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Bei Burtons daheim
Am 5. Jan 2012, 09:02 Uhr von Kollege Geiger
Wenn Norddeutsche in ihrem Opel Omega Caravan mit der Thule-Box auf dem Dach vom Gardasee nach Hause fahren, machen sie meist noch n Shopping-Schlenker nach Metzingen und kaufen sich für die nächsten drei Taufen zu große Boss-Anzüge in zu gedeckten Farben.
Geht den Snowboardern ähnlich: wenn man vom Stubaital heimreist, muss man an Innsbruck vorbei – und da wiederum muss man bei den Burtons vorbei. Das alpine Metzingen.
Achtung! Hier kommt der Modebloggerinnen-Teil: Die Kollabo adidas-Burton hab ich mir besser vorgestellt. Sind im Prinzip adidas Originals-Sachen geworden, die halt bissle alibi-beschichtet sind, damit man sie im Schnee anziehen kann. Sonst ist aber alles gut bei Burton.
Hatte zuvor die Einheimischen schon im 4er Sessellift belauscht:
- Wos hast’n zWeihnachtengschenktkriagt?
- An Göld und an Gwand.
Oder eben die Kreuzung aus beidem: an Göld für an Gwand, sprich: ein Einkaufsgutschein. In Innsbruck bekommen den junge Menschen nicht für H&M, sondern für Burton. Entsprechend wuselig geht’s im Factory Outlet zu - als würde man eine Frau ins Zara-Werk lassen. Klamotten und Atmosphäre sind beide baggy und imprägniert.
Hall of Fame. Back to the Burton-Roots.
Dabei bin ich gar kein großer Burton-Rider. Aber ein großer Burton-Fan. Hatte erst ein Board von denen – und das war eher Zufall bzw. Glücksspiel:
Als der Breuninger annoweißnichtmehr erstmals Snowboards ins Sortiment aufgenommen hat, haben sie das mit einem Preisausschreiben gefeiert. Dann klingelt mein Telefon und der Breuni-Bär…, neee ein Breuni-Mitarbeiter sagt: „Sie haben ja bei dem Gewinnspiel mitgemacht »Bretter zu gewinnen«. Eine türkische Familie, die gezogen wurde, dachte, es handele sich um Bügelbretter – und wollte dann den Gewinn nicht. Und jetzt haben wir sie quasi als Nachrücker ermittelt.“
Kein Scheiß! Dank des Missverständnisses bekam ich ein Burton Air in bananengelb – und wenn die Familie das hier liest, bekommen sie von mir ein Original Leifheit Bügelbrett.
Nein, nicht meins. Sondern das total süße Starter-Kit. Babyburton sozusagen. Nicht verwechseln mit Til Schweigers Ex-Frau ihr Label Bellybutton.
Das Air wurde aber nie wirklich mein Board. Zu breit. Zu arger Lappen. Und es konnte damals dem Nitro Naturals und heute dem Arbor Elements einfach nicht das gefrorene Wasser reichen. Bindung dagegen war bei mir schon immer Burton: ganz lang die unkaputtbare Custom. Seit einer Saison jetzt – quasi als Upgrade – die Cartel. Und das vollkommen zufrieden.
Des Boarders 10 Gebote: Das Burton Mission Statement. Das elfte lautet: du sollst kulant sein.
Auch mein anderes großes Markenerlebnis mit Burton ist eines der besonderen Art: ich hatte ne relativ teure AK Softshell von denen. Lange vor dem ganzen Jack Wolfskin Tatzenquatsch. Echtes Equipment, real gear. Das Teil ist mit mir durch dick und dünn und wieder zurück. Dann nach bestimmt 7 (!) Jahren geht der Reißverschluss kaputt.
Hab’s dann zu den ebenfalls Top-Typen von Hall Eleven gebracht. Die meinten, sie schicken es mal ein. Burton habe ja ne eigene Werkstatt und so. Und dann bekomm ich eine nigelnagelneuschneeneue Softshell zurück. Kulanter geht’s ja wohl nicht.
Danke für alles, Jake Burton.
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Elias Elhardt gewinnt Big Air
Am 18. Dez 2011, 17:38 Uhr von martin
Das freie Training musste wegen Joachim am Freitag leider ausfallen, beim gestrigen Wettbewerb setzte sich Elias Elhardt aus dem Allgäu durch.
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Big Air: Schnee
Am 13. Dez 2011, 14:55 Uhr von martin
Joah, der Bollen sieht bisschen traurig aus. Sind auch traurige Verhältnisse aktuell. Zumindest traurig für Wintersportler. Ich bin hingegen Gott froh, dass es keine 10 Grad Minus hat, so wie beim ersten Big Air im Januar und wieder mit dem Laufen anfangen konnte. Zum Wochenende soll es abkühlen und wohl auch etwas schneien.
Letzten Freitag wurde der Schnee aus Sölden in Kühltrucks angekarrt – so manchen Grünen und StZ-Lesern verschafft dieser Umstand eine knallrote Uli-Hoeneß-Gedächtnis-Birne – und diese Woche wird die 36 Meter hohe Rampe präpariert.
Wie das im Detail geht, wurde beim letzten Big Air dokumentiert.
Und noch ein aktuelles Video, bisschen emotional und Ruhe-vor-dem-Sturm-mässig:
Die Fahrer sind ebenfalls bereit und haben die letzten Wochen gut trainiert, wie Werni Stock, zweiter bei der ersten Veranstaltung, und seine Kumpels Mario Käppeli, Peter König und Tom Klocker in Hintertux zeigen.
Geht ja immerhin um insgesamt 50.000 Euro Preisgeld, da kann davor schon ein paar Backflips und 1080°er üben.
Unser Mann Majde berichtet übrigens schon seit letzter Woche auf StZ-Online in regelmässigen Abständen über den Contest, darunter kamen mitunter schon die Veranstalter zu Wort. Bis zu 200 Personen sind mit der Umsetzung des Events beschäftigt.
Gerade auch für Zuschauer interessant: “Im Zuge der Aufwertung durch die World Snowboard Tour zum TTR 5Star Event haben wird nicht nur das sportliche Level angehoben, sondern auch dem Rahmenprogramm ein Upgrade verpasst.” Neben der angedockten Messe mit 45 “Brandstation-Shops”, einem Snowboardmuseum treten am Samstag Die Orsons, Mr. Santos aka Ju und Trijo auf. DJ-Backup kommt von dem Famous Deck Team alias Crypt und Smart.
Bereits am Freitag kann man bei freiem Eintritt das Gelände besuchen und das Training anschauen und abends im Landespavillon und der Schräglage warmfeiern. Die Karten für Samstag kosten im VVK 29 Euro, Tageskasse 35 Euro, weiterhin wird ein Familienticket (zwei Erwachsene, zwei Kinder zwischen 6 und 14) für 99 Euro angeboten. Mehr dazu hier.
Die offizielle Aftershowparty steigt nebenan im Zollamt, unter anderem am Start die Drunken Masters, Swist, Busy, Denson, Tease und Robin Treier.
Big Air, vom 16. bis 17. Dezember, Neckarpark, gegenüber Schleyerhalle
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Bild des Tages: Rampe steht
Am 1. Dez 2011, 12:50 Uhr von martin
Auf die SEMF folgt zwei Wochen später das nächste Spektakel: Am 16. und 17. Dezember wird im Neckarpark der zweite Big Air ausgetragen. Mittlerweile ist man eingespielt: Dauerte beim ersten Mal der Aufbau der 36 Meter hohen Rampe (100 Tonnen Stahl) noch zwei Wochen, türmte man das Anfahrt-Monster nun in einer Woche auf. Routine und gutes Wetter sagt der Gerüstbauer. Normal. Morgen wird die Holzverschalung montierte, eine Woche vor dem Event der Schnee auf die Rampe verteilt.
Zur zweiten Auflage von „Relentless BIGAIR Stuttgart“ erwarten die Veranstalter wieder rund 10.000 Besucher im Neckarpark. Der Contest ist Teil der TTR World Snowboard Tour und gehört zu den größten Snowboard-Wettbewerben weltweit.
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The Art of Sessellift
Am 15. Nov 2011, 15:43 Uhr von martin
Im Frühjahr denke ich mir seit Jahren, kauf dir doch mal wieder ein Skateboard. Im Herbst denke ich mir, fahr doch mal wieder Snowboard. So geht das seit über einem Jahrzehnt. Meine Jungs fragen immer, wann ich endlich mal mitkomme, all´n´together, so wie früher, als man noch abends den widerlichen französischen Rotwein aus dem Kanister (!) für fünf Franc vernichtet hat, dabei Gang Starr oder DJ Honda hörte, und morgens trotzdem pünktlich zum Lift-Opening stramm stand. Logisch, der Skipass ist/war teuer. Muss man voll ausnutzen. Bis zur letzten Fahrt. Und immer schnell dahin wo die Sonne scheint.
Auch wenn der letzte bald zwölf Jahre her ist – hat sich einfach nicht mehr ergeben mit meiner Posse – bin nach ich wie vor der Meinung, dass eine Woche Wintersporturlaub die Lebensqualität erhöht. Danach ist man neu aufgesetzt. Refreshed.
Kam lange Jahre nie in den Genuss eines Winterurlaubs. Stamme nämlich aus einer Nicht-Wintersport-Familie. Nicht-Wintersport-Kinder, so waren wir zumindest früher, sind immer ganz traurig und bisschen neidisch, wenn an Weihnachten, Fasching oder Ostern oder in allen drei Ferien, abhängig von der Einkommensklasse der Eltern, ihre Wintersport-Familien-Freunde in die Berge abhauen. Wie gerne wäre man auch mal. Meine Eltern sind nie Ski gefahren. Deswegen war das kein Thema bei uns. Berge im Sommer okay, wandern voll geil, im Winter aber viel zu teuer. Und die ganze Ausrüstung! Menno. Dabei wollte ich so arg. Und als der Snowboard-Hype Anfang der 90er nach Deutschland schwappte erst recht.
Ich habe 1989/90 “aktiv”, sagen wir leidenschaftlich, angefangen Skateboard zu fahren. Ich war nicht schlecht für meine Zeit. Ehrlich. Konnte zwar keinen Impossible wie der Helge vor dem Wittwer, dafür für über sieben bis acht nebenaneinanderliegende Decks ollien, einen 540° Shove It und einen 180° Kick-Flip. Klingt heute grandios lächerlich, damals konnte man zumindest seine Kumpels bisschen beeindrucken. Die Mädchen selten. Hab es versucht. Dass Mädchen auf Skater stehen bleibt zumindest in meinem Leben eine Legende. War wahrscheinlich nicht richtig rough genug mit 14/15. Bart wuchs auch keiner. Bier schmeckte schon damals nicht. Laut rülpsen brachte mich den Zielobjekten ebenfalls keinen Schritt näher.
Ich war schon wieder Skater a.D., weil die Dreifach-Kickflip-to-Bluntslide-to-Frontfood-Doubleflip-off-Welle meinen 540° Shove It abartig verblassen ließen wie heutzutage mein Outfit neben einem Herrn Thorsten W. oder Moritz E., als ich 1994 ich mein Snowboard-Debüt hatte. Die befreundete Wintersport-Familie P. hatte einen Platz frei im roten Panzsat ohne Servolenkung, den später mein Kindergartenfreund Robbe übernehmen sollte.
Es ging nach Balderschwang in Bayern. Im Kombi: Mutti P. und ihre drei famosen Söhne, genannter Robbe, Matze und Bernie. Drei völlig unterschiedliche Charaktere mit einer gemeinsamen Eigenschaft: Beim Sport muss es absolut selbstlos in eine Richtung gehen. Nach vorne. Vollgas. Lebensmotto: No risk no fun. Die meinten das ernst. Ich kenne heute niemanden, der no risk no fun sagt. Folgerichtig holte sich Robbe irgendwann auf dem Skateboard seinen Kreuzbandriss ab.
Ich war vor meinem ersten Schneebrett-Erlebnis selbstbewusst und tief überzeugt, dass das mit dem Boarden völlig easy ist, tönte im Vorfeld rum, jaja, ich bin ja schon Skateboard gefahren. Voll easy!
Ich bin in den letzten zwölf Jahren mehrere Tausend Kilometer gelaufen. Grob überschlagen zwischen 25 bis 30.000. Darunter waren unter anderem drei Marathons plus das dazugehörige sehr intensive Training. Nach einem Marathon läuft man etwas breitbeinig, und es schmerzt ein, zwei Tage ein bisschen – aber ich war noch nie in meinen Leben so fertig wie nach meinen ersten Boardertag in Balderschwang. Gut, 1994 war ich eben auch einfach alles andere als fit.
Pfeifendeckel war es mit easy. Paar Meter geradeaus gefahren, im Tiefschnee-Feld gelandet. Mühselig und keuchend wieder ausgegraben, wie aus einem Sumpf. Am Ufer drei lachende Brüder. Und Stress haben sie gemacht. Wir müssen hier runter, wow, da 10 Meter Tiefschnee, da drüben ist die Sonne, lass uns schnell dahin fahren. Ich kam natürlich kaum hinterher. Nach zwei, drei Stunden konnte ich so bisschen den Berg runter, ähm, auf der Kante rutschen.
Gegen Mittag wartete ich mit Bernie am Sessellift. Er hat sich aufopferungsvoll um mich gekümmert hat, Robbe und Matze war ich zu lahm. Es war ein sonniger Tag, Balderschwang war ausgebucht wie die Schräglage am Wochenende, circa 200 bis 300 Menschen warteten auf ihren Transport nach oben. Wir kamen an die Reihe, er, goofy, links, ich, regular, rechts. Der Zweisitzer rauschte an, ich stand wohl zu weit aussen, verpasste den optimalen Draufspringpunkt, wurde von dem Lift mitgerissen, hielt mich an dem Stahlgerüst fest und ließ mich John McLane-mässig noch circa 20, 30 Meter lang mitschleifen. Vor meiner Nase tobte vor Lachen der Bernie. Ich ließ schließlich los und versank im Schnee, der Lift-Wächter blöckte mich wie blöd auf bayrisch an, hinter mir 300 Menschen, die sich in der Mittagssonne an meinem Stunt erfreuten. Guck dir den geilen Depp an. Ja sorry.
Den restlichen Tag brachte ich solide herum, hatte das Board gegen Ende okay im Griff und Robbe beruhigte mich, dass ich nicht der erste sei, der den Einsatz am Lift verpasst. Ich merkte schon auf der Rückfahrt, dass ich völlig am Ende bin. Jedes Körperteil brannte. Knochen wie Muskeln. Keine Kraft für nichts. Zu oft aus dem Tiefschnee gebudelt. Daheim erst mal Badewanne. Soll gut tun. Ich war nicht mal mehr fähig meine damals langen Haare zu waschen und musste Mutti rufen. Ehrlich. Meine Finger waren taub. War peinlich Part 2 an diesem Tag. Sie hat es aber gerne gemacht. Mutti halt.
Hat übrigens danach dann immer gut geklappt, konnte sogar irgendwann paar Moves, und die Snowboard-Urlaube zählen zu meinen schönsten Erlebnissen. Wenn sich jetzt im Winter die Snowboardpremieren häufen, wie am kommenden Samstag im Delphi mit dem Maßstäbesetzer-Streifen “The Art Of Flight”, dann denke ich nicht nur an die Wochen in Frankreich sondern zu allererst an Balderschwang, Home of Muskelkater.
The Art of Flight Premiere Delphi Kino Samstag, 19. November, Beginn 22:30 Uhr Afterparty im Speakeasy Karten im VK gibt es für 7 Euro in der Funbox12 Kommentare » -
Old is Unisex
Am 11. Okt 2011, 11:54 Uhr von martin
Wer sich heute denkt, damn, beim nächsten Big Air muss ich richtig gut aussehen und brauch dringend die neueste Boardermode und der alte Kram in meinen Schrank von 1996 kotzt mich sowieso längst an, kann die alte Kollektion am 22. Oktober bei Old is Gold 2 rausklopfen, sozusagen der Stuttgarter Männerflohmarkt, bald bestimmt auch mit 3000 Fans, Mädchen sind natürlich auch gerne gesehen.
Gibt noch Tische, für Privatleute 15 Tacken, Businessmenschen 25, bei Interesse Email an oldisgold@smileskateboarding.com schreiben. Zu Unterhaltungszwecken findet der Snowboard-Ollie-Contest “Pop This” statt, vielleicht mach ich mit, konnte früher ganz schön hohe Dinger ziehen. Aber gut, ist auch ehrlich gesagt schon wieder 20 Jahre her, als der Majde noch mit dem Plastikboard gefahren ist.
Aftershowparty steigt im Zwölfzehn, garantiert mit der Rap AG und noch ein kleines Video. Heute dreht man echt zu allem ein Video.
Ebenfalls in der Mercedes Benz Niederlassung in der Türlenstraße findet ein Woche später schon der, ähm, Unisexflohmarkt statt.
Der Name erinnert mich bisschen an die schlimmen 10-Euro-Friseure. Egal, hier kann Frau wie Mann sein Zeug raus klopfen beziehungsweise mit “neuem” Kram wie Schuhe, Kleider, Taschen und Schmuck eindecken. Brauchste Tisch? Email an anmeldung@unisexflohmarkt.de.
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Zweiter BIGAIR Stuttgart
Am 11. Okt 2011, 08:39 Uhr von martin
Passend zum Downgrade von T-Shirt auf Winterjacke am vergangenen Wochenende und weil die Boarderpartys jetzt wieder inflationär in die Höhe steigen, kurzer Hinweis auf den zweiten Big Air, der noch am 16. und 17.12. wieder im Neckarpark ausgetragen wird.
Ging gut beim ersten Mal im Januar, war zwar wirklich sehr scheiße kalt, aber die Massen strömten trotzdem. Stuttgart ist das neue Innsbruck oder so. In knapp zwei Monaten will man da anknüpfen, baut wieder dieses Stahlrampen-Monster auf und setzt dabei wieder auf eine Kombination aus Schanze und Stairs. Schnee kommt wahrscheinlich wieder mit den Tiefladern und die GRÜNEN werden wie beim letzten Mal weinen. Ansonsten: Jahrmarkt, Messe, Fressstände, Snowboardmuseum und laute Musik von Bands und DJs.
Weiterhin ist der Big Air zu einem sogenannten “TTR (Ticket To Ride) 5 Star Event” erkoren wurden, letztes Jahr gab es nur vier Sterne, Büffet war trotzdem okay. Scherz, 5 Sterne heißt, dass heuer noch geilere Fahrer anreisen als beim letzten Mal (inklusive einer Fixie-Show vom Thorsten “Big Foot” W.). Siehe auch Pressemitteilung auf der nächsten Seite.
Tickets kann man noch nicht ordern. Mehr Infos auf der Homepage oder Facebook.
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