
Stuttgart geht wieder in Tannenmodus. Ab 10. Dezember stehen in der ganzen Stadt die Verkaufsstellen der Märkte Stuttgart, verteilt über 17 Stadtteile, 41 Spots und mit allem, was der Festbaum braucht. Heimische Herkunft, kurze Wege, familiäre Händler, klassische Nordmanntanne oder kleiner Budget-Baum aus der Ecke – alles am Start.
Öffnungszeiten: Mo–Sa 9–18 Uhr, So 11–18 Uhr, 24.12. bis 14 Uhr.
Wir haben die komplette Stadt abgeklappert, jede Ecke, jeden Platz, jeden Spot. Hier kommt der vollständigste Tannen-Guide, den ihr in Stuttgart bekommt.
STUTTGART-MITTE
Die Achse rund um Leonhardskirche und Wilhelmsplatz gehört zu den beliebtesten Baum-Hotspots. Viel Laufkundschaft, kompakte Wege, die Bäume stehen dicht.
– Gehweg beim Parkhaus zwischen Leonhardskirche und Katharinenstraße
– Vor der Leonhardskirche
– Wilhelmsplatz
– Eugensplatz
STUTTGART-NORD
Nord liefert wieder traditionell starke Plätze. Kleine, ruhige Standorte, oft mit schönem Blick über den Kessel.
– Doggenburg
– Schottstraße bei der Aussichtsplatte
– Friedrich-Ebert-Straße, Kaffeewasserbrunnen
STUTTGART-SÜD
Süd ist sowieso Baumland. Die Plätze füllen sich ab dem ersten Adventswochenende fast automatisch und wirken schon früh wie kleine Stadtteil-Events.
– Marienkirche, Rupert-Mayer-Platz
– Erwin-Schöttle-Platz
– Südheimer Platz
– Markusplatz
– Marienplatz
STUTTGART-OST
Ost hat mit die größte Dichte an Verkaufsstellen. Zwischen Eugensplatz, Urachplatz und Ostendstraße liegt fast ein durchgehender Zirbenwald.
– Eugensplatz
– Platz vor dem Bergfriedhof
– Ostendstraße 77 (Fußgängerbereich)
– Schönbühlstraße / Ecke Ostendstraße
– Urachplatz, Grünanlage
– Lukasplatz
– Gablenberger Hauptstraße, Schmalzmarkt
– Gänsheide / Bubenbad
STUTTGART-WEST
Die West-Community liebt ihren Baumkauf, gerade rund um den Feuersee. Dort riecht es spätestens Mitte Dezember überall nach frischer Tanne.
– Feuerseeplatz, Seite Gutenbergstraße
– Johannesstraße 6–18
– Anton-Wilhelm-Amo-Platz (ehemals Lerchenplatz)
– Grünanlage beim Paul-Gerhardt-Platz
– Pauluskirche
BAD CANNSTATT
Ein Klassiker unter den Baumbezirken. Cannstatt hat immer ein gutes Verhältnis aus kleineren Verkaufsflächen und solider Auswahl.
– Taubenheimstraße / Ganzhorn-Anlage
– Thaddäus-Troll-Platz
– Bahnhofstraße, Fußgängerbereich beim Haus Nr. 17
BOTNANG, FEUERBACH, FREIBERG, GIEBEL
Diese vier liefern verlässlich kompakte, entspannte Baum-Hotspots. Perfekt für alle, die ohne Innenstadtstress einkaufen wollen.
– Botnang: Eltinger-/Griegstraße
– Feuerbach: Klagenfurter Straße 25 / Kelterplatz / Rudolf-Gehring-Platz
– Freiberg: Ladenzentrum Wallensteinstraße
– Freiberg: Mönchfeldstraße / Balthasar-Neumann-Straße
– Giebel: Ecke Giebel- und Engelbergstraße
HOFEN, MÖHRINGEN, MÜHLHAUSEN, UHLBACH
Vier Bezirke, vier Spots, eine klare Linie. Praktisch, schnell erreichbar, zero Schnickschnack.
– Hofen: Parkplatz bei der SSB-Haltestelle Max-Eyth-See
– Möhringen: Hechinger-/Lohäcker Straße
– Mühlhausen: Arnoldstraße
– Uhlbach: Uhlbacher Platz
VAIHINGEN, WEILIMDORF, ZUFFENHAUSEN
Im Stuttgarter Süden und Westen wird’s gern groß gekauft. In Vaihingen landen oft die XXL-Bäume im Kofferraum.
– Vaihinger Markt
– Feuersee (Vaihingen)
– gegenüber Löwenplatz (Weilimdorf)
– Unterländer Straße bei der Wassertreppe (Zuffenhausen)
Was du sonst noch brauchst
Herkunft der Bäume
Alle Bäume der Märkte Stuttgart stammen laut Stadt aus heimischen Wäldern. Bedeutet kurze Strecken, frische Ware und stabile Qualität.
Warum kaufen wir überhaupt so viele Bäume?
Die Nachfrage bleibt seit Jahren stabil. Laut Statistik wünschen sich weiterhin rund 44 Prozent der Menschen einen echten Baum, während nur 24 Prozent komplett verzichten möchten. Die Tradition hält. Stuttgart lässt sich da nicht lumpen.
Unser Tipp aus dem Kessel
– Wer frühe Auswahl will, geht direkt am Starttag.
– Wer sparen will, checkt den 23. Dezember.
– Wer Atmosphäre will, kauft im Westen oder am Marienplatz.
– Wer kurze Wege will, findet in fast jedem Stadtteil eine Ecke.
