
Am 18. Oktober 2025 hat in der Eberhardstraße 31–33 die erste vegane Fleischerei Baden-Württembergs eröffnet – und Stuttgart war am Start. Schon kurz nach dem offiziellen Beginn bildete sich eine Schlange von über 100 Metern, die sich bis weit in die Straße zog.
Vor dem Laden mit gold-grünem Ballonbogen und „Friends not Food“-Banner herrschte Festivalstimmung, Fernsehteams waren vor Ort, Kameras liefen, Menschen probierten vegane Lyoner, Leberkäse oder Salami.

Die neue Adresse fügt sich perfekt in die lebendige Eberhardstraße ein, zwischen Hegel-Haus, Marshall Bar, Glenn’s Cult, Old Bridge und Ciao Amore. Und der Andrang zeigt: Stuttgart hat Bock auf pflanzliche Wurst.
Vegane Fleischerei Stuttgart
Eberhardstraße 31-33
Insta
Mehr Infos unten.


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Ankündigung von Anfang September 2025:

Am 18. Oktober eröffnet in der Eberhardstraße 31-33 die erste vegane Fleischerei Baden-Württembergs. Das Konzept hat in Berlin, Hamburg oder München schon lange für Hype gesorgt, jetzt kommt es nach Stuttgart.
Die Theke erinnert (absichtlich) an eine klassische Metzgerei, nur dass hier alles pflanzlich ist. Lyoner, Bratwurst, Leberkäse oder Salami werden größtenteil handwerklich in der Dresdner Zentrale der Veganen Fleischerei produziert, ohne Konservierungsstoffe, komplett tierfrei. Dazu kommen ausgefallene Neukreationen, Snack, Aufstriche oder Bundles.
Untergebracht ist der Laden im ehemaligen Artani, einer Galerie für Schmuck, Kunsthandwerk, Design und Geschenke, mitten auf der Eberhardstraße, die seit langem selbst im Aufwind ist, vom Hegel-Haus bis zum Breuninger. Spots wie die Marshall Bar, das Glenn’s Cult, Ciao Amore Pizza, das Hegel Café, Old Bridge Eis, der Klassiker Dilayla oder der Meat Club prägen das Gesicht der Eberhardroad in ihrer Fahrradstraßen-Era.
Die vegane Fleischerei reiht sich da ziemlich stimmig ein. Zur Eröffnung am 18. Oktober ab 11:30 Uhr gibt’s Kostproben und die Möglichkeit, das Sortiment kennenzulernen. Geplant sind außerdem regelmäßige Verkostungen, Workshops und Events rund um die pflanzliche Küche.
Klar ist jetzt schon: das Ding wird Gesprächsstoff, mindestens ein Facebook-Jürgen wird explodieren und Schlangen in der Eberhardstraße sind vorprogrammiert. Zumindest zum Start. Mehr Infos dann hier




