Stuttgart Festival: Insolvenzverfahren beendet

(Bild Black Zersezzi) 

Da auch einige Leser von uns ihr Geld nie wieder gesehen haben, das sie 2016 in ein Stuttgart Festival VVK-Ticket investiert haben: Das am 22. Juni 2016 eröffnete Insolvenzverfahren der Stuttgart Festival GmbH, wurde nun “ohne jede Mitteilung an die Gläubiger abgeschlossen”, berichtet die StZ gestern.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Mit der Insolvenz sind 116.405,27 Euro vernichtet worden. Das geht aus den Insolvenzbekanntmachungen hervor. So hoch waren die angemeldeten Forderungen, darunter jene von rund 900 Ticketkäufern, die sich bereits Karten gesichert hatten. Leider waren am Ende null Euro zu verteilen. Das Geld habe nicht mal für die Kosten des Insolvenzverfahren gereicht, heißt es bei der zuständigen Anwaltskanzlei.

Zum ganzen StZ-Artikel

18 replies on “Stuttgart Festival: Insolvenzverfahren beendet”
  1. says: martin

    ja, die fragen ist nur, wie das gehen soll. da deckste ja gar keine kosten, wenn es so ein riesending werden soll. selbst nicht wenn 50.000 leute kommen sollten. die nur kommen wenn die acts fett sind. was man wiederum mit 15 euro nicht stemmen kann

  2. says: Gregor

    Ticktes gehen ab 7,50 los. Festivalticket gibt es für 35 Euro. Frag mich wie das umgesetzt wird das manche Tickets nur bis 17.00 gültig sind.

  3. says: King Korny

    Als Entschädigung ein Freiticket für Namika. Immerhin! Aber was wohl ist, wenn der VVK wieder etwas schleppend läuft?

  4. says: martin

    “heute können wir gleich drei weitere Live-Acts ankündigen für das erste Kesselfestival 2019 auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart:
    MAX GIESINGER, GRANADA und LEFT BOY!”

Comments are closed.