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    Lift Online Relaunch

    Am 30. Mrz 2011, 13:00 Uhr von martin

    Die Homepage vom Stadtmagazin LIFT steht seit heute morgen frisch gerelauncht und neu gestrafft im Netz. Neben dem Look und Menüführung wurden die Suchfunktion optimiert und vor allem der Veranstaltungskalender rast wie sau. Weiterhin kann man einen großen LIFT-Artikel online lesen, aktuell wäre das die interessante VfB-Fangeschichte von Thomas Miedaner.

    www.lift-online.de

    Außerdem gibt es schon seit einigen Wochen von LIFT die Stuttgart geht aus App für iPhone, iPad und Android.

    Die App bietet neben den allgemeinen Infos wie Preise und Öffnungszeiten auch LIFT-Testberichte und Kurzbewertungen zu über 1.500 Restaurants, Cafés und Kneipen in Stuttgart und Region. Die App kostet 2,99 Euro.

    Die Homepage vom Stadtmagazin LIFT steht seit heute morgen frisch gerelauncht und neu gestrafft im Netz. Neben dem Look und Menüführung wurden die Suchfunktion optimiert und vor allem der Veranstaltungskalender rast wie sau. Weiterhin kann man einen großen LIFT-Artikel online lesen, aktuell wäre das die interessante VfB-Fangeschichte von Thomas Miedaner. www.lift-online.de Außerdem gibt es schon seit einigen Wochen von LIFT die Stuttgart geht aus App für iPhone, iPad und Android. Die App bietet neben den allgemeinen Infos wie Preise und Öffnungszeiten auch LIFT-Testberichte und Kurzbewertungen zu über 1.500 Restaurants, Cafés und Kneipen in Stuttgart und Region. Die App kostet 2,99 Euro.

     
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  • 9

    Meat Loaf sucks

    Am 16. Sep 2010, 13:38 Uhr von martin

    Als Stadtmagazin-Fuzzi bzw. als Redakteur allgemein bekommt man öfters mal die eine oder andere kuriose Email zugesandt, was Setzer, Mischi und Inge locker bestätigen können.

    Bei Sub Culture waren das, neben dem üblichen meine-Party-hat-den-dicksten-Penis-weil-1000-Leute-da-waren-und-zwei-Hobbybräute-Gogo-tanzen-Gelaber, meistens Menschen, die sie sich nicht würdig genug im Magazin repräsentiert fühlten. Weil wir vielleicht über ihre Party mit 1000 Mann und den Hobbybräuten nicht berichtet haben, obwohl es total eskaliert ist. Menno! Geh mir nich uffn Sack, Seggel.

    Auf den Tag genau heute vor zwei Jahren, schrieb ich auf diesem Blog, dass Vlado und ich bei Sub Culture aussteigen und das an neue Leute übergeben. Vermisse seither absolut gar nichts. :)

    Zur Feier des Tages musste ich prompt an eine der kuriosesten Emails während meiner SC-Zeit überhaupt denken, über all die Jahre hinweg liebevoll im Schotter-Ordner konserviert, in der uns der Karlheinz aus Bräunlingen ankreidet, dass wir – also Sub Culture – nen total doofes Meat Loaf-Konzert ausgerichtet hättet, weil Meat Loaf eben nen Sucker ist.

    Kurios eben deswegen, weil Sub Culture und Meat Loaf  freilich soviel gemeinsam haben wie Pate und Understatement. Wir sind nicht mal als Medienpartner, sprich Präsentator aufgetreten – warum auch – geschweige denn waren wir als Rock-Veranstalter aktiv. Vielleicht hätte die Email ans LIFT oder PRINZ gehen sollen oder so.

    Hab ihm damals natürlich zurückgeschrieben, nee du, nicht unser Business. Aber wie so oft, kam dann auch hier keine Antwort mehr. Vielleicht hat er sich bissle geschämt.

    Here we go, Email eins zu eins rein kopiert:

    “hallo

    gestern waren wir ( 2 personen ) beim meatloaf-konzert in stuttgart , das offenbar von ihnen als veranstalter organisiert wurde . (nein, definitiv nicht)

    um es kurz zu machen . das konzert war, gelinde gesagt, eine zumutung. ich gehe sehr viel konzerte und das seit jahrzehnten, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. die hälfte des konzertes ( eher mehr ) erging sich der künstler in sinnlosem und obszönen gelaber, gemischt mit unlustigem rollenspiel mit seiner partnerin.

    vom erhofften musikgenuss blieb nur wenig übrig, jedenfalls zu wenig, um den eintrittspreis und eine anfahrt von 130km zu rechtfertigen. schade.

    nehmen sie es mir nicht übel, aber meiner meinung nach wäre eine rückerstattung des eintrittspreises das einzig anständige.

    grüsse

    karlheinz m. aus bräunlingen”

    Als Stadtmagazin-Fuzzi bzw. als Redakteur allgemein bekommt man öfters mal die eine oder andere kuriose Email zugesandt, was Setzer, Mischi und Inge locker bestätigen können. Bei Sub Culture waren das, neben dem üblichen meine-Party-hat-den-dicksten-Penis-weil-1000-Leute-da-waren-und-zwei-Hobbybräute-Gogo-tanzen-Gelaber, meistens Menschen, die sie sich nicht würdig genug im Magazin repräsentiert fühlten. Weil wir vielleicht über ihre Party mit 1000 Mann und den Hobbybräuten nicht berichtet haben, obwohl es total eskaliert ist. Menno! Geh mir nich uffn Sack, Seggel. Auf den Tag genau heute vor zwei Jahren, schrieb ich auf diesem Blog, dass Vlado und ich bei Sub Culture aussteigen und das an neue Leute übergeben. Vermisse seither absolut gar nichts. :) Zur Feier des Tages musste ich prompt an eine der kuriosesten Emails während meiner SC-Zeit überhaupt denken, über all die Jahre hinweg liebevoll im Schotter-Ordner konserviert, in der uns der Karlheinz aus Bräunlingen ankreidet, dass wir - also Sub Culture - nen total doofes Meat Loaf-Konzert ausgerichtet hättet, weil Meat Loaf eben nen Sucker ist. Kurios eben deswegen, weil Sub Culture und Meat Loaf  freilich soviel gemeinsam haben wie Pate und Understatement. Wir sind nicht mal als Medienpartner, sprich Präsentator aufgetreten - warum auch - geschweige denn waren wir als Rock-Veranstalter aktiv. Vielleicht hätte die Email ans LIFT oder PRINZ gehen sollen oder so. Hab ihm damals natürlich zurückgeschrieben, nee du, nicht unser Business. Aber wie so oft, kam dann auch hier keine Antwort mehr. Vielleicht hat er sich bissle geschämt. Here we go, Email eins zu eins rein kopiert: "hallo gestern waren wir ( 2 personen ) beim meatloaf-konzert in stuttgart , das offenbar von ihnen als veranstalter organisiert wurde . (nein, definitiv nicht) um es kurz zu machen . das konzert war, gelinde gesagt, eine zumutung. ich gehe sehr viel konzerte und das seit jahrzehnten, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. die hälfte des konzertes ( eher mehr ) erging sich der künstler in sinnlosem und obszönen gelaber, gemischt mit unlustigem rollenspiel mit seiner partnerin. vom erhofften musikgenuss blieb nur wenig übrig, jedenfalls zu wenig, um den eintrittspreis und eine anfahrt von 130km zu rechtfertigen. schade. nehmen sie es mir nicht übel, aber meiner meinung nach wäre eine rückerstattung des eintrittspreises das einzig anständige. grüsse karlheinz m. aus bräunlingen"

     
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  • 13

    Über frühe und späte Vögel

    Am 7. Apr 2010, 15:05 Uhr von martin

    Das neue re.flect ist draußen und bietet wie immer viel für kein Geld, darunter ein Interview mit Gentleman, massig Mode, viel Nightlife und anderen Kram. Wir haben auch wieder eine Seite beigesteuert, dieses Mal ein altes Thema, dass mich seit Monaten beschäftigt.

    Jetzt ist der Laden komplett. Als letzter Erdenbürger überhaupt ist mein alter Freund Kutmaster „Da-melde-ich-mich-nie-an!“ Krupa bei Facebook eingetreten. Seine unendliche Freundschaft hat er mir somit bewiesen, dass er mich als Erster addete (gibt’s eigentlich das Wort addete?).

    Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als die Anfrage auf meinem Profil aufblinkte. Musste natürlich gleich eine Statusmeldung verfassen von wegen, Leute, hört, hört, seine Majestät höchstpersönlich kehrt nach langer Schlacht gegen Soziale Netzwerke als geschlagener König in unsere, jetzt auch seine, Burg zurück.

    Auf die Frage warum gerade ER, der alte Piratenpartei-Wähler und Überwachungsparanoiker, Mark Zuckerberg seine Daten gab, konnte mir der Krupa nicht so wirklich beantworten.

    Ihm wäre wohl langweilig gewesen, außerdem sei es ja doch ganz witzig, so zwischen Farmville und Mafia Wars, aber wer weiß, vielleicht ist er bald wieder raus aus Blau-Weiß. Außerdem meinte er, er habe das Internet bis dahin komplett durchgelesen.

    Mal ganz abgesehen davon, dass unser Krupa wirklich viel weiss und noch mehr kann und kennt, hat er den letzten Satz leicht augenzwinkernd in den Chat geworfen.

    Der verbirgt aber wiederum mein ganz persönliches, allerliebstes Rumhirn-Thema der letzten Monate: Was muss man alles kennen? Und was nicht? Beziehungsweise die Fragen aller Fragen: Was ist neu, was ist – voll! – alt? Ist es schlimm “Early Adopter” zu sein anstatt “Early Bird” oder andersherum gesehen sogar ein „Late Bird“?

    Ab wann ist man heutzutage bei all der Informationsflut überhaupt ein Late Bird? Und ist dieses Thema selbst jetzt alt oder neu? Im Zweifelsfall, klar, alt, älter, am ältesten, aber ey, scheißegal!

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    Das neue re.flect ist draußen und bietet wie immer viel für kein Geld, darunter ein Interview mit Gentleman, massig Mode, viel Nightlife und anderen Kram. Wir haben auch wieder eine Seite beigesteuert, dieses Mal ein altes Thema, dass mich seit Monaten beschäftigt. Jetzt ist der Laden komplett. Als letzter Erdenbürger überhaupt ist mein alter Freund Kutmaster „Da-melde-ich-mich-nie-an!“ Krupa bei Facebook eingetreten. Seine unendliche Freundschaft hat er mir somit bewiesen, dass er mich als Erster addete (gibt’s eigentlich das Wort addete?). Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als die Anfrage auf meinem Profil aufblinkte. Musste natürlich gleich eine Statusmeldung verfassen von wegen, Leute, hört, hört, seine Majestät höchstpersönlich kehrt nach langer Schlacht gegen Soziale Netzwerke als geschlagener König in unsere, jetzt auch seine, Burg zurück. Auf die Frage warum gerade ER, der alte Piratenpartei-Wähler und Überwachungsparanoiker, Mark Zuckerberg seine Daten gab, konnte mir der Krupa nicht so wirklich beantworten. Ihm wäre wohl langweilig gewesen, außerdem sei es ja doch ganz witzig, so zwischen Farmville und Mafia Wars, aber wer weiß, vielleicht ist er bald wieder raus aus Blau-Weiß. Außerdem meinte er, er habe das Internet bis dahin komplett durchgelesen. Mal ganz abgesehen davon, dass unser Krupa wirklich viel weiss und noch mehr kann und kennt, hat er den letzten Satz leicht augenzwinkernd in den Chat geworfen. Der verbirgt aber wiederum mein ganz persönliches, allerliebstes Rumhirn-Thema der letzten Monate: Was muss man alles kennen? Und was nicht? Beziehungsweise die Fragen aller Fragen: Was ist neu, was ist – voll! - alt? Ist es schlimm “Early Adopter” zu sein anstatt “Early Bird” oder andersherum gesehen sogar ein „Late Bird“? Ab wann ist man heutzutage bei all der Informationsflut überhaupt ein Late Bird? Und ist dieses Thema selbst jetzt alt oder neu? Im Zweifelsfall, klar, alt, älter, am ältesten, aber ey, scheißegal! Muss ich alles, jeden Clip, jeden Song, jedes Album sofort gesehen, gehört oder wenigstens wahrgenommen haben? Muss ich also geschätzte 300 Milliarden Youtube Videos kennen, wovon 100 Milliarden wahrscheinlich voll luschdig und total berühmt sind? „Das kennt doch jeder!“ Nein, muss ich nicht. Und überhaupt, wie soll das gehen? Es ist wahrlich – definitiv keine neue Erkenntnis – die Zeit der Reizüberflutung und auch eine gute Zeit für Klugscheißer. Auf kessel.TV posten wir gerne mal ein vermeintlich lustiges oder  interessantes Video, beziehungsweise ein funny Bildle oder sonstige Internet-Kuriositäten (CDU Filiale Musterstadt etc.). Und da kannste die Uhr nach stellen, dass spätestens nach zwei, drei Comments folgende Bemerkung fällt: „Oh Mann, ihr immer mit euren ollen Kamellen.“ Soll ich euch mal was sagen? Ich bekomme heute noch ab und zu den legendären Dodokay Star Wars auf schwäbisch Clip (Stichwort virales Marketing und so) via Megadatenimanhangmassenrundmail geschickt. „Ey Leute, guckt mal, Anhang, was ich gefunden habe, Star Wars wird schwäbisch, hihihi :)!“ Das ist ne olle Kamelle! Und schon wiederum eine falsche Aussage meinerseits: Es kann einfach sein, dass du einen paar Jahre alten Witz, egal wie gut bzw. bekannt er war, einfach nicht kennst und somit z.B. auch bis heute noch nicht den Oettinger englisch schwätza höra hasch. Das kann ohne Probleme an dir vorbei gehen. Bezüglich dieser Diskussion heißt meine Lieblingsrubrik Musik. Als Musikliebhaber lechze ich immer nach neuem Material, informiere mich, durchforste Magazine, Webshops, Plattenläden und natürlich auch Ommi Internet. Von den geschätzten drei Milliarden Musikblogs, wie ich mal geschrieben habe, distanziere mich längst wieder - machen mich wahnsinnig. Zwei, drei reichen, denn du kannst das eh nicht alles aufnehmen, beziehungsweise man kommt null hinterher alles durch zu forsten geschweige denn durchzuhören. Man ist ja schließlich, leider, kein Privatier. Wie dem auch sei, neulich habe ich auf FB folgende Statusmeldung verfasst: „...hört jetzt endlich mal das neue Pantha Du Prince Album und schaut ob er die Begeisterung teilen kann....“ Mit Begeisterung meinte ich das einstimmige, hymnische Feedback der Spezialpresse, dass dem Herrn bezüglich seines neuen Albums entgegenwehte, wohlwissend also, dass Pantha Du Prince, ein von mir seit langem geschätzter melancholischer Elektroniker, seit ein paar Wochen sein neues Album draußen hat. Ich bin aber wiederum bislang einfach nicht dazukommen mein eigenes Urteil zu fällen, deswegen auch die Betonung auf „endlich mal“. Daraufhin meinte mein alter FB-Freund Felix aka Maniac, sympathischer Kerle, gerne mal mit einer noch sympathischeren großen Klappe, derweil in Tel Aviv stationiert, Grüße an dieser Stelle: „Ich habe diverse Interviews gelesen. Du lauschst gerade dem einem Berg entrissenen, schwarzen Nachhall vergangener Ereignisse.“ Ja bummsdiekuh und fickdichdochinsknie Alta! Das Album wurde am 8. Februar veröffentlicht. Und ich bin halt „erst“ Mitte März dazu gekommen reinzuhören. Von einem vergangenen Ereignis kann meiner Meinung nach kaum eine Rede sein. Manchmal wiederum bin auch sehr gerne ein Late Bird: „Sexy Bitch“ von David Guetta, vergewaltigt von Akon, kannte ich aufgrund Radioabstinenz zwei Monate lang überhaupt nicht, bis ich mich, nachdem ich so viel darüber gehört habe, mit diesem unsäglichen Lied für unseren Blog auseinandersetzte. Hätte ich das bloss gelassen, hätte mir einmal kotzen erspart. Und außerdem, als Late Bird kann man immer noch was lernen, bestes Beispiel: Der Redaktionsleiter des re.flects hostet seit einigen Wochen die feini rausgschaffte Kolumne „Yo! KTV Raps“ auf unserem Blog. Ich kenne davon meist so gut wie nichts – aber entdecke jedes Mal viel tolles für mich. I like Filterfunktion und so. Kessel das sind wir, tonnenweise Altbier. Lieber ein später Vogel als gar kein Vogel. Let´s get late.

     
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  • 15

    Happy Birthday re.flect

    Am 8. Okt 2009, 09:47 Uhr von martin

    Zum anderen feiert die Wurzel meiner wahnsinnigen Schreiber-Karriere ihr 10jähriges:

    10_jahre reflect

    Das hätte ich vor 10 Jahren ja nicht geglaubt, als damals aus dem Mehrflyer das re.flect wurde. Zu der Zeit war ich schon ein paar Monate mit im Boot und schrieb ein paar Partyankündigungen für den Mehrflyer. Nebenher verteilte ich für den Laden Flyer, wie ich mal erzählt habe.

    Man guter Freund Olsen hat mich dem Matthias Hauber empfohlen, und ich weiß bis heute nicht warum Olsen meinte, ich könnte mich da irgendwie schreiberisch einbringen. Ich habe davor nie irgendwo irgendetwas geschrieben.

    Aber das machte Fun und im Sommer 1999 hatte der Matze dann die Idee aus dem Mehrflyer etwas mehr rauszuholen. Ich brach zu selben Zeit mein Studium ab und bekam den Segen und Freischein von meiner Mutter, in dem sie die wohl wichtigsten Worte meines Lebens sprach: “Martin, egal was Du machst, ich weiß du wirst deinen Weg gehen.” Eltern können ja auch durchaus anders reagieren, wenn man sein Studium hinwirft.

    Tja, seitdem bin ich von Beruf Abitur, habe bis heute nix gelernt und mich erstmal beim Hauberle im Bebelstraße-Keller etwas durchgeschlagen. Unter anderem hatten wir auch mal einen lustigen Wasserrohrbruch.

    Während meiner re.flect-Zeit hat mich nicht nur mal der Uwe Reiser zur Brust genommen, einer der 20 wichtigsten Stuttgarter, und mir versucht zu erklären wie wichtig doch die Perfect Lovers für das hiesige Nachtleben sei, nachdem ich darüber ein, zwei Schabernack-Sätze zu viel geschrieben habe.

    Nein, nicht nur das, in der Zeit sind Freund- und Seilschaften entstanden, die auch heute noch funktionieren. Da wäre zunächst Graphiker Willy Weed zu nennen, der auch hier fleißig kommentiert und mittlerweile unter dem Namen Frischvergiftung ein viel gebuchter Visual-Artist ist.

    Zusammen haben wir uns damals die Nächte um die Ohren geschlagen, Heftles gemacht, ich hab zwischendurch mal auf einer Gartenliege gepennt, während Willy fertig gelayoutet hat  und bin dann frühmorgens zur Drucke hoch gefahren um die Daten abzugeben. Viel gelernt in der Zeit, aber alles Dinge, die ich nie wieder machen will.

    Zum anderen natürlich unseren Thorsten, damals in seiner Funktion als Pressepromoter bei Four Music. Er hatte übrigens keinen schweren Job, denn er musste meist einfach nur gute Produkte an den Mann bringen, wie ich mal anmerken muss ;) . Ich mein, über Releases wie FK live oder Fanta 4 Unplugged schreibt man gerne.

    Und nicht zu vergessen unser aller Idol Mario “Kutmaster” Krupa, der schon damals so war wie heute, sprich bruddelig und stark hypochonderisch – aber noch nicht so ein riesiger Fan von Wolfgang Schäuble.

    Außerdem hat er mir in der Zeit mal ein Date weggeschnappt. Das war so:  Ich hab mich mal mit einer Dame von DASDING nach der Arbeit getroffen und irgendwie war zufällig auch der Krupa in der Gegend. Der sah das Mädel und stiess prompt ganz unverfroren dazu und ich hab den Krupa nicht mehr los bekommen. “Och, da komm ich doch glatt auch noch mit.”

    Das Ende vom Lied war, dass sie den Krupa steiler und geiler fand als mich – klar cooler Graphiker schlägt Brillenschlange-Schreiberling – also hab ich mich irgendwann verkrümmelt. Das habe ich bis heute nicht verkraftet, Kollege!

    Da das Verhältnis zwischen re.flect und mir auch nach meinem Abschied vor langer Zeit über die Jahre hinweg immer cool war, haben sie uns bekanntlich eine kessel.tv Rubrik angeboten und lassen mich nun auch auf der Jubiläumsparty am 24.10 in der Suite auflegen.

    reflect_paddy

    Ich freu mich auf die Party und verdrücke derweil an dieser Stelle eine Träne, wenn ich an meine ersten Schritte denke. Alles Gute.

    Zum anderen feiert die Wurzel meiner wahnsinnigen Schreiber-Karriere ihr 10jähriges: Das hätte ich vor 10 Jahren ja nicht geglaubt, als damals aus dem Mehrflyer das re.flect wurde. Zu der Zeit war ich schon ein paar Monate mit im Boot und schrieb ein paar Partyankündigungen für den Mehrflyer. Nebenher verteilte ich für den Laden Flyer, wie ich mal erzählt habe. Man guter Freund Olsen hat mich dem Matthias Hauber empfohlen, und ich weiß bis heute nicht warum Olsen meinte, ich könnte mich da irgendwie schreiberisch einbringen. Ich habe davor nie irgendwo irgendetwas geschrieben. Aber das machte Fun und im Sommer 1999 hatte der Matze dann die Idee aus dem Mehrflyer etwas mehr rauszuholen. Ich brach zu selben Zeit mein Studium ab und bekam den Segen und Freischein von meiner Mutter, in dem sie die wohl wichtigsten Worte meines Lebens sprach: "Martin, egal was Du machst, ich weiß du wirst deinen Weg gehen." Eltern können ja auch durchaus anders reagieren, wenn man sein Studium hinwirft. Tja, seitdem bin ich von Beruf Abitur, habe bis heute nix gelernt und mich erstmal beim Hauberle im Bebelstraße-Keller etwas durchgeschlagen. Unter anderem hatten wir auch mal einen lustigen Wasserrohrbruch. Während meiner re.flect-Zeit hat mich nicht nur mal der Uwe Reiser zur Brust genommen, einer der 20 wichtigsten Stuttgarter, und mir versucht zu erklären wie wichtig doch die Perfect Lovers für das hiesige Nachtleben sei, nachdem ich darüber ein, zwei Schabernack-Sätze zu viel geschrieben habe. Nein, nicht nur das, in der Zeit sind Freund- und Seilschaften entstanden, die auch heute noch funktionieren. Da wäre zunächst Graphiker Willy Weed zu nennen, der auch hier fleißig kommentiert und mittlerweile unter dem Namen Frischvergiftung ein viel gebuchter Visual-Artist ist. Zusammen haben wir uns damals die Nächte um die Ohren geschlagen, Heftles gemacht, ich hab zwischendurch mal auf einer Gartenliege gepennt, während Willy fertig gelayoutet hat  und bin dann frühmorgens zur Drucke hoch gefahren um die Daten abzugeben. Viel gelernt in der Zeit, aber alles Dinge, die ich nie wieder machen will. Zum anderen natürlich unseren Thorsten, damals in seiner Funktion als Pressepromoter bei Four Music. Er hatte übrigens keinen schweren Job, denn er musste meist einfach nur gute Produkte an den Mann bringen, wie ich mal anmerken muss ;). Ich mein, über Releases wie FK live oder Fanta 4 Unplugged schreibt man gerne. Und nicht zu vergessen unser aller Idol Mario "Kutmaster" Krupa, der schon damals so war wie heute, sprich bruddelig und stark hypochonderisch - aber noch nicht so ein riesiger Fan von Wolfgang Schäuble. Außerdem hat er mir in der Zeit mal ein Date weggeschnappt. Das war so:  Ich hab mich mal mit einer Dame von DASDING nach der Arbeit getroffen und irgendwie war zufällig auch der Krupa in der Gegend. Der sah das Mädel und stiess prompt ganz unverfroren dazu und ich hab den Krupa nicht mehr los bekommen. "Och, da komm ich doch glatt auch noch mit." Das Ende vom Lied war, dass sie den Krupa steiler und geiler fand als mich - klar cooler Graphiker schlägt Brillenschlange-Schreiberling - also hab ich mich irgendwann verkrümmelt. Das habe ich bis heute nicht verkraftet, Kollege! Da das Verhältnis zwischen re.flect und mir auch nach meinem Abschied vor langer Zeit über die Jahre hinweg immer cool war, haben sie uns bekanntlich eine kessel.tv Rubrik angeboten und lassen mich nun auch auf der Jubiläumsparty am 24.10 in der Suite auflegen. Ich freu mich auf die Party und verdrücke derweil an dieser Stelle eine Träne, wenn ich an meine ersten Schritte denke. Alles Gute.

     
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  • 1

    Happy Birthday PRINZ

    Am 8. Okt 2009, 09:33 Uhr von martin

    Hossa, fast vergessen: Gleich zwei Stadtmagazine feiern im Oktober einen runden Geburtstag. Da wäre zum einen das 20jährige Jubiläum der PRINZen.

    20jahre prinz_1

    Das Magazin hat sich erst vor knapp einem Jahr einem umfangreichen Style- und Redaktions-Relaunch unterzogen. Seitdem ist alles etwas fluffiger und leichter.

    In der Jubiläumsausgabe werden nicht nur die 20 wichtigsten Stuttgarter off all time vorgestellt, die man sich auch so hätte zusammenreimen können – und das ist nicht böse gemeint. Wobei ich mit etwas gewundert habe, warum der legendäre Krupa und seine berühmte Band Organisierte Band in der Liste nicht auftauchen.

    Ansonsten servieren die Redaktion witzige bis gruselige Bilder aus den 90ern, Winnie mit Rastas und so, und darüber hinaus einen umfangreichen Report wie sich unsere wunderschöne Stadt in den letzten 20 Jahren architektonisch gewandelt hat.

    20 jahre prinz 3

    20 jahre prinz2

    Wir gratulieren sehr herzlich. Gerade Thorsten als ehemaliger Mitarbeiter verdrückt bestimmt eine Träne vor Freude.

    Hossa, fast vergessen: Gleich zwei Stadtmagazine feiern im Oktober einen runden Geburtstag. Da wäre zum einen das 20jährige Jubiläum der PRINZen. Das Magazin hat sich erst vor knapp einem Jahr einem umfangreichen Style- und Redaktions-Relaunch unterzogen. Seitdem ist alles etwas fluffiger und leichter. In der Jubiläumsausgabe werden nicht nur die 20 wichtigsten Stuttgarter off all time vorgestellt, die man sich auch so hätte zusammenreimen können - und das ist nicht böse gemeint. Wobei ich mit etwas gewundert habe, warum der legendäre Krupa und seine berühmte Band Organisierte Band in der Liste nicht auftauchen. Ansonsten servieren die Redaktion witzige bis gruselige Bilder aus den 90ern, Winnie mit Rastas und so, und darüber hinaus einen umfangreichen Report wie sich unsere wunderschöne Stadt in den letzten 20 Jahren architektonisch gewandelt hat. Wir gratulieren sehr herzlich. Gerade Thorsten als ehemaliger Mitarbeiter verdrückt bestimmt eine Träne vor Freude.

     
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    New re.flect out now

    Am 3. Aug 2009, 17:34 Uhr von martin

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    Das neue re.flect liegt all over aus und wir sind drin. Genauer gesagt hat der Thorsten ein kleines Best-of-Comments der letzten 12 Monate zusammengefasst.

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    Plus ein Interview mit Jan Delay (neues Album im August), Fotoshooting mit Ballettänzern (wo war ich da?), die drei Damen von Überding, many News, much Infos und wie immer ein motziger Lukas. Kerle, Ikea ist nicht schlimm.

    Wo war eigentlich re.flect beim 7000Töne Cup? Wahrscheinlich im Trainingslager eingeschlafen.

    Das neue re.flect liegt all over aus und wir sind drin. Genauer gesagt hat der Thorsten ein kleines Best-of-Comments der letzten 12 Monate zusammengefasst. Plus ein Interview mit Jan Delay (neues Album im August), Fotoshooting mit Ballettänzern (wo war ich da?), die drei Damen von Überding, many News, much Infos und wie immer ein motziger Lukas. Kerle, Ikea ist nicht schlimm. Wo war eigentlich re.flect beim 7000Töne Cup? Wahrscheinlich im Trainingslager eingeschlafen.

     
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    KTV-Classic: Fuck Off Fensterglas

    Am 2. Jun 2009, 15:29 Uhr von martin

    Das neue re.flect ist draußen und wir haben wieder neben Uberding eine Seite bekommen. Den Beitrag wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen.

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    Die Rede ist von Fensterglasbrillen alias überdimensionierte Hornbrille in einem schrecklichen Braun (gerne auch ein Kassengestell mit einem Durchmesser von circa 30 Zentimetern) als total schickes Modeaccessoire.

    Ist freilich nicht der neueste Schrei und in Berlin wahrscheinlich schon längst (mal) wieder durch die Zahnspange ersetzt worden, aber bei uns an diversen, so genannten angesagten Plätzen immer wieder gerne gesehen, hauptsächlich getragen von Modemagazin-Opfern oder natürlich von dem hier:

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    Liebe Hype-Schlangen, nehmt mir das bitte nicht für übel oder gar persönlich, aber das ist ein absolut unsäglicher Trend und definitiv diskriminierend gegenüber wirklichen Brillenträgern, die auf ihre Sehhilfe angewiesen sind!

    Versteht ihr, ich bin SEHBEHINDERT. Und die Betonung liegt eindeutig auf behindert! Ich bin massiv kurzsichtig und zwischenzeitlich hat mein Gebrechen ein wirklich unlustiges wie unfashionmässiges Negativausmaß von sieben Dioptrien angenommen.

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    Das neue re.flect ist draußen und wir haben wieder neben Uberding eine Seite bekommen. Den Beitrag wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen. Die Rede ist von Fensterglasbrillen alias überdimensionierte Hornbrille in einem schrecklichen Braun (gerne auch ein Kassengestell mit einem Durchmesser von circa 30 Zentimetern) als total schickes Modeaccessoire. Ist freilich nicht der neueste Schrei und in Berlin wahrscheinlich schon längst (mal) wieder durch die Zahnspange ersetzt worden, aber bei uns an diversen, so genannten angesagten Plätzen immer wieder gerne gesehen, hauptsächlich getragen von Modemagazin-Opfern oder natürlich von dem hier: Liebe Hype-Schlangen, nehmt mir das bitte nicht für übel oder gar persönlich, aber das ist ein absolut unsäglicher Trend und definitiv diskriminierend gegenüber wirklichen Brillenträgern, die auf ihre Sehhilfe angewiesen sind! Versteht ihr, ich bin SEHBEHINDERT. Und die Betonung liegt eindeutig auf behindert! Ich bin massiv kurzsichtig und zwischenzeitlich hat mein Gebrechen ein wirklich unlustiges wie unfashionmässiges Negativausmaß von sieben Dioptrien angenommen. Das bedeutet auf gut deutsch: Ich kann nichts mehr ohne Brille machen. Und nicht richtig sehen zu können ist wirklich kein gutes Gefühl, glaubt mir. Aber ihr setzt auch die hässlichsten und wahrscheinlich auch noch teuersten Fahrgestelle auf die Kolben! Klar, ihr müsst auch nur den Designer-Rahmen kaufen (gut, kleine Mädchen wiederum werden auf dem Flohmarkt fündig). Bei mir kostet ein Satz Gläser knapp 300 Euro (Kunststoffgläser, Entspiegelung, Verdünnung etc.), dazu brauch ich noch neue Frontscheiben für meine Sonnen- sowie Sportbrille. Das reißt alle zwei Jahre ein tiefes Loch in die Vereinskasse. Und ja, ich muss ein Nasenfahrrad tragen. Beim letzten Versuch, mir Kontaktlinsen einzusetzen, haben mich drei Leute wie einen wild gewordenen Stier vor seinem letzten Auftritt in der Arena festgehalten – ich bekomm die Dinger einfach ums Verrecken nicht auf die Pupillen. Und Lasern steht momentan nicht zur Debatte. Angeblich immer noch zu risikoreich, an die Kosten gar nicht zu denken.  Natürlich muss ich jedem mit zwei Kunstreifen diese Story auf die Nase binden, wie z.B. dem Sam. Der Sam ist ein lieber Kerl, macht irgendetwas mit Film, Musik und Models und sieht ehrlich gesagt verdammt gut aus. Also wenn ich eine Frau wäre... Gut, lassen wir das. Anders gesagt: Der Sam ist Mann, der sich mit Brille einfach nur entstellt als sein von Gott geschaffenes edles Antlitz in ein besseres Licht zu rücken. Eines Tages stand also der Sam vor dem Romy S. und hat ein Modell auf dem Zinken, aus dem man auch eine solide deutsche Wohnzimmerschrankwand der Marke Gelsenkirchener Barock hätte schreinern können. Also mach ich ihn im Vollsuff total schräg an. „Du Sam, sag mal, was ist das da auf deiner Nase? Sam, bitte sag mir nicht, dass das Fensterglas ist.“ Oh doch, es war Fensterglas. Da bin ich dann kurz ausgerastet. Ich lall ihn, nein, ich schrei ihn voll, wie total assi und diskriminierend ich das gegenüber einer nicht zu verachtenden Anzahl an Menschen finde, die tagtäglich damit zu kämpfen haben, sich in der Welt nur mit technischen Hilfsmitteln besser orientieren zu können. „Ganz ehrlich Sam, das ist ein Diss! Ein Diss an uns Brillenträger! Warum trägst du bitte schön eine Brille? Du siehst so gut aus! Das macht dich nicht schöner! Du hast das doch gar nicht nötig! Nur weil’s gerade hip ist?! Bitte, ich möchte dich nie wieder mit Brille sehen!“, hab ich ihn angefaucht. Ich war wirklich außer mir. Neulich hab den Sam mal wieder getroffen, beim vierjährigen Jubiläum vom Waranga. „Guck, keine Brille mehr!“ Brav Sam. Und sag mal ehrlich, ist doch besser so oder? Er musste schmunzeln. Ach ja, der Herausgeber dieses Magazins stand mal eines Tages vor meinem DJ-Pult und machte auch so mir nichts dir nichts einen auf Maulwurf, Brillenmodell Agenturinhaber, dick und schwarz, klar. Ich weiß zwar nicht, wie genau es um seine Sehfähigkeit steht (braucht angeblich einen Sehverstärker, meint die Redaktion), aber das war für mich die gleiche Nummer. Ich hab ihm erstmal via Facebook einen rein gesungen. Seitdem auch wieder nur ohne gesehen. Man muss eben nur schwätza mit de Leut´, gell. In diesem Sinne, lasst uns Brillenträgern die Brillen und macht euch wieder Tattoos, Piercings, Penisverlängerungen, Brandings und weiss der Teufel was. Oder holt euch eben einfach eine Zahnspange.   

     
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    • martin: das headliner darf man nicht überinterpretieren…. “einer der...
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    • Prince Icer: ich feier savas ab!
    • Dee Kay: “Ich feier Kinder ab!” Aha.

  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces (2)
    • Klaus: boah, oder der hier: http://www.facebook.com/photo. php?fbid=163818533731713&a...
    • Philthy: Bestes Bild :D http://s3.amazonaws.com/data.t umblr.com/tumblr_lty989I3sp...

  • Yeah Baby! (5)
    • No 2da Ra: Arschkalt – Aight!!!!
    • Kollege Geiger: Jetzt wo es nicht mehr nur kalt ist, sondern arschkalt, musst du dir...
    • die Mutterrr: Mein lieber Scholli! Fett wie Affenzahn!
    • cHiller: Wenn man jetzt noch die beiden Soul Parties auf zwei Tage verteilen könnte wär...
    • Direktsaft: Wunderschöner Flyer für´s Scholz. R-E-S-P-E-C-T !

  • Kein Streetmag in Stuttgart (9)
    • martin: das mag wiederum schon sein – nur denke ich nicht, dass das dem trottwar...
    • Thorsten W.: Ach so, ich hab verstanden der Verkäufer kann den Preis selber bestimmen....
    • martin: oh alter geliebter bloggerfreund, les doch mal oben ;) empfohlen werden 1,50....
    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....

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  • Am 11.02.2011: Lies Gerd (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Bestes Restaurant: Starpizza Service (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Happy Weekend Disco-Trance Mix by Thorsten W. (11.02.2011)

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