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Grüner Tee
Am 3. Feb 2012, 12:30 Uhr von martin
Grandmaster Stress in se House! Jonger Vadder, ist das eine Grüne-Tee-Diva. Ich hoff (für DJ Cin) wirklich, dass der Großmeister heute Abend gechillter ist als beim letzten Mal im Tonstudio, als er einen Nachmittag lang meinem Nachbar uffn Sack ging und ihm mehrere Stunden lang nicht glauben wollte, dass der Nachbar ein für Grandmaster Flash würdiges, Gassenhauer-freies Vorprogramm spielen könne. Zu guter Letzt forderte der Blitz sogar, dass Emilio vor dem Gig mit seinem Laptop ins Hotel kommen solle, damit er mal nachschauen könne, was er alles so drauf hat. Alterschalter.
Ich sags mal so: Natürlich er ist der Meister, wir knien gerne und ehrfürchtig vor ihm nieder, er hat fast so etwas wie das Rad (mit)erfunden und einige extrem wichtige Platten für die Nachwelt hinterlassen, aber ey, bisschen locker machen kann man sich doch trotzdem, oder etwa nicht?
Nun gut, die Party war dann trotzdem sehr verzüglich und er schlussendlich abends wesentlich gechillter und freundlicher als am Nachmittag. Vielleicht weil dann auch er kapiert hat, dass der Typ vor ihm keine Eule ist sondern schon das Richtige tut, damit er, der Flash, im Anschluss schön entspannt 30 Jahre HipHop-Evergreens dreschen kann. Darauf einen grünen Tee (liebe Schräglage, fangt schon mal an mit Abkochen) mit Schuss und los geht´s.
Wem das zu viel Trubel ist, trotzdem auf Rap steht, kann ja z.B. in die Stereo gehen…
…oder zu besagten Emilio ins Transit.
Gut, im Transit spielt er gerne bisschen freestyliger. Manchmal.
Bisschen Dancehall am Freitag bekommt man im 1210…
…und dann noch ganz viel Bummbummbumm. Unter anderem eröffnet heute außerplanmässig das KimTimJim.
Die kompletten Einnahmen gehen an das Streetmag Berlin, damit die ihr nächstes Heftle drucken können. Das Streetmag wird von mittel- und obdachlosen Mitmenschen vertrieben, die den Verkaufserlös erhalten. Die Käufer können selbst den Preis bestimmt. Klingt nach einer guten Sache – bloss ich blick gerade nicht warum man gerade für ein Berliner Mag eine Charity-Party in Stuttgart veranstaltet. Man könnte ja auch den hiesigen Trottwar unterstützen?
Nun gut, Im Camping ist K-Paul…
….und natürlich A. Maier, außerdem David Guetta im Speakeasy.
Sposs, schöne Local-Runde, geh ich vielleicht nach der Suite hin. Vorher verrate ich noch was: Prince Icer hat ne feine erste Produktion am Start. Vielleicht dazu bald mehr.
Moritz Esyot hatte dagegen letzte Woche in der Romy ein geiles Unterhemd an…
…und ich glaub Morten und Crischa tragen auch ganz gerne Unterhemden beim Auflegen.
So, Samstag. Kann man im Ausschank Ost angehen. Günter Garstig und Klaus Schank tragen selbstgebastelte Reflektions-Jogger.
Super Dinger, würde ich auch einen nehmen, als Ersatz zu meiner Nike Flash Jacke. ”mucke-technisch wird der Bogen von oldschool-rap nach newschool-rap nach breakbeats über hiphouse hin zu house & bummbumm geschlagen”, schreibt uns die Kneipe im Osten.
Zurück in der Innenstadt haust DJ Friction durchs Rotlichtviertel…
…und der 0711 Club durch die Schräglage.
Weiterhin hat feiert der Keller Klub fünfjähriges Jubiläum.
Ihr solltet euch beim Setzer irgendwas von Lana des Ray wünschen.
Der Titus Shop schmeißt eine Party im zwölfzehn…
Hab gerade “Skateboard & BassbReasts” gelesen. Bass auf die Brüste kommt u.a. von meinem Mann Henster.
Im Speakeasy setzt man auf das große Schwarze…
…und im Camping startet die neue Partykulturreihe “Burn After Reading”.
Klingt nach einer nicen Geschichte, die schon, Achtung, um 20:00 Uhr los geht. In dem Buch “Raven wegen Deutschland” zeichnet Torsun den Werdegang der Band nach und konzentriert sich dabei vor allem auf die Zeit der Entstehung des Durchbruchsalbums „Lustprinzip“. Alright. Danach Mr. Weekend Party und itzitzitz aus der Box u.a. mit Maier, Icer, Lehnert, und Mute Me.
Ins KTJ hat der coole Robin (wäre eigentlich ein super BigFM Radiomoderator-Name, “der coole Robin”) DJs angeschleppt…
…und ins Romy hat der Patze den Marc Houle gebucht.
Zu guter Letzt veranstaltet my Pfirrmännle zum zweiten Mal diese Leise Disco Nummer.
Zwei DJs legen gleichzeitig zwei verschiedene Richtungen auf, jeder Gast bekommt einen Kopfhörer und kann wählen ob er z.B. HipHop oder House hören will.
Ich hol mir jetzt Ohrwärmer und geh Eisangeln aufm Bärensee. Bis Lana A-del-e.
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Blasmusik, Schuhläden und Zeichenkurse
Am 27. Jan 2012, 13:10 Uhr von martin
Geballte Ladung kuriose Emails in den letzten 24 Stunden. Gerade ne Einladung von der Sparda Bank bekommen, für eine Pressekonfi (Pressekonfi kommt gleich nach TelKo), genauer gesagt für eine Pressegespräch mit der Stadt Böblingen, represented bei OB Wolfgang Lützner. Man will uns Würstchen (und allen anderen Medienwürstchen) “Big Sounds” vorstellen, das, Achtung, Festival für ungewöhnliche und gewöhnliche Blasmusik. Geboren um zu blasen fällt mir da nur ein. Thorsten, das alte Blasinstrument, geht vielleicht hin. Vielleicht bringen wir dann was darüber?
Leider bieten wir auch dieses Jahr immer noch keine Burlesque-Zeichenkurse an.
Wir haben lediglich vor langer langer Zeit darüber was, genau, darüber gebracht, fanden meines Wissens öfters sonntags im Keller Klub statt. Berichten und ausrichten sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel.
Womit wir beim nächsten Thema wären: Schuhe. Wir sind nämlich auch kein Schuhladen,
auch wenn der Krupa vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit mit Al Bundy hat.Liebe Ann, wir wissen es nicht. Wir wissen nicht mal genau was du meinst, sondern können nur spekulieren. Wir hatten Buffalo ebenfalls vor länger Zeit als Thema, aber in welcher Größe der abgebildete Schuh ist wissen wir nicht. Du kannst das abgebildete Modell hier auch nicht kaufen. Tut uns leid. Und danke Google.
Ja wenn ihr keine Burlesque-Zeichenkurse anbietet und keine Schuhe verkauft, was macht ihr dann? Nun, eines unserer Kerngeschäfte ist: Party.
Da wäre am heutigen Freitag ein großes Dubstep-Spektakel im Universum…
…oder Bässe und Beats jeglicher Couleur im Speakeasy. ..
…und total gerade Beats in der Romy.
Geh ich vielleicht noch hin heute, so nachm Scholz ft. Andre, zwischendurch noch den Lange-Theke-Dennis im People besuchen.
Im Camping sind mir zwei unbekannte Acts zu Gast…
…Herbie kenn ich dagegen gut aus der Suite. Der feiert heute seinen 36. Geburtstag im WuF.
Happy Birthday lieber Herbie! Stand bei den Herbie Filmen nicht auch immer ne 36 auf dem Käfer? Und die Tafel ist mal wieder gelungen. Neuer Style?
Am Samstag kann man im Ausschank Ost mit Elektrosandy starten…
…der in dem nicen Ding zum Discosandy wird.
Nach dem David August Vollalarm letzte Woche gastiert am Samstag Ada im KTJ.
Mir hat wie neulich bei der Techno-Kolumne erwähnt ihr Album gut gefallen, Ken fand es dagegen beschissen. Keine Ahnung wie die Frau hinter dem DJ-Pult agiert.
Im Lehmann wird es auf jeden Fall gut bollern…
…zumindest bollern die Produktionen von Paul Ritch immer ganz gut.
Ui, im Rocker ist der gute Jackmate. Sorry, im Camping.
Vorher erst neue Scheibe “Oval” gehört. Schee wie immer. Ab Anfang März starten übrigens schon die Donnerstage wieder in einer der neuen Räume im Filmhaus, ab April dann Rocker in full effect.
Dann noch bisschen elektronisch in der Romy…
…und Holterdipolter im Keller Klub.
Die Yum Yum Geschichte findet nun (auch?) im zwölfzehn statt.
Im Speakeasy ist “HipHop at its finest” geboten. Steht zumindest auf dem Flyer.
Und die Corso feiert vierjähriges.
Tolgay du Held! Hätte ich es dir letzte Woche nicht gesagt, wärste nie drauf gekommen. Letzte Woche war nämlich schon spontanes vierjähriges Jubiläum. Wusste nur keiner. Die Corso wird übrigens bald fünf, nur Tolgay hat sie im Januar vor vier Jahren übernommen und aktuell läuft das Ding besser als denn je. Da darf natürlich ein INVADERZZZZZZ Shout out nicht fehlen.
Gut läuft auch die Kingston Hot, die einmalig zu ihren Wurzeln ins Zollamt zurückkehrt…
…nächsten Monat dann im Universum und wenn das Rocker fertig ist, dann wieder im Rocker. Hätte nicht gedacht, dass ich in dem Leben noch mal im Zollamt auflege, neulich hieß es im Waggon. Aber mal gucken was morgen ist. Zuerst geh jetzt zum Burlesque Zeichenkurs und eröffne einen Schuhladen in Zazenhausen.
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Menschenrecht auf Wochenende
Am 20. Jan 2012, 09:00 Uhr von martin
Und die Moral von der Geschicht’?: Ich zahl’ meine Rechnungen nicht! Lang lebe das Finanzamt, der VfB sowieso und um 9 Uhr kann man das erste Bier trinken. Furz. Laut Wirtschaftsinformationsdienst D&B Deutschland lässt man der VfB offene Rechnungen von Transfer-Geschäften gerne etwas länger liegen, näm(h)lich durchschnittlich elf Tage, berichtet die StN. Somit sei man in der Bundesliga Schlusslicht. Ist echt nicht so schlimm. Über durchschnittlich elf Tage können so manche (Selbstständige) – und garantiert nicht wenige Nightlife-Schaffende – nur müde lächeln.
Kommen somit wir zur wichtigsten Punkt am Wochenende: Bundesliga geht wieder los. Hat der VfB eigentlich Transfergeschäfte getätigt oder nur die Taufparty von Neo vorbereitet? Glaub da ging was in der Abwehr oder? Und Tasci ist jetzt Käptn Neckar? Wie auch immer, endlich wieder Noten checken abends im Club. Gott lobe alle Kollegen und befreundete Gäste mit einem iPhone, denn auf meinem Nokia läuft Sportal so gut wie ein Club ohne Anlage.
Das Rocker konnte bekanntlich seine Anlage im Bett deponieren, momentan bereitet man das finale Rocker im Filmhaus vor, derweil wird unten gecampt. Die Schweizer sind nicht so eine Camping Volk oder?
Verwirrender Partyname. Dachte erst es handelt sich um eine Mountain People (Label) Nacht, aber ist wohl mehr die Bergwacht da. Und Rozzo! Alta! Mein Jugendheld. Wir hatten es schon vor längerem mal hier auf dem Blog was der wohl heute so macht und so weiter. Ach nee, stimmt, der macht ja das Label Mountain People! Oder nicht? Also doch Labelnacht. Gott ist das alles verwirrend heutzutage. Hier Rozzos Bombe von 1994, da war das mit Acts und Labels alles noch bisschen übersichtlicher.
Wer die Originalplatte haben will: 85 Euro bei mir hinterlegen. Ruf ich jetzt ohne Scham auf. Eine wahnsinnige Wertanlage. Hohe Rendite zu erwarten. Menschenrecht auf Rendite, oleole.
Die Finca hat hingegen einen Gast-DJ aus Mallorca. Wohnt aber bestimmt vielleicht wahrscheinlich in Berlin. Ach egal.
Im Toy feiert man die Union Labelnight…
…was auch immer das für ein Label sein soll. Ey, 2012, da kannste nicht alles kennen und wissen, wie oben schon gemerkt.
Die Basssucht von unserem alten BB-Austräger Harry kenn’ ich dafür:
Alles Gute sagen wir. Gemineye hat dafür einen Geburtstagsmix zusammengebumst.
Norman ist wieder graphisch über sich hinausgewachsen…
…und Mr. Herrlich gibt es mittlerweile auch als Stoffpuppe.
Heute kaufen und am Abend Autogramm holen.
Rap en Masse in der Schräglage…
…und wer schon immer wissen wollte, wie genau “Querbeat Inselsound” klingt…
….oder das Bedürfnis hat den Öffbert zu joinen…
…und am Samstag im Wuf unser Setzer mit seinem neuen Todesanzeigensammelalbum. Let´s grab Mann!
In der Schräglage starten Sentinel eine neue Partyreihe.
Soll sich zumindest in der Theorie von der Kingston Hot abheben, bei der auch immer Soundsystem im Mittelpunkt stehen. Bei der neuen Reihe bucht man ausschließlich DJs. “JAMAICAN I.D. steht für stilvolles und modernes Dancehall Clubbing, für Open-Mindedness und gekonnte Exkursionen in verwandte Soundgenres, wie Hip Hop, Grime, Dubstep oder Elektro. Der ursprüngliche Sound aus Kingston wird durch die Kompressoren und Effektschleifen der Streetbeat-Produzenten aller Großstädte dieses Planeten gejagt, um bei der JAMAICAN I.D. aus der PA zu strömen.”
Saubere Ansage, mal gucken was dann letztendlich aus der PA rauskommt. DJ Waxfiend hat zum Warm Up einen Mix abgeliefert. Viel Spass.
Nachbar und Damish gehen es dagegen im Speakeasy eher lieblich an…
…gibt auch mittlerweile einen Blog zu Radio Heartbeat.
Auf einem anderen Level – zumindest bisschen – lieblich wird es auch im KimTimJim.
Mag den Kerle, macht gutes Zeug, darunter Hits wie “Trumpet Victory” oder “Hamburg is for Lovers”.
Mehr elektronische Musik bekommt man natürlich im Romy…
…und noch härter im Lehmann…
…und natürlich im Camping/Rocker.
In der Corso Bar dagegen ist am Samstag die internationale Hamster-Messe.
Die beiden Wilhelma-Mitarbeiter des Monats Henster und Ram haben sich beim Schwimmen im Koi-Becken vom Pflanzen-Kölle/Stammheim kennengelernt. Aber Fisch stinkt und Hamster sind sowieso viel süsser, also gründeten Henster und Ram in Tuscaloosa/Alabama die Hamsterzuchtfarm RAMSTER.
Dort lernen die kleinen Racker nicht wie man sich im Laufstall dreht sondern Beats, Cuts und Raps. In dieser Nacht kehren Henster und Ram zurück in ihre Heimatstadt zurück. Dafür haben sie den Atlantik mit Sack und Serato auf Delphin-Rücken überquert. Schont die Umwelt und massiert die Hoden.
Wer am Sonntag noch seine Geschlechtsteile von lyrischen Meisterwerken massieren lassen will:
So und jetzt gibt´s Pite galore und danach ab ins Koi-Regenerations-Becken.
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Bommelmütze ahoi
Am 13. Jan 2012, 13:30 Uhr von martin
Endgültiger Abschied. Die Bahn will es jetzt wissen, und die Röhre muss nach diesem Wochenende schließen. Fällt auf das zweite Wochenende im Monat, also noch einmal U-Turn heute Abend.
Ab 10. Februar macht die U-Turn im Universum weiter, keine schlechte Lösung. Da gibt es genügend Platz für das Drei-Floor-Konzept. In der Röhre ist morgen nochmals Party mit Submission Floor und Sonntag das letzte Konzert, eine Band namens “A Pale Horse named Dead”, der Eintrittspreis wurde zum Abschied auf fünf Euro reduziert, wie die StZ schreibt.
Das Ausschank Ost wird es wiederum sicher noch das ganze Jahr 2012 geben.
Stand ebenfalls letzten Jahres etwas auf der Kippe.
Überhaupt keine Existenzsorgen muss sich das Speakeasy machen. Erst recht nicht mit solchen Flyern.
Sorry Türsteher, dass ich neulich den Stuhl und den Majde umgehauen habe beim Einlass. Kommt nicht wieder vor. War nur gut gelaunt.
Wenn folgende drei Namen auf dem Flyer stehen ist gute Laune frei nach Bappa garantiert und der Club sollte den einen oder anderen Kasten Bier mehr beim Lieferanten ordern.
Ist schon wieder Halloween? Im Rocker-Zwischenzustand Camping kann man heuer übrigens Lützenkirchen und Markus Mehta hören. Leider kein Flyer vorrätig.
Mr. Cin knüpft hoffentlich im Transit an sein grandioses Set von letzter Woche in der Suite an.
Skully knüpft bestimmt auch irgendwo an. Notfalls an der Whisky -Flasche.
Viele musikalischen Anknüpfpunkte gibt es heute Abend in der Schräglage….
…einen hingegen nur im Mono.
Im WuF mit Karohemd und Visitenkarten: DJ Toni Disco.
Samstag Ivy Blue. Ne, verlesen.
In der Nachbarschaft am Samstag Yoko und Ono und John und Lennon.
Housefest auch im Kimtimjim.
Letzten Samstag, so hörte man, soll es da toll gewesen sein. Den Ahmet kenn ich nicht.
The Kais übrigens auch nicht…
…aber Pan-Pot so ein bisschen.
Und wer ist Doctor P?
Grad egal, das wird eh bummsen.
Noch ein bisschen Rap am Samstag in der Schräglage…
…oder in der Corso mit Kapitän Device und Warmscratcher Crypt…
…mehr Soul in der Schankstelle…
…wo heute Abend übrigens meiner alter Freund Udo aka Mr. Bams aka Bamslette aka Samm mit elektronischer Musik aufwarten.
Nachbar und ich steigen morgen Abend ins Traumschiff…
…bin auch mal gespannt was das hingibt. Muss noch ein Matrosenshirt kaufen und einen Rettungsring falls wir, öhm, Mega-Schenkelklopfer, ersaufen. Heute Abend geht es mit dem Schlauchboot ins People, Thorsten müsste theoretisch in der Suite sein. Aber nur theoretisch. Habe die Ehre, hol mir jetzt ein Burger, kaufe ein Nightcams von einem Diginights ab.
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Lords of the Bachels
Am 5. Jan 2012, 13:34 Uhr von martin
Andrea pfeift, Christian leidet und der Bachel bachelt. Die weiteren Topthemen des Tages: 15 Jahre Dilayla. Gratulation an das wahrscheinlich außergewöhnlichste (und das definitiv unterhaltsamste, vorausgesetzt man mag ihren Humor, bei dem niemand verschont bleibt) Gastro-Duo der Stadt, namentlich Janni “Ich muss schaffen wie ein Hund” Finas und Yusuf “Ich find einen geilen Benz auf Hawaii” Oksaz. Da sind sie:
Zwar eröffnete man einem Dezemberfreitag, einem 13. wohlgemerkt, das Jubiläum feiert man traditionell am 5.1.. Der Legende nach musste damals Janni Yusuf massiv zu dem Laden überreden, der zuvor “in irgendwelchen Hotels, Bars, Restaurants, Diskotheken, Kneipen und zahlreichen Kaschemmen die halbe Stadt mit Getränken versorgt hat”. Die Überzeugungsarbeit hat sich gelohnt. Läuft seit 15 Jahren, egal ob als Kneipe, Tanzlokal, Auffangbecken oder Abreithalle (Copyright Afro-Dieter).
Vor einiger Zeit hat sich das Dilayla einer Grundrenovierung unterzogen. Patze hat uns zwei Vorher-Nachher-Gifs gebastelt.
Ohne den schnell gammelig bzw. lebendig werdenden Teppich in der Mitte der Tanzfläche geht es aber wohl nicht. Laut Yusuf waren schon 62 Stück im Einsatz.
Ist aber wohl immer noch nicht ganz abgeschlossen.
Ebenfalls feiert man traditionell am 5.1. das Jubiläum der Schwester in der Lange Straße.
Alles gute auch hier, ge.
Und noch ein kleines Jubiläum: Der zukünftige Superstar DJ Device (spätestens ab 2016) und Majde (kein Superstar-DJ, dafür super Genau-Sager) feiern im Speakeasy bisschen Dreijähriges ihrer Goldenen Casio Zeiten.
Bussi und Schmatzer für alle. Easy.
Eine Ecke weiter geht im Keller Klub eine neue Donnerstag-Geschichte an Start.
Neues Projekt aus dem Hause Kaputtraven-Enterprises, Sound aber weniger Kaputtraven, aber schon auch mal harter Electro, aber auch mal Gitarren. So.
Auch das Kimtimjim macht heute außerplanmässig auf….
…außerdem im Treff (Transit) House Music all night long weil House isch a feeling.
Nee, da kommt heute echt kein HipHop. Wirklich nicht. Müsst ihr in de Schräglage rübergehen, zum anderen Treff. Oder ins Tonstudio. Oder ins Stereo.
Hannes hat sich fast noch mehr Mühe gegeben als ich. Auch heute Abend:
Davor gute Reise auf den Balkan. Und so schließen wir mit zwei absolut unterirdischen Flyern wir den Donnerstag ab und docken mit einem famosen Flyer am Freitagabend an. Weil Uli Hoeneß heute 60 wird, legt sein alter Kumpel Paul Breitner morgen Abend in der Schräglage auf.
Gibt natürlich Hoeneß Würstchen Burger, serviert von Bettina Wulff. Dresscode Schniedel-Tattoo auf der Brust. Bitte vorzeigen. Alternativ geht auch ein Shirt mit Christoph Daum-Fresse.
Straighter Dancehall bekommt man am Freitag im zwölfzehn….
…und außerdem startet das Rocker im Ex-Bett.
Jaja, heißt zwar paar Monate Camping, aber sagt eh jeder Rocker dazu.
Mehr elektronisch am Freitag in der Romy…
…oder im Climax…
…und im Wuf kein Plan.
Am Samstag im Speakeasy ist die Richtung schon eindeutiger.
Ebenfalls in der Schräglage.
Und auch im Bob Beaman gibt es eine klare Route. House. Und ein bisschen Disco?
Feines Duo. Obwohl mir der Appel manchmal zu melancholisch abdriftet bei seinen Produktionen.
House ebenso in der Romy…
…und im Rocker, sorry, Camping treten Make The Girl Dance auf. Kein Flyer gefunden. Thorsten ist keine Ahnung wo, ich hab morgen frei und bin am Samstag mit Emil im Tonstudio…
….wo es wieder heißt: Hausch is a feeling oder auch einfach fette Party.
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Gute Reise
Am 30. Dez 2011, 09:04 Uhr von martin
Total blitzschnelles, das Murnau-straight-from-the-l.o.v.e.-und-Snowboard-fahren-macht-manchmal-dann-doch-mehr Spass-als-Ghetto-bloggen Silvester-und-mehr Ghetto. Wie das ganze Jahr und sowie letzten drei Jahre gilt auch heuer: Keine Garantie auf Vollständigkeit und somit garantiert nix “vergessen” (“ey, voll schade, dass ihr die Party vergessen habt zu erwähnen…” Ach wein doch nicht), sondern was einem eben so zu fliegt. Gibt total viele andere Partys und alle anderen sind bestimmt ebenfalls abartig Weltklasse und alle sind der Meinung, das war spitze!
Da fällt mir prompt ein Lied ein:
So. Vorletzte Party im Rocker. Mega!
Electro im Romy: Unglaublich!
Öffbert, Öffbert, Öffbert – super!
30.12 im Speakeasy: Phänomenal!
Dann schon Silvester, Abriss im Rocker. Gibt noch genügend Karten soll ich ausrichten. Intergalaktisch!
Dann das neue Discoeck Wuf und Speakeasy PLUS der Lieblingsort von DJ Device, die Lange Theke: Abartig!
Flyer ist ja wirklich abartig. Die Tafel dazu darf man nicht vorenthalten.
Sollen wir mal wieder Pilze kochen?
Silvester im Kap: So unglaublich fett!
Oder im Oblomow! Altaaaaaaaaaaaa!
Und auch im Romy natürlich: oberaffentittengeile Fete!
In der Finca: Der Wahnsinn! Das wird so plumpsklovoll!
Und im Klimbim erst recht! Ich dreh durch!
Waranga, go for gold!
Und im Landespavillon erst, gigalomanisch!
Toni, Junger Vadder, awesome!
Und in der Schräglage erst. Einfach der Hammer mit Gambit und Lelle Lel. Weiß gar nicht wo ich hingehen soll. Gibt ja noch den Thorsten W. = Stereo mit Soul Brother und den Ram = Transit, oben Corso Spectra & Proof, ein Eintritt, zwei Floors. Magic! Einfach nur magic! Guten Rutsch und gute Nacht. Das Sandmännchen hat euch alle lieb.
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Auslaufen lassen
Am 23. Dez 2011, 09:00 Uhr von martin
Komm, gib Ghetto-Rap-Faust. Ein letztes Mal. Freitags um 9 Uhr. Meistens. Ist terminiert, ich schlafe noch. Also hoffentlich schlafe ich noch. Thorsten schläft auch, der hat sich gestern so unglaublich weggemacht. Ingmar ist hingegen längst in Amerika, hat seinen schönen Paris-Text als Weihnachtsgeschenk dagelassen. Setzer ist sowieso der Überheld der Woche, der hat jetzt Blog-Kredit bis 2014, zu wirklich guten Konditionen. Spass, er kommt bestimmt bald wieder, Tougher Than Leather, um mal seine Lieblingsband Run DMC (nach dem fast toten Jon Bon Jovi) zu zitieren, Krupa war beim Friseur, meinte er, hab aber nichts gesehen, und Geiger testet in einer Abreithalle neue Frauengetränke.
Das Jahr auslaufen lassen nennt man das wahrscheinlich. Mach ich schon die ganze Woche. Wollte eigentlich einen Mittag lang Pierre-Paradise-Gedächtnis-Hocken im Waranga machen, hat aber leider doch nicht ganz hingehauen, sondern nur so kurz. Er war da, aber trinken wollte er auch nichts mit mir (“Heb ich mir für´s Wochenende auf”). Hm. Na gut. Dann geh ich halt wieder twittern. Übrigens meine Top-Drei-Twitterer des Jahres: BB, Moritz Esyot, Boomy.
Mutti des Jahres ist hingegen: wieder meine. Gewinnt jedes Jahr, seltsam. Hab sie neulich darum gebeten, ob wir dieses Jahr die gemütliche Heiligabendzeremonie etwas nach hinten schieben können. Sonst immer Treffpunkt 16:00 Uhr. Meine Eltern stehen brutal auf 16:00 Uhr an Heiligabend. 16:00 Uhr geht aber diesen Samstag definitiv nicht, muss davor noch einmal durch den Park rennen. Sonst sitz ich da wie eine Slivo-Flasche.
Mein Bürokollege Device hat Emil und mich mit freundlicher Genehmigung vom Majde gebucht. Verseggelte Bilder haben wir gemacht. Ist mein Model-Blick. Großes Löchle. Hab ich mir abgeguckt. Und Dennis, lach doch mal. Ansonsten halt Rap von 1990 bis 2000. Mit bisschen Deutsch-Breitseite. Spiel ich Bushido. Und “Du bist mein Stern” von Ayman.
Ähnliches Programm bekommt man im Speakeasy…
…oder im WuF nebenan…
…oder im Mata…
…äh ja. Toni ist einer meiner persönlichen Helden 2011. Hab dich lieb, Junge.
In der Suite feiert die ehemalige Only Now Crew…
…und im Waranga ist Richie Hawtin zu Gast! Sensation!
Okay, der Maier, Zwillingsbruder vom Richie.
Mehr elektronische Musik im Climax aka Klieemax…
…und das Bobbele, also nicht der Twitterer, ist im Rögger!
Eine der letzten Partys dort, wie seit dieser Woche feststeht.
Kann man an Heiligabend gleich nochmals hingehen:
Möchte an dieser Stelle nochmals die neue Platte von Konstantin Siebold loben, hab ich mir gekoft.
Im Speakeasy setzt man an Heiligabend auf ein kleines Festival-Line-Up:
Da bleibt nicht viel Spielzeit übrig für jeden. Alle Eintrittserlöse werden für das Hilfsprojekt Arthelps gespendet.
Das hier ist auch ein Abschiedsghetto. Nochmal bisschen in den Z-Club…
…und noch einmal in die Röhre…
…und am Sonntagabend die allerletzte Chance im Foyer der Bahndirektion zu schmusen.
Oder natürlich hinten im Club:
Die Turntablerocker bringen im Frühjahr nach 10 Jahren wieder ein Album raus, Teaser zur Single:
Im Romy ist TTR-Weggefährte Basti Schwarz am Start…
…und in der Finca wie immer Local-Rave.
Das Lehmann natürlich auch – und nice Booking!
Joey Beltram Atla! Sein Places Album auf Tresor (1995) ist glaube ich eine meine abgegriffensten Platten überhaupt. Könnte man glatt mal wieder rausholen. Wie meine Pizza, die ist gerade im Ofen (Computerlogbuch der Raumschiff Enterprise, Sternzeit Donnerstag, 22.12., 18:54 Uhr)
Im Z-Club muss man hingegen bald das Equipement rausholen…
…das im Speakeasy noch ganz neu ist.
Und dann: Legendenalarm!
Von den Herren hatten wir es neulich erst bei Thorstens M1-Eintrag und jetzt sind sie schon gemeinsam bei der Stereo Afterhour. Kommt da noch einmal die alte Posse?
Die junge Posse kommt jedenfalls am 2. Weihnachtsfeiertag dahin:
So, wir sind durch. Feierabend. Fast. Bald. Bis später.
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