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R.I.P. Whitney Houston
Am 12. Feb 2012, 05:40 Uhr von Thorsten W.
Vergangene Nacht – 1 Uhr deutscher Zeit – ist Whitney Houston in Beverly Hills in einem Hotel gestorben. Die Ursache ist noch nicht bekannt, steht zumindest hier. Eine große Sängerin, 48 Jahre alt, viel zu jung, verdammt.
Heute Nacht im Wurst & Fleisch mitgekriegt und als letzten Song diesen gespielt – einer ihrer besten:
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Whitney H. @ Schleyerhalle
Am 15. Okt 2009, 11:44 Uhr von martin
Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich den Namen Whitney Houston höre, muss ich grinsen. Ich kann das nicht erklären. Vielleicht weil ich bei Whitney Houston automatisch an die größte Musikschmonzette aller Zeiten namens „I will always love youhuuhuuu“ denken muss, ein furchtbarer Ohrwurm, heftigste MTV-Rotation ever. Hat sich damit schon mal jemand bei DSDS beworben? Da geht doch jede/jeder baden, oder?
Ach, bei Phil Collins muss ich übrigens auch immer lachen. Und ich weiß auch nicht wieso.
Dabei darf man über Whitney Houston gar nicht lachen, auch wenn sie erst neulich stark abwesend wie ein Alien auf Gottschalks Couch sass.
Denn diese Frau, selbst wenn ich kein Fan von ihren Liedern bin, kann natürlich schon um einiges schöner singen als ich unter der Dusche und hat auch ein paar mehr Platten verkauft als Organisierte Invasion (170 Millionen Tonträger, sagt Wiki).
Nach über 11 Jahren geht die Houston Whitney wieder auf Tour und gastiert am 22. Mai 2010 in der Schleyerhalle. Karten gibt es ab morgen. Ich habe was von 145 Euro gelesen. Als Fan sollte man jedenfalls investieren. Das wird ein großer Auftritt. Ganz sicher.
P.S.: Ich sehe gerade, my main man Mark Knopfler, der einzige Künstler dieser Erde, der mit einem halben Quadratmeter Bühnenfläche auskommt, gastiert am 24.6 in der Schleyerhalle. Mein Stirnband habe ich bereits rausgelegt.
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