• 7

    Faschingsdome

    (Bild Parkplatzschützer

    Während in den Hochburgen aktuell die Umzüge durch die Straßen eiern und dabei, wie erwartet, der Christian die volle Klatsche kassiert, bereitet sich Stuttgart gerade noch auf Fasching 2012 vor. In der Suite ist man am Dekorieren für heute und morgen, erstmals macht man auch am Rosenmontag auf.

    Sans Linsenschmotze gab es trotzdem. Fragte ich die Barfrau, die mit ihrer Band Wirtschaftswunder deutsche Schlager der 50er und 60er covert, ob das eigentlich gerade nicht ihre große Einsatzzeit wäre. Nö, Fasching sei nicht ganz so stark. Haben am Donnerstag zwar in einem Dorf gespielt, hätte auch ganz gut funktioniert, ihre Zeit wäre dann mehr der Herbst, Volksfeste und Weindörfer. An Fasching brauchen es die Leute so richtig, ähm…. Ich: primitiv? Ja, genau. Der DJ vor und nach ihnen hätte mit dem Anton und dem roten Pferd doch ziemlich abgeräumt.

    Weiß nicht ob das außerhalb der Hochburgen Mainz, Düsseldorf oder Köln ein Deutschlandtrend ist oder nur ein Stuttgarter, dieses Jahr hat die Faschingsmanie nochmals stark zugenommen. Gefühlt macht jeder seinen Laden auf (am Faschingsdienstag), von Ballaballa bis Techno geht alles.

    Die Schräglage ist schon heute am Start…

    …mit klaren Ansagen und der Umzug verläuft (morgen ab 14:00 Uhr) so:

    Die Polizei hat übrigens noch ein paar Tipps im “Liebe-Kinder-gibt-fein-Acht-Duktus” parat, die man sowieso wissen sollte.

    Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr zur Faschingszeit 2012

    Aschermittwoch, der Tag an dem „alles vorbei“ ist – unter Umständen nicht nur die närrische Fasnetszeit. Fahren Sie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto  und werden von der Polizei ertappt, bedeutet dass eine hohe Geldbuße oder Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe. Auch der Verlust Ihres Arbeitsplatzes und familiäre Schwierigkeiten können daraus resultieren.

    Ersparen Sie sich dieses und genießen Sie die fünfte Jahreszeit sorgenfrei. Legen Sie schon vor dem Besuch einer Faschingsveranstaltung fest, wie Sie hin- und wieder zurückkommen wollen. Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, nehmen Sie ein Taxi oder bilden Sie Fahrgemeinschaften bei welcher der Fahrer in jeder Hinsicht nüchtern bleibt. Und fahren Sie keinesfalls mit, wenn der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht.

    Die Polizei wird auch in diesem Jahr gerade während der närrischen Tage die Zahl der Kontrollen auf den Straßen verstärken. Die Erfahrungen zeigen, dass gerade in der heißen Phase des Faschingstreibens mit einer hohen Zahl von Fahrten unter Einfluss von Alkohol oder Drogen gerechnet werden muss.

    Nach wie vor stellen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr hinsichtlich der Schwere der Unfallfolgen eine der Hauptunfallursachen dar. Wer sich berauscht ans Steuer eines Autos setzt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Und ein folgenschwerer Unfall ist ein Ergebnis, das ganz sicher nicht zur ausgelassenen Faschingszeit passt.

    Mit einem Fahrverbot von 1 bis 3 Monaten, 4 Punkten und bis zu 1500 Euro Geldbuße muss rechnen, wer mit einem Alkoholgehalt im Blut von mehr als 0,5 Promille oder unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln ein Kraftfahrzeug lenkt. Für Fahranfänger unter 21 Jahren und Fahrer in der Probezeit gilt der ‰-Wert von 0,0.

    Verursachen Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen einen Verkehrsunfall oder begehen Sie eine Straßenverkehrsgefährdung, hat dies eine lange Entziehung der Fahrerlaubnis und eine hohe Geldstrafe oder Freiheitsstrafe zur Folge.

    Ihre Polizei rät Ihnen deshalb und nicht nur zur Faschingszeit: Bleiben Sie nüchtern wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de

    1.500 Euro? Ist das  teurer geworden? Dagegen sind die 13 Euro Eintritt ins KTJ gut investiert.

    Hab nicht schlecht gestaunt, dass man TS für eine F-Party gewinnen konnte. Das ist so cool, da geht sogar Thorsten W. hin. Verkleidet sich entweder als Setzer, Beate Uhse, Yusuf oder iPad. Krupa wollte übrigens als Motherboard gehen.

    Ich gehe, eventuell, da hin.

    Hatte es eigentlich fest vor, bin aber mittlerweile glaub eher drauf und dran das sein zu lassen. Wochenende war auch sehr anstrengend. Mal gucken. Musikalisch ist da glaub alles drin, von Rap bis Steinzeit, Device hat sich zur Sicherheit ein paar CDs geholt…

    …zur Not kann er die einlegen, falls sein von Kay One Champagner-bespritztes Laptop versagen sollte.

    Straight elektronisch bekommt man z.B. noch in der Finca…

    …oder im Toy…

    …und in Antwerpen feiert man übrigens so Fasching.

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    Und wer am Mittwoch noch Power hat, kann zu der neuen Erst-skaten-dann-Party-Reihe in die Schräglage gehen, ab sofort dann jeden Mittwoch.

     
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  • 4

    Happy Weekend Mix by Philo

    Yo! Hammertyp der da oben. Früher war er mir ein wenig suspekt, wie sie anfangs manchmal sein können, die Barleute, das ist aber sehr lange her, damals als er noch im M1 gearbeitet hat. Oh mein Gott ist das lange her, über 10 Jahre, in der Suite längst ins Herz geschlossen, leider ist Philo neulich nach Hamburg abgedampft. Kommt aber ab und zu noch zum Auflegen runter, immer eine große Freude.

    Yo! Barmann der jetzt auflegt oder wie? Ha ja, passiert nicht zum ersten Mal auf dieser Welt und ist gar nicht so unlogisch. Hören ja die ganze Zeit Musik und “beobachten” viele DJs bei der Arbeit. Ui. Manche fängt es da an in den Fingern zu kitzeln. Phil mochte schon immer elektronischen Sound und dachte sich, lass ma bisschen ausprobieren, just for fun wie er gerne betont, hat ja noch ein Leben.

    Yo! Ist ja auch kein Problem heutzutage mit all dem neumodischen Glump, brauchst ja nur nen Läppi und nen Controller. Ja, mag sein, aber Philo ordert kiloweise Vinyl, wollte das Ding klassisch erlernen, das ist anzuerkennen, zu loben und zu würdigen. Deswegen heute an dieser Stelle sein luftiger Hamburg-Afternoon-Mix, Treibsand-House, läuft herrlich, wie der Norman sagen würde, und ist garantiert nicht böse.

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    Schönes Wochenende in der Mutterstadt und natürlich auch in Tübingen.

     
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  • 39

    Ich, Atze

    Wir hatten hier ja länger keine DJ-Anekdoten mehr. Also, bitte. Vergangenen Donnerstag hab ich bei “Roomservice” in der Suite-Lounge aufgelegt. Ich mag es da, gute Atmosphäre, angenehmes Publikum, hoher Werberanteil, aber da fühl ich mich ja wohl, und ich kenn da immer paar Leute.

    Allerdings stellte sich relativ schnell raus, dass an dem Abend mindestens drei Geburtstage gefeiert werden. Und entsprechend hoch war der Andrang an meinem DJ-Pult – Musikwünsche in allen Farben und Formen. Wobei ich da im Gegensatz zu meinem Kollegen Ram meistens relativ gelassen bin.

    Ram reagiert auf Leute, die beim Auflegen ein Anliegen an ihn herantragen wollen, meistens ziemlich abweisend, ignoriert sie erst ziemlich lange, hört ihnen dann mit halbem Ohr zu, wimmelt sie irgendwie ab und kann auch mal unfreundlich werden, wenn sie es mehrmals versuchen.

    Ich bin eigentlich immer freundlich, je nach Laune. Am Donnerstag hatte ich gute Laune, deshalb habe ich mir alle Wünsche geduldig angehört, von “Upside Down von den Supremes” über “Hot Chip” – “hab ich gespielt” – “ja, aber das falsche Lied” bis “Madonna oder Kylie Minogue oder so”.

    Auch viele andere Klassiker waren dabei, “spiel mal was Bekanntes”, “spiel mal was Schnelleres”, “spiel mal was zum Tanzen”, “spiel mal HipHop”, “spiel mal House”.

    Und auch sonst gab man sich redlich Mühe – von drei Damen, die sich gleichzeitig vor mir aufgebaut und im Kanon ihr Anliegen vorgetragen haben, über eine Dame, die gemeint hat “Du bist doch jetzt aus Paris zurück, da hast Du bestimmt Bock Michael Jackson aufzulegen” bis zu einer Dame, die gemeint hat, sie ist Geschäftsführerin eines Ladens, wo es coole Brillen zu kaufen gäbe, ich solle doch mal vorbeikommen.

    Das absolute Highlight des Abends kam aber gegen Ende, so in der Phase, als ich schon zwischen “jetzt noch mal paar Hits damit’s noch mal abgeht” und “jetzt tanzt eh keiner mehr, jetzt kann ich spielen was ich will” geschwankt habe.

    Eine blonde Dame, die schon den ganzen Abend in der Nähe der Bar rumgestanden war, kam und meinte (ungefähr): “Du bist doch einer von den Kessellanern, oder?” – “Äh, ja.” – “Achso. Was macht Ihr denn da so?” – “Ha, wir sind ‘n Blog.” – “Ah! Und da macht Ihr Musik, oder wie?” – “Äh, nö, wir schreiben so über Sachen in Stuttgart.” – “Achso! Und kann man das irgendwo angucken?” – “Jo, unter www.kessel.tv.” – “Ah, okay!”.

    Nach dieser nur partiell sinnhaftigen Unterhaltung holte sie dann zum Paukenschlag aus: “Spielst Du mal Atzen?”

    Puh. Diese – oder eine ähnliche – Frage kommt schon ab und zu, wenn auch selten. Und ich bin da immer bissle perplex. Weil ich mir immer so schwer vorstellen kann, dass jemand, der in der gleichen Location wie ich unterwegs ist, ernsthaft Interesse daran hat, solcherlei Musik zu hören. Auf jeden Fall antwortete ich pflichtbewusst mit “Nö.”

    Doch es kam noch besser, bzw. kam nach dem Paukenschlag die Panzerfaust. “Aber Du siehst aus wie die Atzen!” – Bämm, großes Kaliber mitten in die Fresse. Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich muss ziemlich verdutzt aus der Wäsche geschaut haben, und während sie irgendwas von “Ja, die Brille, und überhaupt, fehlt nur noch das Stirnband” (What?) faselte, sortierte ich meine Gedanken.

    Dann versuchte ich ihr zu erklären (wie gesagt, ich hatte an dem Abend gute Laune), dass sie mich gerade beleidigt hatte wie selten ein Mensch in meinem Leben zuvor, dass sie mir den ganzen Abend wenn nicht die ganze Woche verdorben hätte, dass ich es nicht glauben könnte, dass sie die Musik ernsthaft gut findet und dass ich mir eher den rechten Zeh abhacken würde, als “Atzenmusik” zu spielen.

    Ich glaube, verstanden hat sie mich nicht, aber zumindest schien ihr die Aussichtslosigkeit ihres Unterfangens klar geworden zu sein, denn sie schwenkte um und meinte: “Kannst Du dann Gus spielen?” – “Äh, what?” – “Gus, das hab ich neulich auf meinem iPod gefunden!” – “Äh, Gus Gus?” – “Jaaaa, genau, kannst Du das spielen?”

    Um den Abend noch bei einigermaßen klarem Verstand zum Ende zu bringen, verabschiedete ich sie mit meiner abgedroschensten Musikwunsch-Antwort (“Hmjaa, ich guck mal”), und sie trollte sich tatsächlich. Mann Mann, ich möchte nicht wissen, was der Ram in der Situation gemacht hätte.

     
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  • 16

    Heute Lesung – Samstag Party

    Nach einem angenehmen Auftakt am Montag in der Kunststiftung Ba-Wü (mein Haus in X-Jahren) geht unser Jubiläumskorso heute Abend mit der Lesung in der Suite Lounge weiter. Samstag dann Paddy, bzgl. Rollerausfahrt gibt der Thorsten noch die Woche weitere Auskünfte.

    Noch paar Impressionen vom Montag.

    Die lauschende Audienz.

    Aussi bereitet sich auf seine Ausbildung beim Wittwer vor und macht aktuell ein Praktikum als Buchverkäufer in der Kunststiftung.

    Fotograf Lutz Schelhorn unterschreibt ein Exemplar für halbblinden Fan mit wenig Haaren.

    Alle Bilder von Sabrina Schuler (LIFT).

     
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  • 17

    Flashmobs in der Suite

    Als ich am Freitag in der Suite zum Auflegen eingetroffen bin, so gegen halb 10, ist mir erst weiter nichts eingefallen, außer dass schon gut was los war. Irgendwann hab ich dann doch die hohe Frauenquote bemerkt. Die sehr hohe Frauenquote. Also quasi 100%.

    Um es abzukürzen: Da standen ca. 150 Lesben. Ich spar mir jetzt Witze, später kamen natürlich auch noch andere Leute, die Damen haben ganz gut gefeiert, und ich konnte es mir nicht verkneifen Gossip aufzulegen, was auch den gewünschten Effekt erzielt hat.

    Nur die eine Kollegin, die beim ersten Lied, das ich aufgelegt habe (beim ersten Lied, Rekord!) gekommen ist und gemeint hat “Kannst Du BITTE ein anderes Lied auflegen, ich HALTE das nicht aus, das tut mir in den OHREN weh” und die andere, die später kam und meinte “Ich weiß, das ist doof, ich leg selber auf und das nervt immer total, aber kannst Du bitte was anderes auflegen, das ist mir jetzt zu viel HipHop” hätten mir fast die Laune vermiest. Aber nur fast.

    Auf jeden Fall war das wohl tatsächlich eine Art Flashmob, wie ich hinterher von einer Bekannten erfahren habe, und nennt sich Take over Friday, organisiert von “wirtschafts weiber”, einem Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte: Die Mädels suchen sich alle zwei Monate eine andere Location in der Stadt aus und treffen sich da spontan zum Feiern. Net schlecht.

    Den nächsten Flashmob in der Suite hab ich dann gleich am nächsten Tag miterlebt, als ich nachmittags mit Kind und Kegel nen Kaffee trinken wollte. Alter, ein Kindergarten ist ein Scheiß dagegen! Wir haben kaum einen Sitzplatz bekommen, so viele Familien mit Kindern jeder Art und Größe hingen da rum.

    Ich mein, klar – die Vorteile der Suite haben auch wir schon vor ein paar Jahren entdeckt: Man kommt bequem mit dem Kinderwagen rein und die Kids haben genug Platz zum Rennen. Aber scheint sich rumgesprochen zu haben inzwischen, was ja auch nicht das Schlechteste ist. Die anderen Läden an der Theo sind tagsüber schließlich tot.

    Und auch das Kids-Publikum ist nicht das Schlechteste: Zum Großteil schienen das Leute zu sein, die vor zwei Jahren noch abends zum Feiern dort waren und jetzt eben die gleiche Location für nen Family-Ausflug nutzen. So ändern sich die Zeiten.

    Am Do, 1. April gibt’s übrigens eine weitere Re-Union der infamous Kessel Twins in der Suite 212-Lounge – watch out!

     
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  • 2

    Happy Weekend Mix
    by Norman aka Top Solo

    norman

    Wir hatten House und Techno in allen Farben im Angebot und zwischenzeitlich auch schon ein paar HipHop-Mixe – aber einen rasanten NuFunk Mix im soliden 120 BPM Modi gabs hier bislang noch nicht.

    Puschel Norman ändert diesen Umstand mit seinem Funky Break Mix. Norman ist entweder als Top Solo aktiv oder mit seinem Partner als Normdahl und bespielt Orte wie das Bravo, die Corso, das Fou Fou oder die Suite. Immer ein Spaß mit dem Norman.

    Ein Tracklist hat der gute Norman leider nicht (“bissle chaotisch ich weiß”), aber der Mix ist für Fans von All Good Funk Alliance, Fort Knox Five, Featurecast, Skeewiff, Jalapeno, altem Malente Zeug oder uptempo HipHop-Bootys.

    Download here

    Wir wünschen ein schönes Wochenende

    The Kessel Twins

     
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  • 5

    Happy Weekend Mix by Rick Walker

    rick_walker

    Alter Hase ist prinzipiell keine schöne Floskel, aber Richard Linehan alias Rick Walker ist seit gefühlten 300 Jahren im Stuttgarter Nachtleben aktiv. 

    Rick war bereits zu Tier-Zeiten als DJ und Mitveranstalter am Start, kreuzte Stationen wie das M1 oder das Switzerland und ist heutzutage unter anderem im Bravo Charlie, in der Suite oder im Waranga zu Gange und wohl neben Vince Vegas, Moritz oder Herrn Ruppenstein der am besten angezogene DJ der Stadt ;)

    Nicht nur sein Outfit sitzt, sondern auch seine Sets. Auf seinem Mix für uns vermischt Rick Neo-Disco, Electro und Electroclash, darunter neue Hits genauso wie alte Perlen – auf “Another Excuse” von Soulwax bangt es sich eben immer noch prima.

    Ich habe gleich einen mir bis dato unbekannten Favorite entdeckt und zwar die Nummer 2, den Beyond The Wizards Sleeve Remix für FF. Bombe. 

    Download here & Happy Pfingsten 

    Eure Kessel-Twins

    (im Strohwittwer-Status, Thorsten ist in London, die Sau. Junge, komm bald wieder nach Haus´!) 

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