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The cityle never sleeps
Am 3. Mrz 2009, 17:06 Uhr von martin
Stuttgarts Stadtobere schlafen nie, ob let’s putz, kinderfreundliche City oder Migrationshintergrundplakataktion am Gymi, die Stadt stellt sich ihren Herausforderungen. Klar, dass man da dann und wann über den Spätzle-Tellerrand schauen muss und anderswo nach Inspiration sucht.
So schickte Oberbürgermeister Wolle Schuster vergangenes Wochenende eine Ein-Mann-Delegation des Bürgerverein Stuttgart-Mitte-Süd nach London, um die kulturellen Unterschiede beider Weltstädte zu vergleichen. Das Ergebnis:
Frühstücks-Freuden: Die kulinarische Kultur der englischen Weltstadt steht der Stuttgarts in nichts nach.
Festlicher Empfang für den Bürgerverein Stuttgart-Mitte-Süd bei einem kleineren Dorfverein.Auch soziale Kontakte dürfen bei einem solchen Kulturaustausch nicht zu kurz kommen, britische Damen sind für ihre Schönheit schließlich bekannt.Literarisch hat das Königreich ebenfalls einiges zu bieten, da nimmt man sich gerne eine Stulle Zeit.Sensationelle Marketing-Kampagne in der Brick Lane. Das Konzept wird demnächst in einem Blockseminar “Display in modern advertising: Why Werbung sometimes needs to be Banana” an der Stuttgarter Kunst-Aka bei Prof. Horscht Horschtie vorgestellt.Diplomatische Verstimmungen dann kurz vor der Abreise: Deutsche Fußballhelden werden auf offener Straße mit Füßen getreten. Aus diesem Grund hat Wolfgang Schuster die diplomatischen Beziehungen mit London bis aufs Weitere abgebrochen.Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten die Unstimmigkeiten schließlich ausgeräumt werden. Wer so gut kocht, kann schließlich kein schlechter Mensch sein. Die Ergebnisse der Reise werden nun in einer Task-Force ausgewertet und noch vor Saisonende exklusiv auf Kessel TV veröffentlicht!Ähnliche Artikel

















Auch wenn das Frühstück sehr strange aussieht, so oder so ähnlich schaut mein optimales Katerfrühstück aus. Wenn der Kopf brummt, ordentlich Ei, Schinken, Tomate, Toast usw … danach bist fast geheilt…
RAM ist so ziemlich das dickste D&B label…
hab auch ein paar singles mit d&b mashups von ram!
btw: das letzte bild sieht aus wie frittierter chinchilla! yummy!
Nein man, RAM ist so ziemlich der dickste Alleskönner on the Planet …
Nach gefühlten 15 London-Besuchen hab ich mich beim letzten mal endlich an ein original Englisches Frühstück gewagt – und ich muss sagen, dass es genau so scheiße schmeckt wie es auf dem Bild oben aussieht. Genau so schlimm schmeckt aber Fish & Chips, wenn man vergisst, Salz mitzunehmen. Das hab ich bei meinem allerersten Besuch mit 16 schon rausgefunden.
na hauptsache die delegation hat’s ohne große schäden an leib und leber überstanden
I don’t eat no ham n’ eggs, ’cause they’re high in cholesterol…
Was hast du im Stadion gegessen? Gibt’s da auch Rote Wurst?
(interessiert mich wirklich)
da muss ich unseren außenreporter fragen, ich war nicht in london
wer lesen kann ist klar im vorteil… will’s trotzdem wissen.
und ich finds wie gesagt für dich raus…
ich habe den schlechtesten hotdog meines lebens gegessen, ein extra langes ding in so einer frischhalte-verpackung, brötchen bestand aus brot-imitat. rest des kulinarischen angebots ging so, gab nicht mal fisch und chips sondern nur so pies – irgendwelche antiken teigtaschen mit totem tier. ganz schwache mannschaftsleistung und nichts gegen eine ehrliche deutsche rote wurst!
also ich hab mich auch gerade mal bein einem bekannten informiert, weils mich interessiert hat. der ist öfters in england im stadion.
also hauptnahrungsmittel im stadion sind diese pies (sowas wie muffins) und kaffee.
ansonsten gibts noch so was wie hotdogs im lätschigen gummibrötchen, fish & chips und hamburger. aber am meisten werden die pies in verschiedenen variationen gegessen.
bier gibts auch, aber die engländer schießen sich eher vor dem spiel ab und sind dann 5 min vor anpfiff auf den plätzen. im stadion selber auf den rängen darf sowies nichts konsumiert werden, wohl nur ums stadion drumherum.
desweiteren schließen direkt nach der halbzeitpause auch sämtliche kiosks, ist so vorgeschrieben.
Moment! Als britisch-polnische Schwäbin muss ich grad mal in die Hetzkampagne einsteigen! Das Gerücht dass die Engländer so eine scheiß Küche haben, ist glaub einfach daraus entstanden, dass alle Deutschen nur nach London kommen! Dort ist das Essen dann so teuer, dass man sich nur noch Fast-Food leisten kann. Aber in London Fish & Chips zu essen ist eigentlich genauso wie in Börlin Matjes-Brötchen zu vespern..und dann zu behaupten die Deutschen essen nur kalten Fisch im Weckle!
Wer einmal in einem kleinen Pub in Bristol oder Rosamunde Pilchers Traumland Cornwall einkehrt und einen schönen Rinderbraten mit applesauce und cornish pasties vertilgt hat, der fühlt sich wie ein kleiner Hobbit im Auenland und wird mir zustimmen dass die englische Küche gar nicht so übel ist!
Ich hab gar nicht gegen die englische Küche im Allgemeinen gewettert – ich hab nur von zwei schlechten Erfahrungen geredet. Auch in London kann man dufte essen gehen, allein die ganzen stylischen Asia-Ketten machen Spaß – sowas wie Bok oder Wagamama gibt’s hier leider immer noch nicht.
Na gut, wenigstens einer der das ganze objektiv betrachtet. Was das Frühstück angeht muss ich leider recht geben. Wobei ich die deutsche Bratkartoffel Variante auch unheimlich finde.
ohh wagamama, will auch haben. da war ich in amsterdam und seit dem überlege ich, das hier in stuttgart zu eröffnen. super geil!!