Kunstmuseum-Direktorin Ulrike Groos ist Schirmherrin der Stuttgart PRIDE 2026

Stuttgart setzt 2026 ein klares Zeichen. Mit Dr. Ulrike Groos übernimmt eine prägende Figur der Stuttgarter Kulturszene die Schirmherrschaft der Stuttgart PRIDE. Eine Entscheidung, die sich schlüssig anfühlt und die Verbindung zwischen Stadt, Kultur und Community sichtbar macht.

Seit 2010 leitet Ulrike Groos das Kunstmuseum Stuttgart am Schlossplatz und hat das Haus zu einem Ort geformt, an dem gesellschaftliche Themen selbstverständlich mitgedacht werden. Dass sie nun die Pride-Saison begleitet, fügt sich nahtlos in dieses Bild ein. Gerade in einer Phase, in der viele kulturelle und soziale Bereiche unter Druck stehen, bekommt diese Schirmherrschaft ein besonderes Gewicht.

2026 ist zudem ein Übergangsjahr für das Kunstmuseum. Im Frühjahr startet die Sanierung, der reguläre Betrieb tritt in den Hintergrund, der Blick richtet sich nach vorne. Man darf mit einem kleinen Augenzwinkern anmerken, dass dadurch vielleicht auch etwas mehr Zeit entsteht, die Pride-Saison intensiv zu begleiten. Für den CSD Stuttgart ist das ein Glücksfall.

Die IG CSD Stuttgart feiert im selben Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Ein Vierteljahrhundert Engagement in dieser Stadt trifft auf eine Schirmherrin, die Stuttgart kennt, prägt und ernst nimmt. Kultur und Community rücken enger zusammen, ohne große Gesten, dafür mit Substanz.

Der offizielle Auftakt folgt am 23. Januar beim Neujahrsempfang im Wizemann. Von dort aus spannt sich der Bogen bis zur Stuttgart PRIDE vom 10. bis 26. Juli 2026. Höhepunkte sind die Demonstration durch die Innenstadt mit Abschluss auf dem Schlossplatz sowie die große Hocketse auf dem Markt und Schillerplatz.

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