Veröffentlicht am 28. Jul 2010

Flattr ist ein Mikrobezahlsystem, mit dem der Besucher Posts mit einem kleinen Geldbetrag honorieren kann. Wichtig dabei ist das Wörtchen “kann”. Keinerlei Verpflichtung, es steht jedem frei zur Verfügung. Es bleibt alles wie gehabt, bis eben auf diesen neuen Button unter jedem Artikel.
Vielleicht ein Beispiel: Geht der Aussi auf Reisen und berichtet über alle Kabeltrommeln dieser Erde, euch gefällt das, denkt vielleicht auch, Mensch Megatext und war bestimmt aufwendig, das hat ein paar Cent verdient, klickt ihr eben zukünftig auf den Flattr-Button.
Bevor man aber überhaupt flattrn kann, muss man sich einfach bei Flattr registrieren und anschließend auf sein Konto ein Betrag X anweisen. Danach legt man fest, wie viele Euro insgesamt monatlich verteilt werden sollen. Der Minimaleinsatz beträgt 2 Euro pro Monat.
Je öfter man nun den Flattr-Button klickt (ob jetzt hier oder wo auch immer Flattr bislang angeboten wird), desto kleiner wird der zu verteilende Betrag. Rechenbeispiel: Der Monatseinsatz beträgt 2 Euro, man klickt zweimal irgendwo den Button und so kommen die Autoren je 1 Euro. Klickt man viermal, sind es eben nur noch 50 Cent pro Artikel.
Wir haben uns gesagt, wir finden Flattr vom Prinzip pannend, spannende Ideen soll man unterstützen und probieren es einfach mal aus. Wie gesagt, es besteht keinerlei Verpflichtung.
www.flattr.com
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY&feature=player_embedded[/youtube]
Flattr ist ein Mikrobezahlsystem, mit dem der Besucher Posts mit einem kleinen Geldbetrag honorieren kann. Wichtig dabei ist das Wörtchen “kann”. Keinerlei Verpflichtung, es steht jedem frei zur Verfügung. Es bleibt alles wie gehabt, bis eben auf diesen neuen Button unter jedem Artikel.
Vielleicht ein Beispiel: Geht der Aussi auf Reisen und berichtet über alle Kabeltrommeln dieser Erde, euch gefällt das, denkt vielleicht auch, Mensch Megatext und war bestimmt aufwendig, das hat ein paar Cent verdient, klickt ihr eben zukünftig auf den Flattr-Button.
Bevor man aber überhaupt flattrn kann, muss man sich einfach bei Flattr registrieren und anschließend auf sein Konto ein Betrag X anweisen. Danach legt man fest, wie viele Euro insgesamt monatlich verteilt werden sollen. Der Minimaleinsatz beträgt 2 Euro pro Monat.
Je öfter man nun den Flattr-Button klickt (ob jetzt hier oder wo auch immer Flattr bislang angeboten wird), desto kleiner wird der zu verteilende Betrag. Rechenbeispiel: Der Monatseinsatz beträgt 2 Euro, man klickt zweimal irgendwo den Button und so kommen die Autoren je 1 Euro. Klickt man viermal, sind es eben nur noch 50 Cent pro Artikel.
Wir haben uns gesagt, wir finden Flattr vom Prinzip pannend, spannende Ideen soll man unterstützen und probieren es einfach mal aus. Wie gesagt, es besteht keinerlei Verpflichtung.
www.flattr.com