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    Klugscheißen

    Am 27. Sep 2011, 08:19 Uhr von Setzer

    Dank Zewa komme ich schlauer von der Toilette zurück als je zuvor. Leider auch mit Themen, die an anderen Orten weit besser diskutiert wären.

    Dank Zewa komme ich schlauer von der Toilette zurück als je zuvor. Leider auch mit Themen, die an anderen Orten weit besser diskutiert wären.

     
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    Gefährliches Urinal

    Am 7. Jul 2011, 09:00 Uhr von martin

    Mach´s ma wie Thorsten, Nerdcore rebloggen. Dieses Pissoir steht in Rheinfels, nähe der Lorelei, und geht seit gestern Abend durchs Netz. Der Quelle nach ist die Aufnahme aber schon einige Jahre alt. Würde sagen, Rollerausfahrt dahin und mutige Männer vor.

    Guten Morgen und einen schönen Tag.

    Mach´s ma wie Thorsten, Nerdcore rebloggen. Dieses Pissoir steht in Rheinfels, nähe der Lorelei, und geht seit gestern Abend durchs Netz. Der Quelle nach ist die Aufnahme aber schon einige Jahre alt. Würde sagen, Rollerausfahrt dahin und mutige Männer vor. Guten Morgen und einen schönen Tag.

     
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  • 9

    Kackel Dackel

    Am 25. Nov 2010, 20:00 Uhr von martin

    Pädagogisch sehr wertvolles Weihnachtsgeschenk für die ganz Kleinen, gibts bei Amazon.

    YouTube Preview Image

    Sagt man da jetzt WTF? oder nicht?

    Und für die Großen die Streetview Pixelhaube!


    Pädagogisch sehr wertvolles Weihnachtsgeschenk für die ganz Kleinen, gibts bei Amazon. [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=O6nmHzPCTdw[/youtube] Sagt man da jetzt WTF? oder nicht? Und für die Großen die Streetview Pixelhaube!

     
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    Kette verschluckt

    Am 15. Okt 2010, 15:00 Uhr von Setzer

    (Nein, der nicht)

    Ich lese ja ausgesprochen gerne die Polizeimeldungen im Onlineangebot der einschlägigen Zeitungen. Nicht weil’s mich unfassbar oder auch nur wenigstens brennend interessieren würde. Nö, einfach so, wie man halt ab und an am Rechner sitzt und auf irgendwas draufklickt, weil man echt nix Besseres zu tun hat. Digitalslacken oder so. Wie aus dem Fenster schauen, nur halt digital. Manchmal lohnt es sich sogar:

    “Ein Mann hat am Montagnachmittag in der Esslinger Innenstadt eine Goldkette gestohlen und das Schmuckstück verschluckt.

    Der 47-jähriger Mann ließ sich in einem Schmuckgeschäft zunächst zwei Goldketten vorlegen. Als sich die Verkäuferin kurz umdrehte, ließ er eine der beiden Ketten im Wert von 1500 Euro verschwinden. Der polizeibekannte Mann wurde kurz darauf von einer Streife des Polizeireviers Esslingen festgenommen.

    Eine Durchsuchung des Mannes führte zunächst nicht zum Auffinden der verschwundenen Kette. Eine Röntgenuntersuchung in einem Krankenhaus am Montagabend ergab, dass der Mann die Kette verschluckt hatte. Der 47-Jährige ist geständig und erhielt die Auflage, die Kette wieder zurück zu bringen.” (hier der Beweis)

    Didihallervordenmäßig ganz weit vorne. “Welche Kette, Palümpalüm?” und eine Verkäuferin schreit hysterisch und fuchtelt mit den Händen: “Er hat sie gegessen!”

    Daneben stehen zwei Polizisten, die sich tierisch aufregen, dass sie nix Gescheites gelernt haben und grummeln: “Äh, wir glauben tatsächlich, dass sie die Kette verschluckt haben. Kommen sie bitte mit auf’s Revier. Jetzt.” Und die Frau schlägt noch immer Salto: “Der hat die Kette verschluckt. Echt. Schwöre bei Jay Z oder meinetwegen auch Flavor Flav. Ehrlich.” Großes Theater.

    Kurz gegrinst,  Kopfgeschüttelt, “Mahlzeit” gesagt und mich irgendwie geärgert, nicht dabei gewesen zu sein. Bis zum nächsten Klick am Donnerstag:

    “Ein Mann, der am Montag in einem Schmuckgeschäft in Esslingen eine Goldkette gestohlen und noch im Verkaufsraum verschluckt hatte, hat das Schmuckstück am Donnerstag bei der Polizei zurückgegeben.Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der 47-Jährige in einem Juweliergeschäft am Montag zwei Ketten zeigen lassen. Als sich die Verkäuferin kurz umdrehte, verschluckte er eine 1500 Euro teure Goldkette. Die Polizei durchsuchte den Mann, fand die Kette allerdings nicht.

    Erst eine Röntgenuntersuchung brachte Aufschluss über den Verbleib der Kette. Der Mann gestand die Tat und erhielt die Auflage, das Diebesgut so früh wie möglich zurückzubringen. Der Eigentümer erhält die Kette nun zurück.”

    Tut mir Leid, ich habe wirklich sehr viel Blödsinn in meinem Kopf, aber diese Bilder bekommen einen Ehrenplatz: Ding. Dong. ” Äh, hier. Die Kette. Sorry”,  “Oh, sehr nett. Lief alles glatt? Ist ja schon Donnerstag.” “Grmpf, yo.” “Ach, seien sie froh, dass wir hier in Esslingen sind. In Stuttgart hätten unsere Kollegen die Scheiße sofort aus ihnen herausgeprügelt. Hier haben wir noch Zeit. Darf ich Ihnen was zu trinken anbieten?”, “Nö, danke”.

    Jetzt möchte ich nur noch beim letzen Akt dabei sein: “Dingdong. Hallo Frau Juwelier. Hier. Ihre Kette.” “Och, danke, das ist aber nett von ihnen”.

    Später gehe ich vielleicht zu Second Hand Records und schau, ob die schon das Slayer-Boxset da haben. Wenn ja, renn’ ich zum Döner um die Ecke und hol mir sicherheitshalber einen Becher Ayran und eine Dose Cola. Zum Runterspülen.

    Update
    Ich (Thorsten) häng mich mal wieder dran – aber vielleicht wollte der Typ nur hilfsbereit sein:
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    (Nein, der nicht) Ich lese ja ausgesprochen gerne die Polizeimeldungen im Onlineangebot der einschlägigen Zeitungen. Nicht weil's mich unfassbar oder auch nur wenigstens brennend interessieren würde. Nö, einfach so, wie man halt ab und an am Rechner sitzt und auf irgendwas draufklickt, weil man echt nix Besseres zu tun hat. Digitalslacken oder so. Wie aus dem Fenster schauen, nur halt digital. Manchmal lohnt es sich sogar: "Ein Mann hat am Montagnachmittag in der Esslinger Innenstadt eine Goldkette gestohlen und das Schmuckstück verschluckt. Der 47-jähriger Mann ließ sich in einem Schmuckgeschäft zunächst zwei Goldketten vorlegen. Als sich die Verkäuferin kurz umdrehte, ließ er eine der beiden Ketten im Wert von 1500 Euro verschwinden. Der polizeibekannte Mann wurde kurz darauf von einer Streife des Polizeireviers Esslingen festgenommen. Eine Durchsuchung des Mannes führte zunächst nicht zum Auffinden der verschwundenen Kette. Eine Röntgenuntersuchung in einem Krankenhaus am Montagabend ergab, dass der Mann die Kette verschluckt hatte. Der 47-Jährige ist geständig und erhielt die Auflage, die Kette wieder zurück zu bringen." (hier der Beweis) Didihallervordenmäßig ganz weit vorne. "Welche Kette, Palümpalüm?" und eine Verkäuferin schreit hysterisch und fuchtelt mit den Händen: "Er hat sie gegessen!" Daneben stehen zwei Polizisten, die sich tierisch aufregen, dass sie nix Gescheites gelernt haben und grummeln: "Äh, wir glauben tatsächlich, dass sie die Kette verschluckt haben. Kommen sie bitte mit auf's Revier. Jetzt." Und die Frau schlägt noch immer Salto: "Der hat die Kette verschluckt. Echt. Schwöre bei Jay Z oder meinetwegen auch Flavor Flav. Ehrlich." Großes Theater. Kurz gegrinst,  Kopfgeschüttelt, "Mahlzeit" gesagt und mich irgendwie geärgert, nicht dabei gewesen zu sein. Bis zum nächsten Klick am Donnerstag: "Ein Mann, der am Montag in einem Schmuckgeschäft in Esslingen eine Goldkette gestohlen und noch im Verkaufsraum verschluckt hatte, hat das Schmuckstück am Donnerstag bei der Polizei zurückgegeben.Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der 47-Jährige in einem Juweliergeschäft am Montag zwei Ketten zeigen lassen. Als sich die Verkäuferin kurz umdrehte, verschluckte er eine 1500 Euro teure Goldkette. Die Polizei durchsuchte den Mann, fand die Kette allerdings nicht. Erst eine Röntgenuntersuchung brachte Aufschluss über den Verbleib der Kette. Der Mann gestand die Tat und erhielt die Auflage, das Diebesgut so früh wie möglich zurückzubringen. Der Eigentümer erhält die Kette nun zurück." Tut mir Leid, ich habe wirklich sehr viel Blödsinn in meinem Kopf, aber diese Bilder bekommen einen Ehrenplatz: Ding. Dong. " Äh, hier. Die Kette. Sorry",  "Oh, sehr nett. Lief alles glatt? Ist ja schon Donnerstag." "Grmpf, yo." "Ach, seien sie froh, dass wir hier in Esslingen sind. In Stuttgart hätten unsere Kollegen die Scheiße sofort aus ihnen herausgeprügelt. Hier haben wir noch Zeit. Darf ich Ihnen was zu trinken anbieten?", "Nö, danke". Jetzt möchte ich nur noch beim letzen Akt dabei sein: "Dingdong. Hallo Frau Juwelier. Hier. Ihre Kette." "Och, danke, das ist aber nett von ihnen". Später gehe ich vielleicht zu Second Hand Records und schau, ob die schon das Slayer-Boxset da haben. Wenn ja, renn' ich zum Döner um die Ecke und hol mir sicherheitshalber einen Becher Ayran und eine Dose Cola. Zum Runterspülen. Update Ich (Thorsten) häng mich mal wieder dran - aber vielleicht wollte der Typ nur hilfsbereit sein: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ObKL11A4W0U[/youtube]

     
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    Klomanager auf Motorradtour

    Am 17. Jun 2010, 16:32 Uhr von martin

    Keine Frage, für die Suchanfragen-Analyse auf Kessel.TV ist unser Krupa zuständig. Der sehnsüchtig erwartete vierte Teil mutiert aber momentan zu unserem ganz persönlichen “Detox”. Ich erinnere ihn aber regelmässig daran. Und er verspricht regelmässig seiner höchstwichtigen Aufgabe nachzukommen. Bald halt.

    Ich habe heute Mails aus zwei Jahre Kessel.TV durchgeschaut (und viele davon gelöscht). Auf dem Account gammelten einige Kuriositäten herum und zwei davon möchte ich euch als Überbrückung zur nächsten Krupa-Statistik nicht weiter vorenthalten.

    Da wäre erstens eine Mail bzgl. Familie Geiss. Bei der Familie Geiss muss man wissen, dass der Beitrag von Thorsten einer der wenigen überhaupt im Netz über diese schillernde, sympathisch-prollige Neureichen-Dynastie ist, sprich Google ist unser bester Freund.

    Wenn die Geissens im TV kommen (wie eben in den letzten Wochen), wird auf unseren Post (schon parallel zur Sendung) wie blöd zugegriffen. Folglich wird dieser Artikel dann auch wieder öfters kommentiert, wie geil oder doof man doch die Familie Geiss findet (deutlicher Vorteil für geil).

    Manche Geiss-Jünger denken auch, dass es sich bei unserer idyllischen Seite um die Homepage der Geissens handelt und bringen sich kurzerhand in den Comments für einen Job ins Gespräch, z.B. als Pilot. “Würde gerne Carmen die Nägel machen” bleibt hierbei mein ganz persönliches Bewerbungs-Highlight.

    Andere sind etwas schüchterner und mailen uns an, wie folgender Herr, der wahrscheinlich ebenfalls dachte, wir sind das Management der Geissens (Mail eins zu eins übernommen):

    “Hallo! Könnt ihr diese Mail bitte an Robert Geiss und seiner Frau Carmen weiterleiten? (Äh, nö!)

    Ich Thomas bin 57 Jahre alt,meine Frau Anita ist 55 Jahre alt. Ich habe mit fünfzig den Motorrad-Führerschein gemacht,und fahre eine Goldwing 1500. Meine Frau hat mit 53 Jahren den Motorrad-Führerschein gemacht,und fährt eine Suzuki 1500 Intruder. (Gratulation, wow!)

    Wir waren bereits dreimal mit den Motorrädern in Griechenland. Mein Kindheitstraum währe es, einmal die Route 66 in Amerika von Chicago bis Los-Angeles mit den Motorrädern zu fahren. Ich wollte Robert fragen,ob er nicht Spass daran hätte,auch solch eine Tour zu machen. (Bestimmt!)

    Um mir diesen Traum zu erfüllen,möchte ich Robert bitten,ob er mir dabei finanziell unter die Arme greifen könnte. (Ach so läuft der Hase! Erst blechen, dann Spass!)

    Es währe sehr nett,wenn ich auch bei einer Absage eine kurze Antwort bekäme. (Hey, how you doin´, sorry I can´t get through…)

    Mit freundlichem Gruß: Thomas und Anita!”

    Meine Damen und Herren, da sehen sie es mal wieder, so frech ist die Menschheit! Ich hab damals meine Kinnlade nicht mehr hochbekommen.

    Read more »

    Keine Frage, für die Suchanfragen-Analyse auf Kessel.TV ist unser Krupa zuständig. Der sehnsüchtig erwartete vierte Teil mutiert aber momentan zu unserem ganz persönlichen "Detox". Ich erinnere ihn aber regelmässig daran. Und er verspricht regelmässig seiner höchstwichtigen Aufgabe nachzukommen. Bald halt. Ich habe heute Mails aus zwei Jahre Kessel.TV durchgeschaut (und viele davon gelöscht). Auf dem Account gammelten einige Kuriositäten herum und zwei davon möchte ich euch als Überbrückung zur nächsten Krupa-Statistik nicht weiter vorenthalten. Da wäre erstens eine Mail bzgl. Familie Geiss. Bei der Familie Geiss muss man wissen, dass der Beitrag von Thorsten einer der wenigen überhaupt im Netz über diese schillernde, sympathisch-prollige Neureichen-Dynastie ist, sprich Google ist unser bester Freund. Wenn die Geissens im TV kommen (wie eben in den letzten Wochen), wird auf unseren Post (schon parallel zur Sendung) wie blöd zugegriffen. Folglich wird dieser Artikel dann auch wieder öfters kommentiert, wie geil oder doof man doch die Familie Geiss findet (deutlicher Vorteil für geil). Manche Geiss-Jünger denken auch, dass es sich bei unserer idyllischen Seite um die Homepage der Geissens handelt und bringen sich kurzerhand in den Comments für einen Job ins Gespräch, z.B. als Pilot. "Würde gerne Carmen die Nägel machen" bleibt hierbei mein ganz persönliches Bewerbungs-Highlight. Andere sind etwas schüchterner und mailen uns an, wie folgender Herr, der wahrscheinlich ebenfalls dachte, wir sind das Management der Geissens (Mail eins zu eins übernommen): "Hallo! Könnt ihr diese Mail bitte an Robert Geiss und seiner Frau Carmen weiterleiten? (Äh, nö!) Ich Thomas bin 57 Jahre alt,meine Frau Anita ist 55 Jahre alt. Ich habe mit fünfzig den Motorrad-Führerschein gemacht,und fahre eine Goldwing 1500. Meine Frau hat mit 53 Jahren den Motorrad-Führerschein gemacht,und fährt eine Suzuki 1500 Intruder. (Gratulation, wow!) Wir waren bereits dreimal mit den Motorrädern in Griechenland. Mein Kindheitstraum währe es, einmal die Route 66 in Amerika von Chicago bis Los-Angeles mit den Motorrädern zu fahren. Ich wollte Robert fragen,ob er nicht Spass daran hätte,auch solch eine Tour zu machen. (Bestimmt!) Um mir diesen Traum zu erfüllen,möchte ich Robert bitten,ob er mir dabei finanziell unter die Arme greifen könnte. (Ach so läuft der Hase! Erst blechen, dann Spass!) Es währe sehr nett,wenn ich auch bei einer Absage eine kurze Antwort bekäme. (Hey, how you doin´, sorry I can´t get through...) Mit freundlichem Gruß: Thomas und Anita!" Meine Damen und Herren, da sehen sie es mal wieder, so frech ist die Menschheit! Ich hab damals meine Kinnlade nicht mehr hochbekommen. Thema Werbung. Ab und zu mailen unseren irgendwelche Leute an, ob man mal ein Gschäftle machen könnte. Mal ganz abgesehen davon, dass wir so reich werden wollen wie die Familie Geiss, hat uns bislang noch nichts überzeugt (bzw. wir haben die öfters mal nicht ganz koscher klingenden Mails nur überflogen), suchen weiter nach Lösungen und so bleibt es derweil bei einem Bannerle. Wir haben aber wohl scheinbar zu oft über menschliche Bedürfnisse geschrieben, anders konnten wir uns folgende, zumindest auf dem Papier recht lukrativ klingende Anfrage nicht erklären. "Sehr geehrter Herr Elbert, als Betreiber des Blogs unter www.kessel.tv erreichen Sie täglich eine Vielzahl potentieller Käufer unserer Produkte und wären damit ein interessanter Werbepartner für unser Unternehmen. (Lass ma hören.) Wir möchten Ihnen daher ein Angebot zur Kooperation unterbreiten und Ihnen unser aktuelles Partnerprogramm für die Wirtschaftssimulation "Der Klomanager" vorstellen. (WTF?) Bei unserem Produkt handelt es sich um eine vor allem im deutschen Sprachraum sehr erfolgreiche Wirtschaftssimulation für den PC, die den Betrieb öffentlicher WC-Anlagen zum Inhalt hat. (Wie kommt man auf son nen Scheiß?) Die witzige Thematik begeisterte Presse, Funk und Fernsehen und sorgte auch international für eine große Verbreitung. (Äh hä...) "Der Klomanager" ist seit geraumer Zeit nicht mehr im Laden erhältlich und wird seitdem über unseren Onlineshop vertrieben. Wir vergüten Ihnen für jeden abgeschlossenen und bezahlten Kauf des Spiels durch einen von Ihnen vermittelten Kunden eine Provision von 30 Prozent des Nettoverkaufspreises. Dieser beträgt 8,36 Euro, woraus sich ein Betrag von 2,51 Euro ergibt. (Hossa! Villa schon gebucht. Muss ich dafür aber einen auf Hausierer machen oder langt es wenn die Leute von euch zu uns kommen?) Selbstverständlich stellen wir Ihnen hierbei eine Reihe attraktiver und klickaffiner Werbemittel in verschiedenen Abmessungen und Dateigrößen zur Verfügung. Dazu gehören Banner, Rectangles, Skyscrapers und Textlinks. Wir würden uns freuen, Sie als Werbepartner gewinnen zu können! (Wir wären gerne Klomanager, scheißen aber erst mal auf unsere eigene Schüssel und sagen trotzdem danke fürs Interesse und verbleiben mit freundlichen Grüßen.) [youtube width="470" height="344"]http://www.youtube.com/watch?v=dXkCXkV9qIg&feature=player_embedded#![/youtube]

     
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    WC-Guide Stuttgart

    Am 13. Jan 2010, 13:21 Uhr von Thorsten W.

    Da soll noch mal einer sagen, die Stadt Stuttgart tut nix für ihre Bürger. Bereits Ende 2005 erschienen, aber erst jetzt von meinem lieben Bruder drauf aufmerksam gemacht hab ich den offiziellen WC-Guide für Stuttgart entdeckt.

    Wer kennt es nicht – man steht mitten auf der Königstraße oder in Giebel, und ein dringendes Bedürfnis meldet sich an. Was tun? In McDonald’s? Sogar da stehen inzwischen Klofrauen und wollen Geld. An die nächste Hausecke? Ui, das gibt Ärger mit dem Hausmeister. Und eine Notlösung hat man ja auch nicht immer dabei.

    Was ein Glück für uns Schwaben, dass es in der Stuttgarter Innenstadt und in den Außenstadteilen über 65 öffentliche Toiletten gibt! Und dass wir auf die Klohäuschen besonders stolz sind, haben wir ja schon vor einer Weile festgestellt.

    Und damit man in dieser kritischen Situation dann auch weiß, wo das nächste Klohäuschen ist, gibt es diese wunderbare, 32-seitige Broschüre, in der nicht nur alle Klohäuschen akribisch im Stadtplan vermerkt sind, sondern auch mit Bildern illustriert sind.

    Da die Auflage von 5000 Stück bestimmt schon längst ausverkauft ist, bietet die Stadt Stuttgart zum Glück das Teil auch hier online als pdf-Download zum Ausdrucken und Mitnehmen an.

    Und als Vorgeschmack auf die Broschüre hier als Auszug eine praktische Bedienungsanleitung für die berühmten, aber von manchen zu Recht etwas gefürchteten Automatik-WCs:

    1. Die Öffnung der Drehtür wird nach Einwurf einer Münze oder von Rollstuhlfahrern mit Hilfe eine Schlüssels ausgelöst.

    2. Nach Eintritt des Benutzers schließt sich die Tür automatisch innerhalb 10 Sekunden.

    3. Die Außenanzeige wechselt dann von “Frei” auf “Besetzt”. Die Tür kann durch Betätigung der Türklinke beziehungsweise nach Knopfdruck wieder geöffnet werden.

    4. Nach 20 Minuten öffnet sich die Tür aus Sicherheitsgründen automatisch und bleibt so lange offen, bis der Benutzer den Raum verlassen hat, danach schließt sich die Tür wieder automatisch.

    Da soll noch mal einer sagen, die Stadt Stuttgart tut nix für ihre Bürger. Bereits Ende 2005 erschienen, aber erst jetzt von meinem lieben Bruder drauf aufmerksam gemacht hab ich den offiziellen WC-Guide für Stuttgart entdeckt. Wer kennt es nicht - man steht mitten auf der Königstraße oder in Giebel, und ein dringendes Bedürfnis meldet sich an. Was tun? In McDonald's? Sogar da stehen inzwischen Klofrauen und wollen Geld. An die nächste Hausecke? Ui, das gibt Ärger mit dem Hausmeister. Und eine Notlösung hat man ja auch nicht immer dabei. Was ein Glück für uns Schwaben, dass es in der Stuttgarter Innenstadt und in den Außenstadteilen über 65 öffentliche Toiletten gibt! Und dass wir auf die Klohäuschen besonders stolz sind, haben wir ja schon vor einer Weile festgestellt. Und damit man in dieser kritischen Situation dann auch weiß, wo das nächste Klohäuschen ist, gibt es diese wunderbare, 32-seitige Broschüre, in der nicht nur alle Klohäuschen akribisch im Stadtplan vermerkt sind, sondern auch mit Bildern illustriert sind. Da die Auflage von 5000 Stück bestimmt schon längst ausverkauft ist, bietet die Stadt Stuttgart zum Glück das Teil auch hier online als pdf-Download zum Ausdrucken und Mitnehmen an. Und als Vorgeschmack auf die Broschüre hier als Auszug eine praktische Bedienungsanleitung für die berühmten, aber von manchen zu Recht etwas gefürchteten Automatik-WCs: 1. Die Öffnung der Drehtür wird nach Einwurf einer Münze oder von Rollstuhlfahrern mit Hilfe eine Schlüssels ausgelöst. 2. Nach Eintritt des Benutzers schließt sich die Tür automatisch innerhalb 10 Sekunden. 3. Die Außenanzeige wechselt dann von "Frei" auf "Besetzt". Die Tür kann durch Betätigung der Türklinke beziehungsweise nach Knopfdruck wieder geöffnet werden. 4. Nach 20 Minuten öffnet sich die Tür aus Sicherheitsgründen automatisch und bleibt so lange offen, bis der Benutzer den Raum verlassen hat, danach schließt sich die Tür wieder automatisch.

     
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    KTV-Classic: Klopapier

    Am 17. Dez 2009, 12:45 Uhr von martin

    klopapier_3

    Elementare Themen vor: Gerade eben habe ich diesen Packen Klopapier fürs Büro gekauft. Weils ja sonst keiner macht und Klopapier immer da sein muss.

    Im Eckladen des sympathischen Griechen (Dialog unter Landsleuten: “Ey Malaga ich sag dir…”, kein Scheiß) stieß mir dieser Superpäck ins Auge. 40 Rollen feinstöfflichstes zweilagiges Klopapier für 15 Tacken. Hat er mir guten Preis gemacht. Da dachte ich mir, für meine Jungs nur das Beste vom Besten und hab zugeschlagen. Ein Päckchen Kaffeepads gabs oben drauf. Der Korben würde jetzt sagen: Kaffee, Kippe…

    Quietschvergnügt über meinen abgeschlossenen Megadeal, der garantiert kein Megadeal war, weil beim Malaga auch die Angebote etwas teurer sind, schlenderte ich mit meinen neuen Freunden, den 40 Rollen Feinstöfflichsten, zurück ins Büro.

    Das sind gerade mal 150 Meter, aber auf diesen 150 Meter kam mir wieder ein brisantes Thema in den Kopf, das ich in letzter Zeit immer öfters höre: Einige Menschen schämen sich angeblich mit Toilettenpapier durch die Gegend zu laufen. Also so vom Einkaufen nach Hause oder so. Gerüchten zur Folge wickeln manche Menschen ihren Pack Klopapier sogar schon in eine BILD-Zeitung ein, selbst das wäre cooler.

    Mir ist das absolut unverständlich. Ich meine, egal ob Mann oder Frau, irgendwas muss doch immer raus. Für den Stoffwechsel kann keiner was und wenn dann maximal der liebe Gott.

    Früher, keine Ahnung wann das Toilettenpapier erfunden wurde, hat man sich schätzungsweise nachm Kacken einfach die Hose wieder hochgezogen. Da hatte der Begriff Bremsspur wenigstens noch eine ordentliche Berechtigung!

    Also was soll das Getue? Wir haben saubere Ärsche und sollten uns über Klopapier freuen.

    Und mal ehrlich, was sollen die Leute schon reden? Beispiel: Ich laufe also mit 40 Rollen Toilettenpapier unterm Arm durch die Gegend und das wird auf der anderen Straßenseite gesehen. Was denken nun die Leute, Herr Jauch?

    a) Ui, der muss aber viel aufs Klo.

    b) Die arme Schüssel muss ordentlich was verkraften.

    c) Ha, da wird halt noch ordentlich gewichst.

    d) Zweilagig – für mehr hats wohl auch nicht gereicht. (Sozialneid 2009)

    e) Oooh guck mal, die arme Brillenschlange da drüben hat aber coole Sneaker(s) an.

    Für die Antwort muss ich wirklich niemanden anrufen, denn ich sage: maximal Letzteres! Also falls man meine Schuhe sieht.

    Warum soll Mensch sich auch etwas anderes denken? Warum soll Mensch sich überhaupt irgendetwas denken, wenn einer von A nach B mit Klopapier läuft? Ich denk mir doch auch nichts bei, wie ich mir auch nichts dabei denke wenn ich jemanden mit einer riesigen Bäckertüte sehe.

    Aber scheinbar ist das so. Die Tüte von Dr. Müllers ist längst in unserer Gesellschaft akzeptiert (“guck mal Schatz, da könnten wir auch mal wieder shoppen gehen”), das arme Klopapier wird zum verschmähten Außenseiter. Deswegen: Free Toilettenpapier! Weg mit den Vorurteilen! It´s all about our Bedürfnisse! Ich melde jetzt eine Demo an.

    Elementare Themen vor: Gerade eben habe ich diesen Packen Klopapier fürs Büro gekauft. Weils ja sonst keiner macht und Klopapier immer da sein muss. Im Eckladen des sympathischen Griechen (Dialog unter Landsleuten: "Ey Malaga ich sag dir...", kein Scheiß) stieß mir dieser Superpäck ins Auge. 40 Rollen feinstöfflichstes zweilagiges Klopapier für 15 Tacken. Hat er mir guten Preis gemacht. Da dachte ich mir, für meine Jungs nur das Beste vom Besten und hab zugeschlagen. Ein Päckchen Kaffeepads gabs oben drauf. Der Korben würde jetzt sagen: Kaffee, Kippe... Quietschvergnügt über meinen abgeschlossenen Megadeal, der garantiert kein Megadeal war, weil beim Malaga auch die Angebote etwas teurer sind, schlenderte ich mit meinen neuen Freunden, den 40 Rollen Feinstöfflichsten, zurück ins Büro. Das sind gerade mal 150 Meter, aber auf diesen 150 Meter kam mir wieder ein brisantes Thema in den Kopf, das ich in letzter Zeit immer öfters höre: Einige Menschen schämen sich angeblich mit Toilettenpapier durch die Gegend zu laufen. Also so vom Einkaufen nach Hause oder so. Gerüchten zur Folge wickeln manche Menschen ihren Pack Klopapier sogar schon in eine BILD-Zeitung ein, selbst das wäre cooler. Mir ist das absolut unverständlich. Ich meine, egal ob Mann oder Frau, irgendwas muss doch immer raus. Für den Stoffwechsel kann keiner was und wenn dann maximal der liebe Gott. Früher, keine Ahnung wann das Toilettenpapier erfunden wurde, hat man sich schätzungsweise nachm Kacken einfach die Hose wieder hochgezogen. Da hatte der Begriff Bremsspur wenigstens noch eine ordentliche Berechtigung! Also was soll das Getue? Wir haben saubere Ärsche und sollten uns über Klopapier freuen. Und mal ehrlich, was sollen die Leute schon reden? Beispiel: Ich laufe also mit 40 Rollen Toilettenpapier unterm Arm durch die Gegend und das wird auf der anderen Straßenseite gesehen. Was denken nun die Leute, Herr Jauch? a) Ui, der muss aber viel aufs Klo. b) Die arme Schüssel muss ordentlich was verkraften. c) Ha, da wird halt noch ordentlich gewichst. d) Zweilagig - für mehr hats wohl auch nicht gereicht. (Sozialneid 2009) e) Oooh guck mal, die arme Brillenschlange da drüben hat aber coole Sneaker(s) an. Für die Antwort muss ich wirklich niemanden anrufen, denn ich sage: maximal Letzteres! Also falls man meine Schuhe sieht. Warum soll Mensch sich auch etwas anderes denken? Warum soll Mensch sich überhaupt irgendetwas denken, wenn einer von A nach B mit Klopapier läuft? Ich denk mir doch auch nichts bei, wie ich mir auch nichts dabei denke wenn ich jemanden mit einer riesigen Bäckertüte sehe. Aber scheinbar ist das so. Die Tüte von Dr. Müllers ist längst in unserer Gesellschaft akzeptiert ("guck mal Schatz, da könnten wir auch mal wieder shoppen gehen"), das arme Klopapier wird zum verschmähten Außenseiter. Deswegen: Free Toilettenpapier! Weg mit den Vorurteilen! It´s all about our Bedürfnisse! Ich melde jetzt eine Demo an.

     
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    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....
    • TG: naja, das Streetmag wäre das Ende des Trottwars, das nicht nur aus schlechtem...
    • Thomas: Peinlich…

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