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LaberLaber 8 Kommentare

  1. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 7:00

    and here comes the Swabian comment: für so’n shaiz werden also Steuergelder… ach vergiss es. Passend zum Ministerpräsidenten: langatmig, langweilig, nichts sagend.

  2. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 8:15

    2,30 min hätten locker gereicht, das stimmt.

  3. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 12:00

    viel zu lang, die grundidee find ich aber gut!

  4. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 14:43

    Wobei für mich bislang immer ‘spell’ buchstabieren war und ich das hier wohl eher gemeinte aussprechen als ‘pronounce’ kenne!? Womit wir wieder bei den Online-Kommentaren wären… :)

  5. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 15:02

    Was will uns der Autor damit sagen? You can’t spell/pronounce it, but you can blog it.
    Liebe Grüsse

  6. Donnerstag, 31. Juli 2014 um 21:03

    Lustig. Mal ein Blick hinter die Kulissen, weil ich an dem Film so “agenturmäßig” mitgewirkt habe.

    Der Film ist schon über 1 Jahr alt und war nur auf Auslandsmessen und -reisen im Einsatz. Deshalb auch die Langversion, es gab auch kurze Sequenzen.

    Schlau, wenn der Kunde nach 1 Jahr das Ding mal bei YouTube hochlädt ohne über den “Kanal” nachzudenken. Weil dafür ist er echt zu lang und “träge”.

  7. Freitag, 1. August 2014 um 9:24

    interessant, danke für die infos @Hnrk.

    ja, er hätte wenigstens vielleicht auf youtube eine kurze notiz stellen können. aber da steht ja wirklich gar nix.

  8. Freitag, 1. August 2014 um 16:15

    Hab irgendwie das Gefühl, dass mindestens die Hälfte “BaWü” sicher richtig aussprechen kann und nur für das Filmchen ihr Honoratiorendeutsch unterdrücken. Zum Glück merkt das keiner in der Zielgruppe :)

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