
When the sun ist out, so are the People: Stuttgart, the Sunshine State verrichtet wieder seine Arbeit und na klar platzt sofort der oberkultige Palast der Republik aus allen NÄHTEN. Es darf wieder auf dem Asphalt rumgelümmelt werden. Alle sind da: Familien, Friends, die Jungs, die Halbe-Stemmer (Preise immer fair), After-Work-Szene, Bodenhocker People und ETF-Crew.
In einem Stuttgart, das sich gerne neu erfindet und dabei nicht immer gut und öfter aalglatt wirkt, bleibt der Palast der Republik ein dankbarer Gegenentwurf: roh, ehrlich, offen. Ein Ort, an dem man einfach sein darf. This is real Stuttgart.
Palast der Republik Stuttgart – Bar, Kneipe, Treffpunkt im Herzen der Stadt
Mitten im Kessel steht noch heute ein Palast der Republik. Nicht wie in Berlin, sondern als kleiner Pavillon an der Ecke Bolz- und Lautenschlagerstraße. Entstanden in den 1920ern als Überdachung einer unterirdischen Toilettenanlage, später Kiosk der Buchhandlung Wittwer, fließt hier seit 1989 Bier. Der Name kam in einer Zeit, in der die Wiedervereinigung schon greifbar war – ein bewusstes Gegenstück zum DDR-Prunkbau.
Seitdem ist der Palast der Republik Stuttgart fester Teil der Kneipenszene. Auf dem Boden sitzende Gäste gehören zum Stadtbild, Banker im Anzug sitzen neben Studierenden, alle mit einem kühlen Feierabendbier in der Hand. Der Pavillon ist Bar, Kneipe, Treffpunkt und Sehenswürdigkeit in einem. Hier gibt es Bier, Wein, Longdrinks, Musik und gute Gespräche bis tief in die Nacht. Perfekt für Afterwork, zum Vorglühen oder einfach zum Leute schauen.
