Mövenpick Freundschaftsbecher & chill: Freitreppe Schlossplatz im Jahr 1993

Foto: via Stuttgart Album

Infamous Freitreppe im Jahr 1993, gefunden auf Stuttgart Album, Mövenpick Freundschaftsbecher und los geht’s. Gute alte Zeiten in Stuttgart, als die Freitreppen am Schlossplatz Treffpunkt waren.

Da saß man stundenlang, chillen, glotzen, geguckt, Freunde getroffen und einfach nichts gemacht. Am kleinen Schlossplatz ein Eis geschlotzt, Mövenpick Freundschaftsbecher geteilt, danach weiterziehen. Wer damals dabei war, erinnert sich an die Legende dieser Orte, an das Gefühl von Sommer, Jugend und endloser Zeit. Nostalgie pur mitten in der City.

chill und glotzen, mehr zur Geschichte des Stuttgarter Schlossplatzes auch hier.

12 replies on “Mövenpick Freundschaftsbecher & chill: Freitreppe Schlossplatz im Jahr 1993”
  1. says: vanDamme

    Die beiden Switzerland-Stammgäste vorne links spulen aber auch ein gutes Style-Programm ab! Und das alte Landesgirokassen-Logo macht mich grad ziemlich sentimental!

  2. says: martin

    hehe, ja die sind der hammer. waren bestimmt blogger. 🙂

    ich hab mal nachts ne verratze plastik spardose von der LG gefunden, ohne boden, dafür mit dem geilen logo drauf.

  3. says: Kollege Geiger

    Landesgirokasse hatte so ne – heute würde man sagen – Kundenbindungsmaßnahme namens “Köpfchen Köpfchen” für Kinder. Wenn davon noch jemand ne Abbildung hat, kriegt er von mir einen Freundschaftsbecher im Mövenpick auf dem kleinen Schlossplatz.

  4. says: vanDamme

    Die wirkungsvollste LG-Neukundenakquiese, die mir in den Sinn kommt, war die Herausgabe einer ziemlich schicken Eulen-Sparbüchse gegen Eröffnung eines Junior-Sparbuchs. Die Folge: beinahe jeder in meiner Klasse hatte ein LG-Sparbuch und ob er Taschengeld bekommen hat oder nicht > die Eule musste gefüttert werden. Und war damit sozusagen das Tamagotchi 1.0 in analog!

  5. says: Kollege Geiger

    Van Damme: bist du sicher, dass du sie Eule nicht mit dem behaarten Sparraben von der Dresdner Bank verwechselst?

  6. says: vanDamme

    An den Raben mit dem goldenen Schnabel und den schwarzen Haaren kann ich mich auch noch gut erinnern! War das auch ne Sparbüchse? Nee, ich meine so ein blau-gelbes Viech und bin mir ziemlich sicher, dass es eine Eule war. Martin, ich kruschtel mal in meiner Erbentruhe, wäre doch gelacht, wenn ich die nicht finde!

  7. says: Kollege Geiger

    Der Rabe auf Acid war doch nIcht von der
    Dresdener sondern von der Stuttgarter Volksbank.

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