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    Marc C. Woehr “Solo”

    Am 14. Okt 2011, 09:00 Uhr von martin

    Kleiner Konschttipp: Heute Abend zeigt Marc C. Woehr, der neulich erst ein Haus angemalt hat, in der “Belle Etage” (gefährlicher Name) seine Ausstellung Solo. Ist keine Galerie, sondern eine Wohnung im obersten Stockwerk in dem Gebäude zwischen WuF und World of Kebab. Der Eingang sei nicht zu verfehlen, meinte der Künstler, roter Teppich ist ausgelegt.

    “Die Ausstellung ist in Themengebiete aufgegliedert, ein Zimmer mit Backround-Arbeiten, eins mit Typo(styles), eins mit Städten, eins mit meinen Silber-Arbeiten, eins mit Prints und Dioramas und ein Fussballzimmer mit meiner Arbeit zur FIFA-Weltmeisterschaft letztes Jahr.” Fußball klingt gut, vielleicht wird ja Werder gegen Dortmund übertragen. Wobei eher nicht.

     

    Marc C. Wöhr – Solo
    Freitag, den 14. Oktober 2011, ab 19 Uhr
    Belle Étage des Rotebühlplatzes 15 in Stuttgart

    www.marcwoehr.de

    Kleiner Konschttipp: Heute Abend zeigt Marc C. Woehr, der neulich erst ein Haus angemalt hat, in der "Belle Etage" (gefährlicher Name) seine Ausstellung Solo. Ist keine Galerie, sondern eine Wohnung im obersten Stockwerk in dem Gebäude zwischen WuF und World of Kebab. Der Eingang sei nicht zu verfehlen, meinte der Künstler, roter Teppich ist ausgelegt. "Die Ausstellung ist in Themengebiete aufgegliedert, ein Zimmer mit Backround-Arbeiten, eins mit Typo(styles), eins mit Städten, eins mit meinen Silber-Arbeiten, eins mit Prints und Dioramas und ein Fussballzimmer mit meiner Arbeit zur FIFA-Weltmeisterschaft letztes Jahr." Fußball klingt gut, vielleicht wird ja Werder gegen Dortmund übertragen. Wobei eher nicht.   Marc C. Wöhr - Solo Freitag, den 14. Oktober 2011, ab 19 Uhr Belle Étage des Rotebühlplatzes 15 in Stuttgart www.marcwoehr.de

     
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    Best of 2011: Von Irren, Ökos und Gurus:
    Rudolf Steiner Ausstellungseröffnung

    Am 6. Feb 2011, 14:02 Uhr von Aussenreporterin

    Schüsse im Westen, Paris in Feuerbach und Abrissbagger machen unsere Schräglage platt. Bei all diesen Schreckensnachrichten sollte man sich zwischendurch auch mal mit was Erhellendem beschäftigen. Nein, nicht mit der neuen 10.000-Watt-Lichtanlage im angesagten Four Runners Club, sondern mit bissle Kultur. Oder wie OB Schuster am Freitagabend schon ganz beseelt sagte: „Sich Inspiration für den Alltag holen.“ Da musste ich kurz lachen, doch dazu später mehr.

    Momentan beherrschen nämlich zwei Männer die Kulturseiten unserer Tageszeitungen, die ganz im Gegensatz zum OB nicht nur scheintot, sondern sogar mausetot sind. Der eine ist schon über 50, der andere fast 90 Jahre tot und trotzdem vergeht kein Tag, an dem sie nicht zitiert werden: Die Rede ist von Paul Bonatz und Rudolf Steiner.

    Der erste ist unser Bahnhofsbaumeister, dessen Nazi-Vergangenheit gerade heftig diskutiert wird, der andere ist der Erfinder der Waldorfschulen und nicht weniger umstritten. FAZ oder Spiegel bezeichnete Rudolf Steiner mal als einer der großen Irren der Kulturgeschichte. Nicht gerade schmeichelnd.

    Was so jemand mit Stuttgart zu tun hat? Ganz schön viel: In Stuttgart wurde nämlich 1919 auf der Uhlandshöhe die erste Waldorfschule eröffnet – von Steiner. Steiner war es auch, der so lustige Wörter wie Anthroposophie oder Eurythmie in den Raum geworfen hat.

    Die Anthroposophie ist Steiners selbst entworfene Weltanschauungs-Theorie, bei der sich der Kreis zu Bonatz wieder schließt: Man versteht oft nur Bahnhof. Ziemlich spiritueller Stoff, der mir eine Spur zu esoterisch ist. Aber ich musste ja auch noch nie meinen eigenen Namen tanzen. Das können andere auch viel besser:

    YouTube Preview Image

    Was mich trotzdem ein bisschen beeindruckt, viele von Steiners Ideen haben sich bis heute durchgesetzt. Er war zum Beispiel einer der ersten, der sich mit biodynamischer Landwirtschaft, Bio-Kosmetik und alternativer Medizin auseinandersetzte. Steiner war praktisch der erste Öko Deutschlands. Das bedeutet wiederum, dass Stuttgart die erste Öko-Hochburg war. Verrückt. Das erklärt vielleicht das örtlichen Jutebeutel-Aufkommen, aber nicht die 50 Tonnen Feinstaub auf meinem Fenstersims.

    Steiner wäre im Februar 150 Jahre alt geworden. Das wird jetzt im Stuttgarter Kunstmuseum mit einer riesigen Ausstellung gefeiert. Es ist die größte Sonderausstellung, die es dort jemals gab.

    Dementsprechend auch der Andrang gestern bei der Eröffnung. Das Publikum ziemlich bunt – vom typischen Vernissagen-Ehepaar mit Schlips und Seidenschal bis hin zum Oberstudienrat mit Wollsocken. Mittendrin unser OB, der in seiner Eröffnungsrede das ganzheitliche Konzept Steiners lobte und dann kurz Zwischenapplaus aus der Wollsocken-Ecke erhielt. Das lief ihm sicher runter wie Bio-Massageöl.

    Danach nahm er sich noch Zeit für ein lockeres Pläuschen.

    Während sich hinter seinem Rücken aber schon erste Gefahren anbahnten…

    Hab kurz gewartet, ob die Button-Frau gleich mit Bio-Eiern wirft, aber die Lage blieb entspannt.

    Danach hab ich mich durch die Stockwerke und Massen gekämpft. Steiner hier, Steiner da, Notizzettel, Bücher, Architekturmodelle, von ihm entworfene Möbel, Videos und viele Künstler, die sich laut eigenen Angaben von Steiner inspiriert haben lassen. Sehenswert, auch wenn der Bezug zu Steiner nicht immer gleich ersichtlich ist und manchmal etwas konstruiert wirkt.

    Ein Kunstwerk hat mich dann etwas länger beschäftigt. Der Baum im Baum. Eine Skulptur, die anscheinend „die unmerklichen Vorgänge des Wachstums deutlich machen soll“. Jetzt denken wir da alle mal kurz drüber nach.

    „Von der anderen Seite ist er noch schöner“, flüsterte mir auch noch ein grauhaariger Mathe-Lehrer entgegen. Hab für den Aha-Effekt extra noch die andere Seite fotografiert…

    Zum Abschluss noch ein Steiner-Zitat, damit auch alle beseelt in die neue Woche starten können:

    “Es ist gewiss wertvoll, wenn der Mensch auch ein Herz hat und nicht bloss Gedanken. Aber das Wertvollste ist, wenn die Gedanken ein Herz haben.”

    Die Ausstellung “Kosmos Rudolf Steiner” ist noch bis zum 22. Mai im Kunstmuseum zu sehen.

    www.kunstmuseum-stuttgart.de

    Schüsse im Westen, Paris in Feuerbach und Abrissbagger machen unsere Schräglage platt. Bei all diesen Schreckensnachrichten sollte man sich zwischendurch auch mal mit was Erhellendem beschäftigen. Nein, nicht mit der neuen 10.000-Watt-Lichtanlage im angesagten Four Runners Club, sondern mit bissle Kultur. Oder wie OB Schuster am Freitagabend schon ganz beseelt sagte: „Sich Inspiration für den Alltag holen.“ Da musste ich kurz lachen, doch dazu später mehr. Momentan beherrschen nämlich zwei Männer die Kulturseiten unserer Tageszeitungen, die ganz im Gegensatz zum OB nicht nur scheintot, sondern sogar mausetot sind. Der eine ist schon über 50, der andere fast 90 Jahre tot und trotzdem vergeht kein Tag, an dem sie nicht zitiert werden: Die Rede ist von Paul Bonatz und Rudolf Steiner. Der erste ist unser Bahnhofsbaumeister, dessen Nazi-Vergangenheit gerade heftig diskutiert wird, der andere ist der Erfinder der Waldorfschulen und nicht weniger umstritten. FAZ oder Spiegel bezeichnete Rudolf Steiner mal als einer der großen Irren der Kulturgeschichte. Nicht gerade schmeichelnd. Was so jemand mit Stuttgart zu tun hat? Ganz schön viel: In Stuttgart wurde nämlich 1919 auf der Uhlandshöhe die erste Waldorfschule eröffnet – von Steiner. Steiner war es auch, der so lustige Wörter wie Anthroposophie oder Eurythmie in den Raum geworfen hat. Die Anthroposophie ist Steiners selbst entworfene Weltanschauungs-Theorie, bei der sich der Kreis zu Bonatz wieder schließt: Man versteht oft nur Bahnhof. Ziemlich spiritueller Stoff, der mir eine Spur zu esoterisch ist. Aber ich musste ja auch noch nie meinen eigenen Namen tanzen. Das können andere auch viel besser: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xs4aYiDnqjA&feature=related[/youtube] Was mich trotzdem ein bisschen beeindruckt, viele von Steiners Ideen haben sich bis heute durchgesetzt. Er war zum Beispiel einer der ersten, der sich mit biodynamischer Landwirtschaft, Bio-Kosmetik und alternativer Medizin auseinandersetzte. Steiner war praktisch der erste Öko Deutschlands. Das bedeutet wiederum, dass Stuttgart die erste Öko-Hochburg war. Verrückt. Das erklärt vielleicht das örtlichen Jutebeutel-Aufkommen, aber nicht die 50 Tonnen Feinstaub auf meinem Fenstersims. Steiner wäre im Februar 150 Jahre alt geworden. Das wird jetzt im Stuttgarter Kunstmuseum mit einer riesigen Ausstellung gefeiert. Es ist die größte Sonderausstellung, die es dort jemals gab. Dementsprechend auch der Andrang gestern bei der Eröffnung. Das Publikum ziemlich bunt – vom typischen Vernissagen-Ehepaar mit Schlips und Seidenschal bis hin zum Oberstudienrat mit Wollsocken. Mittendrin unser OB, der in seiner Eröffnungsrede das ganzheitliche Konzept Steiners lobte und dann kurz Zwischenapplaus aus der Wollsocken-Ecke erhielt. Das lief ihm sicher runter wie Bio-Massageöl. Danach nahm er sich noch Zeit für ein lockeres Pläuschen. Während sich hinter seinem Rücken aber schon erste Gefahren anbahnten... Hab kurz gewartet, ob die Button-Frau gleich mit Bio-Eiern wirft, aber die Lage blieb entspannt. Danach hab ich mich durch die Stockwerke und Massen gekämpft. Steiner hier, Steiner da, Notizzettel, Bücher, Architekturmodelle, von ihm entworfene Möbel, Videos und viele Künstler, die sich laut eigenen Angaben von Steiner inspiriert haben lassen. Sehenswert, auch wenn der Bezug zu Steiner nicht immer gleich ersichtlich ist und manchmal etwas konstruiert wirkt. Ein Kunstwerk hat mich dann etwas länger beschäftigt. Der Baum im Baum. Eine Skulptur, die anscheinend „die unmerklichen Vorgänge des Wachstums deutlich machen soll“. Jetzt denken wir da alle mal kurz drüber nach. „Von der anderen Seite ist er noch schöner“, flüsterte mir auch noch ein grauhaariger Mathe-Lehrer entgegen. Hab für den Aha-Effekt extra noch die andere Seite fotografiert... Zum Abschluss noch ein Steiner-Zitat, damit auch alle beseelt in die neue Woche starten können: "Es ist gewiss wertvoll, wenn der Mensch auch ein Herz hat und nicht bloss Gedanken. Aber das Wertvollste ist, wenn die Gedanken ein Herz haben." Die Ausstellung "Kosmos Rudolf Steiner" ist noch bis zum 22. Mai im Kunstmuseum zu sehen. www.kunstmuseum-stuttgart.de

     
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    Hugo Boss Award 2010 & Blickfang

    Am 10. Mrz 2010, 09:00 Uhr von Jana

    Am Donnerstagabend, 11. März gibt es großes Fashion-Feeling in Stuttgart: um 19 Uhr wird im Haus der Wirtschaft der Hugo Boss Award an Studierende der Staatlichen Modeschule verliehen. Jeder kann vorbei kommen und schauen, was sich die 22 Studenten zum Thema “New Black Tie” haben einfallen lassen.

    In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Design Center entwickelten alle teilnehmenden Studenten eine Kleinkollektion, die dann von der Kreativabteilung von Hugo Boss bewertet wurde. Kevin Lobo, Director bei Boss Black, wird am Donnerstag die drei Gewinner bekannt geben.

    Der Erstplatzierte (letztes Jahr war das Wolfram Bier, hier im Interview) bekommt eines der begehrten Praktika in der Boss-Kreativabteilung in Metzingen.

    Ich sag’s ja, großes Fashion-Feeling im Kessel. Eintritt kostet die Veranstaltung auch nicht,  eine gute Möglichkeit also nach den Nachwuchsdesignern aus Stuttgart zu schauen.

    Für alle, die am Donnerstag keine Zeit haben, gibt’s kommendes Wochenende auf der Blickfang (12.-14.3.) nochmal die Gelegenheit, die Entwürfe zu sehen. In Form einer Sonderausstellung sind die Kollektionen in der Liederhalle ausgestellt.

    Öffnungszeiten

    Freitag 12.00 bis 22.00 Uhr

    Samstag 11.00 bis 21.00 Uhr

    Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr

    Tageskarte 11 Euro (ermässigt für Schüler und Studenten 8 Euro)

    Mehrtagesticket Euro 17 Euro (gültig an allen drei Tagen)

    www.blickfang.com

    Am Donnerstagabend, 11. März gibt es großes Fashion-Feeling in Stuttgart: um 19 Uhr wird im Haus der Wirtschaft der Hugo Boss Award an Studierende der Staatlichen Modeschule verliehen. Jeder kann vorbei kommen und schauen, was sich die 22 Studenten zum Thema "New Black Tie" haben einfallen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Design Center entwickelten alle teilnehmenden Studenten eine Kleinkollektion, die dann von der Kreativabteilung von Hugo Boss bewertet wurde. Kevin Lobo, Director bei Boss Black, wird am Donnerstag die drei Gewinner bekannt geben. Der Erstplatzierte (letztes Jahr war das Wolfram Bier, hier im Interview) bekommt eines der begehrten Praktika in der Boss-Kreativabteilung in Metzingen. Ich sag's ja, großes Fashion-Feeling im Kessel. Eintritt kostet die Veranstaltung auch nicht,  eine gute Möglichkeit also nach den Nachwuchsdesignern aus Stuttgart zu schauen. Für alle, die am Donnerstag keine Zeit haben, gibt's kommendes Wochenende auf der Blickfang (12.-14.3.) nochmal die Gelegenheit, die Entwürfe zu sehen. In Form einer Sonderausstellung sind die Kollektionen in der Liederhalle ausgestellt. Öffnungszeiten Freitag 12.00 bis 22.00 Uhr Samstag 11.00 bis 21.00 Uhr Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr Tageskarte 11 Euro (ermässigt für Schüler und Studenten 8 Euro) Mehrtagesticket Euro 17 Euro (gültig an allen drei Tagen) www.blickfang.com

     
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  • 8

    Home Is Where Your Heart Is

    Am 20. Nov 2009, 15:43 Uhr von martin

    Das Thema hatten wir bereits kurz angeschnitten.

    einladungprivat

    Für ihren jetzt erhältlichen jahresunabhängigen Kalender im A3-Format fotografierten Robert Schneider, Florence Shirazi und Martin Sigmund dieses knuspere Pärchen vor oder in Stuttgarter Wahrzeichen, die man mal mehr, mal weniger kennt.

    Ich selbst war zum Beispiel noch nie im chinesischen Garten, obwohl ich schon 1000 Mal daran vorbeigejoggt bin.

    seite01

    seite06

    seite10

    Ich finde die Bilder sind wirklich gelungen und der Kalender ist ein nettes Weihnachtsgeschenk für Mami, Papi, Freunde, Freundin, Geliebte, Haustier oder wen auch immer.

    Den limitierten Kalender gibt es für 19,90 Euro im Flaming Stare, Wittwer, Buchhandlung Walther König, Second Hand Records, Hauffler, Buchhandlung Lindemanns, morgen bei der Ausstellung und natürlich online unter:

    www.stuttgart-kalender.nldx.com

    Das Thema hatten wir bereits kurz angeschnitten. Für ihren jetzt erhältlichen jahresunabhängigen Kalender im A3-Format fotografierten Robert Schneider, Florence Shirazi und Martin Sigmund dieses knuspere Pärchen vor oder in Stuttgarter Wahrzeichen, die man mal mehr, mal weniger kennt. Ich selbst war zum Beispiel noch nie im chinesischen Garten, obwohl ich schon 1000 Mal daran vorbeigejoggt bin. Ich finde die Bilder sind wirklich gelungen und der Kalender ist ein nettes Weihnachtsgeschenk für Mami, Papi, Freunde, Freundin, Geliebte, Haustier oder wen auch immer. Den limitierten Kalender gibt es für 19,90 Euro im Flaming Stare, Wittwer, Buchhandlung Walther König, Second Hand Records, Hauffler, Buchhandlung Lindemanns, morgen bei der Ausstellung und natürlich online unter: www.stuttgart-kalender.nldx.com

     
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  • 0

    En Vogue

    Am 26. Feb 2009, 10:19 Uhr von martin

    salonvow_vogue1

    salonvow_vogue2

    Der Vintage/Magazin Shop Salon Vow über dem Transit & der Corso hat nicht nur die kuriosesten Öffnungszeiten in ganz Stuttgart (only mondays) und schickes Zeug und Mags, sondern präsentiert auch in schöner Regelmässigkeit kleine Ausstellungen. Bei der neuen widmet man sich voll und ganz the Blueprint of all Modemagazine, der guten alten Vogue. Ob das Frau Wintour gefallen würde? Man weiß es nicht. Bei der Afterparty im Transit mit DJ Eastwood würde sicherlich auch sie in den A-Block der Geißstraße erklimmen. 

    Ach ja, der Salon Vow plant momentan auch sein erstes Motto-Magazin. Alle mitmachen. 

    vow_magazine_01

    Der Vintage/Magazin Shop Salon Vow über dem Transit & der Corso hat nicht nur die kuriosesten Öffnungszeiten in ganz Stuttgart (only mondays) und schickes Zeug und Mags, sondern präsentiert auch in schöner Regelmässigkeit kleine Ausstellungen. Bei der neuen widmet man sich voll und ganz the Blueprint of all Modemagazine, der guten alten Vogue. Ob das Frau Wintour gefallen würde? Man weiß es nicht. Bei der Afterparty im Transit mit DJ Eastwood würde sicherlich auch sie in den A-Block der Geißstraße erklimmen.  Ach ja, der Salon Vow plant momentan auch sein erstes Motto-Magazin. Alle mitmachen. 

     
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  • 9

    Faces & Names

    Am 19. Feb 2009, 10:14 Uhr von martin

    vernissage-svenja-eckert

    www.svenjaeckert.de 

    www.galerie-dora-asemwald.de 

    www.buetique.de (gibts schöne Sachen)

    www.svenjaeckert.de  www.galerie-dora-asemwald.de  www.buetique.de (gibts schöne Sachen)

     
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