
Eine mystische Fußgängerbrücke ins Glück, von der darwinistischen Neckarstraße (WER ÜBERLEBT HIER?) in die GRÜNE (FEINSTAUB) OASE des Unteren Schlossgartens: Der Heinrich-Baumann-Steg. Errichtet 1976 im Zuge der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 1977, ist diese Passage über die Cannstatter Straße hinweg ein stilistisches Denkmal einer längst vergangenen Architektur-Ära.
Robuste Betonfundamente, eine schwungvolle Linienführung und die markanten kugeligen Lampen, die an scheinbar filigranen, mitunter ranzigen Gestängen über den Fußgängern schweben, verleihen der Brücke einen fast schon retrofuturistischen Look im Kontext funktionaler Stadtplanung.
Der Heinrich-Baumann-Steg ist längst ein stilles Wahrzeichen, das die Neckarstraßen-Aera mit dem Schlossgarten verbindet und eine entscheidende Rolle im Stadtbild einnimmt, indem sie eine schnelle Verbindung vom urbanen Raum in den Schlossgarten schafft. Spaziergänger, Jogger und Radfahrer lieben den Heinrich-Baumann-Steg.
Es folgt, wie immer bei unserer losen Serie “Stuttgarts mystische Fußgängerbrücken”, die Customer Journey Experience



















