
BREAKING DOWNHILL NEWS: Seit Monaten zirkuliert das Thema durch die Stadt, die Gerüchteküche lief konstant auf Betriebstemperatur, in Bezirksbeiräten wurde es immer wieder aufgenommen, konkretisiert, bis sich Stück für Stück ein klares Bild ergeben hat, das jetzt offiziell bestätigt ist. Red Bull Cerro Abajo kommt nach Stuttgart, und das trägt ohne Übertreibung den Charakter einer echten Sensation.
Am 5. und 6. September 2026 wird die internationale Urban-Downhill-Serie erstmals in Deutschland ausgetragen, und der Kessel liefert dafür genau den Raum, den dieses Format braucht, weil hier Höhenunterschiede, Treppenanlagen und enge Wege nicht inszeniert werden müssen, sondern bereits vorhanden sind.
Wenn ein solches Rennen irgendwo funktioniert, dann hier, und genau deshalb fällt dieser Vergleich so oft, weil Stuttgart mit seinem Gefälle und seiner dichten Struktur gerne und zurecht als deutsches San Francisco bezeichnet wird.

Die Strecke setzt oben am Teehaus im Weißenburgpark an und zieht sich von dort konsequent bergab bis zum Wilhelmsplatz, wodurch ein durchgehender Kurs entsteht, der sich über rund 1,3 Kilometer erstreckt und etwa 150 Höhenmeter aufnimmt, während Treppenpassagen, enge Kurven, schnelle Geraden und gezielt eingebaute Sprünge und Hindernisse ineinandergreifen und den Stadtraum in eine Rennlinie übersetzen.
Gefahren wird über Asphalt, Beton und das, was Stuttgart ohnehin anbietet, sodass sich eine Strecke ergibt, die gleichermaßen technisch wie physisch fordert und dabei keinen Abschnitt verschenkt.

Im Einzelzeitfahren geht jede Fahrerin und jeder Fahrer allein auf die Strecke, ohne direkten Vergleich im Lauf, ohne taktische Spielräume, sondern mit voller Konzentration auf Linie, Timing und Kontrolle, während Geschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern erreicht werden und ein Run sich in etwa anderthalb Minuten verdichtet.
Stuttgart übernimmt innerhalb der Serie eine besondere Rolle, weil hier das Finale stattfindet und sich damit entscheidet, wer den Titel holt, nachdem die Saison über internationale Stationen wie Genua und Valparaíso geführt hat, bevor sie im Kessel ihren Abschluss findet.

Entsprechend dicht ist das Feld, in dem rund 30 Fahrerinnen und Fahrer aus der Weltspitze erwartet werden, darunter prägende Namen wie Tomáš Slavík, der seit Jahren zu den dominierenden Figuren gehört, sowie Johannes “Fischi” Fischbach, der als einer der bekanntesten deutschen Downhill-Fahrer mit Heimvorteil an den Start geht und den Kurs aus einer anderen Perspektive liest.
Für das Publikum entsteht entlang der Strecke eine unmittelbare Nähe zum Geschehen, weil viele Abschnitte frei einsehbar sind und man sich direkt an den Hindernissen bewegt, wodurch Geschwindigkeit und Dynamik nicht aus der Distanz wahrgenommen werden, sondern im direkten Erleben, während sich der Stadtraum für zwei Tage verschiebt und Straßen, Wege und Plätze eine neue Funktion annehmen.
Der Eintritt ist frei, gleichzeitig laufen im Hintergrund die notwendigen Abstimmungen zu Sicherheit, Verkehrsführung und Organisation, damit sich dieses Format in den urbanen Raum einfügt und reibungslos funktioniert, auch wenn es nach außen als fließendes Ereignis erscheint.
Red Bull Cerro Abajo nutzt Stuttgart nicht als Kulisse, sondern als aktiven Bestandteil des Rennens, weil die Stadt selbst die entscheidenden Elemente liefert und damit zeigt, welches Potenzial und welche Schönheit in ihr steckt, wenn man die vorhandene Struktur ernst nimmt und konsequent weiterdenkt – dank Live-Stream dann in der ganzen Welt zu sehen.
Facts Red Bull Cerro Abajo Stuttgart 2026
Datum: 5. und 6. September 2026
Ort: Stuttgart Süd bis Stuttgart Mitte
Start: Teehaus im Weißenburgpark
Ziel: Wilhelmsplatz
Streckenlänge: ca. 1,3 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 150 Meter
Format: Einzelzeitfahren
Top Speed: bis zu 60 km/h
Fahrzeit pro Run: rund 1 Minute 40 Sekunden
Teilnehmerfeld: ca. 30 internationale Fahrerinnen und Fahrer
Serie: Urban Downhill World Series Finale
Bekannte Fahrer: Tomáš Slavík, Johannes Fischbach
Eintritt: frei
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