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People Are Awesome
Am 29. Okt 2010, 15:00 Uhr von Thorsten W.
People Are Awesome – Watch more SportsKleine Motivation zum Wochenausklang, mal wieder Sport zu machen…
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Crossgolf Stuttgart
Am 21. Okt 2010, 19:00 Uhr von martin
Gestern den berühmtesten Stuttgarter Golfer nach Tiger Woods getroffen. Hat mir unter anderem erzählt, dass besagter Tiescher noch heute unter seinen kaputten Knien leidet, die er sich als kleiner Junge beim Skateboard-Fahren zugelegt hat. Musste deswegen ein Jahr lang seine Abschlagtechnik – wenn ich das richtig verstanden habe – ändern. Denkt man sich, wow, Tiger Woods eigentlich mal ganz cool.
Golfen ist, glaube ich, prinzipiell ziemlich cool. Also nicht nur wenn man alt ist. Die Tagesform wäre jedes mal eine andere, meinte er, man schaltet schnell ab und sogar schon manches Fitnessstudio teurer als der Beitrag im Golfclub.
Ach ja, da fällt mir ein, dieser Abschlagplatz beim Cannstatter Ruderclub soll jetzt wirklich mal kommen, stand neulich in der Zeitung.
Jut, da haben wir es also gerade vom Golfen, postet uns ein Leser obiges Video an FB-Wand. Erinnert mich an wenig an diesen einen Werbespot da, wo sie so voll “urban” golfen. Bei Stuttgart Crossgolf geht es mehr so Querfeldein hab ich das Gefühl. “Wir spielen einfach dort wo es genug Platz hat und wir niemanden gefährden oder irgendwelche Objekte beschädigen können.”
Die Stuttgarter Crossgolfer spielen immer und überall, auch im Winter, auch bei Nacht (?) und freuen sich über neue Gesichter. Vielleicht geh ich mal mit Thorsten hin, wenn der endlich sein Fixie zusammengebaut hat.
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Der Stuttgarter ist fit
Am 30. Mrz 2010, 18:30 Uhr von martin

Der Stuttgarter hat zwar Rücken, aber ihm geht es trotzdem ziemlich gut, meldete heute die Stadt. Er fühlt sich im Schnitt besser und leidet z.B. bei weitem nicht so oft an chronischen Krankheiten als andere Deutsche.
Außerdem gehen Einkommen und Bildungsstand mit dem Wohlbefinden Hand in Hand, sagt die Studie. Die haben aber wohl nicht den Krupa befragt. Der ist reich aber immer krank.
“Wie schätzen die Stuttgarter ihren Gesundheitszustand ein?
Im neuen Monatsheft 1/2010 des Statistischen Amts wird über die Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes der Stuttgarterinnen und Stuttgarter berichtet. Die Daten dazu wurden aus der Bürgerumfrage 2009 des Statistischen Amts gewonnen. Dieses Spezialthema wurde im Auftrag des Gesundheitsamts in die Befragung eingebunden.
Subjektiver Gesundheitszustand
Etwa drei Viertel der Erwachsenen in Stuttgart geben an, über einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand zu verfügen, Männer etwas häufiger als Frauen. Nur fünf Prozent aller Befragten schätzen ihren Gesundheitszustand „schlecht“ oder „sehr schlecht“ ein.
Mit Zunahme des Alters sinkt der Anteil der Befragten, die über einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand berichten: von über 90 Prozent bei der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen auf etwas über 50 Prozent bei den über 65-Jährigen.
Mit Zunahme der Haushaltseinkommen steigt der Anteil der Befragten, die über einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand berichten, von etwas über 60 Prozent bei den Befragten mit einem Haushaltseinkommen unter 1000 Euro auf fast 90 Prozent bei den Befragten mit einem Haushaltseinkommen mit 4000 Euro und höher. Eine entsprechende Entwicklung zeigt sich auch anhand des Bildungsstandes.
Im Vergleich mit einer bundesweit repräsentativen Befragung aus dem Jahr 2003 berichten die Stuttgarter häufiger über einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand. Günstigere Werte für die Stuttgarter ergeben sich für beide Geschlechter und in allen Altersgruppen.
Chronische Krankheiten
Knapp 30 Prozent der Stuttgarter Erwachsenen geben eine oder mehrere chronische Krankheiten an, Frauen etwas häufiger als Männer. Der Anteil steigt von elf Prozent bei Männern und 17 Prozent bei Frauen bei den 18- bis 29-Jährigen auf etwa
45 Prozent bei beiden Geschlechtern in der Altersgruppe der über 65-Jährigen.Im Vergleich mit den Daten des Telefonischen Gesundheitssurveys 2003 des Robert-Koch-Instituts ist der Anteil der Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen in Stuttgart deutlich geringer.”
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My first Bout
Am 2. Feb 2009, 21:59 Uhr von Thorsten W.

Am Samstag war ich auf meinem ersten Bout. Endlich. Also ganz kurz gesagt geht es um Mädels auf Rollschuhen und einer Kombination aus Wettlauf und Rugby. Unsere tollen Stuttgart Valley Rollergirlz haben gegen die Birmingham Blitz Derby Dames gespielt. War toll.
Aber erst mal war ich froh, reingekommen zu sein, weil in die Aula des SpOrt beim VfB durften wohl nur 620 Leute rein – und ich war Nummer 607 oder so. War auch gut gefüllt, wie man sieht:

Und dann ging es auch schon los. Mit der Vorstellung der Teams und des beachtlich großen Schiedsrichter-Teams. Und es war sehr schnell zu sehen, dass das Stuttgarter Team rein optisch um einiges mehr hermachte als die Vogelscheuchen aus England. Und dass das beachtlich große Schiedsrichter-Team (zum Teil ebenfalls auf Rollschuhen) sich ebenfalls Outfit-mäßig Mühe gemacht hatte. Wobei die (wirklich) so genannte “Score Whore”, also die Frau, die den Punktestand auf einer Tafel anzeigte, optisch am meisten her machte in ihrem hautengen, schwarz-magentafarbenen Catsuite.
Dann ging es aber wirklich los, und nachdem der Outfit-mäßig unbegabte aber sonst ganz brauchbare Moderator die Spielregeln erklärt hatte, die wirklich nicht so schwer sind wie man denkt, kam auch wirklich Stimmung im Publikum auf. Eine Haupt-Spielerin aus jeder Mannschaft muss sich auf dem Rundkurs durch den Hauptpulk der bei den Mannschaften kämpfen, um Punkte zu machen, und darf daran mit Körpereinsatz gehindert werden. Und das macht das Ganze interessant, weil immer irgendeins der Mädels auf dem Hintern, in der Bande oder auf der Strafbank landet.

Das Ganze wurde von etwas anstrengender Rockmusik und buntem Licht begleitet, und leider musste man schnell feststellen, dass sich die englischen Vogelscheuchen besser auf den Rollschuhen halten konnten als die Stuttgarter Grazien. Zwar wurde jeder kleinste Punkt für Stuttgart vom zugegeben recht parteiischen Publikum frenetisch gefeiert, aber die Stuttgart Valley Rollergirlz mussten sich deutlich geschlagen geben.
Auf jeden Fall eine sehr lustige und dabei spannende Sache. Und weil ich mit meiner Eintrittskarte freien Eintritt in den Keller Klub bekommen habe, bin ich als guter Schwabe da natürlich auch hin. Das Publikum fand ich persönlich etwas strange, aber Cheffe Carlos hatte anlässlich des zweiten Geburtstages seines Clubs ein wirklich cooles Outfit am Start. Und die Berliner Burlesque-Truppe Teaserettes ist aufgetreten, und ich steh ja auf so’n Scheiß. Und das Resultat dieses Abends: Meine Frau will jetzt auch zu den Rollergirlz. Ich werde berichten.
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Pumpen Reloaded
Am 30. Jan 2009, 09:29 Uhr von Thorsten W.

Die Woche war ich wieder pumpen, klar. Zwei mal. Ich denke mit Anfang 30 muss man schon mal anfangen, dem natürlichen Verfall entgegenzuarbeiten. Ich fand mich auch wieder ganz cool, wie ich so im Freihantelbereich die Gewichte gestemmt hab. Mich hat diesmal sogar einer gefragt: “Kannsch mal halde?” Geschätze 100 Kilo auf jeder Seite. Er hat’s locker allein gestemmt, aber sieht halt besser aus, wenn so ein kräftiger Kerl wie ich oben dran steht. Bis ich sie dann gesehen habe. Gleich zwei Personal Trainer mit grauen Haaren.
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Pumpen
Am 23. Jan 2009, 13:58 Uhr von Thorsten W.

Ich war gestern wieder im Fitness Studio, Sport machen. “Pumpen”, wie mein manchmal etwas anstrengender Büro-Sitznachbar Karsten sagen würde. Er geht immer in der Mittagspause und sieht obenrum schon relativ breit aus. Bei mir ist es der typische Vorsatz fürs neue Jahr, ohne größere Ambitionen. Und moderne Fitness Studios, die auch immer “Wellness” und “Beauty” und so anbieten, sind einfach ein Sammelbecken von Klischees, die zusammengenommen eigentlich lustig sind.
Wobei ich moderne Luxus-Studios echt mag. Ich war mit 17 ne Weile lang in der Provinz in ner Muckibude, wo der Chef noch mit Schnauzer und gemusterten Pumphosen selber hinter der Theke stand. Da gab’s halt dann viele Gewichte, paar Geräte und in der Ecke zwei Laufräder. Nen Kursraum gab’s nicht, das ist was für Pussies. Da wo ich jetzt trainiere gibt es alles. Dutzende verschiedene Lauf- und Stepgeräte, Saunen, Badminton-Courts, Squash-Courts, Solarien, Kursräume mit und ohne Fahrräder, Geräte mit Anzug zum Abnehmen ohne Anstrengung und eine Eisgrotte, in der es schneit. Falls einem nach der Sauna danach ist.
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Rollergirlz go famous…
Am 18. Dez 2008, 16:27 Uhr von Thorsten W.

Klar, ist jetzt bestimmt kein Geheimtipp mehr, aber weil meine Frisörin Melli (auf dem Foto ganz rechts außen) mitmacht, bin ich immer auf dem Laufenden, was so die Aktivitäten der Stuttgart Valley Roller Girlz angeht. Ich war, muss ich zu meiner Schande gestehen, zwar noch nie bei einem “Bout”, aber mein lieber Ex-Kollege und Ex-Mitfahrer Benni, dessen Freundin auch mitmacht, hat gemeint, dieser Rollschuhwettkampf mit Nahkontakt ist schon ziemlich cool. Und, obwohl es den Mädels glaubhaft mehr um den Sport als um Publicity geht, sind die in letzter Zeit ziemlich präsent in den Medien – was der Pressespiegel auf der schönen Homepage eindrucksvoll zeigt: von der Stuttgarter Zeitung über Prinz, der ohne die Mädels nur halb so dick wär, bis zu Spiegel Online.
Wirklich cool find ich aber, dass es eine Reportage auf arte und einen gelungenen Gastauftritt bei Stefan Raab gab:
Der nächste Fight, diesmal gegen die “Blitz Dames” aus Birmingham, ist übrigens am 31.01.2009 im “SpOrt” beim VfB hinten – mit Aftershow-Party im Keller Klub… hamse glaub auf der Website noch nicht eingebunden:
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