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BB on Twitter #04
Am 18. Sep 2011, 19:11 Uhr von martin
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Und noch eins
Am 23. Sep 2009, 12:18 Uhr von Thorsten W.
Eine weitere schöne Plakat-Modifikation in Stuttgart, eingesandt von einem aufmerksamen Leser. Und wie dieser richtig notiert hat, ist besonders bemerkenswert, dass den armen Plakatklebern wohl nichts weiter aufgefallen ist…
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Und alle so: „Briefwahl“
Am 23. Sep 2009, 11:13 Uhr von Aussenreporter

Der Countdown läuft: Noch vier Tage, dann ist der ganze Politzauber rum, die Ein-Euro-Jobber müssen die Plakate wieder einsammeln, der Flashmob sein Yeah weiter auf dem Feuerwehrfest üben und wir haben den angeblich langweiligsten Wahlkampf in der Geschichte der Demokratie überstanden.
Wer jetzt schon weiß, dass er am Sonntag das Wahlstüble eher nicht von Innen sehen wird, weil er nach der nächsten Messerstecherei im City Department noch auf der Flucht ist, der letzte Schnaps vom Samstag schlecht war oder die Putzkräfte von der Corso einen wieder mal im Klo vergessen haben, der kann jetzt vorbauen: Im Statistischen Amt der Stadt Stuttgart in der Eberhardstraße 39 kann die ganze Woche schon gewählt werden, Öffnungszeiten siehe superduper Layout-Monster Stadt-Website www.stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/139153
Das ganze funktioniert wie eine Mischung aus Wählen am Sonntag und Briefwahl: Man geht mit der Wahlbenachrichtigung und dem Perso zu den freundlichen Frauchen im dritten Stock, macht zwei Kreuze und schmeißt das Briefle gleich vor Ort ein. Habs am Montag in der Mittagspause gestestet und muss sagen, einself, Alder, war nüscht los, ging schnell und nu hab ich Sonntag frei.
Außerdem gibt es ein tolles Gimmick für Kids, eine Wahlurne für Kinder, an der die Kleenen Wahlen spielen können. Hab auch mitgespielt und meine bezaubernde Nichte gewählt. Hoffentlich gewinnt sie.
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Pralle Politiker-Plakate
Am 16. Sep 2009, 10:08 Uhr von Aussenreporter

Einige werden es vielleicht schon mitbekommen haben, bald ist ja Bundestagswahl, da müssen die Politiker ein bisschen Werbung für sich machen. Das machen die Genossen und Genossinnen aber auch alle sonstigen Parteifreunde und Parteifreundinnen am liebsten ganz Oldschool mit Plakaten am Straßenrand. Manche Menschen stört das, sie verschönern die Plakate dann ein wenig.
Ein ganz besonders Fleißiger hat es derzeit im Stuttgarter Süden auf Cem „Elternzeit“ Özdemir abgesehen, der Vorzeige Multi-Kulti-Politiker hat einen sensationellen Lippenstift abbekommen. Steht ihm gut.

Ein nicht enden wollender Quell der Verschönerungs-Inspiritaion ist auch 2009 das Hitlerbärtchen, das sich sogar beidgeschlechtlich einsetzen lässt. Einmal zu bewundern bei Ute Vogt, neuerdings und extra für die Wahl wohnhaft in S-Botnang.

Und natürlich bei meinem Lieblings-CDUler Stefan Kaufmann, der gefühlt seit ca. zwei Jahren im Walkampf ist und als erster in der Stadt plakatierte.

Manche Plakate muss man aber gar nicht erst verschönern, weil sie auch so schon ein Hingucker sind.

Dieser Münchner Sozi schont die Augen seiner Wähler. Mein Favorit kommt aber aus der Metropole Recklinghausen:

Der Reini war früher Rathaus-Pförtner und hat sich am Empfang der politischen Schaltzentrale wohl gedacht, was die Flachpfeifen können, kann ich schon lange. Herausgekommen ist ein wunderschönes Typo-Festival mit viel Liebe und vor allem Wortwitz. Schade, dass Reini nicht auch in Stutti antritt.
Ich ergänze mal noch ein schönes Beispiel, gefunden bei nerdcore: (Thorsten)
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Cems Stimmen.
Am 2. Sep 2009, 01:11 Uhr von kutmaster
Ich bin ja längst kein Fan mehr von den Grünen, aber was ich gestern gesehen habe, schlägt dem Fass den Boden aus.
Alles fing an, als unser geschätzter Kollege Thorsten einen Beitrag über Cem Özdemirs neue Kampagne für Stuttgart veröffentlichte. Kurz darauf hagelte es natürlich ordentlich Kritik in den Kommentaren.
Jedoch tauchten zwischen all der Häme plötzlich wahre, orthographisch bemüht schlechte Lobeshymnen von einer gewissen “Tinky”, einem “Frank” und einer “Marion”, teils kurz aufeinanderfolgend, in der Kommetarliste auf. Das liess mich als alten Häcker natürlich stutzig werden und ich hab mir mal die IP-Adressen (Nerd-Stuff – muss man nicht kennen) dieser Leute etwas genauer angeschaut.
Fazit: Alle drei sind entweder auf die Grünen selbst oder eine PR-Agentur aus Berlin und Frankfurt zurückzuführen.
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