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King Donnerstag
Am 10. Mai 2012, 12:42 Uhr von martin
Palast, Waranga, Josef-Hirn-Platz, noch ne Schräggeiger-Tour oder zur Endstation Marbach fahren und einen Zug bomben? Asbach Cola trinken am Feuersee, Tiere grillen am Max-Eyth-See oder im Schlossgarten? Oder Home isch wo Bärensee isch?
Acht Bands/Sänger und ihre Fans, sollten sie schon welche haben, ziehen jedenfalls ins gut augewärmte Theater ein. In Analogie des Poetry Slams wird hier heute zum ersten mal der Song Slam Stuttgart durchgeführt. Die Bands werden aktuell schon auf Facebook vorgestellt, mehr Infos aus der PR-Abteilung:
“Ab 20:00 Uhr treten 8 Künstler mit ihren eigenen Songs (Coversongs sind verboten) gegeneinander an. Jeder hat maximal 8 Minuten Zeit das Publikum und die Publikumsjury zu überzeugen. Erlaubt ist alles, was maximal zwei Personen live auf der Bühne spielen, singen oder rappen können. Das Publikum bestimmt den Sieger des Abends und als Preis werden 8 Kästen feines Wulle-Bier ausgelobt.”
Für acht Kisten Wulle könnte ich eigentlich noch schnell eine Band gründen. The Graffitis oder so. Oder Weh & Friends, mit Tobsen am Merchandisestand, klar. Nach dem Battle tritt noch ne andere Band “außer Konkurrenz” auf. Die Show wird übrigens parallel auf dem neuen Sender Pier111 aufgezeichnet und ausgestrahlt.
In die Röhre glotzen nicht wenige Whitest Boy Alive Fans. Das Konzert heute Abend in den Wagenhallen ist schon seit längerem ausverkauft, also Trostpreis gibt es einen kleinen Teddybär an die Schießbude und die Aftershowparty für alle im Schießeasy, erscheasy.
Für drei Euro gibt´s Freischuss all night long, mit Stempel vom Konzi (!) kommt man so rein. Ansonsten Disco-Nights im Transit mit BowTie, Rap-Nights mit Dieweißwurscht und Kryptomat in der Schräglage, im Toni ist Miss Leema aus Hamburg zu Gast, bekannt aus Toni und Pocher und im Camping laut das Motto Elektronisch unter Freunden.

Läuft völlig unerwartet elektronische Musik, der Gast legt scheinbar schon seit 20 Jahren auf.
Ansonsten halt: Palast, Pauls, Radio Bar, vorm Red Dog oder Tier. King Donnerstag.
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Fünferpasch
Am 7. Mai 2012, 09:00 Uhr von Kollege Geiger
Wer solche Freunde hat, der braucht keinen Schräggastroführer: zum Geburtstag schenkte mir die Firma kessel.tv eine Tour durch Etablissments, in die sich keiner alleine traut. Herzlichen Glückwunsch. Teilnehmer: The mighty RAM, the sporty Thorsten, the aussen Reporter, the last Setzer & moi. Schwäbische Spice Girls auf großer Fahrt.
Im Vorfeld fielen schon Androhungen wie Bierbike, Göckelesmaier und Marbach mit der S-Bahn. Wo es genau langgeht, welche Stationen sich die 4 ausbaldowert haben, wie ich wieder heimkommen soll – all das erfahre ich nicht. Nur den Treffpunkt: McDonalds Marienstrasse. Aber einer geschenkten Tour schaut man eben nicht in den Arsch.
“Ich habe Angst” maile ich Thorsten.
“Zu Recht!” kommt dessen Autoresponder zurück.
Kennt jemand das, wenn man mit mehreren unterwegs ist und ständig das Gefühl hat, man hätte einen vergessen? So geht’s mir den ganzen Abend. Ich weiß nur nicht, wen. Muss immer wieder innerlich durchzählen. Zum Auftakt nehme ich mir vor: solange ich noch dabei bin, ist alles in Ordnung. Folgenschwere Fehleinschätzung deLuxe. Denn gar nix ist in Ordnung. Es soll eine Art Ausflug mit verbundenen Augen werden.
Alle sind sie da am Treffpunkt. Aussi mit Rolf Eden Westchen. RAM mit einer Gugg (was da wohl drin ist?). Setzer mit Bart (der uns noch in einige Läden und an einigen Türstehern vorbeibringen soll). Thorsten satt. Das ist gegen die Abmachung.
Alle Eintrittsgelder, Speisen, Getränke und Transfers gehen aufs Haus kessel.tv – so die all-inclusive Spielregeln der vier.
Erste Station: das Gerber. Bauloch glotzen. RAM betont mehr als einmal, dass dieser Programmpunkt seine Idee war. Spitzenidee gell? Ja, Bombenidee, danke. Also glotzen wir durch vorgestanzte Löcher in ein unglaublich großes Bauloch und taufen dabei das Areal in “Das Geiger” um. Tobi Tobsen möge bitteschön Sticker produzieren, damit wir das in der ganzen Stadt plakatieren können: “Das Geiger kommt.” “Schippen statt shoppen.” “Hier entsteht das Geiger”.
Die Firma Strichpunkt hat bei der Bauzaunausssparung leider nur eine einzige auf Augenhöhe mit uns gemacht und alle anderen Gucklöcher für viel zu kleine Menschen. Wir überlegen, die Pimmel durchzustecken und reinzupinkeln. Das geht ja gut los. Dann erfahr ich, was RAM in seiner Gugg hat: Tannenzäpfle für sich, Becks für Aussi und mich, Wasser (still) für Thorsten, den Piccolo für Setzer. Freigetränke für alle!
“Jetzt geh mer erscht mal was essen.” Auch das hatte ich befürchtet. Ins Köfteland!
“Alles isch aus. Mir ‘abe nur noch Ünnegül. Guksch du bitte auf teure Karte, hier.”
Ünnegül schmeckt gar nicht schlecht. Gibts sogar mir ohne Fleisch für den vegetarischen Setzer. Nur der satte Thorsten, der drückt sich. RAM macht einen jackass-artigen Stunt und bestellt eine türkische Sprite. Respekt Mann!
Wie mehrfach an diesem Abend versuche ich nach dem Essen, mich abzuseilen. Oder die vier mit den Worten “Können wir nicht einfach ins Waranga gehen?” umzuleiten. Auf den Pfad der Tugend. Aber sie sind unerbittlich: next stop Irish Pub.
Ich habe saumäßiges Glück im Unglück: weder ist dort Karaoke Night, noch spielt an diesem Abend die angekündigte Band Buffalo Piss. Nur wir, wir spielen Dart. RAM und der Aussenreporter trinken Guiness und nur RAM schmeckt’s wirklich. Aussi schmeckt es auch. Aber eher nach ausgelaufener Oma-Praline mit Schnaps drin, die zu lange im Schrank lag. Thorsten Kiba, Setzer Cider, Ich: Mulkelly oder Kilhenny oder sowas. Ein Krombacher-Stammtisch werden wir 5 heute abend nicht mehr.
Wir spielen Dart analog – und ich wundere mich, dass meine sehr viel jüngeren Freunde bei diesem alten Spiel die digitale Anzeige nicht vermissen. Dann passiert das Zweitschlimmste, was an diesem Abend passieren kann. Das erste wäre gewesen: Thorsten trinkt Alkohol. Das zweite: RAM gewinnt Dart. Genau das geschieht und bestimmt die Konversation des Restabends. Gewonnen. Gewonnen. NäNäNä.
Nächste Station: das Seekneiple am Feuersee. Seefahrerkneiple wäre auch passend. Aspach-Cola für alle – Würfel für Thorsten. Jetzt wird Mäxle gespielt. Die große Dart-Revanche. Spielleiter Thorsten malt meinen Freunden einem nach dem anderen schöne Kugelschreiber-Ärmchen und -Beinchen. Dreiundsechzig. Einserpasch. Du lügsch. Scheisse, hat gestimmt. Fünferpasch. Glaub ich nicht. Hätteste mal besser, Dartmaster RAM. Ich gewinne mit einer Gliedmaße Vorsprung.
“Scheenes Spil, hat hierrr auchschonlange keiner mehrrr gespillt” bestätigt der griechische Wirt zum Abschied.
Weiter geht’s mit der S-Bahn. Das macht mir wieder Angst, denn die könnte ja überall hinführen: Weil der Stadt, Renningen, Böblingen. Aber es geht nur zur Stadtmitte. Ich versuche heimlich in der Jackentasche ein Handyticket mit der nagelneuen VVS App zu kaufen, damit wenigstens ich nicht erwischt werde. Werde ich aber. Von meinen Kumpels, die einstimmig befehlen: Schluss damit. Wir fahren schwarz!
Ab ins Speakeasy. Das klingt nicht extrem. Ist es für mich aber. Hier tritt ein Mann namens Doktor Mix, Mister Mac oder Master Max auf – hab den Namen schon wieder vergessen, weil HipHop so gar nicht meine Musik ist. Das ist doch HipHop, oder? Ich frage, was jetzt gleich passiert und erfahre: ein Rucksackrapper würde auftreten.
Ich will wissen, was ein Rucksacksapper ist, als ein viel umjubelter Mann, der angeblich mehr zu meiner Altersgruppe zu rechnen ist als zu den Jugendlichen im Publikum, die Bühne betritt und die Frage selber beantwortet: er trägt einen Rucksack. Jack Wolfskin, Tatonka oder Eastpack for life. Was er da wohl drin hat: Fahrradschloss? Ersatzklamotten? Wurstbrötle? Ich bin der einzige, der zu dieser Musik rhythmisch klatscht und falle damit unangenehm auf. Also schnell weiter, bevor wir hier Hausverbot bekommen.
Lange Theke. Meine Welt. Hier läuft Led Zeppelins Kashmir und Temple of the King von Rainbow. Dann Dire Straits. Extra für RAM aus der Juke Box. Er spielt das Mark Knopfler Solo mit. Man muss sich das bitte mal vorstellen: Air Guitar auf Sultans of Swing!!! Wir trinken eine Spezialität namens Tomatensuppe. Es schmeckt wie der Curryketchup vom Brunnenwirt mit Extra-Tabasco. Aber es macht wach. Und gibt Schub für die nächste Etappe. Denn die ist nicht geplant, sondern wird spontan in die Tour eingeflochten: Die Boa.
Da kommen wir nie rein! Aber Setzer kommt überall rein! Und nimmt uns mit in ein Paralleluniversum. Hier waren wir ALLE das letzte Mal vor 40 Jahren. Innen After-Wasen-Party. Auf 1 Dirndl kommen 4 von Geilheit ausgebeulte und von Bier bepieselte Lederhosen. Jennifer Lopez + Reggae. Der CDU-Teil des Stuttgarter Gemeinderats tanzt. Wir tanzen mit. Gin Tonic für uns vier, aber was nur für Thorsten? Ich greife in die Knabberschale auf der Theke und will ihn mit ein paar Salzstangen und Erdnussflips versorgen und bekomme von einer blonden Mittsiebzigerin auf die Finger gehauen. Auch das ist mir zuletzt vor 40 Jahren passiert.
Setzer wird von einem Fan erkannt: “Dass mal einer von End of Green hier isch, in dem Schuppe, hätt i net gedacht”. Er wohl auch nicht. Wenn davon jemand auf facebook oder auf kessel.tv liest, ist er am Arsch. Eine schöne Musikerkarriere geht zu Ende. Kriegst aber ein Abschiedsspiel, Micha, okay?
Weiter geht’s. Puh, Glück gehabt. Nicht in die Tahiti-Tittenbar, sondern nur ins Transit. Einen allerletzten Absacker nehmen. Ich weiß gar nicht, wie weit denn noch absacken.
Für Geschenke soll man sich ja immer artig bedanken. Also: Danke, Freunde.Das war mein bisher bester Junggesellenabschied.
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Kannste mal fragen?
Am 3. Mai 2012, 10:01 Uhr von martin
Letzten Donnerstag steh ich im geilen Transit und hör dem geilen Igor (heute ohne Mütze, wird jetzt bis Oktober gelüftet) beim Zusammenmischen von neu produzierter aber alt klingender House-Musik zu, ich denk mir manchmal bräuchte man ein DJ-Pult mit höhenverstellbarer Hydraulik, nach dem Transit muss so ein Igor bestimmt Rücken haben.
Jedenfalls kommt der geile Stare auf mich zu, total schüchtern, und meinte, dass ihn der oberallergeilste Ehing schicken würde um zu fragen, ob ich ihr heutiges Jubiläum posten könnte. Fett denk ich mir, da ist ja in drei Jahren eine kleine Hierarchie entstanden, der König und sein Laufbursche. “Klar du geiler Seggl”, sag ich, “hätte ich auch so getan. Und traut er sich nicht mehr selbst zu fragen?” Antwort weiß ich nicht mehr. Und vielleicht war Ehing einfach nur zu faul.
Also hier, alles gute, heute Abend im brandneuen Minirocker, soll ein schöner Floor geworden sein, wie auch der neue Große, dazu haben sie einen ihrer absoluten Lieblings-DJ eingeladen, deutsche House-Instanz, mag seine Kolumne in der Spex, betreibt ebenso das Label Running Back, auf dem z.B. aktuell das Lauer Album erschienen ist, als DJ-Nachweis kann man sich seinen Burrell Brothers Mix reinkippen.
Einen Reinkippen kann man wie immer beim Treff, neue Monat neuer Flyer…
…und nicht zu vergessen natürlich das Masta Ace Konzert im Speakeasy.
Außerdem starten Thomsen und Passion eine neue Reihe im Waranga.
Wir sind heute auch bissle unterwegs und gehen dahin, wo ihr nicht hin geht. The Great Schräggeiger Tour. Vielleicht spring ja eine Fotostory raus.
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360er
Am 11. Apr 2012, 15:44 Uhr von martin
Passend zu den Schulferien heute Abend Deluxe Version der Erst-Skaten-dann-Party-Veranstaltung in der Schräglage. Nach drei Stunden Brettsport ab 20:00 Uhr übernehmen Harris und DJ RL die Party. Harris war erst im Herbst beim 0711 Jubiläum in der Schräglage am Start und ich hab gehört, dass wohl schon Hand und Fuss hatte.
Alternativen am Mittwoch sind wie immer der HipHop Mittwoch in der Stereo, glaub sogar mit DJ Emilio heute Abend, und Robin Folkmaster Treier im Transit.
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DJ Contest
Am 10. Apr 2012, 13:08 Uhr von martin
Unter der Obhut von Artistguide und 0711Entertainment wird in den nächsten Wochen nach frischen DJs aus Baden-Württemberg gesucht. Den Gewinnern winken Support-Gigs im Romy S., der Schräglage und im Transit.
Noch bis zum 4. Juni können sich DJs und DJ-Teams mit Hauptwohnsits in Baden-Württemberg aus den Bereichen HipHop/Urban und House/Techno bewerben. Dazu müsst ihr u.a. einen ca. 30-minütigen Mix (bei HipHop reichen auch 15 Minuten) auf Soundcloud hochladen und mit „artistguide.de DJ Contest Mix HipHop“ oder „artistguide.de DJ Contest Mix Techno/House“ taggen, weitere Teilnahmebedingungen hier.
Schowi, die alte Stoned Washed Jeans, und Chris “Die Rose” Hirose suchen gemeinsam mit den Clubmitarbeitern die Gewinner raus. “Bewertet werden vor allem die Innovation des Mixes, die Musikauswahl, die technische Umsetzung und die Anzahl der Aufrufe des Mixes bei Soundcloud”, heißt es in der Pressemitteilung.
Mehr Infos hier.
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40 Bubble-T
Am 12. Mrz 2012, 16:00 Uhr von martin
Freitag bisschen Geburtstag gefeiert, Treffpunkt Transit, gab ganz arg tolle Geschenke und absolutes Entertainment Highlight war der Auftritt von Aussi und Geiger mit mehreren Plastiktüten und 40 Bubble-Ts. Pappsüss das Zeug, die Bubble-T Mitarbeiter waren wirklich sehr, sehr freundlich und einer von ihnen hat noch zärtlich Happy Birthday gesungen und das sogar richtig gut. Alles in allem richtig schöne Aktion, danke dafür.
Locke hat dafür ziemlich gestöhnt als wir seine Bar mit dem Zeug blockierten und meinte nur: “Wenn jetzt noch jemand mit Cupcakes reinläuft, fliegste raus.” Ist zum Glück nicht passiert. Geiger hat die Bubble-T-Beschaffung dokumentiert.
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Donnerstag und kein Plan?
Am 8. Mrz 2012, 16:30 Uhr von martin
So! Endlich ist Donnerstag, wie Enrico Express schon mal rappte, find leider kein Video dazu, geht ungefähr so “endlich ist Donnerstag, endlich ist Donnerstag”. Könnt ihr euch vorstellen oder? Gut.
Toba Borke und seine Genossen werfen zum zweiten Mal unter dem Motto “Kein Plan” den Kamin im Speakeasy an und bieten laut eigener Aussage eine planlose Show mit Philusion am Display, Arschtritt Lindgren an den Keys und Synths, Pheel als Beatbox und Toba Borke am Mic. Zwischen all dieser Planlosigkeit wird Joe Bauer noch einen Text mit Plan lesen. Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr, Eintrittsstruktur:
Studenten / Rentiers 6€,
Normalos 8€,
Unterstützer 15€,
Großbänker 3 Fantastillionen €Das weitere Angebot heute Abend ist ebenfalls nicht zu verachten. Der Treff wird auch schon drei…
…Crypt hat mit Can etwas an den Drums einstudiert, Disco und House im Transit mit Swist und Bow Tie, bitte kein HipHop wünschen. Dafür gibts die Schräglage. Oder beim HipHop Donnerstag im Tonstudio: Da ist seit langer Zeit der gute alte Passion, der damalsfrüher im Hi Resident der wöchentlichen Reihe war.
Außerdem haben wir noch HipHop meets Dubstep im zwölfzehn mit der Dawnfamily, von ellem ebbes bzw. “kaputtraven-erprobtes Elektrogeboller, alltbewährte Gitarrenbretter und andere Evergreens für Fortgeschrittene” hört man bei Frühstart im Keller Klub, Dancehall und Reggae in der Corso Bar, im Rocker elektronisch mit und unter Freunden, und außerdem tritt im Universum RAF 3.0 heute auf. Kann man rumbringen, den Abend.
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