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    Danny MacAskill’s Imaginate – Riding Film

    Netzhype. Red Bull mal wieder. Egal. Haut mich um.

     
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    Jeremias Trumpf: Eins

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    Der “Stuttgart-Krimi” ist – nicht nur dem Büchertisch im Wittwer nach zu urteilen – ein eigenes Buchgenre. Walter Schorlau und Kolleginnen und Kollegen bekommen nun Gesellschaft von Jeremias Trumpf, der beim neu gegründeten Neckarufer Verlag seinen Debütroman “Eins” veröffentlicht hat. Klappentext:

    Im Spätsommer 2012 versetzen zwei Serienkiller Stuttgart in Angst und Schrecken. Die Anatomie der Morde könnte unterschiedlicher kaum sein. Die Ermittler Kurt Schockenried, Dennis Rathvan und Tatjana von Senden, von der Kriminalpolizei Stuttgart, erhalten Unterstützung durch die Psychologin und Profilerin Jessica Dornfeld vom LKA Baden-Württemberg.

    Während Kurt um seinen Ruf, Dennis mit seinem unzuverlässigen Mitbewohner und seinen konservativen schwäbischen Nachbarn, Tatjana mit sich selbst gegen die großen und kleinen Ängste des Alltags, und alle zusammen gegen einen merkwürdigen Geruch im Polizeipräsidium kämpfen, verfolgen sie Spuren durch die ganze Stadt. 

    Vom Monte Scherbelino über das Große Haus zum Bismarckturm und vom Drei-Farben-Haus in der Innenstadt über Botnang in den Klingenbachpark nach Stuttgart-Ost. Über das Stuttgarter Rathaus führen die Ermittlungen unter anderem zu einer Dating-Agentur und auf einen Friedhof nach Berlin-Charlottenburg.

    Viele merkwürdige und gleichermaßen amüsante Begebenheiten sind ständige Begleiter der drei Kommissare.Die Lösung des Falles ist völlig überraschend und nicht vorhersehbar. In einem spannenden Finale bleiben Verluste nicht aus.

    Auf der Verlagsseite, wo man ebenfalls das Buch bestellen kann, findet man eine längere Leseprobe und bekommt ein Gefühl für den detailverliebten Schreibstil von Trumpf. Net schlecht. Und scheinbar ne ziemlich blutige Angelegenheit.

    Jeremias Trumpf “Eins” 
    Taschenbuch, 330 Seiten.
    ISBN Nr.: 978-3-00-041523-4 

     
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    Gigi kann auch Burger

    Lasch: Schon wieder keine neuer Sparback in Sicht. Dafür schon wieder eine Burgerbude. Nein, eine Burgerbar. Dieses mal auf der Theo. Passt perfekt rein..

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    Bei Gigi, warum das Ding auch immer Gigi heißt (Gigagigantenburger?), gibt es eigentlich alles. Garantiert auch Kondome, Gießkannen, Ohrstöpsel, Tampons und Air Shox zum Wechseln zwischen Barbee und T.O.12.

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    Klarer Fall: Das wird super!

     
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    Filmfestival: Made in Stuttgart

    (Sieht gut aus: Doku “Schotter wie Heu”, 30.6. im Wilhelmspalais) 

    Heute Abend startet mit dem Spielfilm “Wer wenn nicht wir” die knapp dreiwöchige Filmreihe “Made in Stuttgart”. Der Name ist Programm: In den nächsten Wochen werden ausschließlich Produktionen gezeigt, bei denen Stuttgarter, sei es als Autor, Regisseur, Produzent oder was auch immer, mitgewirkt haben.

     (Über die die Inkubationszeit des RAF-Terrorismus: “Wer wenn nicht wir”) 

    Unter den knapp 20 Filmen befinden sich sowohl Kassenschlager als auch Independent-Kino, schwermütige Tragödien (“Otomo”) wie seichte Komödien (“Kiss & Run” oder “3 Zimmer / Küche / Bad), aufklärende wie unterhaltsame Dokumentationen, wie z.B. die legendäre, irrwitzige schwäbische Staubsauger-Vertreter Doku “Die Blume der Hausfrau”. Zum Abschluss des Festivals wird übrigens die Fanta4-Bio “Was geht?!” gezeigt, auch schon wieder über zehn Jahre alt.

    Bei jeder Veranstaltung sind außerdem Autoren, Darsteller, Regisseure oder Produzenten anwesend geben davor oder danach weitere Hintergrundinfos preis.

    „Made in Stuttgart – by MFG“ – vom 18.06.2013 bis 07.07.2013
    Locations: Atelier am Bollwerk, Cinema am Schlossplatz, Landesmuseum Württemberg / Altes Schloss, Schankstelle (Open Air) & Wilhelmspalais
     
    Festivalpass: 60,- EUR 
    Einzelticket: 8,- EUR / 6,- EUR* ermäßigt (Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose, Schwerbehinderte – Nachweis an der AK)
    Tagesticket: 10,- EUR / 8,- EUR* ermäßigt (Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose, Schwerbehinderte – Nachweis an der AK)
    Kinderticket: 5,- EUR
     
    Mehr Infosm Programm und Trailer unter www.made-in-stuttgart.net und nach dem Sprung  noch alle Filme chronologisch geordnet

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    Der chinesische Garten

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    Skandal: In bald fünf Jahren KTV wurde dem chinesischen Garten aka Chinagarten aka Qingyin – Garten der schöne Melodie noch kein eigener Post gewidmet, sondern lediglich zweimal kurz angerissen. Liegt auch daran, dass ich zwar schon, gerade im Winter, keine Ahnung viele Hundert Male daran vorbeigejoggt bin, aber mir beim Laufen und auch sonst noch nie gedacht habe, lass mal das 1500 Quadratmeter große Areal an der Ecke Birkenwald / Panoramastraße besuchen.

    Vergangenen Donnerstag kleinen Feierabendradler gemacht, zurück in die Stadt über die Birkenwaldstraße runter geschossen und die Chance genutzt. Wer kein Auto hat und fürs Bike zu schlapp ist: 44er Bus ab Hauptbahnhof, Haltestelle Im Kaisemer und dann wieder ein paar Meter runter laufen. Sicherlich gerade in diesen Tage eine gute Alternative zum überfüllten Schlosspark. Da oben hasch dei Ruh.

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    (Fotos so mittel) 

    Am vergangenen Donnerstag zog schon langsam die Dämmerung auf und in der Anlage befanden sich trotz angenehmer 24 Grad zwei junge Mädels, zwei junge Kerle, eine ältere Frau und ein euphorisierter Rennradfahrer, der zum ersten Mal im Chinagarten war und sonst nichts über den Garten weiß, außer dass er weiß, dass es ihn gibt. Bisschen Geschichte:

     

    chinagarten_geschichte

    Am markantesten ist eben jene Halle der Freundschaft mit der besagten Zick-Zack-Brücke.

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    Die Halle, so steht es auf der Website, “wird auch hier für Veranstaltungen genutzt.” Also hier. Mir sind bis heute keinerlei Veranstaltungen bekannt im Chinagarten. Vielleicht nächste Party vom KimTimJim? Ist auch ein guter View im Eintrittspreis dann drin.

    ausblick_chinagarten

    Glaub allerdings kaum, dass wir das noch erleben werden. Trotzdem: Danke an die Provinz Jiangsu für den Garten und danke an diejenigen, die den Garten damals an dieser Stelle wiederaufgebaut haben.

    www.chinagarten-stuttgart.de

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    Entenromantik

    entenromantik

    Gestern Abend, Eckensee. Buch mich als Smartphone-Fotograf, 55 Euro die Stunde.

     
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    Ta-Ku – Dowhatyoulove

    ta-ku

    Einer der guten Beatmaker (u.a. abegeräumt mit “Higher”) dieser Tage bringt auf dem Berliner Label Jakarta sein neues Album “Dowhatyoulove” raus (Digital / Vinyl). 18 kurze Instrumental-Geschichten, mal glatter, mal rougher, mal geradliniger, mal schleppender. Macht mir Freude heute früh.

     
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