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    Stuttgart-Rap-Tag: Finally…

    …ein Klassiker. Bei der Zusammenstellung unseres Rap-Tags hatte ich immer diesen Song im Ohr. Ohne Zweifel einer meiner Lieblings-Massive-Tunes. Freu mich auch immer wieder, wenn sich die Gelegenheit ergibt, “Rapgame” aufzulegen. Wenn ich mich recht erinnere war die Koop mit Blahzey Blahzey die zweite offizielle Single aus dem “Überfall”-Album.

    Massive Töne tourten erst kürzlich für das Goethe-Institut durch Afrika und nahmen dort auch mit afrikanischen Rappern Songs auf. Vielleicht bekommen wir das irgendwann mal zu hören.

    Dann zu guter Letzt noch ein schöner Hommage-Clip an Stuttgart von 2Hoch4, dessen “Barkeeper” ich ein zeitlang sehr oft als letztes Lied gespielt habe:

    Mit diesen Stuttgart-Rap-Classics beenden wir unseren Stuttgart-Rap-Tag. Vielleicht kommt eines Tages die Fortsetzung.

    Wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen einen erholsamen Abend.

    P.S.: Weil halt doch einige danach gefragt haben:

     
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    Stuttgart-Rap-Tag: Wortsport, Freidenker, Fleisz, Jaques Shure

    freidenker

    freidenker_2

    Wir verlassen für einen Post den Kessel und fahren nach Heilbronx, wie der Stuttgarter gerne sagt. Dort ist seit 2002 das Indie-Label Wortsport aktiv.

    “Das Kollektiv aus dem das Label gemacht wurde besteht schon seit Mitte/Ende der 90er” heißt es auf der Homepage. “Geschäftssinn und Marketingstrategien sind seltsamerweise nur selten  Gesprächsthemen bei uns. Wortsport ist ein Indielabel im wahrsten Sinne des Wortes.”

    Ende letzten Jahres habe ich mal für Lift über das Duo Jaques Shure & Dexter geschrieben, die damals das Album “Schelle” am Start hatten.

    Das habe ich ganz positiv in Erinnerung.

    Ende Oktober veröffentlichte das Trio Freidenker auf Wortsport das neue Album “…und dann kamen die Touristen”, unter anderem auch auf itunes erhältlich. Die zwei Singles klingen so:

    Freidenker sind Heikouality, Gil und DJ Kaiser und macht seit 1999 zusammen Musik. Ihr erstes Album “Denkzettel” erschien 2004 auf Grönland Records, das Label von Herbert Grönemeyer, scheinbar eine passende Heimat für die drei Schwaben.

    War aber nicht so, Freidenker fühlten sich dort eingezwängt und wurrden dort laut Biographie “zum politischen Sprachrohr während des Irak-Kriegs.” Das Vertragsverhältnis wurde wieder aufgelöst und man besann sich zurück auf seine Heilbronner Wurzeln. Das Ergebnis ist nun auf dem zweiten Album zu hören, “in dem textlich als auch musikalisch ungeheuer viel Seele steckt.”

    Die erste Single “Weit weg”, siehe oben, featured den Rapper Fleisz, der just die Tage die EP “Nach wie vor” zum freien Download rausgehauen hat.

    fleisz_nwv_front_hi

    Fleisz ist gerade mal 22 und hat 2006 sein Debütalbum “Das muss doch Liebe sein” veröffentlicht, das in einschlägigen Rap-Medien gelobt wurde (“Nicht zu überhören der Einfluss der Vorbilder A Tribe Called Quest, Dendemann oder Mos Def”, schrieb die Backspin.)

    Im Club

    04 Im Club [prod. by Dexter] 1

    Holt mich hier raus

    05 Holt Mich Hier Raus (feat. Jaques Shure, Dexter, Dennis Da Menace & Zeal) [prod. by Dexter] 1

    Übrigens: Am Samstag, 19. Dezember findet im Heilbronner Mobilat die Wortsport Lounge statt, wo Fleisz seine EP vorstellt.

     
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    Stuttgart-Rap-Tag:
    Jens Baumgart – Studio Stutt i/O

    Jeanz

    Im Rahmen unserer Recherche zu dem Stuttgart-Rap-Tag bekamen wir auch eine Email von der Pop-Sängerin Lean, die dieses Jahr mit ihrem Debütalbum “Lockstoff” Achtungserfolge feiern konnte (tritt übrigens am Samstag, 19.12. unplugged in der Stuttgarter Kiste auf). Sie erzählte uns, dass sich die lokale HipHop-Szene gerne im Studio eines gewissen Jens Baumgart trifft. Da galt es nachzufragen.

    Baumgart betreibt in Gerlingen das Studio Stutt i/O und empfängt dort nicht nur Rapper, sondern hat sich auch auf Filmsynchronisation spezialisiert. Das Hintergrund-Interview im Rahmen unseres Stuttgart-Rap-Tag.

    Stell dich mal kurz vor – wer bist du, was machst du?

    Mein Name ist Jens Baumgart, auch Jeanz oder “Der Vater” genannt. Mein Studio trägt den schönen Namen Stutt i/O, was natürlich von Stutt wie Stuttgart kommt und i/O ist ein Begriff aus dem Audiobereich und steht für Input/Output.

    Ich recorde, mische und mastere alles was mit Audiodaten zu tun hat. Weiterhin betreue ich mehrere Projekte und versuche stets mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

    Wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

    Nach meiner Ausbildung zum staatl. geprüften Berufkollegiat für Kraftfahrzeugtechnik (wow! liest sich ja richtig wichtig!), dachte ich mir, da muss doch noch mehr gehen. Ich ging zum Daimler ans Band und finanzierte so mein Studium in München zum Audioengineer. Als ich mit meinem Diplom wieder nach Stuttgart zurückkehrte, baute ich mir 2006 in Handarbeit mein Studio in Gerlingen auf.

    Bei dir trifft sich die lokale HipHop- und Musikszene. Wer geht bei dir ein und aus?

    Maeckes und PlanB, Kodimey, Kaas, Tua, Scotty76, Franky Kubrick, Jifusi, P-Nomenon, Hakanak, KMH, Herr Lehmann, Dj Jopez, Dj Phil P, Lean, DamDam, Sancho, Edvice, Dre, Amaris und weitere überregionale Acts wie Kool Savas, !Bazz, Moe Mitchel, MoTrip, Ercandize, Amar, Caput, Cora E., Das BO, Morlock Dilemma und aus den Staaten dem Franchize Boyz und viele weitere.

    Stichwort Kool Savas, der erst kürzlich für das Juice Magazin eine exklusive EP veröffentlicht hat, was habt ihr gemacht?

    Das mit Savas war eine lustige Sache. Er war kurz zuvor nach Stuttgart gezogen und hatte auf Kaas´ Album „Amokzahltag:D“ (nach kontroversen Diskussionen letztendlich unter dem Namen “T.A.F.K.A.A.Z:D the album formerly known as Amokzahltag:D” erschienen, Anmerkung Kessel.TV) ein Feature.

    Kaas fragte mich, ob ich das bei mir im Studio recorden will. Als alter Savas Fan zögerte ich nicht und so kam es zum ersten Kontakt, woraus sich noch eine Menge Projekte ergaben, wie z.B. die DVD auf der John Bello 2 Brainwash Edition oder auch mehrere Tracks, die von Sir Jai in meinem Studio recorded wurden, z.B. auch ein Brainwash Remix mit “dem Franchize Boyz”.

    Durch diese enge Zusammenarbeit mit Savas kam ich auch zu meinem Beinamen “Der Vater”. Bei den Vorbereitungen für die John Bello Story 2 Tour im letzten Jahr, die bei mir im Studio gemacht wurden, war ich derjenige, der immer geschaut hat, dass alle beteiligten Künstler sich wohl fühlten und versorgt waren. So kam ich durch meine “väterliche” Fürsorge, die ich für alle Projekte habe, zu diesem Beinamen.

    Jeanz_Jopez2

    (Baumgart und sein Studiopartner DJ Jopez, der wiederum mein DJ-Partner ist (Joe & The Paramoses).)

    Was machst du genau mit den Produktionen, die dir die Künstler vorlegen?

    Da gibt es keine Pauschalantwort. Wenn ich für jemanden was mache, beraten wir immer das gesamte Projekt. Der Künstler soll sich bei mir rundum wohl fühlen, denn nur so kommt am Ende des Tages das beste Ergebnis für alle raus. Denn ein gutes Album oder ein guter Track ist natürlich auch die beste Werbung für uns.

    Wie beurteilst du die Qualität der aktuellen Stuttgarter HipHop-Szene?

    Wie schon so viele vor mir sagten, schrumpft sich die Szene gesund oder besser gesagt hat sie es schon getan. Es geht nicht mehr um den schnellen Euro. Die Musiker, die jetzt noch Musik machen, machen es aus Leidenschaft und nicht nur des Geldes wegen.

    Das führt meiner Meinung nach wieder auf ein höheres Niveau in der HipHop Szene, was auch dringend nötig ist. Wenn es mein Zeitmanagement zulässt, besuche ich meine Jungs auch gerne mal im Club und mache mir ein Bild was gerade so angesagt ist. Da mein Studio-Kollege Jopez auch im Stuttgarter Nachtleben aktiv ist, bekomme ich so immer mit wann und wo was los ist.

    Du machst auch Synchronisationen für Filme und Fernsehen. Wie kommt man dazu, wie ist der Ablauf, wie wird da gearbeitet?

    Zum Synchronisieren bin ich über einen Kollegen aus meiner Studiozeit gekommen. Als in Ludwigsburg die ARD Serie “Eine für Alle” gedreht wurde, machte ein Studio aus München die Audio-Post-Produktion. Ich wurde gefragt, ob ich helfen kann und so kam eins zum anderen. Plötzlich war ich auch in der Filmbranche tätig.

    Dabei arbeite ich mit einem Dialogbuchautor und Synchronregisseur, welcher sich um die Lippensynchronität kümmert, während ich mich auf die Aufnahmen und das Mischen konzentriere. Im Endeffekt muss der Film auf Deutsch funktionieren. Wenn beim fertigen Film nichts negativ auffällt, war meine Arbeit gut.

    Das Schwierigste am Synchronisieren ist meiner Meinung nach das komplette Projektmanagment. Dies beinhaltet die Organisation von Sprecherbesetzung über Sprecherbuchung, Studiobelegung und das einhalten von Deadlines. Aber am Ende freut man sich doch über einen schönen Film auf Deutsch.

    Was hörst du privat für Musik?

    Eigentlich nur HipHop. Gerne auch ältere Sachen aus den 90ern und der Jahrtausendwende. Bei den neueren Hits vertraue ich auf den Geschmack von diversen DJs in meinem Umfeld, da ich leider durch meine Arbeit nicht mehr soviel Zeit habe dem aktuellen Geschehen zu folgen.

    Aktueller Lieblingsact?

    Tagesform abhängig.

    www.stutt-io.de

     
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    Stuttgart-Rap-Tag: Franky Kubrick, Jifusi…

    wir sind die besten

    Von Franky Kubrick gibt es derzeit nichts Neues, aber mit seinen Kollegen (siehe Cover) hat er im Sommer für das Juice Magazin ein “souveränes” Mixtape aufgenommen, wie das Magazin schrieb. Der Titel ist ebenfalls ziemlich souverän. Das Tape kann man sich hier kostenlos herunterladen.

    “Wir sind die Besten” zeigt eine weitere Facette der lokalen HipHop-Szene. Aufgepumpter, fetter, funkelnder Sound gepaart mit aggressiven Reimen und ein inflationärer Gebrauch des Wortes “ficken”.

    Aber was man ganz klar sagen muss, der Kubrick kanns einfach (immer noch). Er reizt sein Organ geschickt aus und intoniert in alle Richtungen. Er ist und bleibt wohl einer der besten MCs der Stadt – und freilich auch darüber hinaus.

    Phreaky Flave, Jifusi, Franky Kubrik

    07 Alarm 1

    Karolina & Franky Kubrik

    16 Mir Geht’s Gut

     
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    Stuttgart-Rap-Tag:
    Maeckes, Die Orsons, Chimperator…

    Cover_Maeckes_Null_web

    Wenn es ein Stuttgarter Label gibt, dass seit Jahren am Ball bleibt, die lokale HipHop-Fahne stramm in den Wind hält und sozusagen ein “Erbe” fortführt, dann ist es Chimperator.

    Man glaubt es kaum, aber das Label feiert dieses Jahr bereits sein 10jähriges Jubiläum. Das ist für einen kleinen Indie wie Chimperator eine respektable wie starke Leistung. Die Dekade wird musikalisch auf dem “11 Jahre Chimperator” Sampler dokumentiert, der Anfang nächstes Jahr erscheinen soll.

    Während meiner Sub Culture Zeit habe ich regelmässig über Chimperator und dessen Releases berichtet. Mittlerweile bin ich aus dem Thema etwas raus, aber wenn ich die Homepage richtig interpretiere und mich im Vergleich zu früher erinnere setzt man heutzutage auf einen etwas schlankeren Artistroster und konzentriert sich auf wenige Acts, namentlich Kaas, Die Orsons, Plan B, Kodimey und Maeckes.

    Die langjährige Arbeit hat sich gerade dieses Jahr in deutlichen Erfolgen niedergeschlagen. Die kürzlich absolvierte “Aqua Robot” Tour von den Orsons (Eigendefinition: “KIZ in schwul”) war ausverkauft, Kaas und Orsons enterten die deutschen Verkaufscharts und Kaas supportete auch Kool Savas auf dessen John Bello Tour. Im Hause Chimperator passiert auf jeden Fall ziemlich viel.

    Der umtriebige Maeckes, der mit Plan B. z.B. auch das Projekt Rap-Comedy initiiert, hat kürzlich sein neues Album “Null” veröffentlicht, das man z.B. hier in einer abgespeckten Version herunter laden kann. Die volle CD-Version gab es nur im Chimperator-Shop und ist leider ausverkauft. Das obige Video “Copy & Paste Love” ist die Single zum Album.

    Die gibt auch ganz gut die Richtung vor: Im Gegensatz zu anderen Maeckes-Veröffentlichungen (meist mit Plan B) entfernt sich “Null” musikalisch noch mehr von “klassischen” HipHop-Beats (man hatte schon früher einen Hang zu “triphoppigen” Sounds) und klingt geradezu experimentell. Von Electronica bis harter Gitarre ist da eigentlich alles dabei. Manchmal auch etwas schwer verdaulich und wirr das Ganze, aber nicht uninteressant.

    Sageblatt

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    Alle mich mögen

    11 Alle mich mögen 1

    Hier kann man noch einen Remix von Tua für Maeckes herunterladen.

    Nicht minder experimentell sind Die Orsons, deren zweites Album “Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Orsons” (darauf muss man auch erst mal kommen) am 16. Oktober erschienen ist und auf Platz 79 der deutschen Charts einstieg. Gibts auch auf itunes.

    Die Orsons ist die Supergroup aus Maeckes, Plan B, Kaas und Tua. Ob das jetzt “KIZ in Schwul” ist, kann ich nicht beurteilen, aber den Orsons ist das HipHop-Korsett definitiv auch viel zu eng und das Quartett sprengt das Genre in alle Richtungen auf. Ein Album, dass ich mir eventuell sogar wirklich kaufen würde.

    Aktuell zieht man auf der “11 Jahre Chimperator Warm Up Tour” durch Schlaaaand und beendet die am 23. Dezember mit dem traditionellen “Real Motherfucking X-Mas Festival” in der Röhre. Früher war das öfters im JH Mitte, auch ein Zeichen dafür wie man gewachsen ist.

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    Im Anschluss feiert man in der Schräglage weiter. Dort wiederum veranstaltet man ab dem 8. Januar zum ersten Mal die Partyreihe “Geek Chic”, an den Decks Labelact Kaas und Super Super.

    xmas_jam_2

    Bei Chimperator schaut man jedenfalls nach vorne. So kann man nochmals 10 Jahre überleben.

     
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    Stuttgart-Rap-Tag:
    Kniffler´s Mum & FCKW Crew

    kniffler

    Spätestens  seit The Roots wissen wir alle, wie HipHop live am besten kommt. Die sechsköpfige Formation “Kniffler´s Mum” mit den großen Roots zu vergleichen, wäre freilich nicht ganz angebracht, aber die Performance kann man durchaus ertragen.

    Kniffler´s Mum wurde von den Rappern Rascal und Frontal (klingt irgendwie nach Ernie & Bert, sorry kleiner Gag) initiiert. Die wiederum sind auch Teil der FCKW-Crew oder waren es zumindest mal. Stehen immer noch auf der myspace-Seite. Stuttgart-Rap ist kompliziert wie gesagt.

    Bei der FCKW-Crew ist auch ein Herr namens Heidi Hoe dabei, ich fress nen Besen wenn das nicht der Heidi Hoe ist, der hier ab und zu kommentiert.

    Wie auch immer, Rascal und Frontal konzentrieren sich seit Mitte 2008 voll auf Live-Musik und absolvieren mit vier erfahrenen Musikern – einen Gitarristen, einen Keyboarder, einen Bassisten, und einen Schlagzeuger – regelmässig Auftritte.

    Für Kniffler-Gigs wirft man sich in Schale und garantiert “Eine Kombination welche sich besonders durch Spontanität und Innovation auszeichnet, aber trotzdem ein professionelles Aufreten nicht vermissen lässt.” The great HipHop-Tanz-Show sozusagen.

    Aktuell liegt nur folgender Song von Frontal & Rascal vor, der den Berliner Damion Davis featured und zwei Monate lang in der DasDing Netzparade war:

    Aktuell arbeitet die Band am ersten Release “Kopf oder Zahl”.

    Von der FCKW-Crew haben vor über einem Jahr die Mitglieder Teinell und Naigee den 7-Tracker “Kraut und Rüben” rausgehauen. Der Klang ungefähr so:

     
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    Stuttgart-Rap-Tag: Körpa Klauz

    yardcore

    körpa klaus

    Dank eines Kommentar bin ich auf den Körpa Klauz gestossen, der vergangenen Sommer sein Debütalbum “Yardcore” veröffentlicht hat, das er zum freien Download auf seiner myspace-Seite anbietet. Außerdem gibt es eine USB-Stick Version mit drei Remixen on top.

    Nicht nur das Motto “Dancehallrap im Volxmusik-Style” spricht dafür, dass es sich beim Körpa Klauz offensichtlich um einen lustigen Zeitgenossen handelt, sondern auch die Musik selbst. “Körpa Klauz beschäftigt sich in seinen Texten mit den kleinen und großen Hürden des Alltags, ohne sich dabei die gute Laune nehmen zu lassen.”

    Push it

    07 Push It 1

    Fahrausweis

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    Der Titel “Yardcore” soll eine Hommage an das Künstler-Eldorado am Nordbahnhof rund um die Wagenhalle und die Waggons sein. Hier betreibt Körpa Klaus einen Sprühershop und veranstaltet Rap- und Graffitiwettbwerbe.

    Körpa Klauz gehört zur Reimdaheim-Crew. Der befreundete Rapper MC Luxusliner hat kürzlich ein Mixtape rausgehauen.

    MyTV Cribs war auch schon beim Körpa Klauz daheim, watch out:

     
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