• 8

    re.flect 01/09

    …is draußen. 

    cover_reflect_0109

    Und wir sind wieder drin: 

    reflect_0109

    Dieses Mal durfte sich der Thorsten austoben. 

    Übrigens auch mit dabei sind ab dieser Ausgabe die drei Überdinger

    reflect_uberding

    Voll bloggig also das neue re.flect. Web-Inhalte erobern Print, blablabala. Daniel Craig bloggt nicht, sondern gibt ein Interview zu seinem neuen Film “Defiance”. Irgendne 2. Weltkrieg Geschichte. 

    Aight. Ich muss jetzt mein Feuerwehranzug aus dem Keller holen.

     
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  • 7

    Kessel.TV im neuen PRINZ

    Fett Alter, der Kessel ist im aktuellen PRINZ (mit immer noch brandneuem Layout). Danke, danke, danke, you´re far too kind. 

    Außerdem hat unser Thorsten nen schönen Text beigesteuert. 

     
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  • 16

    ilegal Stadtmagazin

    Mir ist es zwar unbegreiflich, warum man im Jahr 2009 versucht, ein neues A6-Stadtmagazin (oder überhaupt ein Stadtmagazin) einzuführen, hinzu noch eins, dass sich schwerpunktmässig mit der Filderregion beschäftigt, aber hey, lieber irgendwas machen, als daheim Dschungelcamp gucken oder sich an der Bushaltestelle die Biers reinleeren sag ich mal.  

    Die Selbstbeschreibung ist grandios: “ilegal ist ein Stadtagazin, das junge Leute über Nightlife, News und Lifestyle informiert. Viele Jugendliche wissen nicht, was sie in ihrer Freizeit in der Umgebung unternehmen sollen, da sie nicht genügend Informationen über ihre Region haben. ilegal beschäftigt sich mit genau diesem Problem und bietet interessante Angebote dies zu ändern.” 

    Entweder bin ich zu alt, zu anspruchsvoll oder hab einfach den Schuss nicht gehört, aber zu diesem genialen Mag, auf das uns übrigens der reflect-Mischa hingewiesen hat, muss ich einmal mehr sagen: der arme Baum, der dafür hat sterben müssen.

    Über den Magazin-Namen und den Sinn dahinter lässt sich streiten (wohlgemerkt mit einem L geschrieben), aber allgemeine Probleme mit der Rechtschreibung zeigen sich schon auf dem Cover (der in 20 Jahren immer noch nicht berühmte RnB Sänger Trevor Jackson wird sich sehr freuen), jede Abi-Zeitung ist wohl besser gelayoutet und sonst verfährt man so, wie alle neuen Magazinmacher verfahren: Schön die Anzeige neben den redaktionellen Bericht klatschen. Great work. 

    Die Themen sind durchaus vielfältig: Covergirl, Magersucht, Aliens, lokale Helden, Autohaus, Fotos, Afrob, Lexy & K. Paul und fertig ist die Wurst. Lesen sowas die jungen Leute? Oder ist das jetzt schon Altpapier? Ach, eigentlich kanns mir egal sein. Ich will halt einfach nicht morgens um 10 schon an der Bushaltestelle Biers kippen… 

     
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  • 3

    Feiertage

    Puh, jetzt gehen die Partywochen los. Gestern Abend war ich auf der PRINZ Relaunch Party im Beat Club. PRINZ hat Optik und Inhalt hochgetuned und einen Neueinfang eingeläutet. Hut ab. Ein kurzes Resüme über den Abend.

    1. Der Beat Club ist schön geworden. Läuft zwar nicht meine Musik, aber kann man mal hingehen.

    2. Der neue PRINZ sieht auch ordentlich aus. Besonders gut sind die 100 Wahrheiten über Stuttgart.

    3. Der Micha Setzer spielt diesen Samstag mit seiner Band End Of Green in der Schleyerhalle als Vorband von In Extremo (oder so?).  End Of Green waren vor paar Monaten auch hoch in den Charts. Ich hab alle eingeladen, danach in die Corso zu kommen. Ich würde auch etwas Gothic auflegen, hab ich gemeint.

    4. Setzer meinte zu mir, es war wohl voll der Skandal in der Metal-Szene, dass Kirk Hammett und Lars Ulrich nach ihrem Konzert 1997 in der Schleyerhalle ins M1 sind. Ich war an dem Abend auch da und hab Kirk Hammett nicht erkannt, wusste aber, dass dieser Mensch vor mir nicht zu diesem Club und auch nicht zu dieser Stadt passt. Mein Kumpel hingegen war kurz vorm Durchdrehen. Die beiden spielen in einer Kapelle namens Metallica. Wir sind gestern darauf gekommen, weil ein Gast ein Metallica Shirt an hatte.

    5. Wenns was umsonst gibt, aber man etwas will, was es nicht umsonst gibt (Schnaps) sagen Barfrauen: “Das muss man aber zahlen!” So ganz nach dem Motto, man würde das dann nicht wollen, weil man ja nur auf der Party ist, weils was umsonst gibt. Man sagt dann am besten, “ich weiß, aber ich will trotzdem Schnaps” und gibt noch etwas Trinkgeld.

    6. Ich brauch Minimum vier bis fünf Schnaps um in Fahrt zu kommen. (Wusste ich aber schon davor.)

    7. Der Xinge aka Inge aka Ingmar, meine Arbeitsvermittlungsstelle beim LIFT, Zwischen-Wohni im September und lustiger Zeitgenosse, trägt bei offiziellen Anlässen seine schönsten Klettis. Klettis sind Turnschuhe mit Klettverschlüssen und trägt niemand auf der Welt ausser der Xinge.

    8. Wenn alles gut läuft, stellt mir heute der Xinge das Beckle vor. Wir gehen heute Abend nämlich gemeinsam on Tour (sozusagen meine Weihnachtsfeier) und landen wohl irgendwann im Tonstudio. Dem Beckle werde ich dann einen reinsingen, dass er gegen Bayern so fett war.

    9. Die Anja Wasserbäch (Ex-Prinz, heute Sonntag Aktuell) hat Bushido (plus 10 Bodyguards) auf den Frankfurter Buchwochen begleitet und meinte, das wäre ein netter Kerl. Und dumm wäre er auch nicht. Frau Wasserbäch nahm sogar das Wort “klug” in den Mund.

    10. Indie-DJs bekommen wohl die geringsten Gagen überhaupt.

    11. Ich hatte irgendwann gegen zwölf das Gefühl, ich bin der Dichteste auf der Party. Ich glaub aber, das war nur Einbildung.

    12. So, (folgendes hab ich gestern nicht gelernt, wills nur sagen), jetzt geh ich was essen und mach dann einen fluffigen 22 Km Lauf. Danach mal eine Art Jahresrückblick vorbereiten.

     
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