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    Stuttgart App

    Am 10. Jan 2011, 11:33 Uhr von martin

    Noch nen App, dieses Mal hochoffiziell von unserer Stadt, die gerade in den letzten Monaten immer mehr ihre Liebe zum Internet und seinen zahlreichen Möglichkeiten entdeckt:

    Den Wunschkennzeichen-Service finde ich super. Hatte übrigens mal S-RA, war aber wirklich reiner Zufall. Ehrlich jetzt. Ansonsten alles selbsterklärend, Futter-Tipps, wo bekomme ich Kohle her, wo kann ich parken, Twitter-Meldungen der Stadt.

    Nen Bekannter von mir meinte allerdings, funktioniert (noch?) nicht richtig. Aber egal, kann man mal ausprobieren, der Preis ist nämlich ziemlich schwäbisch: Koscht nix.

    Zum Stuttgart App

    Noch nen App, dieses Mal hochoffiziell von unserer Stadt, die gerade in den letzten Monaten immer mehr ihre Liebe zum Internet und seinen zahlreichen Möglichkeiten entdeckt: Den Wunschkennzeichen-Service finde ich super. Hatte übrigens mal S-RA, war aber wirklich reiner Zufall. Ehrlich jetzt. Ansonsten alles selbsterklärend, Futter-Tipps, wo bekomme ich Kohle her, wo kann ich parken, Twitter-Meldungen der Stadt. Nen Bekannter von mir meinte allerdings, funktioniert (noch?) nicht richtig. Aber egal, kann man mal ausprobieren, der Preis ist nämlich ziemlich schwäbisch: Koscht nix. Zum Stuttgart App

     
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  • 10

    Königstraße mit 2 Brunnen: 9 Millionen

    Am 7. Dez 2010, 16:09 Uhr von martin

    Was ist was wert in der Stadt? Dieser Frage ist man im Zuge der “Umstellung des städtischen Haushaltes auf die Doppik (doppelte Buchführung in Konten)” nachgegangen und öffentliche Gründstücke oder Gebäude mit einem Preis versehen, wie man im brandneuen Newsroom nachlesen kann.

    Demnach ist der Killesberg 13 Millionen Euro wert, das Kunstmuseum schlappe 55 Mios, die Königstraße 9 Millionen (aber mit 2 Brunnen, Sackzement!), der Wasen liegt bei 8 und das hoffentlich nicht baldige Zweitliga-Stadion bei 59 Millionen.

    Richtig günstig ist da hingegen der prächtige Galateabrunnen am Eugensplatz. Der wird von Stadt mit 410.000 Euro bilanziert. Wir wollen nun zusammenlegen und den Brunnen als Stagedive-Abflugrampe ins Transit einbauen.

    Alle Preisschilder findet man hier.

    Was ist was wert in der Stadt? Dieser Frage ist man im Zuge der "Umstellung des städtischen Haushaltes auf die Doppik (doppelte Buchführung in Konten)" nachgegangen und öffentliche Gründstücke oder Gebäude mit einem Preis versehen, wie man im brandneuen Newsroom nachlesen kann. Demnach ist der Killesberg 13 Millionen Euro wert, das Kunstmuseum schlappe 55 Mios, die Königstraße 9 Millionen (aber mit 2 Brunnen, Sackzement!), der Wasen liegt bei 8 und das hoffentlich nicht baldige Zweitliga-Stadion bei 59 Millionen. Richtig günstig ist da hingegen der prächtige Galateabrunnen am Eugensplatz. Der wird von Stadt mit 410.000 Euro bilanziert. Wir wollen nun zusammenlegen und den Brunnen als Stagedive-Abflugrampe ins Transit einbauen. Alle Preisschilder findet man hier.

     
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  • 18

    Deine Stadt im Netz

    Am 14. Okt 2010, 12:03 Uhr von martin

    Ab und zu fragt man sich (okay, nicht nur ab und zu), wer eigentlich das Rathaus berät, egal ob große oder kleine Baustellen. Seit kurzer Zeit hängen diese Plakate in der City:

    Um die Stadt-Homepage, die sich letztes Jahr einem Relaunch unterzogen hat, wir hatten es auch hier davon, etwas zu promoten, ist man nach Zion gedampft, hat mit Morpheus abgeklatscht, sich in die Matrix eingeloggt und das Orakel nach zielgruppenorientierter Werbung gefragt. War wahrscheinlich ungefähr so:

    “Du Oraggel, wir müsset a weng mehr die junge Loid oasprecha mit unserer Pätsch.”

    “Koi Problem, machsch bissele Räklamä im Matrix-Look, des fetzt!”

    “Des fetzt oder des putzt?”

    “Ha beides!”

    “Subbr, des machet mer!”

    Aber mei, was soll man auch immer tun? Keine Ahnung, nicht mein Job – so bezugslos jedenfalls nicht.

    Update:
    Auch mit diesem Motiv wird Werbung für stuttgart.de gemacht. Nein, das ist kein Fake:

    Ab und zu fragt man sich (okay, nicht nur ab und zu), wer eigentlich das Rathaus berät, egal ob große oder kleine Baustellen. Seit kurzer Zeit hängen diese Plakate in der City: Um die Stadt-Homepage, die sich letztes Jahr einem Relaunch unterzogen hat, wir hatten es auch hier davon, etwas zu promoten, ist man nach Zion gedampft, hat mit Morpheus abgeklatscht, sich in die Matrix eingeloggt und das Orakel nach zielgruppenorientierter Werbung gefragt. War wahrscheinlich ungefähr so: "Du Oraggel, wir müsset a weng mehr die junge Loid oasprecha mit unserer Pätsch." "Koi Problem, machsch bissele Räklamä im Matrix-Look, des fetzt!" "Des fetzt oder des putzt?" "Ha beides!" "Subbr, des machet mer!" Aber mei, was soll man auch immer tun? Keine Ahnung, nicht mein Job - so bezugslos jedenfalls nicht. Update: Auch mit diesem Motiv wird Werbung für stuttgart.de gemacht. Nein, das ist kein Fake:

     
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  • 3

    Standfester PR-Mensch gesucht

    Am 7. Okt 2010, 16:01 Uhr von martin

    Auf Brezel.me entdeckt, war Thorsten gleich Feuer und Flamme für diesen einmaligen Job, die lange vermisste Schnittstelle, und hat seine Bewerbung abgeschickt. Klingt nach viel Stress für 3000 bis 4500 Euro im Monat, Brutto nehm ich an.

    Heute hätte zum Beispiel die oder der PR-Fachfrau-Mann eventuell eine Stellungnahme zum Abholz-Stopp zum Schutze des Juchtenkäfers verfassen müssen.

    Der Nachrichtensender n-tv hat sich übrigens schon beworben...

    Update: Die erste wirksame PR-Arbeit hat der neue “Schlichter” Heiner Geissler übernommen und einen Baustopp während den Schlichtungsgesprächen durchgesetzt. Mappus und Grube stimmen zu.

    Update 2: Anscheinend doch kein Baustopp. Wasn Trouble…

    Auf Brezel.me entdeckt, war Thorsten gleich Feuer und Flamme für diesen einmaligen Job, die lange vermisste Schnittstelle, und hat seine Bewerbung abgeschickt. Klingt nach viel Stress für 3000 bis 4500 Euro im Monat, Brutto nehm ich an. Heute hätte zum Beispiel die oder der PR-Fachfrau-Mann eventuell eine Stellungnahme zum Abholz-Stopp zum Schutze des Juchtenkäfers verfassen müssen. Der Nachrichtensender n-tv hat sich übrigens schon beworben... Update: Die erste wirksame PR-Arbeit hat der neue "Schlichter" Heiner Geissler übernommen und einen Baustopp während den Schlichtungsgesprächen durchgesetzt. Mappus und Grube stimmen zu. Update 2: Anscheinend doch kein Baustopp. Wasn Trouble...

     
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  • 65

    Stuttgart hat den teuersten Müll

    Am 10. Aug 2010, 12:02 Uhr von Jana

    Ich hatte ja schon länger das Gefühl, dass ich ungleublich viel Kohle für meinen Müll zahle. Jetzt ist aus dem Gefühl eine investigativ ermittelte Tatsache geworden. Stiftung Warentest hat mal verglichen und siehe da: In Stuttgart ist der Müll am teuersten. Die Hamburger zahlen sogar nicht mal die Hälfte.

    Bild: Spiegel.de

    Da fragt man sich ja intuitiv: Wie kann denn das sein? Ist unser Müll irgendwie schwerer zu entsorgen? Braucht das Müllauto soviel Benzin weil’s im Kessel immer bergauf fahren muss? Nein, das ist natürlich nicht der Grund.

    Laut Stiftung Warentest liegt es am “Leistungsumfang”. D.h. in manchen Städten kostet die Tonne Restmüll ziemlich viel, dafür seien andere Müllarten wie die Biotonne billiger. Oder der Müll wird einfach öfter abgeholt und ist daher etwas teurer. Oder, oder oder.

    Erzieherische Idee dahinter: Die Kommunen können ihre Bürger so zum Mülltrennen “motivieren”. Ist ja klar: Wirfste den Kompost nicht auch die Mülltonne, brauchste keine so große, musste nicht so viel zahlen.

    Die Studie beschäftigt sich allerdings nur mit Hausmüll. Das ist ungefähr so, als will ich wissen, in welcher Stadt die Hotels am Teuersten sind und jemand sagt mir dann, dass die 4-Sterne-Hotels in Stuttgart am Teuersten sind. Um hier also eine echte Ausssage zu finden, muss ich mich ans Müll-Rechnen machen:

    Vergleichen wir das Ganze ink. anderer Müllsorten mal mit Hamburg, dann kostet da die Biotonne (120l) pro Jahr ca. 90 Euro + Transportgegebühr. (Die Transportgebühr ist ne Wissenschaft für sich, das rechne ich jetzt nicht aus. Nochmal ca. 36 Euro). Außerdem wird die Biotonne nur alle 14  Tage geholt, das war im Juli sicher lecker.

    Bei uns kostet sie ca. 73 Euro und wird zumindest im Sommer jede Woche geleert. Alles in allem sind die Hamburger dann aber trotzdem noch einiges günstiger dran. In Berlin zahlt man für die Biotonne sogar nur 15 Euro im Quartal, dafür gibt es noch eine Orangene Tonne. Da müsste ich jetzt schon wieder rechnen…

    Was ist also die Erkenntnis? In Stuttgart ist der Müll teuer. Naja, das hatten wir schon gewusst. Andere sind (wahrscheinlich) billiger. Außerdem: Müll ist nicht nur Hausmüll. Auch nicht neu. Und diese Studie sagt nicht viel aus und erinnert mich ein wenig die Wohnqualitätssache.

    Ich hatte ja schon länger das Gefühl, dass ich ungleublich viel Kohle für meinen Müll zahle. Jetzt ist aus dem Gefühl eine investigativ ermittelte Tatsache geworden. Stiftung Warentest hat mal verglichen und siehe da: In Stuttgart ist der Müll am teuersten. Die Hamburger zahlen sogar nicht mal die Hälfte. Bild: Spiegel.de Da fragt man sich ja intuitiv: Wie kann denn das sein? Ist unser Müll irgendwie schwerer zu entsorgen? Braucht das Müllauto soviel Benzin weil's im Kessel immer bergauf fahren muss? Nein, das ist natürlich nicht der Grund. Laut Stiftung Warentest liegt es am "Leistungsumfang". D.h. in manchen Städten kostet die Tonne Restmüll ziemlich viel, dafür seien andere Müllarten wie die Biotonne billiger. Oder der Müll wird einfach öfter abgeholt und ist daher etwas teurer. Oder, oder oder. Erzieherische Idee dahinter: Die Kommunen können ihre Bürger so zum Mülltrennen "motivieren". Ist ja klar: Wirfste den Kompost nicht auch die Mülltonne, brauchste keine so große, musste nicht so viel zahlen. Die Studie beschäftigt sich allerdings nur mit Hausmüll. Das ist ungefähr so, als will ich wissen, in welcher Stadt die Hotels am Teuersten sind und jemand sagt mir dann, dass die 4-Sterne-Hotels in Stuttgart am Teuersten sind. Um hier also eine echte Ausssage zu finden, muss ich mich ans Müll-Rechnen machen: Vergleichen wir das Ganze ink. anderer Müllsorten mal mit Hamburg, dann kostet da die Biotonne (120l) pro Jahr ca. 90 Euro + Transportgegebühr. (Die Transportgebühr ist ne Wissenschaft für sich, das rechne ich jetzt nicht aus. Nochmal ca. 36 Euro). Außerdem wird die Biotonne nur alle 14  Tage geholt, das war im Juli sicher lecker. Bei uns kostet sie ca. 73 Euro und wird zumindest im Sommer jede Woche geleert. Alles in allem sind die Hamburger dann aber trotzdem noch einiges günstiger dran. In Berlin zahlt man für die Biotonne sogar nur 15 Euro im Quartal, dafür gibt es noch eine Orangene Tonne. Da müsste ich jetzt schon wieder rechnen... Was ist also die Erkenntnis? In Stuttgart ist der Müll teuer. Naja, das hatten wir schon gewusst. Andere sind (wahrscheinlich) billiger. Außerdem: Müll ist nicht nur Hausmüll. Auch nicht neu. Und diese Studie sagt nicht viel aus und erinnert mich ein wenig die Wohnqualitätssache.

     
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  • 14

    Schild(er)bürger

    Am 9. Jul 2010, 09:00 Uhr von Thorsten W.

    Es war einmal… ein Schild, das einen Behindertenparkplatz auswies, und zwar direkt vor unserem Haus. Es sah ungefähr so aus wie das oben auf dem Bild. Und wie es so ist, weil auch bei uns Parkplätze rar sind parkten der ein oder andere Nachbar oder auch wir schon mal mit schlechtem Gewissen auf dem Behindertenparkplatz.

    Man muss dazu sagen, dass wir am Berg wohnen, dass dort nur wenige Häuser sind, dass man sich kennt und man jedes Auto einem Nachbarn zuordnen kann – eins mit Behindertenausweis steht aber nie dort. Weder auf dem Behindertenparkplatz noch sonstwo.

    Also riefen unsere freundlichen Nachbarn bei der Stadt an und fragten höflich an, ob man das Schild nicht abmontieren könnte, weil der Parkplatz ja nie für seinen Bestimmungszweck genutzt wird und dann könnte man da doch legal parken.

    Und, man mag es kaum glauben – die Stadt reagierte, sogar relativ prompt, Angestellte der Stadt verdeckten das Schild zunächst mit einer roten Tüte und sägten es schließlich ab. Alles gut, man war allgemein zufrieden und parkte legal.

    Dann, nach ca. 2 Wochen, standen rund um besagten ehemaligen Behindertenparkplatz jene temporären Verkehrsschilder, die man auch von Umzügen kennt, und besagten, dass hier demnächst Markierungsarbeiten stattfinden würden.

    Mir schwante zu diesem Zeitpunkt schon Böses, und tatsächlich sah der ehemalige Behindertenparkplatz kurze Zeit später so aus:

    Man beachte den roten Punkt im Vordergrund, und tatsächlich, einige Tage später dann diese Situation:

    The great Comeback of the Behindertenparkplatz… ein kurzer Anruf unserer freundlichen Nachbarn bei der Stadt sorgte für Klärung: Ein Nachbar, der wohl eine Körperbehinderung hat, und dessenwegen wahrscheinlich irgendwann Behindertenparkplatzschild Nr. 1 aufgestellt wurde, hatte sich beschwert – er hätte zwar kein Auto, würde aber ab und zu mit einem abgeholt. Das stimmt, dieses hält aber für gewöhnlich nicht auf dem Behindertenparkplatz – sondern ein paar Meter näher an der Haustür. Auf dem Gehsteig.

    Es war einmal... ein Schild, das einen Behindertenparkplatz auswies, und zwar direkt vor unserem Haus. Es sah ungefähr so aus wie das oben auf dem Bild. Und wie es so ist, weil auch bei uns Parkplätze rar sind parkten der ein oder andere Nachbar oder auch wir schon mal mit schlechtem Gewissen auf dem Behindertenparkplatz. Man muss dazu sagen, dass wir am Berg wohnen, dass dort nur wenige Häuser sind, dass man sich kennt und man jedes Auto einem Nachbarn zuordnen kann - eins mit Behindertenausweis steht aber nie dort. Weder auf dem Behindertenparkplatz noch sonstwo. Also riefen unsere freundlichen Nachbarn bei der Stadt an und fragten höflich an, ob man das Schild nicht abmontieren könnte, weil der Parkplatz ja nie für seinen Bestimmungszweck genutzt wird und dann könnte man da doch legal parken. Und, man mag es kaum glauben - die Stadt reagierte, sogar relativ prompt, Angestellte der Stadt verdeckten das Schild zunächst mit einer roten Tüte und sägten es schließlich ab. Alles gut, man war allgemein zufrieden und parkte legal. Dann, nach ca. 2 Wochen, standen rund um besagten ehemaligen Behindertenparkplatz jene temporären Verkehrsschilder, die man auch von Umzügen kennt, und besagten, dass hier demnächst Markierungsarbeiten stattfinden würden. Mir schwante zu diesem Zeitpunkt schon Böses, und tatsächlich sah der ehemalige Behindertenparkplatz kurze Zeit später so aus: Man beachte den roten Punkt im Vordergrund, und tatsächlich, einige Tage später dann diese Situation: The great Comeback of the Behindertenparkplatz... ein kurzer Anruf unserer freundlichen Nachbarn bei der Stadt sorgte für Klärung: Ein Nachbar, der wohl eine Körperbehinderung hat, und dessenwegen wahrscheinlich irgendwann Behindertenparkplatzschild Nr. 1 aufgestellt wurde, hatte sich beschwert - er hätte zwar kein Auto, würde aber ab und zu mit einem abgeholt. Das stimmt, dieses hält aber für gewöhnlich nicht auf dem Behindertenparkplatz - sondern ein paar Meter näher an der Haustür. Auf dem Gehsteig.

     
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  • 7

    Stuttgart twittert

    Am 29. Jun 2010, 14:30 Uhr von Jana

    Die Stadt Stuttgart zwitschert…

    Gestern entdeckt: Die Stadt Stuttgart twittert jetzt. Meine erste Reaktion: Jetzt erst. Twittern ist ja wie WM-Gucken, ein Volkssport, das macht jetzt jeder. Gut, im Rathaus müssen sich die junge Leut´ vielleicht erst etwas durchsetzen, bevor man sich in das 140-Zeichen-Abenteuer stürzt.

    Nach den ersten Tweeds war ich aber  angetan, das ist doch in der Tat ganz interessant. Z.B. 6. Juli Fahrradauktion im Fundbüro, das find ich klasse und das habe ich nicht gewusst. Mehrwert gefunden, ich folge.

    Wer nicht zwitschert und nicht folgen mag, kann die News auch einfach so unter diesem Link anschauen.

    Die Stadt Stuttgart zwitschert... Gestern entdeckt: Die Stadt Stuttgart twittert jetzt. Meine erste Reaktion: Jetzt erst. Twittern ist ja wie WM-Gucken, ein Volkssport, das macht jetzt jeder. Gut, im Rathaus müssen sich die junge Leut´ vielleicht erst etwas durchsetzen, bevor man sich in das 140-Zeichen-Abenteuer stürzt. Nach den ersten Tweeds war ich aber  angetan, das ist doch in der Tat ganz interessant. Z.B. 6. Juli Fahrradauktion im Fundbüro, das find ich klasse und das habe ich nicht gewusst. Mehrwert gefunden, ich folge. Wer nicht zwitschert und nicht folgen mag, kann die News auch einfach so unter diesem Link anschauen.

     
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