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Stuttgart-Sneaker
Am 20. Jan 2012, 12:00 Uhr von Thorsten W.
Hammer Fundstück von Leser Philipp aus dem MBK Shoppingcenter in Bangkok: Sneaker bzw. Sandalen der Marke Stuttgart. Was es nicht alles gibt. Leider scheint Stuttgart in der Schuhbranche nicht gerade für Style zu stehen, eher so das Modell Fotokamera um den Hals und weiße Socken rein.
Interessant allerdings, und das ist ein echtes Kaufargument – die Schlappen haben hinten eine Hauptbahnhof-Sohle und vorne eine Max-Eyth-See-Sohle, oder so:
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Stuttgart Mode und Kacke
Am 14. Jan 2012, 16:29 Uhr von Thorsten W.
Neuer, äh, tumblr aus Stuttgart: Stuttgart Mode und Kacke. Irgendwo zwischen Modeblogs-auf-die-Schippe-nehmen und Kunst, bisher aber ganz witzig und hoffentlich kein One-hit-Wonder wie One Guy.One Hater.
Neben Bildern von Mode und Kacke gibt es bisher selbstgebastelte Videos und einen sehr lustigen Style-Tip bei der Shopping-Tipp-Seite Polyvore. Mal gucken was noch draus wird.
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Wohnungseinbruchdiebstahl-Atlas
Am 28. Dez 2011, 09:19 Uhr von Thorsten W.
Die Polizei Bremen hat einen Atlas gebastelt, auf dem man sieht, wie oft in den größten Städten Deutschlands eingebrochen wurde und wie hoch die Aufklärungsquote ist.
Beruhigend: In Sachen Häufigkeit (in Relation zur Einwohnerzahl) liegt Stuttgart im hinteren Drittel, d.h. bei uns wird relativ wenig eingebrochen. Beunruhigend: Auch mit der Aufklärungsquote (9,6%) liegt Stuttgart im hinteren Drittel, d.h. trotz Tatort und Soko geht hier nicht viel in Sachen Aufklärungsarbeit.
Der Wohnungseinbruchdiebstahl-Atlas ist hier zu finden.
Erwähnenswert ist noch, dass der Atlas zwar gestalterisch keine Schönheit ist, aber in Sachen Usability die S21-Infoplattform www.biss21.de (wir lästerten) mal locker in den Schatten stellt.
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Stuttgart um 1790
Am 25. Dez 2011, 11:23 Uhr von martin
Bisschen Stadtgeschichte zu Weihnachten, wirklich sehr sehr lange vor dem Bau der Stadtbahn oder Rollerskater auf dem Kleinen Schlossplatz.
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Stuttgart früher
Am 8. Nov 2011, 14:00 Uhr von Thorsten W.
Die Stuttgarter Zeitung hat gestern eine sehr schöne Fotoserie mit historischen Fotos aus Stuttgart von Lesern online gestellt. Irgendwie hatte die Innenstadt noch mehr Charme, als die Stadtbahn noch oberirdisch gefahren ist, finde ich.
Passend dazu lief vor einer Woche der sehr schöne Film Stuttgart – Der Film, die Geschichte im SWR-Fernsehen, mit historischen Filmaufnahmen aus dem Städtle. Das fing an mit der allerersten Aufnahme, bereits ein Jahr, nachdem die Gebrüder Lumiére die Filmkamera erfunden hatten, und ging bis in die jüngere Vergangenheit. Leider konnte ich den Film nicht zu Ende gucken, hat aber auch den ein oder anderen KTV-Leser bei Facebook begeistert.
Den Film gibt es leider nicht in der SWR Mediathek, aber man kann ihn auf DVD bei Amazon bestellen (schönes Weihnachtsgeschenk), und hier ist der Trailer:
Und auch noch passend zum Thema hat der geschätzte Kollege Uwe Bogen von den Stuttgarter Nachrichten ein neues Buch rausgebracht: Liebe, Tanz und Bretterbuden – Geschichten und Anekdoten aus Stuttgart. Hört sich ganz spannend an, der Aussenreporter wollte mir sein Exemplar mal ausleihen, gibt’s natürlich auch zu kaufen und hier die offizielle Zusammenfassung:
Liebe, Tanz und Bretterbuden Erinnerungen, die ans Herz gehen, Anekdoten, die eine Stadt erklären: Der Blick in Stuttgarts Vergangenheit kann so vergnüglich wie lehrreich sein, wie Uwe Bogens Geschichten in diesem Buch mit Sprachwitz und Leichtigkeit beweisen. Wer hat von den Vereinigten Hüttenwerken gehört? So nannte man bis zum Abriss in den 1970ern die bizarre Ansammlung an Bretterbuden, in der im heutigen Schwabenzentrum Strip, Nepp und Subkultur blühten.
Was war dran am Wasser aus Indien, mit dem der Zauberer Kalanag wochenlang im Metropol die Massen begeisterte? Und wer kennt die Tricks, mit denen Wilhelma-Schlitzohr Albert Schöchle Stuttgart zu einem Zoo verhalf? Wie konnte Ballettintendant John Cranko ein Tanzwunder schaffen? Und was blieb von der Liederhalle übrig, nachdem Jimi Hendrix dort das erste Rockkonzert gab?
Erinnerungen an den zunächst umstrittenen Bau des Fernsehturms und an Merkwürdigkeiten beim Besuch der Queen werden ebenso lebendig wie an die Solitude-Rennen und an den Jubel, mit dem die Stadt noch vor dem Fall der Mauer Michail Gorbatschow wie einen Popstar feierte. Erinnerungen, Emotionen, Erlebnisse. Was früher war, macht vieles von heute verständlich. Begleiten Sie den Autor auf einer spannenden Zeitreise.
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Klangbild Stuttgart
Am 20. Okt 2011, 18:30 Uhr von martin
“Klangbild Stuttgart” von Klangdiebstahl und ToBeatz besteht ausschließlich aus Aufnahmen Stuttgarts. An sich keine neue Idee: Gerade in den 90ern zogen ambitionierte Frickler mit dem Richtmikrophon durch die Landschaft und setzten die Schnipsel zu Tracks zusammen. Bekanntester Vertreter dieser Spielart war wohl der gute alte Herbert.
Auf Stuttgart hat dieses Prinzip meines Wissens nach aber noch keiner angewendet. Jeden einzelnen Sound auf “Klangbild Stuttgart” hat die Stadt ausgespuckt – bis auf den Bass. Niceone.
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Stuttgart-Tatort “Das erste Opfer”
Am 8. Okt 2011, 14:00 Uhr von Thorsten W.
Endlich, wurde aber auch Zeit: Morgen (ARD, 20.15) läuft wieder mal ein Stuttgart-Tatort mit Bootz und Lannert mit dem Namen “Das erste Opfer”. Christian Büß hat für Spiegel Online eine ziemlich vernichtende Kritik geschrieben, spricht gar von einem “weiteren Abwärtsschrit für den Ländle-Krimi”.
Naja, wie auch immer, ich hab nicht den ganzen Text gelesen, weil ich unvoreingenommen gucken will, hier noch ein kurzer offizieller Anreißer:
Bauunternehmer Detlef Börner wird nachts im Baucontainer seiner Großbaustelle auf ungewöhnliche Weise getötet: Er wird erst von der Schaufel eines Radladers außer Gefecht gesetzt und dann mit einer blutverdünnenden Injektion seinem Schicksal überlassen. Kurz darauf geschieht in Marbach ein zweiter Mord.
Restaurantbetreiberin Sigrun Karrenbrock wird mithilfe eines gestohlenen Geländewagens überfahren und verblutet ebenfalls. Ein Foto und die Mordmethode bringen die Kommissare darauf, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Sie entdecken tatsächlich, dass Börner und Karrenbrock früher ein Paar waren. Der letzte Anruf, den Börner entgegennahm, kam von Michael Joswig, einen ehemaligen Studienkollegen. Er scheint der einzige Überlebende eines Freundeskreises zu sein, der vor vielen Jahren zerbrach.
Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz glauben, dass das Motiv für die Morde in diesem Freundeskreis zu finden ist, doch Joswig sagt nichts dazu aus. Je tiefer die Einblicke von Lannert und Bootz in das Leben der Mordopfer werden, desto überzeugter sind die beiden, dass der Mörder seine Opfer bestrafen wollte. Damit ist jedoch auch Joswig und seine Familie in Lebensgefahr.
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