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    The Soul of KTV (16)

    Am 23. Jan 2012, 09:00 Uhr von Thorsten W.

    Neues Jahr, noch mehr Soul, auch wenn mir Anfang des Jahres nicht so viel Zeug untergekommen ist wie sonst – aber für eine Kolumne reicht’s allemal. Here we go.

    —-

    Und gleich zu Anfang die freudige Ankündigung: Wie letztes Mal schon angedeutet gibt es ab Februar tatsächlich die Party zur Kolumne! The Soul heißt das Baby und findet jeden Monat statt, immer zwei Mal im Wurst & Fleisch mit einem Gast-DJ aus Stuttgart, dann ein Mal im speakeasy mit einem Gast-DJ von weiter weg und dann wieder von vorne.

    Für die erste Ausgabe am Samstag, 11. Februar habe ich mir meinen alten Soulkumpan Tom de Beyer eingeladen, mit dem ich von 1999 bis 2004 als Soul Glow einiges gemacht habe – Party in Radio-Bar und Le Fonque, Clubtour mit Friction, Mixtapes und so. Die Musik des Abends ist nicht engstirnig aber strikt: Soul und Funk von Anfang 60er bis Ende 70er. Keine Remixe, keine Mash-Ups. Be there!

    The Soul
    Sa 11.02.2012, 22 Uhr
    Wurst & Fleisch
    Thorsten W.
    Tom de Beyer

    Facebook-Event

    —-

    Als ersten musikalischen Tipp hätte ich hier Moody, bekannt auch als Moodyman oder Kenny Dixon Jr.. Kommt aus Detroit, macht sonst Techno und legt auch gern hinter nem Vorhang auf. Mit diesem neuen Track, mit dem er NuDisco grad mal rechts überholt, tritt er sozusagen erstmals an die Öffentlichkeit und zeigt auch sein erstes Musikvideo überhaupt. Nice.

    —-

    YouTube Preview Image

    Dann gleich mal noch bisschen in HipHop-Gefilden wildern. Aber Aloe Blacc singt, damit ist eh genug Soul drin, hier bei einem Track von The Kid Daytona. Schöner New York-Summer-Flow, das Video wurde irgendwie mit der Klamottenmarke LRG und ein paar bekannten Sprühen gedreht – in der New Yorker Bronx, natürlich.

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    YouTube Preview Image

    Inzwischen auch einen Stammplatz hat die Kölner MPM-Truppe, hier mit dem neuen Projekt mit dem etwas seltsamen Namen The Türs. Dahinter verbirgt sich eine “transatlantische Supergroup”, der Beat wurde vom Kölner Twit One produziert, am Gesang ist MPM-Act Miles Bonnie zu hören und dann gibt es da noch ein paar Musiker. Der Song ist im Original übrigens von The Doors.

    —-

    YouTube Preview Image

    Das nächste Video ist schon ein Jahr alt, aber diese Loop-Aufnehmen-Drübersingen-Geschichten faszinieren mich nach wie vor, wenn so gut gemacht wie hier. Jarle Bernhoft kommt aus Norwegen, und seine andere Musik, in die ich so reingehört habe, gefällt mir nicht so – aber das Lied ist so fresh, das hat sogar die Macher der Ellen deGenres-Show überzeugt und sie haben ihn eingeladen. Und singen und Musik machen kann der Kerle allemal. Auch wenn er eine komische Frisur hat.

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    Neues Jahr, noch mehr Soul, auch wenn mir Anfang des Jahres nicht so viel Zeug untergekommen ist wie sonst - aber für eine Kolumne reicht's allemal. Here we go. ---- Und gleich zu Anfang die freudige Ankündigung: Wie letztes Mal schon angedeutet gibt es ab Februar tatsächlich die Party zur Kolumne! The Soul heißt das Baby und findet jeden Monat statt, immer zwei Mal im Wurst & Fleisch mit einem Gast-DJ aus Stuttgart, dann ein Mal im speakeasy mit einem Gast-DJ von weiter weg und dann wieder von vorne. Für die erste Ausgabe am Samstag, 11. Februar habe ich mir meinen alten Soulkumpan Tom de Beyer eingeladen, mit dem ich von 1999 bis 2004 als Soul Glow einiges gemacht habe - Party in Radio-Bar und Le Fonque, Clubtour mit Friction, Mixtapes und so. Die Musik des Abends ist nicht engstirnig aber strikt: Soul und Funk von Anfang 60er bis Ende 70er. Keine Remixe, keine Mash-Ups. Be there! The Soul Sa 11.02.2012, 22 Uhr Wurst & Fleisch Thorsten W. Tom de Beyer Facebook-Event ---- [vimeo]http://vimeo.com/33684489[/vimeo] Als ersten musikalischen Tipp hätte ich hier Moody, bekannt auch als Moodyman oder Kenny Dixon Jr.. Kommt aus Detroit, macht sonst Techno und legt auch gern hinter nem Vorhang auf. Mit diesem neuen Track, mit dem er NuDisco grad mal rechts überholt, tritt er sozusagen erstmals an die Öffentlichkeit und zeigt auch sein erstes Musikvideo überhaupt. Nice. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=AsZGRTK9bAw&feature=youtu.be[/youtube] Dann gleich mal noch bisschen in HipHop-Gefilden wildern. Aber Aloe Blacc singt, damit ist eh genug Soul drin, hier bei einem Track von The Kid Daytona. Schöner New York-Summer-Flow, das Video wurde irgendwie mit der Klamottenmarke LRG und ein paar bekannten Sprühen gedreht – in der New Yorker Bronx, natürlich. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=McWiqFsa9Jw&feature=youtu.be[/youtube] Inzwischen auch einen Stammplatz hat die Kölner MPM-Truppe, hier mit dem neuen Projekt mit dem etwas seltsamen Namen The Türs. Dahinter verbirgt sich eine "transatlantische Supergroup", der Beat wurde vom Kölner Twit One produziert, am Gesang ist MPM-Act Miles Bonnie zu hören und dann gibt es da noch ein paar Musiker. Der Song ist im Original übrigens von The Doors. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=GjEsAEsYCw4&feature=youtu.be[/youtube] Das nächste Video ist schon ein Jahr alt, aber diese Loop-Aufnehmen-Drübersingen-Geschichten faszinieren mich nach wie vor, wenn so gut gemacht wie hier. Jarle Bernhoft kommt aus Norwegen, und seine andere Musik, in die ich so reingehört habe, gefällt mir nicht so - aber das Lied ist so fresh, das hat sogar die Macher der Ellen deGenres-Show überzeugt und sie haben ihn eingeladen. Und singen und Musik machen kann der Kerle allemal. Auch wenn er eine komische Frisur hat. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-iW1-BuJ_Hc[/youtube] Der Hype um den nächsten Künstler ist auch ein wenig an mir vorbeigegangen. Hinter The Weeknd steckt der kanadische Sänger und Produzent Abel Tesfaye, und er zeigt, wie weit man das Thema Soul noch dehnen kann - das gefällt mir ja immer. Was mir auch gefällt ist, dass man die Album- bzw. Mixtape-Trilogie von The Weeknd für lau auf der Website runterladen kann, und so gut wie alle Tracks sind auch bei YouTube zu finden - wenn auch die Videos nur aus einem einzigen Bild bestehen. Reinhören lohnt sich aber! ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ZXvzzTICvJs&feature=youtu.be[/youtube] Haha, beim nächsten Video bin ich voll reingefallen. Ist ja eher so netter klassischer R'n'B, und ich dachte, klar, der Typ im Video ist der der singt, aber er macht im Video halt Gebärdensprache. Das ist aber gar nicht der Sänger, Ed Sheeran ist vielmehr ein typisches englisches Weißbrot. Die restliche Musik von dem Jungen ist dann auch das Gitarren-Geklampfe, das man so erwartet. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=oN0tFgLcp4g&feature=youtu.be[/youtube] Jetzt wieder was ganz Frisches: Robert Glasper ist ein Jazz-Pianist und hat sich für die Single zum Album "Black Radio", das im Februar auf Blue Note erscheint, Musiq Soulchild und Chrisette Michelle ins Studio geholt. Sehr schön, sehr musikalisch, feini. Musiq Soulchild ist für mich auch über die Jahre irgendwie immer unterschätzt worden, ich hab ihn vor langem mal am Telefon interviewt, netter Typ auch aber der Mega-Erfolg kam bisher noch nicht. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=SVWgwCyZ3z4&feature=youtu.be[/youtube] Noch was ganz Neues, und das bestätigt für mich wieder mal, dass Mark Ronson einer der besten Produzenten zur Zeit ist. True story. Der fabelhafte Song "A La Modeliste", zusammen mit - Achtung - Erykah Badu, Trombone Shorty, Mos Def, Zigaboo Modeliste und den Dap Kings, ist für die Dokumentation Re:Generation entstanden, in der DJ Premier, Pretty Lights, The Crystal Method, Mark Ronson, und Skrillex (?!) begleitet werden, wie sie verschiedenen traditionellen Musikstilen neues Leben einhauchen. Gesponsert wird das Projekt wohl von Hyundai, und auf deren YouTube-Channel gibt es auch diverse Videos zu dem Thema - ob das dann schon die eigentliche Doku ist erschließt sich mir jetzt nicht ganz. Aber auf jeden Fall sehenswert das Ganze, und hier noch der Trailer: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iLlxvrXURoo&feature=youtu.be[/youtube] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=fAjAVUeMB3g[/youtube] Der nächste Remix ist schon ein halbes Jahr alt und fängt relativ unspektakulär an - aber was A.Skillz aus dem Alltime-Classic "Caliornia Soul" von Marlena Shaw rausholt ist mal wirklich mächtig, und ich freu mich drauf das Ding im Club auszuprobieren. A.Skillz werden die meisten wahrscheinlich von seiner Kollabo mit Krafty Kuts und da vor allem mit der Single "Tricka Technology" kennen - ein typischer Track, der nie in den Charts war, aber fabelhaft im Club funktioniert. ---- [vimeo]http://vimeo.com/32512277[/vimeo] Bleiben wir im Club. Beim KTV-Lieblingsmusikblog Chromemusic hab ich diesen Track gefunden - die mir unbekannte aber äußerst attraktive Yasmin trifft auf Ms Dynamite und Shy FX hat das Ganze produziert. Ja, auch das hat Soul. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=S7AEmImZGQQ&feature=youtu.be[/youtube] Wenn wir schon im Club sind, dann kann ich auch gleich noch einen Housetunes bringen. Das Ding hier kommt aus Wien, produziert von Lee Stevens und abgemischt von - jetzt pass auf - meinem alten Kumpel Patrick Pulsinger. Und ich hab echt ne Weile gebraucht um drauf zu kommen, dass die Samples aus "I Got 5 On It" von Da Luniz sind. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CB3cYAIPmms[/youtube] Rein in den Club, raus aus dem Club, wie im echten Leben. Bei D'Angelo ist man ja über jedes Lebenszeichen froh, nach der überraschenden Ankündigung seiner Shows in Amsterdam Ende des Monats (ich bin gespannt auf die Berichte) ist plötzlich diese Coverversion des Soundgarden-Hits "Black Hole Sun" aufgetaucht. Die Tonqualität ist leider bei allen Versionen auf YouTube so schlecht, aber das Ganze geht meiner Meinung nach immer noch in die absolut richtige Richtung. Und ich hoffe immer noch, dass das Album bald erscheint. ---- [dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/xn3n7_bobby-hebb-sunny_music[/dailymotion] Jetzt kurz ein Thema, das mir etwas peinlich ist: Ich hab nämlich lange überlegt, welcher Sample das verdammt noch mal beim Megahit "Easy" von unserem Lieblingspanda Cro ist. Bis ich dann bei whosampled.com nachlesen musste, dass es - natürlich - "Sunny" von Bobby Hebb ist. Mann! Sunny! Eines der schönsten Soul-Lieder, das jemals geschrieben wurde, von dem es so viele Coverversionen gibt, dass jemand zwei Compilations daraus gemacht hat (eine davon hab ich auf Vinyl). Als Entschädigung für meine Blödheit hier als schönes DJ-Tool das Instrumental von Easy: Cro - EASY Instrumental by Driso ---- Sodele, jetzt zur Abwechslung hier mal ein Buchtipp. Gil Scott-Heron, der leider jüngst verstorben ist, hat ein Buch über eine legendäre Tour geschrieben, auf die er 1980 und 1981 von Stevie Wonder eingeladen wurde: "The Last Holiday - A Memoir". Der Zweck der Tour: Wonder wollte durchsetzen, dass der Geburtstag von Martin Luther King zum nationalen Feiertag erklärt wird. Genau zu diesem Zweck hat er übrigens auch obigen Song "Happy Birthday" geschrieben, was ich immer wieder gern erzähle. Und geklappt mit dem Feiertag hat es obendrein! Vor seinem Tod hat Scott-Heron das Buch auch als Hörbuch aufgenommen, hier kann man ein ganzes Kapitel anhören - und bei dieser Stimme würde ich mir sogar überlegen, das erste Hörbuch meines Lebens zu kaufen. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=3nQrzxwhTos&feature=youtu.be[/youtube] Kommen wir zu den Fundstücken. Q-Tip, den ich ja schon immer sehr sympathisch fand, ist in diesem Video zu sehen, wie er einfach mal mit der Hand am Arm bzw. mit der Plattennadel auf Vinyl einen Song loopt. Nice. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Dzp3KqShmAk&feature=youtu.be[/youtube] Und wieder einmal talentierte junge Leute auf YouTube - diese beiden Mädels namens VanJess singen ein wunderschönes Medley aus einigen 90s-R'n'B-Krachern. Da werden Erinnerungen wach! (Sorry für die Werbung am Anfang des Videos, aber die beiden sollen ruhig bissle was verdienen). ---- Kommen wir zu den Veranstaltungen - wurden hier in letzter Zeit etwas vernachlässigt, aber gab auch nicht so viel. Abgesehen von The Soul am 11. Februar (siehe oben) sei noch die nächste Blue Magic mit my man DJ Emilio im Bix empfohlen - auch hier feinste schwarze Musik aus den 70ern. Und am 8. Februar spielen die Dynamics im Universum (sollte ursprünglich in der Röhre stattfinden). Die sind ja bekannt für schöne Reggae-Coverversionen von Soul- und anderen Hits, und ich werd auf jeden Fall vor Ort sein! So hört sich das zum Beispiel an: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CdAP8M7-5Ro[/youtube] ---- Nen Mix gibt's diesmal leider nicht, dafür nächstes Mal wieder, versprochen!

     
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    Happy Weekend Mix by Damish

    Am 20. Jan 2012, 17:52 Uhr von martin

    (Wann wird´s mal wieder richtig Infrared?) 

    Hammuroes. Wow. Wow. Okay, checkt keiner. Hier:

    Dexter – Hammuroes by MPMCGN

    Ist auch auf dem Mix. Respekt, mag ich voll. Zum ersten Mal an dieser Stelle der gute Dami, manch einer kennt ihn noch aus der Hall oder vom Flashgib, bis vor kurzem hatte er einen der härtesten Arbeitsplätze der Stadt, direkt gegenüber vom Hotalo, aber die haben ja expandiert und sind aus dem Königsbau rausgewachsen.

    Seit 2005 legt er auf, Debüt auf der allerletzten Soundshop Party im Mono, seitdem überall am Start, wo man Soul, Funk und HipHop hört und öfters in Kombination mit Nachbar, wie morgen Abend im Speakeasy bei der eigenen Geschichte “Radio Heartbeat”. Neben anderen Geschichten mit Emil wie The Cream oder VfB hat Dami als Veranstalter schon so Acts wie Suff Daddy, Miles Bonny oder Fleur Earth nach Stuttgart geholt. Nomal Respekt an dieser Stelle dafür.

    Hab Damish schon paar mal gehört und einmal haben wir zusammen aufgelegt, hat einen guten eigenen Stil, den er auch im Club schön durchzieht. Von Soul Strut bis Huss & Hodn – Retrofuture nenn ich das Konzept einfach mal. Aber soll jeder den Mix durchhören und selbst einen Schublade für den guten Damish aufmachen, ge. Und jetzt schönes Wochenende an alle und nicht vergessen: Jogginghose anziehen.

    Download Soundcloud oder iTunes Abo

    (Wann wird´s mal wieder richtig Infrared?)  Hammuroes. Wow. Wow. Okay, checkt keiner. Hier: Dexter - Hammuroes by MPMCGN Ist auch auf dem Mix. Respekt, mag ich voll. Zum ersten Mal an dieser Stelle der gute Dami, manch einer kennt ihn noch aus der Hall oder vom Flashgib, bis vor kurzem hatte er einen der härtesten Arbeitsplätze der Stadt, direkt gegenüber vom Hotalo, aber die haben ja expandiert und sind aus dem Königsbau rausgewachsen. Seit 2005 legt er auf, Debüt auf der allerletzten Soundshop Party im Mono, seitdem überall am Start, wo man Soul, Funk und HipHop hört und öfters in Kombination mit Nachbar, wie morgen Abend im Speakeasy bei der eigenen Geschichte "Radio Heartbeat". Neben anderen Geschichten mit Emil wie The Cream oder VfB hat Dami als Veranstalter schon so Acts wie Suff Daddy, Miles Bonny oder Fleur Earth nach Stuttgart geholt. Nomal Respekt an dieser Stelle dafür. Hab Damish schon paar mal gehört und einmal haben wir zusammen aufgelegt, hat einen guten eigenen Stil, den er auch im Club schön durchzieht. Von Soul Strut bis Huss & Hodn - Retrofuture nenn ich das Konzept einfach mal. Aber soll jeder den Mix durchhören und selbst einen Schublade für den guten Damish aufmachen, ge. Und jetzt schönes Wochenende an alle und nicht vergessen: Jogginghose anziehen. Download Soundcloud oder iTunes Abo

     
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    Nasou Releaseparty

    Am 6. Jan 2012, 15:09 Uhr von martin

    Schneller Ghettomusiknachtrag: Heute Abend präsentiert der Stuttgarter Rapper Nasou in der Corso Bar sein neues Album “Walkman”, an dem er die letzten zwei Jahre gearbeitet hat. Laut Info soll sein drittes Werk ziemlich vielfältig sein, habs jetzt selbst noch nicht durchgehört. Zur Schmusenummer “Balance” wurde bereits ein Clip gedreht…

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    …weiterhin gibt folgenden Teaser…

    …den wir kürzlich schon bei unserer Rap-Rubrik drin hatten. Das Konzert startet bereits um 22:00 Uhr, versprochen wird ein “richtiges Partyset”. Partyset ist auch das Stichwort von Proof und Cin, die im Anschluss auflegen und zumindest Cin von gestern in der Suite schon gut eingeölt sein müsste.

    Nasou Facebook

    Übrigens: Das Album “Walkman” ist heute Abend erhältlich oder man schickt bei Interesse Nasou eine Email.

    Schneller Ghettomusiknachtrag: Heute Abend präsentiert der Stuttgarter Rapper Nasou in der Corso Bar sein neues Album "Walkman", an dem er die letzten zwei Jahre gearbeitet hat. Laut Info soll sein drittes Werk ziemlich vielfältig sein, habs jetzt selbst noch nicht durchgehört. Zur Schmusenummer "Balance" wurde bereits ein Clip gedreht... [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=OiXwiiI3JTI[/youtube] ...weiterhin gibt folgenden Teaser... [vimeo]http://vimeo.com/31616313[/vimeo] ...den wir kürzlich schon bei unserer Rap-Rubrik drin hatten. Das Konzert startet bereits um 22:00 Uhr, versprochen wird ein "richtiges Partyset". Partyset ist auch das Stichwort von Proof und Cin, die im Anschluss auflegen und zumindest Cin von gestern in der Suite schon gut eingeölt sein müsste. Nasou Facebook Übrigens: Das Album "Walkman" ist heute Abend erhältlich oder man schickt bei Interesse Nasou eine Email.

     
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    Happy Weekend Engtanz-Mix by Konrad Kuhn

    Am 23. Dez 2011, 15:38 Uhr von martin

    Nicht nur ein Warm-Up-Mix für die weltberühmte Engtanzparty am kommenden Sonntag, 25. Dezember im H7-Foyer, sondern allgemein ein Superbesinnlichschmuseding für die nächsten Tage. Kannste auf CD brennen und auf der japanischen Kompaktanlage deiner Eltern einlegen, bevor Papa wieder mit den Heintje Weihnachtslieder ums Eck geschissen kommt. Der Mix gefällt jung und alt, von 6 bis 99 wie ein gutes Ravensburger Gesellschaftsspiel. So wonderful. Danke und dicker Knutscher an Konrad.

    Ansonsten: Die nächsten Tage wird es hier wie immer zu dieser Zeit ein bisschen ruhiger, versuch mitunter ein Comeback auf dem Snowboard. Wünsch euch was. Frohes Fest, schöne Weihnachten, Merry Christmas oder zur Not halt Happy X-Mas. High Five und Rap-Faust für alle.

    Download Soundcloud oder iTunes Abo

    P.S.: Ich zitiere meinen Daddy: “Hammer´s wieder g´schafft.” Der darf nicht fehlen an Weihnachten.

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    Nicht nur ein Warm-Up-Mix für die weltberühmte Engtanzparty am kommenden Sonntag, 25. Dezember im H7-Foyer, sondern allgemein ein Superbesinnlichschmuseding für die nächsten Tage. Kannste auf CD brennen und auf der japanischen Kompaktanlage deiner Eltern einlegen, bevor Papa wieder mit den Heintje Weihnachtslieder ums Eck geschissen kommt. Der Mix gefällt jung und alt, von 6 bis 99 wie ein gutes Ravensburger Gesellschaftsspiel. So wonderful. Danke und dicker Knutscher an Konrad. Ansonsten: Die nächsten Tage wird es hier wie immer zu dieser Zeit ein bisschen ruhiger, versuch mitunter ein Comeback auf dem Snowboard. Wünsch euch was. Frohes Fest, schöne Weihnachten, Merry Christmas oder zur Not halt Happy X-Mas. High Five und Rap-Faust für alle. Download Soundcloud oder iTunes Abo P.S.: Ich zitiere meinen Daddy: "Hammer´s wieder g´schafft." Der darf nicht fehlen an Weihnachten. 1. Lefties Soul Connection ft. Corinna Greyson - cover my eyes 2. Willie West - the devil gives me everything 3. Etta James - I'd rather go blind 4. Laura Vane - so much love 5. The Rollers - one little piece 6. Sharon Jones - window shopping 7. O.V. Wright - afflicted 8. Candi Staton - that's how strong my love is 9. Otis Clay - let me be the one 10. Ann Sexton - keep on holding on 11. Syl Johnson - could I be falling in love 12. Eddie & Ernie - these tender moments 13. Aretha Franklin - one step ahead 14. Mayer Hathorne - shiny & new 15. Maxine Brown - oh no not my baby 16. Diana & Marvin - you are everything 17. Gil Scott-Heron - we almost lost detroit 18. Teddy Pendergrass - love t.k.o. 19. Weldon Irvine - morning sunrise 20. Randy Brown - you're so good

     
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    Cheesy Max

    Am 15. Dez 2011, 18:00 Uhr von martin

    Zwar schon zwei Wochen “alt”: Max Herre im Spiegel Offline Cheese Check. Er nimmt es mit Humor, wie man hier nachlesen kann.

    Gefunden von DeeKay.

    Zwar schon zwei Wochen "alt": Max Herre im Spiegel Offline Cheese Check. Er nimmt es mit Humor, wie man hier nachlesen kann. [vimeo]http://vimeo.com/32985576[/vimeo] Gefunden von DeeKay.

     
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    The Soul of KTV (15)

    Am 15. Dez 2011, 09:00 Uhr von Thorsten W.

    Boah, jetzt aber schnell. Ich muss den Artikel schreiben, bevor ich so viel Zeug zusammen habe, dass ich gar nicht mehr nach komm. Erstaunlich, was sich so in knapp einem Monat alles zusammensammelt.

    Vorweg: Neulich war Soul-Klassentreffen in Schorndorf, so hat sich das Konzert von Raphael Saadiq jedenfalls angefühlt – wie’s genau war hab ich für den gig-blog aufgeschrieben.

    Ach ja, und noch was in eigener Sache: Im nächsten Jahr wird es die Partyreihe zu dieser Rubrik geben, mehr dazu im Januar.

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    Fangen wir mit den wichtigen Nachrichten an: Wie auch hier angekündigt gibt es ein neues Amy Winehouse-Album namens “Lioness: Hidden Treasures”. Ich hab’s mir gekauft, und ich sag mal so, ich bereue den Kauf nicht. Allein um die Sammlung komplett zu haben.

    Natürlich kann das nicht homogen sein, eine Sammlung alter und bisher nicht veröffentlichter Aufnahmen sowie neue Versionen bekannter Songs. Und die Single, “Our Day Will Come”, mit Abstand bester Song des Albums und potenzieller Megahit. Hier mit (unvermeidlichem) Best-of-Video (bei unseren Freunden von Tape.tv in guter Qualität):

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    After The Smoke machen sehr smooven Soul, den ich so eher aus Skandinavien oder vielleicht England erwartet hätte – Erica Valcourt und Chris Vasilakis kommen aber aus Florida, bieten ihre EP auf dem eigenen tumblr zum kostenlosen Download an und zeigen sich auch sonst ziemlich arty-farty und nerdy. Aber nicht unsympathisch.

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    Noch einen guten Tick abgefahrener ist der Soul, den Jazzo & Melodiesinfonie machen, die erste EP ist im Sommer auf Feelin’ Music rausgekommen. Erstaunlich daran: Die zwei Jungs aus Zürich sind gerade mal 17 Jahre alt. Ich hab in dem Alter noch Diggidi gehört, aber times are changin.

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    Jetzt muss ich gleich mal bissle in HipHop-Gefilden wildern, aber tut ja nicht weh. Mos Def und Talib Kweli haben nicht nur im November eine neue Black Star-Single veröffentlicht, im Januar gibt es ein Aretha Franklin Tribute-Mixtape – und das ist die erste Single daraus. Wenn das mal kein Grund zur Freude ist!

    Black Star “You Already Knew”

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    Boah, jetzt aber schnell. Ich muss den Artikel schreiben, bevor ich so viel Zeug zusammen habe, dass ich gar nicht mehr nach komm. Erstaunlich, was sich so in knapp einem Monat alles zusammensammelt. Vorweg: Neulich war Soul-Klassentreffen in Schorndorf, so hat sich das Konzert von Raphael Saadiq jedenfalls angefühlt - wie's genau war hab ich für den gig-blog aufgeschrieben. Ach ja, und noch was in eigener Sache: Im nächsten Jahr wird es die Partyreihe zu dieser Rubrik geben, mehr dazu im Januar. ---- Fangen wir mit den wichtigen Nachrichten an: Wie auch hier angekündigt gibt es ein neues Amy Winehouse-Album namens "Lioness: Hidden Treasures". Ich hab's mir gekauft, und ich sag mal so, ich bereue den Kauf nicht. Allein um die Sammlung komplett zu haben. Natürlich kann das nicht homogen sein, eine Sammlung alter und bisher nicht veröffentlichter Aufnahmen sowie neue Versionen bekannter Songs. Und die Single, "Our Day Will Come", mit Abstand bester Song des Albums und potenzieller Megahit. Hier mit (unvermeidlichem) Best-of-Video (bei unseren Freunden von Tape.tv in guter Qualität): [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=vTdufLti-U0[/youtube] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8aig6v-L8FA&feature=youtu.be[/youtube] After The Smoke machen sehr smooven Soul, den ich so eher aus Skandinavien oder vielleicht England erwartet hätte - Erica Valcourt und Chris Vasilakis kommen aber aus Florida, bieten ihre EP auf dem eigenen tumblr zum kostenlosen Download an und zeigen sich auch sonst ziemlich arty-farty und nerdy. Aber nicht unsympathisch. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=AYP8nAiK_YE[/youtube] Noch einen guten Tick abgefahrener ist der Soul, den Jazzo & Melodiesinfonie machen, die erste EP ist im Sommer auf Feelin' Music rausgekommen. Erstaunlich daran: Die zwei Jungs aus Zürich sind gerade mal 17 Jahre alt. Ich hab in dem Alter noch Diggidi gehört, aber times are changin. ---- Jetzt muss ich gleich mal bissle in HipHop-Gefilden wildern, aber tut ja nicht weh. Mos Def und Talib Kweli haben nicht nur im November eine neue Black Star-Single veröffentlicht, im Januar gibt es ein Aretha Franklin Tribute-Mixtape - und das ist die erste Single daraus. Wenn das mal kein Grund zur Freude ist! Black Star "You Already Knew" ---- Und gleich noch eine Collabo einer Soul-Diva mit Quality-HipHop-Heads: Betty Wright ("Clean Up Woman") mit The Roots - Bam! Hört euch mal die Gitarre am Anfang an! Nur was Lil' Wayne hintenraus soll, das wissen auch die Kommentatoren bei Soundcloud nicht. Wahrscheinlich so ein Rap-Biz-Thing. Betty Wright & The Roots: Grapes On A Vine ft. Lil' Wayne ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=T-dxZ3_3oBs&feature=youtu.be[/youtube] Eine etwas weniger naheliegende Kombination versucht ein Mann namens G-Eazy: Rock'n'Roll mit HipHop. Hört sich komisch an, funktioniert aber überraschend gut. Den Song oben hab ich schon im Club ausprobiert, geht. Auch hier gibt es die ganze EP/LP zum kostenlosen Download, womit wir schöne Gratis-Musik schon am Anfang abgeveschpert hätten. G-Eazy - The Endless Summer ---- My main Man aka DJ Friction aka Frico aka Hundepapi, vollkommmen zu Recht regelmäßiger lokaler Stammgast in dieser Rubrik, haut gerade ein Ding nach dem anderen raus. Zunächst hat er für die von mir sehr geschätzten Smoove & Turell diesen schönen Disco-Remix gemacht: Smoove & Turell - In Deep - DJ Friction Future Boogie Dub (snippet) OUT NOW Dann gibt es noch diesen Edit von ihm auf Marcel Vogels Label Lumberjacks in Hell. Fragt mich jetzt nicht, ob das ein altes oder neues Discostück oder offiziell oder Bootleg ist, I don't care aber mir gefällt's. LiH 005 - Casanova (Frico Edit 2011) ... release approx 31.01.2012 Aber jetzt kommt der Hammer, ohne Scheiß: Im Januar erschein ein offizielles Re-Edit-Album von Philadelphia International, einem der wichtigsten und erfolgreichsten Disco- und Soul-Labels überhaupt, quasi der Gegenpart zu Motown. Und Frico durfte einen Re-Edit dazu beitragen - nach seinem mit Tommy Wittinger angefertigten, ebenfalls offiziellen, Remix von "ABC" von den Jackson 5 die nächste Stufe zum Disco-Olymp. Check: Jones Girls - Dance Turned Into A Romance (DJ Friction Edit 2011) ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=B0vIeoZyQYs&feature=youtu.be[/youtube] Die nächste Dame namens Pam Willas kommt - Moment, ähm - ebenfalls aus Stuttgart. What? Ja, sieht so aus, keine Ahnung in welchem Umfeld sie sich bewegt und was da sonst so geht, aber die Musik mit viel Rap und einer Prise Soul ist durchaus fresh. Sie hat auch einen tumblr, aber der ist halt so wie viele andere tumblr auch. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=1FoGZBDqUoI&feature=youtu.be[/youtube] Und noch ein Exil-Stuttgarter bzw. Exil-Kornwestheimer, Vetterleswirtschaft wird hier groß geschrieben und ich nutze jede Chance, wieder mal meinen Soulbrother Jürgen Dobelmann mit seinem Soulboy Collective reinzunehmen. Diesmal ist es die Video-Version des Albumtracks "You Can Do Magic" zusammen mit Antenne Danger - und wenn dieses triste Video nicht in Kornwestheim gedreht wurde, so sieht es zumindest danach aus. ---- Er darf natürlich nicht fehlen, mein Freund Aloe Blacc. Heute gibt's ein Gschenkle, die Gin-Marke Tanqueray verschenkt den Song "Tonight Downtown" auf ihrer Website. Das kann man schon mitnehmen - so wie das Interview mit Aloe Blacc bei Amy&Pink, einer Plattform, die jetzt nicht gerade für ihre Interviewkompetenz bekannt ist. Aber das hier taugt was, wirklich. ---- So, jetzt hab ich den Salat. Zu lange mit dem Text gewartet. Eigentlich sollte hier die komplette Aufzeichnung der arte-Sendung "Durch die Nacht mit: Sharon Jones & Charles Bradley" stehen, aber jetzt ist es nicht mehr verfügbar. Ich hab die Sendung selber leider auch nicht gesehen, der Hinweis bei Facebook kam zu spät und das Video bei arte wollte ich mir für später aufheben. Oh Mann. Dabei liebe ich die Serie, obwohl ich sie erst zwei oder drei Mal gesehen habe. Sharon Jones und Charles Bradley hatte ich ja beide an dieser Stelle auch schon, beides Soul-Künstler, die erst relativ spät auf Daptone Records zu verdientem Ruhm und Ehre kamen. Vielleicht funktioniert das Video hier irgendwann wieder, ansonsten als Trost ein recht aktueller funky funky funky Tune von Sharon Jones & The Dap Kings: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=mJ8kxG4AteM&feature=youtu.be[/youtube] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ttq_xRSCZDE[/youtube] Wer trotzdem grad mal ne viertel Stunde Zeit hat, der sollte sich die für dieses feine Zeitdokument nehmen. Michael Jackson zu jener Zeit, als ich ihn "kennengelernt" habe und wo seine zunehmend exzentrische Art noch mehr originell als krank wirkte. Hier steht er noch mal mit seinen Brüdern zusammen auf der Bühne, und in HD ist das überaus sehenswert. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JtawDJtcRg8[/youtube] Und, zack, sind wir schon mitten in den Fundstücken, so schnell geht's. Das Mädchen in diesem Cover von Adeles "Rolling in the Deep" ist so süß, dass der Honig unten am Bildschirm raustropft. Zumindest sieht sie nicht so aus, als ob man sie zum Singen zwingen müsste. Also meinen Segen hat sie. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=4XaDeC2LEdA&feature=youtu.be[/youtube] Sagt ja keiner, dass meine Fundstücke (die ich ja meistens nicht selber, sondern oft bei jemand anders auf der Facebookwand oder in nem Blog finde) immer frisch sein müssen. Das hier ist drei Jahre alt, und jemand hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, alle (alle!) Kanye West-Samples zu sammeln und mit den West-Songs in ein Video zu packen. "808s & Heartbreaks" ist noch dabei, wer grad bissle Zeit hat kann ja noch "Watch The Throne" ergänzen. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Zdz88MBWomo&feature=youtu.be[/youtube] Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das hier schon mal gebracht habe, vielleicht war's aber nur was ähnliches: James Brown, dessen Todestag sich in 10 Tagen auch schon zum fünften Mal jährt, zeigt, wie man den Boogaloo und den Funky Chicken tanz. Und verdammt, er kann's! ----   Das ist eigentlich auch eine ganz lustige Geschichte: Beim Heimspiel der Detroit Lions (American Football) an Thanksgiving sollten Nickelback spielen, und sehr nachvollziehbar fanden das die Fans ziemlich scheiße (ok, vielleicht auch ein wenig weil Nickelback aus Kanada kommen) und starteten einen Online-Petition dagegen. Beim Rolling Stone hat sich dann Mayer Hawthorne als Ersatzspieler angeboten, das kam bei den Fans zwar gut an, letztendlich spielten aber doch Nickelaback. Über Gehörschäden bei den Zuschauern ist nichts bekannt, aber Hawthorne hat dann seine "Halftime-Show" einfach bei seinen Eltern im Keller mit dem Papa am Bass gespielt. Auch recht. Mayer Hawthorne hat übrigens gestern im Blue Note in Düsseldorf aufgelegt, ja richtig gelesen - aber als kleiner Trost, der bleiche Soulman kommt im März auf Tour auch nach Deutschland, in Hamburg, Köln, Berlin und München kann man ihn sehen und hören. ---- A propos live: Sehr, sehr, sehr überraschend wurden zwei Konzerte von D'Angelo im Paradiso in Amsterdam für den 30. und 31. Januar 2012 angekündigt. Die Tickets waren innerhalb von 24 Stunden ausverkauft und werden jetzt ab 120 Euro gehandelt. Fuck, wäre sonst echt eine Reise wert gewesen, und ich kenne mindestens einen Turnschuhfreund, der mitgefahren wäre. Das neue Album von D'Angelo ist übrigens immer noch nicht veröffentlicht, es ist jetzt für 2012 angekündigt und ?uestlove hat wohl behauptet es ist zu 97% fertig. Na denn. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=fdk7og6vvi0[/youtube] So, jetzt doch noch zwei DJ-Tools, die ich mir für den Einsatz im Club gekauft habe. Oben ein überraschender Edit vom Gassenhauer "California Dreaming" von einem gewissen Jean Claude Gavri. Auch ansonsten macht der Mann gute Edits, zum Beispiel von Jackos "Can't Stop Till You Get Enough" - kann man alles bei Soundcloud anhören und dann bei Juno kaufen. Vom Label Bombstrikes hab ich auch schon mehrere Mash-Ups, Pimpsoul verwurstelt bei "Set It Off" ganz gut den Turnschuh-Hit "Pumped Up Kicks". ---- Und weil bald Weihnachten ist gibt's natürlich noch einen X-Mas-Song, und zwar von Mr. President. Hab ich auf dem Chrome-Blog entdeckt, ist voll funky und so und hat mit Eurodance herzlich wenig zu tun. MR PRESIDENT its christmas time (7" + digital) ---- Für den Mix verweise ich heute ausnahmsweise an einen anderen Blog: Souldiction, die ich hier neulich vorgestellt habe, haben mich für einen Gastmix eingeladen, und dem bin ich natürlich gern gefolgt. Mein "Funk Forward"-Mix ist relativ spontan entstanden, bewegt sich durchweg auf niedrigem BPM-Level und beinhaltet ein paar ganz neue und ein paar ältere "Contemporary Soul"-Sachen. Download bei Souldiction, Stream in meiner Mixcloud, Tracklist hier: DJ Thorsten W. - Funk Forward Jonathan Jeremiah - Happiness (Morgan Geist's Port Authority Mix) Omar - Kiss It Right Erykah Badu - Honey (Grant Phabao Remix) SuperHeavy - Miracle Worker Nneka - Sleep (ft. Ms. Dynamite) Gnarls Barkley - Who Cares? Leela James - Long Time Coming The Heavy - Coleen Handbook - Believe Gorillaz - Clint Eastwood Pariah - Detroit Falls Childish Gambino vs. Zeds Dead - Fuck It All (Chrome Coffee Break Mashup Remix) Jack Splash feat. Cee Lo Green - 38 Special Unklejam - Love Ya Prince - Black Sweat Breakastra - Family Rap

     
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  • 12

    The Soul of KTV (14)

    Am 7. Nov 2011, 09:55 Uhr von Thorsten W.

    Bim-bada-bum, neue Ausgabe vom Soul, hat diesmal etwas länger gedauert, aber gut Ding will Weile haben, da beißt die Maus keinen Faden ab. Viel Neues und ganz Neues, bissle was Altes, bissle was umsonst und natürlich auch wieder ein Mixle (dafür bitte ganz runter scrollen).

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    YouTube Preview Image

    Ich mag ja Männer mit Klampfe nicht, Mädchenmusik und so. Aber wenn es einer schafft, Soul aus seiner Gitarre zu holen, dann bin ich immer dabei. So wie bei Michael Kiwanuka. Der Brite ist wirklich fresh, hat nämlich im Juni seine allererste EP veröffentlicht, jetzt ist die zweite am Start.

    Schön so für Sonntagnachmittag oder Liebeskummer oder beides. Oben “I’m Getting Ready” aus der neue EP und unten “Tell Me A Tale” aus der alten, bissle mit mehr 60s-Appeal. Auch schöne Videos, btw.

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    Im Gegensatz zu Michael Kiwanuka sieht Allen Stone mal überhaupt nicht so aus wie die Musik, die er macht. Muss man mal ausprobieren, einfach mit geschlossenen Augen anhören. Aber ich hab ja nix gegen Bleichgesichter, die Soul machen. Vor allem, wenn es sich so verdammt gut anhört wie “Unaware”.

    So lange scheint es den Kerle auch noch nicht zu geben, zumindest sind alle Videos bei YouTube, die ich von ihm gefunden habe, von diesem Jahr. Obiges ist aus dem Wohnzimmer seiner Mutter, das passt zum zu-authentisch-um-Trend-zu-Sein-Nerd-Look.

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    YouTube Preview Image

    Damn, noch mal so ein, ähm, Newcomer, noch mal ein komplizierter Name: Aischa Traidia kommt aus Amsterdam, und ihr Soul hört sich für meinen Geschmack sehr englisch an. Nicht unbedingt neu, aber passt schon. Außer zwei Singles ist auch hier nicht mehr zu finden.

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    Auch die nächste Künstlerin war mir bis vor kurzem gänzlich unbekannt: Phlo Finister. Sie kommt wohl aus L.A., das Video ist aber eindeutig London, und ein kurzer Skip in ihr im April erschienenes Debutalbum “Silver Hill” lässt mit durchschnittlichem Dance-Pop wenig Gutes erwarten.

    Aber die Coverversion von Nancy Sinatras Klassiker “Bang Bang” ist echt nicht schlecht, und Style hat Frau Finister obendrein. Wer Bang Bang nicht kennt: Hier ist das Original und hier der Remix von den Audio Bullys, der vor ein paar Jahren ziemlich in den Clubs eingeschlagen hat.

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    Bim-bada-bum, neue Ausgabe vom Soul, hat diesmal etwas länger gedauert, aber gut Ding will Weile haben, da beißt die Maus keinen Faden ab. Viel Neues und ganz Neues, bissle was Altes, bissle was umsonst und natürlich auch wieder ein Mixle (dafür bitte ganz runter scrollen). ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=2Wgj6vJDfjY&feature=relmfu[/youtube] Ich mag ja Männer mit Klampfe nicht, Mädchenmusik und so. Aber wenn es einer schafft, Soul aus seiner Gitarre zu holen, dann bin ich immer dabei. So wie bei Michael Kiwanuka. Der Brite ist wirklich fresh, hat nämlich im Juni seine allererste EP veröffentlicht, jetzt ist die zweite am Start. Schön so für Sonntagnachmittag oder Liebeskummer oder beides. Oben "I'm Getting Ready" aus der neue EP und unten "Tell Me A Tale" aus der alten, bissle mit mehr 60s-Appeal. Auch schöne Videos, btw. [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xTa28a8QKo4&feature=player_embedded#![/youtube] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=z4Hy6kp5kIs&feature=player_embedded#![/youtube] Im Gegensatz zu Michael Kiwanuka sieht Allen Stone mal überhaupt nicht so aus wie die Musik, die er macht. Muss man mal ausprobieren, einfach mit geschlossenen Augen anhören. Aber ich hab ja nix gegen Bleichgesichter, die Soul machen. Vor allem, wenn es sich so verdammt gut anhört wie "Unaware". So lange scheint es den Kerle auch noch nicht zu geben, zumindest sind alle Videos bei YouTube, die ich von ihm gefunden habe, von diesem Jahr. Obiges ist aus dem Wohnzimmer seiner Mutter, das passt zum zu-authentisch-um-Trend-zu-Sein-Nerd-Look. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=WgB0k5BMERQ[/youtube] Damn, noch mal so ein, ähm, Newcomer, noch mal ein komplizierter Name: Aischa Traidia kommt aus Amsterdam, und ihr Soul hört sich für meinen Geschmack sehr englisch an. Nicht unbedingt neu, aber passt schon. Außer zwei Singles ist auch hier nicht mehr zu finden. ---- [vimeo]http://vimeo.com/31053578[/vimeo] Auch die nächste Künstlerin war mir bis vor kurzem gänzlich unbekannt: Phlo Finister. Sie kommt wohl aus L.A., das Video ist aber eindeutig London, und ein kurzer Skip in ihr im April erschienenes Debutalbum "Silver Hill" lässt mit durchschnittlichem Dance-Pop wenig Gutes erwarten. Aber die Coverversion von Nancy Sinatras Klassiker "Bang Bang" ist echt nicht schlecht, und Style hat Frau Finister obendrein. Wer Bang Bang nicht kennt: Hier ist das Original und hier der Remix von den Audio Bullys, der vor ein paar Jahren ziemlich in den Clubs eingeschlagen hat. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CHgMKpaWG_E[/youtube] Jetzt kommt's aber geballt, noch eine neue Künstlerin: Y'akoto. Die Sängerin kommt aus Hamburg und ist gerade mit Joy Denalane auf Tour, und genau da - in Stuttgart im Theaterhaus - hab ich sie gesehen. Kann live durchaus überzeugen, im Sommer kam die erste Single raus und erinnert natürlich - auch wenn man sowas nicht sagen sollte - an Erykah Badu. Das Konzert von Joy Denalane war übrigens großartig, wie's genau war hab ich für den Gig-Blog aufgeschrieben. Und - wie ich da schon geschrieben habe - mir ist wieder aufgefallen, dass mich “Wo wollen wir hin von hier?” ziemlich an "Empire Statt of Mind" erinnert. Zuhause dann investigativ recherchiert, und siehe da: Der Joy Denalane-Song basiert tatsächlich genauso wie der Jay-Z-Überhype auf dem wunderschönen "Love On A Two Way Street" von den Moments: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Ol0ZyaGG5H4[/youtube] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=l0ja-2_aCUk&feature=player_embedded#![/youtube] Beim Nneka-Konzert neulich in Stuttgart war ich leider nicht, soll aber auch gut gewesen sein. Als Ersatz hier eine Akustik-Aufnahme von ihr irgendwo auf der Straße, und man sieht wieder mal, dass heute eine gute Kamera reicht, um ein einigermaßen ansehnliches Video zu machen. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=545GuT4KU8M[/youtube] Jetzt noch bissle was Elektronisches. Das belgische Label Eskimo, auf dem Leute wie Lindstrom und Prins Thomas veröffentlichen, feiert seinen 10. Geburtstag mit einer Compilation, und "Take Me Home" von Poolside ist die erste Veröffentlichung daraus. Blubbert schön vor sich hin, perfekter Warmup-Sound. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=skJGNc9ffbU[/youtube] In der letzten Ausgabe von The Soul hab ich ja bedauert, dass es nix Neues von Aloe Blacc gibt. Dabei hat das gar nicht gestimmt. Er hat sogar ne offizielle neue Single draußen: Green Lights. Super Track vom Album, funktioniert sogar im Club, der Mann ist einfach der Hammer. Oben das offizielle Video, in dem er vergeblich versucht, ne Vespa zu starten (Hätte er mal mich gefragt), unten noch eine schöne Version aus einem Hotel in Berlin – ansonsten finden sich auf der Green Lights EP noch eine Reggae-Version, die ich gerne spiele, und ein deeper House-Mix von Phonique & Tigerskin. [vimeo]http://vimeo.com/29294751[/vimeo] ---- [vimeo]http://vimeo.com/29399516[/vimeo] Hatte ich eigentlich schon mal Fetsum hier? Den Stuttgarter Souljungen? Wenn nicht, ups, sorry. Hier eine Unplugged-Session im Hamburger Luki Secret Store - Luki ist ein Fashionlabel, die machen aber auch Kunst und Musik und so. Und laden eben Musiker zu sich in den Hinterhof für bissle Musikmachen ein. Fetsum sieht irgendwie bissle verloren aus, aber singen kann er! Im gleichen Rahmen war auch Pidgeon John am Start, den ich neulich an dieser Stelle bereits vorgestellt hab. Sein Song "The Bomb" geht (in der Originalversion) im Club immer gut: [vimeo]http://vimeo.com/28989578[/vimeo] ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XOwl-bMfIkc[/youtube] Wenn wir schon bei besonderen Versionen von Songs sind: The Jolly Boys covern "Rehab" von Amy Winehouse. The wer? Ja genau, ich musste auch nachgucken: Die Band aus Jamaika wurde halt wirklich 1955 gegründet und spielt bis heute teils in Originalbesetzung "Bento", die traditionelle Musik Jamaikas und damit auch Vorläufer von Reggae. Alte Männer die coole Musik machen und dabei cool aussehen - mich kriegt man damit fast immer. A propos Amy Winehouse: Wie die Spin berichtet erscheint am 5. Dezember tatsächlich das erwartete neue Album "Lioness" der zu früh verstorbenen Sängerin. Darauf sind bisher unveröffentlichte Songs, andere Versionen von bekannten Songs, Cover-Versionen von Soul-Songs, das Duett mit Tony Bennett und ein Track zusammen mit Nas. Alle Infos hier. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=gBdj-mKoo6g&feature=player_embedded#![/youtube] Bevor wir zur Gratis-Musik kommen, wie immer noch ein paar Fundstücke. Dass Max Herre bei der vorletzten Trijo Urban Session im Bix als unangekündigter Special-Guest aufgetreten ist und zusammen mit Frico und Sékou ein kleines Freundeskreis-Revival abgeliefert hat dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Toba Borke hat "Esperanto" auf Video aufgenommen, und ich finde das kann man einfach mal so stehen lassen. Ich wär auch ausgeflippt, konnte aber leider nicht hin. ---- [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=kgsBgwJQGnE&feature=youtu.be[/youtube] Reggie Watts kannte ich bisher "nur" als ganz normalen NuSoul-Künstler, das ein oder andere nette Lied hab ich von ihm auf der Platte. Was ich nicht wusste ist, dass er auch Comedy macht und mit Instrumenten umgehen kann. Und das alles in Kombination ist schon ziemlich unschlagbar, wie dieser Auftritt von Watts bei Conan O'Brien zeigt - einfach auch mal auf die anderen bei YouTube verlinkten Filme klicken. ---- Weiter zur Gratis-Musik. Auf den Blog A Digital Needle bin ich durch Frico gestoßen, der dort einen Re-Edit von "Hot Hot" von Debbie Jacobs (Foto) abgeliefert hat. Der Blog stammt aus Toronto/Kanada, wird von einem Disco-DJ-Team betrieben und präsentiert in sehr regelmäßigen Abständen Re-Edits verschiedenster Produzenten von eher unbekannten Disco-Tracks. Und neben dem Soundcloud-Stream kann man die Dinger erfreulicherweise immer auch runterladen. ---- Einen Blog betreibt auch Greg Wilson, was ich bis vor kurzem auch nicht wusste. Greg Wilson gilt als einer der einflussreichsten Disco-DJs ever, ist bekannt für seine Edits und hat von 1984 bis 2003 einfach mal Pause vom Auflegen gemacht. In seinem Blog schreibt er über - wer hätt's gedacht - Musik, und jeder, der sich für Soul und Disco interessiert, sollte hier mal ein paar Stunden Zeit investieren und sich informieren. Wilson schreibt sehr klug, ausführlich und spannend, Hörbeispiele dürfen natürlich nicht fehlen. ---- Besonders schöne Umsonst-Musik hat Aerodynamite-Jan gefunden: Urban Noize haben ein Mashup-Album mit Fragmenten von Adele, Jay-Z und Kanye West gemacht, und das passt noch besser zusammen als es sich auf den ersten Blick anhört. Kann man auch alles schön runterladen, so go and get it: Jay - Z, Kayne West & Adele - Brooklyn. Chicago. London. (Urban Noize Mashup / Remix Album) by Thissongissick.com ---- [dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x11m7k_oran-juice-jones-the-rain_music[/dailymotion] Was fehlt noch? Ach ja, Musik von früher. Und da möchte ich diesmal gar nicht so weit zurückgehen, nur in die 80er. Ich hab mich ja lange schwer getan mit Musik aus diesem Jahrzehnt, bis ich irgendwann späten Disco und frühen House entdeckt habe (und natürlich HipHop). Und im Moment entdecke ich gerade Songs, die eigentlich viel zu weit weg von der Disco und viel zu weit drin in den Charts sind. Aber bei genauerem Hinhören offenbart sich dann doch oft bei einem Pop-Song, den man bei SWR1 wegschalten würde, eine wahre Perle. Auch wenn es dazu vielleicht einen Re-Edit braucht, so wie bei "The Rain" von Oran Juice Jones: Oran "Juice" Jones - The Rain (The Apple Scruffs Edit) by The Apple Scruffs [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=pTwFs99iGXg&feature=related[/youtube] Bei Italo Disco z.B. braucht es nicht mal einen Re-Edit, da reicht auch mal die Maxi-Version. So wie bei "Hypnotic Tango" von My Mine. Einfach ein sehr cooler Track, auch wenn der Sänger im Video aussieht wie von New Kids on the Block (die übrigens zusammen mit den Backstreet Boys auf Tour gehen, gewusst?!). My Mine - Hypnotic Tango by aerodynamik88 ---- Und ganz zum Schluss wie immer ein Mix, und diesmal einer, der mir besonders am Herzen liegt. Mein Kollege und Indie-Kumpel Tilli mag nämlich nicht nur Indie, sondern fast jede Musik der Welt, also auch Soul. Und er hat mir vor vielen Jahren eine Soul-Mix-CD namens "The Preacher" geschenkt, die mir bis heute in guter Erinnerung geblieben ist. Also hab ich ihn neulich drauf angesprochen, er hat sich tatsächlich erinnert und hatte sie zu Hause am Start. Für uns hat er sie noch mal überarbeitet, und das Besondere daran ist für mich, dass der Mix eine Geschichte erzählt, bei der die eingestreuten Filmzitate natürlich ungemein helfen. Wirklich sehr schön! DJ TK "The Preacher" Download bei Soundcloud, Podcast im Abo. The Soul of KTV Vol. 9: The Preacher by DJ TK by kesseltv

     
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