sga_banner
NewStuff_s
KESSEL.TV
  • Home
  • Flyerghetto
  • Glumb.tv
  • Land & Leute
    • Kessel Reportage
    • Unsere Leser und wir
  • KTV Musik
    • Happy Weekend Mix
    • Yo! KTV Raps/Soul of KTV
    • 52 Albums/52 Videos
  • Tatort
  • KTV
    • About kessel.tv
    • Fraggles, das sind wir
    • Kontakt & Feedback
    • Impressum
  • 2

    DJ Shadow “Scale it back”

    Am 15. Nov 2011, 20:13 Uhr von martin

    Bin bei DJ Shadow eigentlich raus. Verfolg den nicht mehr wirklich. Doof vielleicht. Kann nicht allen folgen heutzutage. Hat Ende September ein Album rausgehauen, das ist die aktuelle Video-Auskopplung. Gefällt mir. Dank an Stegoe.

    [vimeo]http://vimeo.com/31908447[/vimeo] Bin bei DJ Shadow eigentlich raus. Verfolg den nicht mehr wirklich. Doof vielleicht. Kann nicht allen folgen heutzutage. Hat Ende September ein Album rausgehauen, das ist die aktuelle Video-Auskopplung. Gefällt mir. Dank an Stegoe.

     
    2 Kommentare »
     
  • 7

    Happy Weekend Mix by Kid Cut

    Am 26. Aug 2011, 19:26 Uhr von martin

    Kind Schnitt zum zweiten, wieder mit einem Downbeat-Mix wie schon beim ersten Gastspiel auf unserem Blog. In der Disco spielt Hannes gerne von ellem ebbes rund um den Anker HipHop und Disco. Die alte Zelthose hat aber ein Faible für tiefe TripHop-Grooves und scheinbar einen leichten Hang zu fernöstlichen Klängen, wie man auf diesem Mix hören kann. Stilsicher gegossen, gute Atmosphäre, kommt gut in der Schwüle, Soundtrack für die Wartezeit aufs Gewitter, das sich über S-West zusammendingst oder wieder wegdingst.

    Ansonsten schraubt Kid Cut seine DJ-Tätigkeiten momentan zurück, klar, wenn man zum zweiten Mal Papa geworden ist, Gratulation an dieser Stelle. Wollte neulich schon seinen Abschied feiern, ist dann aber etwas schwerer krank geworden, jetzt wieder fit, toitoitoi, holt er noch nach, spielt bis dahin noch ein paar wenige Gigs, aber hat schon gemeint, so ganz ohne kann er vielleicht doch nicht.

    Download Soundcloud oder iTunes Abo

    Schönes Wochenende und wie schon mal gesagt: Bei Gewitter flach auf den Döner legen.

    Kind Schnitt zum zweiten, wieder mit einem Downbeat-Mix wie schon beim ersten Gastspiel auf unserem Blog. In der Disco spielt Hannes gerne von ellem ebbes rund um den Anker HipHop und Disco. Die alte Zelthose hat aber ein Faible für tiefe TripHop-Grooves und scheinbar einen leichten Hang zu fernöstlichen Klängen, wie man auf diesem Mix hören kann. Stilsicher gegossen, gute Atmosphäre, kommt gut in der Schwüle, Soundtrack für die Wartezeit aufs Gewitter, das sich über S-West zusammendingst oder wieder wegdingst. Ansonsten schraubt Kid Cut seine DJ-Tätigkeiten momentan zurück, klar, wenn man zum zweiten Mal Papa geworden ist, Gratulation an dieser Stelle. Wollte neulich schon seinen Abschied feiern, ist dann aber etwas schwerer krank geworden, jetzt wieder fit, toitoitoi, holt er noch nach, spielt bis dahin noch ein paar wenige Gigs, aber hat schon gemeint, so ganz ohne kann er vielleicht doch nicht. Download Soundcloud oder iTunes Abo Schönes Wochenende und wie schon mal gesagt: Bei Gewitter flach auf den Döner legen.

     
    7 Kommentare »
     
  • 8

    Happy Weekend Mix by Tobitrash

    Am 4. Feb 2011, 18:00 Uhr von martin

    Nach diesem ultrabösen Gewitter von Gemineye letzte Woche gibt´s zum Ausgleich heute entspannte TripHop-Klänge von Tobitrash. Den Kerle ist ebenfalls mittlerweile zum zweiten Mal in dieser Rubrik vertreten und diggt wie schon damals an Weihnachten 2009 wolliges Downbeat-Set zusammen.

    Dabei vermixt der leidenschaftliche Plattensammler ausschließlich Tracks aus der Hochphase des Gernes, sprich die Tracks stammen allesamt aus den 90er Jahren. So klingt das dann auch – was nicht abwertend gemeint ist, sondern ganz im Gegenteil. Tobitrash verwebt einen dichten, groovigen Soundteppich krönend abgeschlossen mit Shadows Meisterwerk “What Does Your Soul Look Like” aus dem berühmten “Entroducing”-Album.

    Wer einmal live in den Genuss dieser Wellness-Klänge kommen möchte, kann Tobi einmal im Monat in der Conditorei aufpicken.

    Download Soundcloud oder abonniert unseren Podcast – funkt jetzt auch wieder

    Wir wünschen ein schönes Wochenende in Paris und Leute, es ist wirklich ernst, betet auch dort für den VfB!

    Familie Hilton und das gesamte Küchenpersonal

    Read more »

    Nach diesem ultrabösen Gewitter von Gemineye letzte Woche gibt´s zum Ausgleich heute entspannte TripHop-Klänge von Tobitrash. Den Kerle ist ebenfalls mittlerweile zum zweiten Mal in dieser Rubrik vertreten und diggt wie schon damals an Weihnachten 2009 wolliges Downbeat-Set zusammen. Dabei vermixt der leidenschaftliche Plattensammler ausschließlich Tracks aus der Hochphase des Gernes, sprich die Tracks stammen allesamt aus den 90er Jahren. So klingt das dann auch - was nicht abwertend gemeint ist, sondern ganz im Gegenteil. Tobitrash verwebt einen dichten, groovigen Soundteppich krönend abgeschlossen mit Shadows Meisterwerk "What Does Your Soul Look Like" aus dem berühmten "Entroducing"-Album. Wer einmal live in den Genuss dieser Wellness-Klänge kommen möchte, kann Tobi einmal im Monat in der Conditorei aufpicken. Download Soundcloud oder abonniert unseren Podcast - funkt jetzt auch wieder Wir wünschen ein schönes Wochenende in Paris und Leute, es ist wirklich ernst, betet auch dort für den VfB! Familie Hilton und das gesamte Küchenpersonal dj krush - the kenetics - sony japan 1999 dj cam-free your turntable.. - street jazz records 1994 minus8 - zero g - jaboo records 1997 the herbaliser - intro - ninja tune 1995 thievery coporation - indra -esl 1998 dj vadim - how to exercise - ninja tune 1999 money mark - cry - mo wax 1998 kid loco - sister curare - eastwest 1997 london funk allstars - broardcasting - ninja tune 1996 attica blues - blueprint - mo wax 1997 terranova feat.tricky - bombing bastards - copasetik records 1999 portishead - elysim - polygram records 1997 dj shadow - what does your soul look like - mo wax 1996

     
    8 Kommentare »
     
  • 6

    52 Albums/47: Tricky “Maxinquaye”

    Am 10. Mrz 2010, 14:47 Uhr von martin

    Ich glaube, Tricky ist der Musikkünstler, der mich am meisten enttäuscht hat.

    Immer mal wieder habe ich ihm nach seinem famosen Debütalbum „Maxinquaye“ von 1995 eine Chance gegeben, freilich blind damals das zweite Album „Nearly God“ gekauft (was ein blöder Titel eigentlich) und vor einigen Jahren den Longplayer „Blowback“, über den ich irgendwo gelesen habe, der wäre mal wieder ganz gut, aber nach ein oder zweimal anhören doch wieder in die Ecke stellte.

    Die Spex feierte wiederum erst neulich sein Projekt mit der South Rakkas Crew. Ich habe es mir prompt auf iTunes durch geskippt, fands net so dolle; gestern erst in der Lodown eine knackig-fiese 1/10 Rezi gelesen.

    Tricky hatte schon immer was von einem Streuner, einem Heimatlosen, nicht Fisch, nicht Fleisch. Er weiß nicht wo er hin soll. Dazu passte auch die halbgare Filmrolle in „Das fünfte Element“, in dem er einen Handlanger des Oberschurken (Gary Oldman) spielte.

    Das wäre vielleicht so der rote Faden seiner Karriere, der sich von Beginn an durchzog. Schon unter so manchen Kritikern galt sein Debütalbum „Maxinquaye“ als schwacher Massive Attack-Abklatsch, aus deren Umfeld Tricky bekanntlich stammte, quasi ein Profiteur im Fahrwasser der tiefen Spuren, die „Blue Lines“ und „Protection“ hinterlassen haben.

    Ich fand „Maxinquaye damals unendlich fett, was natürlich mitunter an der Songkette „Ponderosa“, „Black Steel“ (Public Enemy Coverversion) und freilich dem wahnsinnig betörenden Schleppbeat-Klassiker „Hell Is Around The Corner“ lag. Ein paar Monate zuvor hatten Portishead ja dasselbe Isaac Hayes Sample für den Titel „Glory Box“ verwendet. Die Maxis habe ich mir später in meinem anfänglichen Ebay-Wahn ersteigert, speziell für lange Nächte im Oblomow.

    Read more »

    Ich glaube, Tricky ist der Musikkünstler, der mich am meisten enttäuscht hat. Immer mal wieder habe ich ihm nach seinem famosen Debütalbum „Maxinquaye“ von 1995 eine Chance gegeben, freilich blind damals das zweite Album „Nearly God“ gekauft (was ein blöder Titel eigentlich) und vor einigen Jahren den Longplayer „Blowback“, über den ich irgendwo gelesen habe, der wäre mal wieder ganz gut, aber nach ein oder zweimal anhören doch wieder in die Ecke stellte. Die Spex feierte wiederum erst neulich sein Projekt mit der South Rakkas Crew. Ich habe es mir prompt auf iTunes durch geskippt, fands net so dolle; gestern erst in der Lodown eine knackig-fiese 1/10 Rezi gelesen. Tricky hatte schon immer was von einem Streuner, einem Heimatlosen, nicht Fisch, nicht Fleisch. Er weiß nicht wo er hin soll. Dazu passte auch die halbgare Filmrolle in „Das fünfte Element“, in dem er einen Handlanger des Oberschurken (Gary Oldman) spielte. Das wäre vielleicht so der rote Faden seiner Karriere, der sich von Beginn an durchzog. Schon unter so manchen Kritikern galt sein Debütalbum „Maxinquaye“ als schwacher Massive Attack-Abklatsch, aus deren Umfeld Tricky bekanntlich stammte, quasi ein Profiteur im Fahrwasser der tiefen Spuren, die „Blue Lines“ und „Protection“ hinterlassen haben. Ich fand „Maxinquaye damals unendlich fett, was natürlich mitunter an der Songkette „Ponderosa“, „Black Steel“ (Public Enemy Coverversion) und freilich dem wahnsinnig betörenden Schleppbeat-Klassiker „Hell Is Around The Corner“ lag. Ein paar Monate zuvor hatten Portishead ja dasselbe Isaac Hayes Sample für den Titel „Glory Box“ verwendet. Die Maxis habe ich mir später in meinem anfänglichen Ebay-Wahn ersteigert, speziell für lange Nächte im Oblomow. Wenn man sich heute durch „Maxinquaye“ klickt, erschrickt man geradezu vor der erdrückenden Stimmung dieses Werkes. Mit 18/19 zu meinen Abi-Zeiten in den dunklen Mitt-90ern war das damals für mich und ein paar Freunde der bouncende Shit schlechthin und gleichzeitig der Soundtrack zur pseudophilosophischen Lebensphase, die man ja meist mit 16/17/18/19 bekommt (Wer bin ich, was mach ich eigentlich hier, was will ich? Ram, nix, nix). Kurzum, „Maxinquaye“ ist wahrscheinlich neben Jay-Zs „Reasonable Doubt“ das Album, dass ich am allermeisten gehört habe. Und deswegen erinnert mich „Maxinquaye“ zum einen an meine letzten Schuljahre, zum anderen an ein Mädchen, dass ich exakt wegen diesem Album kennengelernt (bei der Skiausfahrt, ey cool, du hörst Tricky) und jahrelang nicht bekommen habe und letztendlich an den Ford Sierra meiner Eltern. Der Ford Sierra 2.0 i.S. war ein Killergefährt samt Spoiler, eine circa 15 Zentimeter breite Kautschuk-Latte, schäbig auf das Heck drauf gepappt, ohne jeglichen Sinn. Denn dieser Spoiler verbesserte garantiert nicht die Straßenlage des 125 PS-starken Gefährts und machte den weißen Flitzer wirklich nur bedingt attraktiver. Ich glaube einfach, meine Vater wollte einmal im Leben ein Rennfahrer sein – und das 20 Jahre lang. Denn meine Eltern sind grundsolide Menschen und da fährt man 20 Jahre lang dasselbe Auto; eine Einstellung übrigens, die zwar nicht die Wirtschaft ankurbelt, aber ich absolut nicht verwerflich finde. Letztes Jahr ging der stets wohlgepflegte, aber längst schwer ächzende Sierra mitten auf der B10 endgültig an Arsch, was speziell meine Mutter schwer verkraftet hat, da sie spät den Führerschein gemacht hat und mit dem Auto quasi „groß geworden ist“. Nachdem wiederum ich im Sommer 1995 erfolgreich nach dem ersten Versuch den Führerschein in der Hand hielt (O-Ton Prüfer: „Jetzt fahret se doch mal zu Herr Elbert!“) gab es für meine Eltern überhaupt keine Diskussion: Der Junge darf mit dem Sierra fahren, so lange er kein eigenes Auto hat. War bei manchen meiner Freunde ein ziemlich heikles Thema, das Auto der Eltern. Manche haben es absolut gar nicht bekommen. Und wie das so ist, wenn man frisch den Führerschein hat, fährt man halt nächtelang mit seinen Kumpels kreuz und quer durchs Gäu, immer jede Menge Kassetten on Board. Irgendwann landete „Maxinquaye“ im Wagen und lief in der Fahrgastzelle auf Dauerrotation – gerade auch wenn ich erwähntes Mädchen ganz gentleman-like bis an den Arsch der Welt nach Hause fuhr. Ging halt aber leider nie was. Vielleicht hätte ich doch etwas fröhlicheres einschieben sollen. P.S: Apropos Enttäuschung: Trickys Konzert im Ludwigsburger Form, 1996/1997 (?) war, wie seine nachfolgenden Alben, ebenfalls eine blanke Enttäuschung. Wie es wohl (damals) für ihn üblich war, stand er die meiste Zeit mit dem Rücken zum Publikum, der Messias hat kaum mit uns gesprochen und das Set war stinklangweilig obendrauf. Ich bin selten so unbefriedigend nach Haus gegangen.

     
    6 Kommentare »
     
  • 46

    Redshape & DJ Krush im Rocker

    Am 10. Mrz 2010, 11:05 Uhr von martin

    Was ist das: Redshape, DJ Krush, Tiga, Busy P, Carl Cox, Motor City Drum Ensemble, DJ Premier, Dominik Eulberg, Martin Eyerer, Sentinel, Silly Walks Soundsystem, Die Sterne, Breakbot und of course my man Alexander “Dark Love” Maier?

    a) Line Up eines bekannten Festivals

    b) Feuchte Träume

    c) Rocker Monatsprogramm April

    Gestern mittag fiel mir dann doch ganz kurz die Kinnlade runter. Am Hauptbahnhof will man es – vermutlich im allerletzten Jahr – definitiv nochmals wissen und haut einen Nagel nach dem anderen rein, Musikrichtung scheißegal.

    Ich bin mir fast sicher, wenn man alle Monatsprogramme dieser Erde ausgedruckt nebeneinander legen würde, wofür der kleine Sigrun Woehr Laden sicherlich nicht ausreichen würde, könnte man aus dem vielen Papier nicht nur schöne Origami machen, sondern das Rocker wäre mit on top of the world. Aber ich kann mich auch täuschen.

    Für mich klingt es auf jeden Fall ziemlich gut, wobei natürlich namhaft nicht zwingend gut bedeutet, aber das ist eine andere Diskussion. Ich bin jedenfalls beeindruckt.

    Ich frag mich auch schon die ganze Zeit, ob Tiga schon mal in Stuttgart war, ich meine aber fast nicht und weiß auch nicht warum wieso. Glaub der war schon immer elendig teuer.

    Und liebe Kinder, euer Ed Banger Held Busy P, über den ihr euch sicherlich tierisch freut, war schon unter bürgerlichem Namen im 12inch Club zu Gast. Damals noch mit einem eher HipHop-lastigen Set, wenn ich mich recht erinnere.

    Mir persönlich hat es jedenfalls das Gastspiel von Redshape, am Freitag den 2. April angetan, da hab ich sogar frei und kann hoffentlich mit meinem alten Vorbild Ken anstossen.

    Kein Mensch weiß, wer der Mann mit der roten Maske ist (siehe oben), mir wars ehrlich gesagt aber auch schon immer ziemlich schnuppe, Hauptsache Mugge gut. Die bezeichnet man gerne mal als Neo-Detroit. Alte Schule in die Zukunft transformiert. Vergangenen Herbst hat Redshape sein Debütalbum “The Dance Paradox” veröffentlicht. Bei dem Booking stellt sich allerdings die Frage, ob das in Stuttgart ausreichend honoriert wird.

    Dann ist da noch Mr. Krush am Donnerstag, 22. April.

    Den “Godfather of TripHop”, so der Presseton, hab ich 2001 oder 2002 im Le Fonque gehört. Sind die Fans von ganz weit weg angereist. Der stramm auf die 50 zugehende Japaner schaufelte fingerfertig an seinem eigenen Mixer ein dichtes wie schleppendes Set zusammen, dass stellenweise wie von einem anderen Stern klang. Das sollte man sich mal angucken. Im VP übrigens der Nachbar.

    Was ist das: Redshape, DJ Krush, Tiga, Busy P, Carl Cox, Motor City Drum Ensemble, DJ Premier, Dominik Eulberg, Martin Eyerer, Sentinel, Silly Walks Soundsystem, Die Sterne, Breakbot und of course my man Alexander "Dark Love" Maier? a) Line Up eines bekannten Festivals b) Feuchte Träume c) Rocker Monatsprogramm April Gestern mittag fiel mir dann doch ganz kurz die Kinnlade runter. Am Hauptbahnhof will man es - vermutlich im allerletzten Jahr - definitiv nochmals wissen und haut einen Nagel nach dem anderen rein, Musikrichtung scheißegal. Ich bin mir fast sicher, wenn man alle Monatsprogramme dieser Erde ausgedruckt nebeneinander legen würde, wofür der kleine Sigrun Woehr Laden sicherlich nicht ausreichen würde, könnte man aus dem vielen Papier nicht nur schöne Origami machen, sondern das Rocker wäre mit on top of the world. Aber ich kann mich auch täuschen. Für mich klingt es auf jeden Fall ziemlich gut, wobei natürlich namhaft nicht zwingend gut bedeutet, aber das ist eine andere Diskussion. Ich bin jedenfalls beeindruckt. Ich frag mich auch schon die ganze Zeit, ob Tiga schon mal in Stuttgart war, ich meine aber fast nicht und weiß auch nicht warum wieso. Glaub der war schon immer elendig teuer. Und liebe Kinder, euer Ed Banger Held Busy P, über den ihr euch sicherlich tierisch freut, war schon unter bürgerlichem Namen im 12inch Club zu Gast. Damals noch mit einem eher HipHop-lastigen Set, wenn ich mich recht erinnere. Mir persönlich hat es jedenfalls das Gastspiel von Redshape, am Freitag den 2. April angetan, da hab ich sogar frei und kann hoffentlich mit meinem alten Vorbild Ken anstossen. Kein Mensch weiß, wer der Mann mit der roten Maske ist (siehe oben), mir wars ehrlich gesagt aber auch schon immer ziemlich schnuppe, Hauptsache Mugge gut. Die bezeichnet man gerne mal als Neo-Detroit. Alte Schule in die Zukunft transformiert. Vergangenen Herbst hat Redshape sein Debütalbum "The Dance Paradox" veröffentlicht. Bei dem Booking stellt sich allerdings die Frage, ob das in Stuttgart ausreichend honoriert wird. Dann ist da noch Mr. Krush am Donnerstag, 22. April. Den "Godfather of TripHop", so der Presseton, hab ich 2001 oder 2002 im Le Fonque gehört. Sind die Fans von ganz weit weg angereist. Der stramm auf die 50 zugehende Japaner schaufelte fingerfertig an seinem eigenen Mixer ein dichtes wie schleppendes Set zusammen, dass stellenweise wie von einem anderen Stern klang. Das sollte man sich mal angucken. Im VP übrigens der Nachbar.

     
    46 Kommentare »
     
  • 6

    Happy Christmas TripHop-Mix
    by Tobitrash

    Am 23. Dez 2009, 17:58 Uhr von martin

    Oh du Fröhliche. Passend zur besinnlichen Weihnachtszeit servieren wir einen besinnlichen TripHop-Mix von einem Herren namens Tobitrash – der wohl entspannteste Happy Weekend Mix ever.

    Neben schnelleren Breakbeats hat sich Tobitrash diesem Stil verschrieben, den man eher für einen Relikt aus den Mid-90ern halten kann. Tobi findet das sehr schade, “da die Musik sehr vielschichtig und interessant ist, da sie Einflüsse aus vielen Musikrichtungen hat, auch Jazz und Funk”, sagt er selbst dazu.

    Tobi starte unter dem Namen To-Type und mit der Dato-Crew (Drum´n´Bass Gang, wenn ich mich richtig aus meiner SC-Zeit erinnere) 1999 seine DJ-Laufbahn, sammelt leidenschaftlich gerne alte Platten auf Flohmärkten oder Ebay und somit handelt es sich hierbei auch um einen Vinyl-Mix, zum Teil mit sehr seltenen und alten Platten, die Tobi mühsam über die Jahre zusammen gediggt hat.

    Aktuell ist Tobitrash u.a. in Läden wie der Röhre, im Schocken, im 1. Stock, in der Roten Kapelle, im Transit oder Ludwigsburger Flint zu hören.

    Wer kein Bock hat auf das gängige Last-Christmas-Haidschi-Bumbaidschi-Gedüdel empfehlen wir die nächsten Tage diesen gediegenen Mix einzulegen. Da wird einem ganz warm ums Herz.

    Download here

    Read more »

    Oh du Fröhliche. Passend zur besinnlichen Weihnachtszeit servieren wir einen besinnlichen TripHop-Mix von einem Herren namens Tobitrash - der wohl entspannteste Happy Weekend Mix ever. Neben schnelleren Breakbeats hat sich Tobitrash diesem Stil verschrieben, den man eher für einen Relikt aus den Mid-90ern halten kann. Tobi findet das sehr schade, "da die Musik sehr vielschichtig und interessant ist, da sie Einflüsse aus vielen Musikrichtungen hat, auch Jazz und Funk", sagt er selbst dazu. Tobi starte unter dem Namen To-Type und mit der Dato-Crew (Drum´n´Bass Gang, wenn ich mich richtig aus meiner SC-Zeit erinnere) 1999 seine DJ-Laufbahn, sammelt leidenschaftlich gerne alte Platten auf Flohmärkten oder Ebay und somit handelt es sich hierbei auch um einen Vinyl-Mix, zum Teil mit sehr seltenen und alten Platten, die Tobi mühsam über die Jahre zusammen gediggt hat. Aktuell ist Tobitrash u.a. in Läden wie der Röhre, im Schocken, im 1. Stock, in der Roten Kapelle, im Transit oder Ludwigsburger Flint zu hören. Wer kein Bock hat auf das gängige Last-Christmas-Haidschi-Bumbaidschi-Gedüdel empfehlen wir die nächsten Tage diesen gediegenen Mix einzulegen. Da wird einem ganz warm ums Herz. Download here freakpower in dub / my heart sings the beast / trousers portishead / sourtimes / rmx rockers hifi / times up mum / boychild the wiseguys / cromwell mouth thievery corporation / richest man in babylon thievery corporation / 2001 wreckage inc. / suga b*s spark plug mix london funk allstars / represent toxic lounge / when sorrows came dj krush / kemuri / rmx outro...

     
    6 Kommentare »
     
  • 12

    Massive Comeback

    Am 23. Nov 2009, 14:47 Uhr von martin

    Nein, von Massive Töne ist nichts Neues in Sicht, dafür aber von der Über-Helden-Band Massive Attack, wie man schon neulich auf dem immer wieder empfehlenswerten Blog Neeo nachlesen konnte.

    Thorsten hat dieser wichtigen Combo vor einigen Monaten den Auftakt unserer 52 Albums-Serie gewidmet und der Außenreporter befasste sich in der gleichen Rubrik mit dem dritten Werk “Mezzanine”. Nach diesem Album bin ich auch etwas ausgestiegen. “100th Window” habe ich mir nicht mehr gekauft, dafür aber die famose DJ-Kicks von Daddy G.

    Obige Nummer ist ein Vorgeschmack auf das Album “Weather Underground”, das im Februar 2010 erscheinen soll.

    Nein, von Massive Töne ist nichts Neues in Sicht, dafür aber von der Über-Helden-Band Massive Attack, wie man schon neulich auf dem immer wieder empfehlenswerten Blog Neeo nachlesen konnte. Thorsten hat dieser wichtigen Combo vor einigen Monaten den Auftakt unserer 52 Albums-Serie gewidmet und der Außenreporter befasste sich in der gleichen Rubrik mit dem dritten Werk "Mezzanine". Nach diesem Album bin ich auch etwas ausgestiegen. "100th Window" habe ich mir nicht mehr gekauft, dafür aber die famose DJ-Kicks von Daddy G. Obige Nummer ist ein Vorgeschmack auf das Album "Weather Underground", das im Februar 2010 erscheinen soll.

     
    12 Kommentare »
     
 


Frischer Senf

  • Kein Streetmag in Stuttgart (2)
    • Thomas: Peinlich…
    • marius: Was für ein Armutszeugnis … Unfassbar, dass man sich als Stadt so...

  • Von der Rolle  (3)
    • martin: ups
    • Tpsn: Und dann war da noch das… http://www.youtube.com/watch?v =EUmmfpt5pyw

  • Gründerzeit BW (1)
    • martin: ha dj = da muss ein smilie rein. oh je. aber an sich ne ganz nette geschichte.

  • Wir gratulieren… (8)
    • martin: thomas dold hat schon wieder gewonnen http://www.stuttgarter-zeit...

  • 30 Jahre Masters Of The Universe (12)
    • martin: sympathisches gruppenfoto: http://videoraiders.net/sit...
    • vanDamme: Nett war vor allem auch das Pendant für die Mädels, mit dem originellen...
    • Ken™: @ whiskydrinker: danke für die facts. der big jim hubschrauber war aber...
    • Martin Sp.: Bei den Gesichtern der Big Jim-Puppen musste ich sofort an Team America...
    • Whiskydrinker: Spaßfakt 1 für Ken: Big Jim wurde dann von Mattel für Masters of the...
    • Ken™: Kennt jemand von Euch noch “Big Jim”? Fand ich damals noch besser!...

  • First Serve (1)
    • klaegie2000: Glatt und käsig trifft es perfekt! Cheesy-technisch auf Cro-Niveau…

  • Hypecheck: Lana Del Rey (47)
    • Ken: Hihihi!
    • martin: martenstein heute im zeitmagazin zum thema, wie immer top...
    • Ken™: bei dem medialen overkill war das doch klar wie kloßbrühe…

  • Die Geschichte vom Baguetta (1)
    • ani: Warum werden eigentlich meine Witze immer geklaut? Und warum werden sie erst durch...

  • Hundewaschanlage (16)
    • Kollege Geiger: Ist “bei diesen Temperaturen” geschlossen und erst ab März...
    • Johnny Utah: Mit versteckter Kamera sind mir diese schockierenden Innenaufnahmen...

  • Black N Proud Remix Album (4)
    • schwarz: geil, eine diskussion!

Prospektle

Kessel-Shörts

Das Letzte so

  • Kein Streetmag in Stuttgart
  • Gründerzeit BW
  • First Serve
  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces
  • Die Geschichte vom Baguetta
  • Heute: The Dynamics im Universum
  • Black N Proud Remix Album
  • Eier aus Stahl
  • 30 Jahre Masters Of The Universe
  • David Guettas Piano
  • Bones Brigade: An Autobiography
  • Lernen vom Volleyball oder eine kleine Typologie des aktuellen VfB-Kaders
  • Fast Klau
  • Hundewaschanlage
  • Superslack

This Mampf

Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

A year before

  • Am 10.02.2011: Lies Fortsetzungsroman: Mit Cosimo zu Bushido nach Berlin – Teil 3 (10.02.2011)
  • Am 10.02.2011: Lies 52 Videos/36: KLF
    "America: What Time Is Love?"
    (10.02.2011)
  • Am 10.02.2011: Lies Techno! (10.02.2011)
  • Am 10.02.2011: Lies Lost in Music HipHop Doku 1993 (10.02.2011)

Was ist Flattr?

Super Seggl




Andere Seggl

Menü

  • Home
  • Flyerghetto
  • Glumb.tv
  • Land & Leute
    • Kessel Reportage
    • Unsere Leser und wir
  • KTV Musik
    • Happy Weekend Mix
    • Yo! KTV Raps/Soul of KTV
    • 52 Albums/52 Videos
  • Tatort
  • KTV
    • About kessel.tv
    • Fraggles, das sind wir
    • Kontakt & Feedback
    • Impressum

KTV Gezwitscher {@kesseltv}

  • Twitter feed loading ..
Follow us

KTV-Bibliothek

About Kessel.TV

kessel.tv is the first stuttgart blog about urban kessel-life between hasenberg, birkenkopf and killesberg. kessel.tv is a blog for proud swabian gangsters, hustlers, bitches, hoes or häuslesbauers and represants music, clubculture, fashion, art and sports.

kessel.tv is independant and free of all commercial forces. we do what we want to do. and always remember: it´s great to be a swabian and its much greater to be a stuttgartian.

Paragraphen, Regeln und noch mehr Blabla HIER.

(c) 2011 Kessel.TV //// Wordpress-Magic: URBAN PROPAGANDA GmbH & Co KG