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    Urlaub in Sprechblasenhausen

    Am 28. Jun 2011, 14:40 Uhr von Setzer

    “Viola”, wie Kelly Bundy einst sagte. Das ist die neue gemeinsame Tourismus-Marketing-Kampagne der Region Stuttgart und der Stadt – courtesy of Stuttgart-Marketing GmbH und die Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH. Zwei Sprechblasen, die zusammengesetzt ein “S” ergeben – “Region Stuttgart – spricht für sich”. Die Sprechblasen wiederum sollen angereichert werden mit topguten Gründen, hier Urlaub zu machen.

    Wer da jetzt bürgerbeteiligungsmäßig vorpreschen und die Knubbel gerne sinnvoll füllen möchte – bitte schnell ab zur “Dialogplattform”. Sonst steht da später wieder irgendwas von “Die haben da geile Museen, Wein,  innovatives Zeug, HipHop, geile Schlitten und fette Klassikkonzerte.”

    So funktioniert das: “Dabei werden Bewohner und Gäste aufgerufen, ihre ganz persönliche Beziehung zur Region zum Ausdruck zu bringen. Die Aktion startet am 28. Juni und endet am 22. Juli 2011. Die Textvorschläge können per Postkarte oder online unter www.jetzt-mitsprechen.de eingereicht werden.” Auf Page Online sind bereits Beispiele zu sehen, wie man die Sprechblasen nutzen kann.

    Die Idee zur Kampagne kommt von der Hamburger Agentur Mutabor, die sofort erkannt hat, dass die Leute in Stuttgart halt noch miteinander reden. Selbst wenn sie sich nur gegenseitig “Grasdaggel” oder “Lügenpack” ins Gesicht brüllen. Muss man ja auch mal sagen.

    "Viola", wie Kelly Bundy einst sagte. Das ist die neue gemeinsame Tourismus-Marketing-Kampagne der Region Stuttgart und der Stadt – courtesy of Stuttgart-Marketing GmbH und die Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH. Zwei Sprechblasen, die zusammengesetzt ein "S" ergeben – "Region Stuttgart – spricht für sich". Die Sprechblasen wiederum sollen angereichert werden mit topguten Gründen, hier Urlaub zu machen. Wer da jetzt bürgerbeteiligungsmäßig vorpreschen und die Knubbel gerne sinnvoll füllen möchte – bitte schnell ab zur "Dialogplattform". Sonst steht da später wieder irgendwas von "Die haben da geile Museen, Wein,  innovatives Zeug, HipHop, geile Schlitten und fette Klassikkonzerte." So funktioniert das: "Dabei werden Bewohner und Gäste aufgerufen, ihre ganz persönliche Beziehung zur Region zum Ausdruck zu bringen. Die Aktion startet am 28. Juni und endet am 22. Juli 2011. Die Textvorschläge können per Postkarte oder online unter www.jetzt-mitsprechen.de eingereicht werden." Auf Page Online sind bereits Beispiele zu sehen, wie man die Sprechblasen nutzen kann. Die Idee zur Kampagne kommt von der Hamburger Agentur Mutabor, die sofort erkannt hat, dass die Leute in Stuttgart halt noch miteinander reden. Selbst wenn sie sich nur gegenseitig "Grasdaggel" oder "Lügenpack" ins Gesicht brüllen. Muss man ja auch mal sagen.

     
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    Touri-Spot Stuttgart

    Am 22. Mrz 2011, 18:34 Uhr von martin

    Unglaublich aber wahr, es kommen tatsächlich Touristen nach Stuttgart. 2011 wurden 2.702.594 Übernachtungen gebucht. Nur 2008 waren es die Hotels besser ausgelastet. Besonders beliebt ist unsere Stadt bei den Amis – und den Schweizern. Okay.

    “Die Übernachtungen verteilen sich auf 1.475.134 Gäste, die im Schnitt 1,83 Tage blieben”, heißt es in der Pressemitteilung nach dem Sprung. Sprich einchecken, Porsche-Museum, Fernsehturm, zum Daimler, einmal quer über die Theo und zum Hans im Glück Brunnen oder doch ins Kunstmuesum und dann weiter ins Hofbräu-Haus nach München.

    Womit wir beim Thema Stadtmarketing wären und das Ziel für die nächsten Jahre: Tourismus-Hochburg Stuttgart. „Die zentrale Herausforderung wird sein, die hohe Abhängigkeit des Übernachtungstourismus von der (welt-)wirtschaftlichen Entwicklung zu verringern. Das kann durch eine Stärkung des Marketings im privat und persönlich motivierten und organisierten Übernachtungstourismus und durch eine kontinuierliche Akquisition überregionaler und internationaler Veranstaltungen geschehen.“

    Will heißen, bislang ziehen vor allem die vielen Messen und Kongresse an. Deswegen brauchen wir zukünftig 25 Volksfeste und 83 Weihnachtsmärkte. Und mehr Zirkus. Oder einen zweiten Fernsehturm auf dem Fernsehturm drauf. Oder was weiß denn ich.

    Read more »

    Unglaublich aber wahr, es kommen tatsächlich Touristen nach Stuttgart. 2011 wurden 2.702.594 Übernachtungen gebucht. Nur 2008 waren es die Hotels besser ausgelastet. Besonders beliebt ist unsere Stadt bei den Amis - und den Schweizern. Okay. "Die Übernachtungen verteilen sich auf 1.475.134 Gäste, die im Schnitt 1,83 Tage blieben", heißt es in der Pressemitteilung nach dem Sprung. Sprich einchecken, Porsche-Museum, Fernsehturm, zum Daimler, einmal quer über die Theo und zum Hans im Glück Brunnen oder doch ins Kunstmuesum und dann weiter ins Hofbräu-Haus nach München. Womit wir beim Thema Stadtmarketing wären und das Ziel für die nächsten Jahre: Tourismus-Hochburg Stuttgart. „Die zentrale Herausforderung wird sein, die hohe Abhängigkeit des Übernachtungstourismus von der (welt-)wirtschaftlichen Entwicklung zu verringern. Das kann durch eine Stärkung des Marketings im privat und persönlich motivierten und organisierten Übernachtungstourismus und durch eine kontinuierliche Akquisition überregionaler und internationaler Veranstaltungen geschehen.“ Will heißen, bislang ziehen vor allem die vielen Messen und Kongresse an. Deswegen brauchen wir zukünftig 25 Volksfeste und 83 Weihnachtsmärkte. Und mehr Zirkus. Oder einen zweiten Fernsehturm auf dem Fernsehturm drauf. Oder was weiß denn ich. Tourismus-Hoch in Stuttgart: Rekordergebnis fast wieder erreicht – Bester Oktober aller Zeiten Der Tourismus in Stuttgart und der Region hat die Wirtschafts- und Finanzkrise des Jahres 2009 überwunden und befindet sich wieder voll im Aufschwung. „Die Zahl der Übernachtungen hat das Rekordergebnis des Jahres 2008 fast wieder erreicht“, sagte Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, bei der Vorstellung der neuen Zahlen. Besonders beliebt ist Stuttgart wieder bei den US-Amerikanern und den Schweizern. Der beliebteste Reisemonat für einen Trip an den Neckar war der Oktober, der eine neue Rekordmarke setzte. Schairer bezieht sich auf eine Auswertung zum Tourismus in Stuttgart im vergangenen Jahr durch das Statistische Amt der Landeshauptstadt. Demzufolge haben Gäste 2 702 594 Übernachtungen gebucht – das ist nur knapp unter der Rekordmarke von 2 736 149 vor der Krise im Jahr 2008. Die Übernachtungen verteilen sich auf 1 475 134 Gäste, die im Schnitt 1,83 Tage blieben. Mehr Marketing und internationale Veranstaltungen nötig Seit Mitte der 90er-Jahre boomt der Tourismus in Stuttgart. Laut Dr. Schairer hatten sich im Krisenjahr 2009 die Auftragseinbrüche der hiesigen, stark exportabhängigen Wirtschaft negativ auf die Übernachtungszahlen ausgewirkt: Kongresse wurden abgesagt oder verschoben, Geschäftsreisen deutlich reduziert. Folge: 2009 brachen die Übernachtungszahlen gegenüber 2008 um acht Prozent ein. „Das konnte 2010 fast wieder aufgeholt werden“, so Martin Schairer. Nicht nur die Veranstaltungen und Kongresse der Landesmesse sind Zugpferde für die Übernachtungen. Attraktiv für Touristen sind vor allem neue Magneten wie das Kunstmuseum, das Sport- und Freizeitgelände NeckarPark, das Mercedes-Benz-Museum und das Porsche-Museum. „Die zentrale Herausforderung wird sein, die hohe Abhängigkeit des Übernachtungstourismus von der (welt-)wirtschaftlichen Entwicklung zu verringern. Das kann durch eine Stärkung des Marketings im privat und persönlich motivierten und organisierten Übernachtungstourismus und durch eine kontinuierliche Akquisition überregionaler und internationaler Veranstaltungen geschehen.“ Zimmer mit Frühstück beliebt In die Auswertung sind die Angaben von 169 Stuttgarter Übernachtungsbetrieben mit zusammen 17 114 Betten eingegangen. Die meisten der Betten bieten Hotels und Hotel-Garni-Betriebe an (82 Prozent), der Rest verteilt sich auf Gasthöfe, Pensionen und sonstige Betriebe einschließlich Camping. Im Durchschnitt waren die Häuser zu 43,4 Prozent ausgelastet. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 2,7 Prozentpunkte. Besonders gut haben die Hotel-Garni-Betriebe die Krise überstanden: Sie waren im vergangenen Jahr mit erstmals über 800 000 Übernachtungen sogar ausgebucht. Am wichtigsten für den Übernachtungstourismus sind jedoch die Hotels. Sie verzeichneten im abgelaufenen Jahr 1 486 736 Übernachtungen. Das ist zwar eine rasante Zunahme um 98 899, liegt aber doch noch hinter 2008 zurück. Einen vergleichsweise hohen Zuwachs haben Schulungsheime, Hostels und andere, nicht weiter kategorisierte, Betriebe. Sie verzeichneten bereits im Krisenjahr entgegen der allgemeinen Entwicklung einen leichten Zuwachs und legten 2010 noch einmal zu (plus 34 345 Übernachtungen). Rekord-Oktober und reisefreudige Amerikaner In den ersten beiden Monaten des Jahres wirkte die Krise noch nach, doch dann strömten die Touristen wieder. Alle weiteren Monate übertrafen die Vorjahreszahlen. Der Oktober katapultierte sich sogar in die Rekordliste: Mit 286 515 Übernachtungen übertraf er sogar den bisherigen Rekordhalter Oktober 2008 um 4797 Übernachtungen. Auch die ausländischen Gäste entdeckten die Schwabenmetropole wieder. Ein Drittel der Übernachtungen geht auf ihr Konto. Die Zahl liegt mit 825 981 Übernachtungen nur knapp unter der Höchstmarke aus dem Jahr 2006. Wichtigste Herkunftsländer sind wieder die USA mit 172 537 sowie die Schweiz mit 78 442 Übernachtungen. Die Kategorien Den Gästen steht ein breites Spektrum an unterschiedlich ausgestatteten Beherbergungsbetrieben zur Verfügung. So können von den 169 Betrieben 28 mit insgesamt 7123 Betten der guten oder sehr guten Ausstattungskategorie zugeordnet werden. Das sind überwiegend große Betriebe mit durchschnittlich 254 Betten. Zur mittleren Ausstattungskategorie gehören 61 Betriebe mit 4960 Betten (durchschnittlich 81 Betten). Der einfachen und sehr einfachen Ausstattungskategorie (ohne Camping) sind 79 Betriebe mit 4431 Betten zuzuordnen (durchschnittlich ?56 Betten). Hierbei handelt es sich überwiegend um kleinere Betriebe. Auch die Region boomt Das Tourismus-Hoch gilt auch für die Region: Die Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr kratzen ebenfalls wieder am Rekord, nur der Kreis Göppingen bleibt mit einem Plus von 0,5 Prozent hinter der allgemeinen Entwicklung in der Region (plus 7,5 Prozent) deutlich zurück. Voran schreitet Böblingen mit einem Plus von 10,5 Prozent. Im vergangenen Jahr wurden in der Region Stuttgart 6 339 700 Übernachtungen gezählt, das sind 258 600 weniger als 2008, das auch für die Region das bisherige Rekordjahr war. Wenn man die Landeshauptstadt nicht dazuzählt, verzeichnete die Region im vergangenen Jahr 3 636 800 Übernachtungen. In Baden-Württemberg waren es übrigens insgesamt 43 514 900.

     
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    Stuttgart-Logo-Contest: Der Gewinner

    Am 6. Sep 2010, 14:48 Uhr von martin

    Da wir nicht final klären können, welchen Ursprung das Getimo-Logo hat, und wir aber auch den Grafiker nicht weiter evt. falschen Anschuldigungen aussetzen wollen, haben wir uns entschieden, dass Nena Glückssachen nachrückt und unseren Contest gewinnt.

    Sie heimste mit 393 Votes bzw. 20% Prozent der Stimmen. Der zweite Platz geht folglich an Basti für folgenden Entwurf:


    Er bekam 327 Stimmen (17 Prozent).

    Als Dritter rückt folglich Erasmus nach.

    An ihn gingen 256 Stimmen bzw. 13 Prozent.

    Gut, der ganze Text ist jetzt quasi auch fürn Arsch, lass ihn aber mal stehen.

    Die ersten drei Plätze spiegeln – gefühlt zumindest – die Kommentare wieder: Getimo, Nena & Basti wurden am Häufigsten löblich erwähnt. Und außerdem möge man doch einen Sonderpreis an Carlos vergeben, hieß es ab und zu.

    Okay! :)

    Wir möchten an dieser Stelle allen anderen Teilnehmern für ihren Einsatz und ihre Mühe danken.

    Prinzipiell bewerten Thorsten und ich den Contest allgemein als sehr positiv. Manche meinten, alle präsentierten Logos wären besser als das von Embassy, von dem sich ja die Stadt auch wieder entfernt hat. Das wiederum ist natürlich stark übertrieben.

    Auf der anderen Seite hieß es, okay, so dolle ist das jetzt alles auch nicht. Natürlich völlig legitime Meinung, und einige der Wettbewerber haben sicherlich absolut keine Rolle gespielt, bloss die Vorzeichen waren hier auch andere. Das wurde in der Diskussion manchmal, so kam es mir zumindest vor, etwas vergessen.

    Wir haben ohne große Bedingungen aus einer Bauchlaune heraus einen kleinen Contest angeleiert, ohne Budget – an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an WeSC, die einen fetten Einkaufsgutschein stiften – und relativ wenig Zeit. Macht einfach ma. Unschärfer gehts eigentlich nicht.

    Letztendlich stehen die fünf, sechs, sieben Ansehlichsten oben und haben unserer Meinung nach gezeigt, dass man schon in einem kleinen Rahmen wie diesen ein okayes Logo hinbekommt, das dem Embassy-Vorschlag locker das Wasser reichen bzw. sogar toppen kann. Man muss die hier gezeigten Logos auch immer als Entwürfe, als One-Shots verstehen, ohne Feedback, ohne jegliche Nachbearbeitung.

    Zur Erinnerung: Embassy hat ein halbes Jahr gehirnt und ganz nett abkassiert. Trotzdem ist und bleibt deren Ergebnis dürftig. Im Gegensatz dazu könnte ich mir gerade den Gewinner, vielleicht etwas überarbeitet, wirklich als Region-Logo verstellen.

    Mein absoluter persönlicher Favorite war neben Fabstyler und Getimo der Entwurf von Empp Graphik. Kam recht früh rein und hat mich sofort geflasht, auch wenn es kurz an die unsägliche Kampagne “Das neue Herz Europas” erinnerte.

    Weiß auch nicht genau warum, kickt mich einfach. Max hat spasseshalber einen Merchandise-Entwurf mitgeschickt, den ich euch jetzt nicht mehr länger vorenthalten will.

    Weiterhin hat mir z.B. auch Marek ganz gut gefallen, der sich auf den hinteren Plätzen befand.

    Oder Patrick fand ich von der Grundidee auch nicht schlecht.

    Aight, once again Gratulation an Getimo und danke an alle Mitstreiter und an WeSC.

    Watch out for the infamous Kessel.TV-Christstollen-Contest, den meine Mutter gewinnen wird.

    Da wir nicht final klären können, welchen Ursprung das Getimo-Logo hat, und wir aber auch den Grafiker nicht weiter evt. falschen Anschuldigungen aussetzen wollen, haben wir uns entschieden, dass Nena Glückssachen nachrückt und unseren Contest gewinnt. Sie heimste mit 393 Votes bzw. 20% Prozent der Stimmen. Der zweite Platz geht folglich an Basti für folgenden Entwurf: Er bekam 327 Stimmen (17 Prozent). Als Dritter rückt folglich Erasmus nach. An ihn gingen 256 Stimmen bzw. 13 Prozent. Gut, der ganze Text ist jetzt quasi auch fürn Arsch, lass ihn aber mal stehen. Die ersten drei Plätze spiegeln - gefühlt zumindest - die Kommentare wieder: Getimo, Nena & Basti wurden am Häufigsten löblich erwähnt. Und außerdem möge man doch einen Sonderpreis an Carlos vergeben, hieß es ab und zu. Okay! :) Wir möchten an dieser Stelle allen anderen Teilnehmern für ihren Einsatz und ihre Mühe danken. Prinzipiell bewerten Thorsten und ich den Contest allgemein als sehr positiv. Manche meinten, alle präsentierten Logos wären besser als das von Embassy, von dem sich ja die Stadt auch wieder entfernt hat. Das wiederum ist natürlich stark übertrieben. Auf der anderen Seite hieß es, okay, so dolle ist das jetzt alles auch nicht. Natürlich völlig legitime Meinung, und einige der Wettbewerber haben sicherlich absolut keine Rolle gespielt, bloss die Vorzeichen waren hier auch andere. Das wurde in der Diskussion manchmal, so kam es mir zumindest vor, etwas vergessen. Wir haben ohne große Bedingungen aus einer Bauchlaune heraus einen kleinen Contest angeleiert, ohne Budget - an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an WeSC, die einen fetten Einkaufsgutschein stiften - und relativ wenig Zeit. Macht einfach ma. Unschärfer gehts eigentlich nicht. Letztendlich stehen die fünf, sechs, sieben Ansehlichsten oben und haben unserer Meinung nach gezeigt, dass man schon in einem kleinen Rahmen wie diesen ein okayes Logo hinbekommt, das dem Embassy-Vorschlag locker das Wasser reichen bzw. sogar toppen kann. Man muss die hier gezeigten Logos auch immer als Entwürfe, als One-Shots verstehen, ohne Feedback, ohne jegliche Nachbearbeitung. Zur Erinnerung: Embassy hat ein halbes Jahr gehirnt und ganz nett abkassiert. Trotzdem ist und bleibt deren Ergebnis dürftig. Im Gegensatz dazu könnte ich mir gerade den Gewinner, vielleicht etwas überarbeitet, wirklich als Region-Logo verstellen. Mein absoluter persönlicher Favorite war neben Fabstyler und Getimo der Entwurf von Empp Graphik. Kam recht früh rein und hat mich sofort geflasht, auch wenn es kurz an die unsägliche Kampagne "Das neue Herz Europas" erinnerte. Weiß auch nicht genau warum, kickt mich einfach. Max hat spasseshalber einen Merchandise-Entwurf mitgeschickt, den ich euch jetzt nicht mehr länger vorenthalten will. Weiterhin hat mir z.B. auch Marek ganz gut gefallen, der sich auf den hinteren Plätzen befand. Oder Patrick fand ich von der Grundidee auch nicht schlecht. Aight, once again Gratulation an Getimo und danke an alle Mitstreiter und an WeSC. Watch out for the infamous Kessel.TV-Christstollen-Contest, den meine Mutter gewinnen wird.

     
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    Stuttgart-Logo-Contest: Die Kandidaten

    Am 1. Sep 2010, 09:00 Uhr von martin

    Yo! Erst mal Entschuldigung, eigentlich wollten wir die eingesandten Logos schon letzte Woche präsentieren, aber ich fand nach meinem Urlaub nicht die Zeit dazu, den Post vorzubereiten.

    Wer nicht (mehr) weiß um was es geht, nochmals die Kurzfassung: Ende Juli stellte die Stadt Stuttgart ein neues Logo vor, das nicht nur auf Kessel.TV sehr verhalten an kam. Salopp gesagt: Viele Stuttgarter und auch Stuttgarts Agenturszene war mehr oder weniger entsetzt.

    Wir dachten uns, nicht lange motzen, sondern haben Stuttgarts Grafiker und Co. aufgerufen, ein Stuttgart-Logo zu designen und uns zu schicken. Die Kessel-Leser wählen per Voting ihren Favoriten und der Gewinner-Grafiker erhält einen WeSC-Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro.

    Die Qualität der eingesandten Logos ist wie erwartet schwankend. Wir haben keines rausgefiltert. Einzig wenn ein Teilnehmer mehrere Vorschläge geliefert hat (kam öfters vor), haben wir uns vorbehalten, frei nach unserem Geschmack das Beste rauszupicken.

    Einige haben noch ihre Gedanken dazu geschrieben, die wir euch ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Andere haben wiederum gesagt, es handelt sich einfach um einen Schnellschuss. Kann man natürlich verstehen, wir sind ja schließlich nicht das Rathaus und verteilen 200.000 Euro, wie sie Embassy bekommen hat.

    Mich persönlich hat etwas gewundert (und einige hingegen haben das sicherlich erwartet), dass doch relativ viele mit dem Fernsehturm experimentiert haben. Ist und bleibt einfach doch der Stuttgart-Aufhänger schlechthin.

    Damit man sich von den ganzen Logos in Ruhe einen Eindruck machen kann, wird heute kein weiterer Post mehr folgen, außer es passiert etwas übelst Gelasertes, wie junge Leute sagen würden (Schuster tritt zurück, Mappus ist doch ein Big Mac, Aliens schließen sich S21-Gegnern an, Thorsten gewinnt ein Autorennen, Krupa ruft mal wieder für sich den Notarzt…).

    Gevotet werden kann bis Montagmittag, dann stoppen wir die Wahl und der Gewinner steht fest.

    Bevor wir loslegen nochmals zu Erinnerung das vielkritisierte Logo der Berliner Agentur Embassy.

    Interessant: Gestern erst ist in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel erschienen, dass die Stadt einen neuen Suchlauf plant. “Wir wollen den Aufsichtsgremien Ende September und Anfang Oktober vorschlagen, dass wir für das Logo noch einmal einen Wettbewerb machen, der dann grundsätzlich offen ist”, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Stuttgart Marketing, Erster Bürgermeister Michael Föll, am Montag der StZ.

    Genug gelabert, here we go.

    Carlos

    Empp Graphik

    “finde so ein logo darf ruhig auch bunt sein, dann aber auf eine weise die vielfalt und freundlichkeit ausdrückt. natürlich muss die liebe zum land eine rolle spielen was ein berliner ja niiiiemals hinkriegt! :) drum diese herzform.  mehr konzept hatte ich da jetzt nicht. mit etwas weniger phantasie als man sie beim embassy-entwurf braucht, erkennt man doch deutlichst die regionsgrenzen.”

    Patrick

    “die punkte stehen für alles was die region zu bieten hat: städte, dörfer, orte, restaurants, veranstaltungen, ausflugsziele etc.. Farbwahl: fresh, jung, modern, innovativ offen für neues. alle kreise befinden sich im „outline“ der region stuttgart.”

    Erasmus

    “Was für die Seefahrer der Leuchtturm, ist der Fernsehturm für Stuttgart und die Region. Das Logo nimmt in der Gestaltung die Topographie Stuttgarts mit auf: ein quer liegendes schwungvoll-abstrahiertes S bildet die hügelige Neckar-Landschaft rund um die Stadt Stuttgart und deren bundesweit einmalige, charakteristische Kessellage ab.

    Statt poppigen Eiscremefarben besinnt sich das Logo wieder auf Tradition – jedoch im modernen Gewand: aus den BaWü- und Stuttgart-Farben schwarz und gelb (eine etwas sehr radikale Farbmischung) wird ein dunkles schwarz-blau und ein Okker-Gold-Gelb- Ton. Auf diese Weise wird eine gewisse Seriösität gewahrt, die eine Groß- und Wirtschaftsstadt wie Stuttgart nötig hat – mit dem Anspruch, auch außerhalb Calws und Reutlingen ernst genommen zu werden.”

    Marek

    “Technik und Kultur. Cyan und Magenta.”

    Fabstylez

    “Jung, grün, einzigartig – fingerabdruck mit grobem umriss von stuttgart”

    Johannes

    “einfache typo mit einer kleinen erinnerung an das stuttgarter stadt-logo in den mittleren “tt”s, zudem ist “stuttgart” in 100%cyan geschrieben.der mittlere kreis der stuttgart darstellen soll ist ebenfalls in 100%cyan angelegt, und drum herum die farbenfrohe region ;) “

    Nena, Glückssachen

    “neckartal-weinberge-fernsehturm-brezel”

    Ariane

    Basti

    Guido

    “Ohne viel Schnickschnack. Gelb/Schwarz, der Geneigtere würde Gold und Silber lesen. Die Landesfarben in etwa.Abbild des Zusammenhaltes durch die fehlende Trennung, gleichwohl lesbar, auch im Hinblick auf die Eigenständigkeit der Elemente.”

    Dennis

    “Das abstrahierte Pferd rückt in den Mittelpunkt, während die Typographie sich zurückhält. Durch die schwarze Fläche gewinnt die Typographie wiederum an Stärke, und kann sich so deutlich gegen das Pferd behaupten. Das Wort „Region“ läuft bewußt über den Rand der Begrenzung hinaus um der Typographie mehr Freiraum zu bieten.”

    Dominic

    Irma

    “vielleicht wirkt das Rössle ja etwas verstaubt oder amtlich, doch ich wollte als stolze Stuttgarterin auch etwas Tradition einbringen. Der Text darf gerne, wie beabsichtigt, doppeldeutig gelesen werden. ;-) “

    Andreas

    Michel

    Philipp

    Robert

    Rudolf

    “Die R€gion Stuttgart ist sehr freundlich (=, im sonnigen * Süden, wir fühlen uns da sehr wohl (= Stuttgart hat den * , ist eine 5-Sterne-Stadt oder gar der 13. Stern in €. Sie ist in Europa die wichtigste R€gion, denn hier werden viele € erwirtschaftet. Man kann viele € für Kultur und Freizeitgestaltung ausgeben. Stuttgart ist in €* und bringt uns zum (= Lächeln.”

    Talitha

    Stefan

    Noch eine kleine Anmerkung unsererseits: Wenn man Zeit und Muse hat empfiehlt es sich vielleicht auf die Logos draufzuklicken und sie einzeln anzuschauen.

    Das Voting

    [poll id="7"]

    Yo! Erst mal Entschuldigung, eigentlich wollten wir die eingesandten Logos schon letzte Woche präsentieren, aber ich fand nach meinem Urlaub nicht die Zeit dazu, den Post vorzubereiten. Wer nicht (mehr) weiß um was es geht, nochmals die Kurzfassung: Ende Juli stellte die Stadt Stuttgart ein neues Logo vor, das nicht nur auf Kessel.TV sehr verhalten an kam. Salopp gesagt: Viele Stuttgarter und auch Stuttgarts Agenturszene war mehr oder weniger entsetzt. Wir dachten uns, nicht lange motzen, sondern haben Stuttgarts Grafiker und Co. aufgerufen, ein Stuttgart-Logo zu designen und uns zu schicken. Die Kessel-Leser wählen per Voting ihren Favoriten und der Gewinner-Grafiker erhält einen WeSC-Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro. Die Qualität der eingesandten Logos ist wie erwartet schwankend. Wir haben keines rausgefiltert. Einzig wenn ein Teilnehmer mehrere Vorschläge geliefert hat (kam öfters vor), haben wir uns vorbehalten, frei nach unserem Geschmack das Beste rauszupicken. Einige haben noch ihre Gedanken dazu geschrieben, die wir euch ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Andere haben wiederum gesagt, es handelt sich einfach um einen Schnellschuss. Kann man natürlich verstehen, wir sind ja schließlich nicht das Rathaus und verteilen 200.000 Euro, wie sie Embassy bekommen hat. Mich persönlich hat etwas gewundert (und einige hingegen haben das sicherlich erwartet), dass doch relativ viele mit dem Fernsehturm experimentiert haben. Ist und bleibt einfach doch der Stuttgart-Aufhänger schlechthin. Damit man sich von den ganzen Logos in Ruhe einen Eindruck machen kann, wird heute kein weiterer Post mehr folgen, außer es passiert etwas übelst Gelasertes, wie junge Leute sagen würden (Schuster tritt zurück, Mappus ist doch ein Big Mac, Aliens schließen sich S21-Gegnern an, Thorsten gewinnt ein Autorennen, Krupa ruft mal wieder für sich den Notarzt...). Gevotet werden kann bis Montagmittag, dann stoppen wir die Wahl und der Gewinner steht fest. Bevor wir loslegen nochmals zu Erinnerung das vielkritisierte Logo der Berliner Agentur Embassy. Interessant: Gestern erst ist in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel erschienen, dass die Stadt einen neuen Suchlauf plant. "Wir wollen den Aufsichtsgremien Ende September und Anfang Oktober vorschlagen, dass wir für das Logo noch einmal einen Wettbewerb machen, der dann grundsätzlich offen ist", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Stuttgart Marketing, Erster Bürgermeister Michael Föll, am Montag der StZ. Genug gelabert, here we go. Carlos Empp Graphik "finde so ein logo darf ruhig auch bunt sein, dann aber auf eine weise die vielfalt und freundlichkeit ausdrückt. natürlich muss die liebe zum land eine rolle spielen was ein berliner ja niiiiemals hinkriegt! :) drum diese herzform.  mehr konzept hatte ich da jetzt nicht. mit etwas weniger phantasie als man sie beim embassy-entwurf braucht, erkennt man doch deutlichst die regionsgrenzen." Patrick "die punkte stehen für alles was die region zu bieten hat: städte, dörfer, orte, restaurants, veranstaltungen, ausflugsziele etc.. Farbwahl: fresh, jung, modern, innovativ offen für neues. alle kreise befinden sich im „outline“ der region stuttgart." Erasmus "Was für die Seefahrer der Leuchtturm, ist der Fernsehturm für Stuttgart und die Region. Das Logo nimmt in der Gestaltung die Topographie Stuttgarts mit auf: ein quer liegendes schwungvoll-abstrahiertes S bildet die hügelige Neckar-Landschaft rund um die Stadt Stuttgart und deren bundesweit einmalige, charakteristische Kessellage ab. Statt poppigen Eiscremefarben besinnt sich das Logo wieder auf Tradition – jedoch im modernen Gewand: aus den BaWü- und Stuttgart-Farben schwarz und gelb (eine etwas sehr radikale Farbmischung) wird ein dunkles schwarz-blau und ein Okker-Gold-Gelb- Ton. Auf diese Weise wird eine gewisse Seriösität gewahrt, die eine Groß- und Wirtschaftsstadt wie Stuttgart nötig hat – mit dem Anspruch, auch außerhalb Calws und Reutlingen ernst genommen zu werden." Marek "Technik und Kultur. Cyan und Magenta." Fabstylez "Jung, grün, einzigartig - fingerabdruck mit grobem umriss von stuttgart" Johannes "einfache typo mit einer kleinen erinnerung an das stuttgarter stadt-logo in den mittleren "tt"s, zudem ist "stuttgart" in 100%cyan geschrieben.der mittlere kreis der stuttgart darstellen soll ist ebenfalls in 100%cyan angelegt, und drum herum die farbenfrohe region ;)" Nena, Glückssachen "neckartal-weinberge-fernsehturm-brezel" Ariane Basti Guido "Ohne viel Schnickschnack. Gelb/Schwarz, der Geneigtere würde Gold und Silber lesen. Die Landesfarben in etwa.Abbild des Zusammenhaltes durch die fehlende Trennung, gleichwohl lesbar, auch im Hinblick auf die Eigenständigkeit der Elemente." Dennis "Das abstrahierte Pferd rückt in den Mittelpunkt, während die Typographie sich zurückhält. Durch die schwarze Fläche gewinnt die Typographie wiederum an Stärke, und kann sich so deutlich gegen das Pferd behaupten. Das Wort „Region“ läuft bewußt über den Rand der Begrenzung hinaus um der Typographie mehr Freiraum zu bieten." Dominic Irma "vielleicht wirkt das Rössle ja etwas verstaubt oder amtlich, doch ich wollte als stolze Stuttgarterin auch etwas Tradition einbringen. Der Text darf gerne, wie beabsichtigt, doppeldeutig gelesen werden. ;-)" Andreas Michel Philipp Robert Rudolf "Die R€gion Stuttgart ist sehr freundlich (=, im sonnigen * Süden, wir fühlen uns da sehr wohl (= Stuttgart hat den * , ist eine 5-Sterne-Stadt oder gar der 13. Stern in €. Sie ist in Europa die wichtigste R€gion, denn hier werden viele € erwirtschaftet. Man kann viele € für Kultur und Freizeitgestaltung ausgeben. Stuttgart ist in €* und bringt uns zum (= Lächeln." Talitha Stefan Noch eine kleine Anmerkung unsererseits: Wenn man Zeit und Muse hat empfiehlt es sich vielleicht auf die Logos draufzuklicken und sie einzeln anzuschauen. Das Voting [poll id="7"]

     
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  • 10

    Letzter Aufruf: Stuttgart-Logo-Contest

    Am 11. Aug 2010, 12:00 Uhr von martin

    Endspurt: Noch bis diesen Sonntag, 15. August läuft unser Stuttgart-Logo-Contest. Eigentlich. Hab beim Timing damals vergessen, dass ich nächste Woche im Urlaub bin. Da wir also die Logos sowieso erst in der letzten August-Woche auswählen und präsentieren gibts also für alle Gestalter der Stadt nen kleinen Zeitpuffer on top.

    Zwischenzeitlich sind auch schon die ersten Logos reingetröppelt (das eine oder andere mit angedocktem Merchandise-Vorschlag), so manch eine Variante hat Thorsten und mir gut gefallen, aber ich bin mir sicher da geht noch mehr.

    Nochmals in Kurzform, was wir wollen: Dieses Logo kann nix?

    Dann mach ein neues!

    WeSC und Kessel.TV präsentieren den Stuttgart-Logo-(RE)Design-Contest

    Kann jeder mitmachen, der sich für talentiert genug hält. Vorgaben für die Gestaltung gibt’s von uns keine – einfach drauf los! Vielleicht sollte man allerdings bedenken, dass das Logo für Stuttgart und Region taugen soll und Lust auf Stuttgart machen soll. Muss man aber nicht.

    Eure Vorschläge schickt ihr bitte bis zum 22. August an stuttgart@kessel.tv. Wir behalten uns vor, inakzeptable Vorschläge (was bislang kaum der Fall ist) rauszufiltern und anschließend bestimmt der Leser via Voting das beste Logo. Dem Gewinner winkt ein Einkaufsgutschein über 250 Euro beim Stuttgart WeSC-Store.

    Endspurt: Noch bis diesen Sonntag, 15. August läuft unser Stuttgart-Logo-Contest. Eigentlich. Hab beim Timing damals vergessen, dass ich nächste Woche im Urlaub bin. Da wir also die Logos sowieso erst in der letzten August-Woche auswählen und präsentieren gibts also für alle Gestalter der Stadt nen kleinen Zeitpuffer on top. Zwischenzeitlich sind auch schon die ersten Logos reingetröppelt (das eine oder andere mit angedocktem Merchandise-Vorschlag), so manch eine Variante hat Thorsten und mir gut gefallen, aber ich bin mir sicher da geht noch mehr. Nochmals in Kurzform, was wir wollen: Dieses Logo kann nix? Dann mach ein neues! WeSC und Kessel.TV präsentieren den Stuttgart-Logo-(RE)Design-Contest Kann jeder mitmachen, der sich für talentiert genug hält. Vorgaben für die Gestaltung gibt’s von uns keine – einfach drauf los! Vielleicht sollte man allerdings bedenken, dass das Logo für Stuttgart und Region taugen soll und Lust auf Stuttgart machen soll. Muss man aber nicht. Eure Vorschläge schickt ihr bitte bis zum 22. August an stuttgart@kessel.tv. Wir behalten uns vor, inakzeptable Vorschläge (was bislang kaum der Fall ist) rauszufiltern und anschließend bestimmt der Leser via Voting das beste Logo. Dem Gewinner winkt ein Einkaufsgutschein über 250 Euro beim Stuttgart WeSC-Store.

     
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  • 22

    Logo unter Druck

    Am 4. Aug 2010, 11:30 Uhr von martin

    Sommer 2010. Unsere schöne Stadt hat ein Problem: Sie soll ein Logo verpasst bekommen, das viele an Langnese Eis erinnert und mich an die Leichtathletik-WM 1993 in Stuttgart bzw. an meine großartige Wasserfarben-Malkunst in der Mittelstufe (“Hmm Maddin, noi, so nedd…”). Aber nun regt sich der Widerstand, wie gestern in der Stuttgarter Zeitung zu lesen war.

    Und zwar hat der Art Directors Club Touristikchef Armin Dellnitz einen Brief geschrieben, sich die dampfende Kacke doch nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. So, zitiert die StZ, schrieb der lokale ADC-Vorstand Jochen Rädeker an die Verantwortlichen:  ”Ich bitte Sie im Namen der Kreativen dieser Stadt, die Entscheidung für das neue Stadt- und Regionsignet zurückzunehmen und damit Schaden von unserer Heimat zu wenden. Für diesen Auftritt müssen wir uns schämen.”

    Starke Worte, der Jochen würde  glaub ganz gut zu uns passen. Dellnitz war dann doch ziemlich erstaunt, dass viele sein Logo nicht so dolle finden. Kein Wunder, der ist ja auch noch nicht so lange im Kessel und hat unseren guten Geschmack unterschätzt.

    “Touristikchef Armin Dellnitz zeigte sich von Ausmaß und Aggressivität der Kritik überrascht und betonte, dass man die Einwände ernst nehme, zumal so sachlich vorgetragene wie die des Art Director Clubs. “Das geht nicht einfach an mir vorbei. Ich sehe zwar grundsätzlich keinen neuen Anlauf für den Gesamtprozess, aber Raum für Nachbesserungen.” Zunächst aber gebe es das einstimmige Votum der Aufsichtsräte von Stuttgart Marketing und Regio Stuttgart Marketing.”

    Außerdem kündigte Dellnitz noch Optimierung in Punkto Farbgebung und Feinzeichnung. Das Langnese-Ding sei wohl nur ein vorläufiger Entwurf. Ob das wirklich ist oder eine Art von Zurückrudern, wissen wir nicht. Alles in allem findet Dellnitz aber: “Das Logo ist ein emotionales Logo, das ein Gefühl von Wärme und Licht vermittelt und viele Interpretationen zulässt.”

    Ich bin schon seit mehreren Tagen am Interpretieren, komme aber maximal eben auf Leichtathletik oder, ja Mensch, das ist ne Meerschweinchenrosette!

    Das wars wie immer weniger sachlich aber durchaus Ernst gemeint von uns. Wer kein Bock darauf hat, dass Stuttgart als Meerschweinchenrosette endet, nochmals der Hinweis an alle künstlerisch veranlagten Menschen auf unseren Stuttgart-Logo-Contest, den wir letzte Woche ausgerufen haben. Für den Sieger, gewählt von unseren Lesern, gibt es WeSC-Klamotten im Wert von 250 Tacken.

    Stuttgart, stand up, ihr könnt es besser!

    Sommer 2010. Unsere schöne Stadt hat ein Problem: Sie soll ein Logo verpasst bekommen, das viele an Langnese Eis erinnert und mich an die Leichtathletik-WM 1993 in Stuttgart bzw. an meine großartige Wasserfarben-Malkunst in der Mittelstufe ("Hmm Maddin, noi, so nedd..."). Aber nun regt sich der Widerstand, wie gestern in der Stuttgarter Zeitung zu lesen war. Und zwar hat der Art Directors Club Touristikchef Armin Dellnitz einen Brief geschrieben, sich die dampfende Kacke doch nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. So, zitiert die StZ, schrieb der lokale ADC-Vorstand Jochen Rädeker an die Verantwortlichen:  "Ich bitte Sie im Namen der Kreativen dieser Stadt, die Entscheidung für das neue Stadt- und Regionsignet zurückzunehmen und damit Schaden von unserer Heimat zu wenden. Für diesen Auftritt müssen wir uns schämen." Starke Worte, der Jochen würde  glaub ganz gut zu uns passen. Dellnitz war dann doch ziemlich erstaunt, dass viele sein Logo nicht so dolle finden. Kein Wunder, der ist ja auch noch nicht so lange im Kessel und hat unseren guten Geschmack unterschätzt. "Touristikchef Armin Dellnitz zeigte sich von Ausmaß und Aggressivität der Kritik überrascht und betonte, dass man die Einwände ernst nehme, zumal so sachlich vorgetragene wie die des Art Director Clubs. "Das geht nicht einfach an mir vorbei. Ich sehe zwar grundsätzlich keinen neuen Anlauf für den Gesamtprozess, aber Raum für Nachbesserungen." Zunächst aber gebe es das einstimmige Votum der Aufsichtsräte von Stuttgart Marketing und Regio Stuttgart Marketing." Außerdem kündigte Dellnitz noch Optimierung in Punkto Farbgebung und Feinzeichnung. Das Langnese-Ding sei wohl nur ein vorläufiger Entwurf. Ob das wirklich ist oder eine Art von Zurückrudern, wissen wir nicht. Alles in allem findet Dellnitz aber: "Das Logo ist ein emotionales Logo, das ein Gefühl von Wärme und Licht vermittelt und viele Interpretationen zulässt." Ich bin schon seit mehreren Tagen am Interpretieren, komme aber maximal eben auf Leichtathletik oder, ja Mensch, das ist ne Meerschweinchenrosette! Das wars wie immer weniger sachlich aber durchaus Ernst gemeint von uns. Wer kein Bock darauf hat, dass Stuttgart als Meerschweinchenrosette endet, nochmals der Hinweis an alle künstlerisch veranlagten Menschen auf unseren Stuttgart-Logo-Contest, den wir letzte Woche ausgerufen haben. Für den Sieger, gewählt von unseren Lesern, gibt es WeSC-Klamotten im Wert von 250 Tacken. Stuttgart, stand up, ihr könnt es besser!

     
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  • 25

    Kessel.TV & WeSC präsentieren: Stuttgart-Logo-Design-Contest

    Am 29. Jul 2010, 14:00 Uhr von Thorsten W.

    Das neue Logo für die Region Stuttgart, das am Montag vorgestellt wurde, hat für reichlich Diskussionen gesorgt – nicht nur bei uns. Und die Reaktionen waren tendenziell nicht besonders positiv, auch wenn der eine oder andere zu bedenken gab, dass es sicher keine einfache Aufgabe ist, für solch einen Auftraggeber wie eine Stadt zu arbeiten.

    Frei nach dem Motto “mach’s doch besser, wenn’s Dir nicht gefällt” haben wir uns deshalb überlegt, unsere Leser dazu aufzurufen, einen eigenen Entwurf für ein Stuttgart-Logo zu machen. Das ist absolut ernst gemeint, auch wenn an einem neuen Logo sicher kein Offizieller rütteln wird. Wir wollen trotzdem beweisen: Stuttgart kann es besser.

    Kessel.TV & WeSC präsentieren: Stuttgart-Logo-Design-Contest

    Mitmachen kann jeder, der will, egal ob Grafiker, Bastler mit Lötkolben oder begabter Zeichner.

    Die Entwürfe einfach bis spätestens Sonntag, 22. August an stuttgart@kessel.tv schicken.

    Vorgaben für die Gestaltung gibt’s von uns keine – einfach drauf los! Vielleicht sollte man allerdings bedenken, dass das Logo für Stuttgart und Region taugen soll und eben Lust auf Stuttgart machen soll – muss man aber nicht.

    Wir stellen alle Entwürfe, die nicht unter die Gürtellinie gehen oder sonstwie inakzeptabel sind, hier vor. Die Leser stimmen dann per Voting über das beste Logo ab.

    Der Gewinner darf sich dann nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, er bekommt auch einen Einkaufsgutschein in Höhe von 250 Euro von unserem Partner WeSC, einzulösen im WeSC-Store in Stuttgart.

    Wichtig: Die Rechte am Werk bleiben natürlich beim Urheber, wir wollen damit nix Böses oder gar Kommerzielles anstellen.

    Und jetzt los, wir freuen uns mächtig auf eure Vorschläge.

    Das neue Logo für die Region Stuttgart, das am Montag vorgestellt wurde, hat für reichlich Diskussionen gesorgt - nicht nur bei uns. Und die Reaktionen waren tendenziell nicht besonders positiv, auch wenn der eine oder andere zu bedenken gab, dass es sicher keine einfache Aufgabe ist, für solch einen Auftraggeber wie eine Stadt zu arbeiten. Frei nach dem Motto "mach's doch besser, wenn's Dir nicht gefällt" haben wir uns deshalb überlegt, unsere Leser dazu aufzurufen, einen eigenen Entwurf für ein Stuttgart-Logo zu machen. Das ist absolut ernst gemeint, auch wenn an einem neuen Logo sicher kein Offizieller rütteln wird. Wir wollen trotzdem beweisen: Stuttgart kann es besser. Kessel.TV & WeSC präsentieren: Stuttgart-Logo-Design-Contest Mitmachen kann jeder, der will, egal ob Grafiker, Bastler mit Lötkolben oder begabter Zeichner. Die Entwürfe einfach bis spätestens Sonntag, 22. August an stuttgart@kessel.tv schicken. Vorgaben für die Gestaltung gibt's von uns keine - einfach drauf los! Vielleicht sollte man allerdings bedenken, dass das Logo für Stuttgart und Region taugen soll und eben Lust auf Stuttgart machen soll - muss man aber nicht. Wir stellen alle Entwürfe, die nicht unter die Gürtellinie gehen oder sonstwie inakzeptabel sind, hier vor. Die Leser stimmen dann per Voting über das beste Logo ab. Der Gewinner darf sich dann nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, er bekommt auch einen Einkaufsgutschein in Höhe von 250 Euro von unserem Partner WeSC, einzulösen im WeSC-Store in Stuttgart. Wichtig: Die Rechte am Werk bleiben natürlich beim Urheber, wir wollen damit nix Böses oder gar Kommerzielles anstellen. Und jetzt los, wir freuen uns mächtig auf eure Vorschläge.

     
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