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    Nymphomanin (*)

    Hab am Rande mitbekommen, dass sich auf diesem Blog scheinbar vieles um Stuttgart dreht. Daran will ich mich natürlich halten. In diesem Eintrag geht es um Nymphomanie und Geschlechtsverkehr. Geschlechtsverkehr ist eine internationale Angelegenheit, und ich habe gehört, dass Geschlechtsverkehr sogar in Stuttgart stattfindet (der Vater vom legendären Radiomoderator John Peel bezeichnete Sex als “Zuchtveranstaltung”, aber dazu die Tage mehr). Ein Bezug zu Stuttgart ist also definitiv gegeben.

    Zumindest, das weiß das Rathaus regelmäßig zu verkünden, werden in Stuttgart Kinder geboren. Wir sind uns sicherlich (fast) geschlossen einig, dass wir die Geschichte zwischen Maria und Josef historisch sowie biologisch als einmaliges Ereignis abhaken können. So kommt es also in Stuttgart regelmässig zumindest zum Fortpflanzungsgeschlechtsakt. Wie es allgemein um das Sexualleben der Stuttgarter Bürger (Dauer, Ausdauer, Häufigkeit, Vorlieben etc.) aussieht, liegt mir derzeit keine Statistik vor.

    Urlaubsfundstück, BIlD geschenkt bekommen von einem freundlichen Mann aus Hannover: In München gibt es zumindest eine Dame, von der nun einige Menschen wissen, dass sie überaus aktiv ist. Die grundlegende Geschichte hat die BILD-Zeitung nicht erfunden, sondern ist tatsächlich passiert und hat laut Aussi schon letzte Woche die Facebook-Runde gedreht. Die offizielle Polizeimeldung:

    Mann nach Schäferstündchen in Not 

    MÜNCHEN – Eine 47-jährige Frau lernte in einem Pub in der Ludwigsvorstadt am Montag, den 09.04.2012, gegen 13.30 Uhr, einen 43-jährigen Handwerker kennen.  

    Die Frau nahm die neue Bekanntschaft mit in ihre Wohnung. Dort kam es zum mehrmaligen Liebesakt. Als die 47-Jährige noch mehr wollte, stieß sie beim Partner aber auf Ablehnung. Dieser versuchte stattdessen die Wohnung zu verlassen, was die Frau verhinderte. Sie wollte ihn nicht eher aus der Wohnung lassen, bis er noch mehrmals mit ihr geschlafen hätte.

    Da der 43-Jährige für sich keine andere Möglichkeit sah, kam er dem Ansinnen der Frau noch einige Male nach, um dann endlich die Wohnung verlassen zu dürfen. Da ihm dies aber weiterhin verwehrt und noch mehr Sex gefordert wurde, flüchtete er letztlich auf den Balkon der Wohnung und verständigte von dort aus die Polizei.

    Auch die eingesetzten Beamten versuchte die aktive Frau, allerdings erfolglos, zu „entsprechenden Tätigkeiten“ zu überreden.

    Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme bei der Rechtsmedizin wurde die 47-Jährige wieder entlassen. Sie muss sich nun wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und Freiheitsberaubung verantworten.

    Die BILD wusste noch ein bisschen mehr, warum auch immer, und schrieb: “Nach 5 Stunden und 8 Liebesakten rief die Sex-Geisel die Polizei!” Achtmal in fünf Stunden ist eine großartige Leistung, weiß nur nicht wie das gehen soll. Die Anzahl der Akte hat dem Schreiber vielleicht der Handwerker selbst gesteckt. Die Cops wiederum haben scheinbar nicht nachgezählt und wollten auch nicht mitmachen, wie sie zu Protokoll gaben.

    Wie man in der Redaktion von Handwerker auf Discjockey kam weiß ich wiederum auch nicht, mal ganz abgesehen davon, dass man DJing, je nach Skills-Level, als Handwerk sehen kann. DJ Crypt muss sich z.B. immer erst warmscratchen und das macht er so verdammt gut, dass ich anerkennend von Handwerk sprechen kann. Und ob Handwerker und/oder DJ, am Montag um 13:30 Uhr kann man auf jeden Fall in einen Pub gehen, wenn man z.B. gerade aus dem Toy kommt oder aus der Tequila Bar.

    Die Polizeimeldung ist natürlich überaus lustig (also für alle bis auf die Sex-Geisel), aber noch viel witziger fand ich den Stern hinter dem Wort “Nymphomanin”. Die BILD kennt ihre Leserschaft und geht davon aus, dass nicht jeder weiß, was eine Nymphomanin ist und erklärt dies in einer Fußnote: Bezeichnung für Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr. 

    Das Wort Nymphomanin ist schlecht knackig zu ersetzen und Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr lockte Discjockey in eine Sex-Falle ist eine noch schlechtere (BILD)Headline und maximal KTV-kompatibel. Ein Dilemma für die BILD, also machen wir Sternchen.

    Obwohl ich davon ausgehe, dass jeder weiß, was eine Nymphomanin ist und ich zunächst wirklich ziemlich wegen diesem Stern gelacht habe, habe ich mittlerweile absolutes Verständnis für diesen Stern, weil eines meiner Lebensmottos lautet: Man kann nicht alles wissen oder alles kennen. Sag ich oft. Auch hier schon oft genug. Und wenn wir schon bei Sex und dem entsprechenden Vokabular sind, fällt mir mein Deutschlehrer in der Oberstufe ein, der Herr Brück, denn sogar der wusste nicht immer alles und das bei seinem Hauptgebiet (Deutsch, nicht Sex).

    Damals in der Schule gab es den Tafeldienst, das Thema hatten wir schon mal kurz angeschnitten, sprich zwei Gössel müssen eine Woche lang nach jeder Stunde die Tafel sauber machen. Gehe davon aus, dass sich eine Tafel im Jahr 2012 von alleine reinigt.

    Eines Tages war die Petra an der Reihe. Petra war mehr der Kumpel-Typ, mit der sich vor allem die Jungs verstanden, aber mit der man auch immer ein bisschen Mitleid hatte, weil sie zu Typen neigte, die schwer auf ein Holzkreuz auf einer der vielen verwinkelten Landstraßen des Großraums hinarbeiteten (kleine Verneigung vor Geiger).

    Petra wischte also die Tafel, Herr Brück kommt rein, will loslegen, und motzt erst mal tierisch ab, warum die Tafel nicht richtig sauber wäre und wer denn Tafeldienst hätte. Guckt also ins Tagebuch und sagt:

    “Petra, du SCHLAMPE!”

    Wir natürlich: “Wohohohoho, also Herr BRÜCK!”

    “Was denn?”

    “Äh, Schlampe?”

    “Ja?”

    “Herr Brück, Schlampe ist ein Schimpfwort!”

    “Wie jetzt? Das kommt doch von schlampen?!”

    Tja, da mussten wir tatsächlich unserem korrekten Deutschlehrer, der wirklich gewissenhaft das Wort Schlampe benutzt hat, erklären, dass das vermeintliche Hauptwort von schlampen gar kein schönes Wort ist. Wurde glaub dann sogar bisschen rot und hat sich prompt bei Petra entschuldigt. Sie hat sich nie davon erholt, das Abi nicht geschafft und verbringt heutzutage ihre Zeit überwiegend auf Landstraßen. Quatsch, kein Plan. Ich hoffe, ihr geht es gut.

    Und jetzt Party: Wir gratulieren mit diesem Eintrag der BILD vorneweg zum 60. Geburtstag, wünschen weiterhin eine sinkende Auflage und Millionen von Nymphomaninnen in alle Redaktionsräume. Hat eigentlich einer die Doku letzten Montag auf der ARD gesehen? Habs abgespeichert, aber vor dem Urlaub Stecker gezogen. Gewitter und so. Dumme Angewohnheit aus Kindertagen.

    Und wer sich gegen die kostenlose Sonderausgabe am 23. Juni wehren will, die an alle 41 Millionen Haushalte verteilt werden soll, also auch in den Briefkästen mit “Keine Irgendwas”-Bäpper landet, kann sich z.B. hier oder hier oder hier informieren oder das dem Axel Springer Verlag untersagen.

    (*) Bezeichnung für Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr

     
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    Weltunbekanntes DJ-Duo zum Start der Welttournee in Stuttgart

    (Auf die Fresse-Pressefoto: www.ronnyschoenebaum.de)

    Sie gelten als die Sensation im internationalen Pop-Himmel, Lady Gaga verneigt sich verbal und Jay-Z möchte das Duo unbedingt produzieren, wenn er Anfang Juni mit Kanye in Frankfurt spielt: Finally Famous heißt das neue Pop-Wunder, das im Februar erstmals auf Clubtournee nach Deutschland kommt.

    Es klingt wie die Geschichte aus einem Märchen, wie eine unglaubliche Anekdote aus 1001er Clubnacht oder wie das Produkt eines Seminars an der Mannheimer Pop-Akademie: Finally Famous heißt das erste weibliche DJ-Duo der Club-Geschichte.

    Das Razzia in Budapest, eine Bar in Friedrichshain. Ivy Lecole und Jane Brown, die beiden Gesichter von Finallly Famous, bitten zum Interview. Die Pressevertreter von Spex, Intro, Rolling Stone und etlichen obskuren Internet-Blogs wie etwa kessel.tv, einer Website, die sich mit Turnschuhen, Partys und Stuttgart 21 beschäftigt, sind in Scharen gekommen. Die aufgestylten Promo-Mitarbeiter der Plattenfirma Ingiversal haben Mühe, die Meute in Zaum zu halten. Wer keine Hornbrille mit Fensterglas trägt, ist ein Außenseiter, Notizblöcke sind verpönt, es sei denn sie sind von Moleskin und wer kein iPhone hat, wird sofort unter strafenden Blicken verstoßen.

    Die beiden Mittzwanzigerinnen räkeln sich auf einer verratzten Couch, die einmal so pink wie der gleichnamige Panter war, heute aber Patina auf die Oberfläche tätowiert hat. Lecole und Brown trinken abwechselnd Roederer Cristal Rosé, stilles Fiji Wasser und bitten die Pressevertreter einzeln zum Gespräch. Eine nervöse PR-Mitarbeiterin mit der obligatorischen goldenen Casio-Uhr am spindeldürren Handgelenk, die Haare zu einem strengen Dutt geformt, wacht mit Argusaugen darauf, dass die 15-Minuten-Interviews nicht überzogen werden.

    Die Biographien der Popstars klingen genau so geheimnisvoll wie die beiden jungen Stilikonen sich selbst geben: Die Französin Lecole, kurze, braune Locken, wuchs im Pariser Stadtteil Marais auf, arbeitete kurz in der Modebranche, gründete dann eine erfolgreiche Bio-Bäckereikette, wurde vom französischen Label Ed Banger entdeckt, um die Plattenfirma schließlich im Streit wieder zu verlassen.

    „Musique sans Scheuklappen ist le plus cool“, haucht sie in das Diktiergerät einer Journalistin der New York Times, während Jane Brown gelangweilt in die Ecke kichert. Brown stammt aus großbürgerlichen Verhältnissen im Londoner West End, Kiez Dusslinga, brach schließlich aus ihrem Elternhaus aus und hatte bereits mit zwölf Jahren als Produzentin unter dem Pseudonym LA Style ihren ersten Eurodance-Hit mit dem bezeichnenden Titel „James Brown is dead“.

    Nach einigen Aufenthalten in Drogenkliniken, etwa im bekannten Betty Ford Center, heiratete sie einen englischen Großgrundbesitzer und widmete sich der Schafzucht in Cornwall, um vor kurzem dann ein viel beachtetes Comeback an der Seite von Lecole zu feiern.

    „Das Leben auf dem Land war cool, ich möchte mich aber wieder mit meiner Musik ausdrücken und dem uninspirierten Pop neuen Input geben“, diktiert Brown in das Aufnahmegerät eines Journalisten der Berliner Vice-Ausgabe, um in feinstem Cockney-Englisch ein „Music was my first love and it will be my last“ nachfolgen zu lassen.

    Feministinnen jubeln, Pop-Theoretiker Friedrich Friedrichsen ist erstaunt angesichts des Einflusses, den das englisch-französische DJ-Duo bereits jetzt in der Popmusik vorzuweisen hat: „Populär sind Finally Famous nicht zuletzt, weil sie immer unübersichtlichere und gebrochene Ereignis- und Objektverkettungen beruhigenderweise zurückführen auf einen Urheber mit einem Eigennamen, auf einen Demiurgen. Das befriedigt restreligiöse Gewohnheiten. Zudem geben Finally Famous Komplexität Gestalt.“

    Lecole und Brown zucken angesichts solcher Lobeshymnen nur mit den Achseln. „Mediale Verwertung interessiert uns nicht, wir wollen einfach nur Schubladen sprengen und auf Kessel.tv irgendwie geil aussehen“, sagt Brown mit einem britischen Upperclass-Nuscheln. Stattdessen betonen „Too many DJanes“, wie Finally Famous in Anspielung auf die belgischen Produzenten Too many DJs auch genannt werden, lieber die Zufälligkeit ihres ersten Zusammentreffens.

    „Es war auf der Geburtstagsparty von Courtney Love. Lindsay Lohan kannte ich noch aus der Betty Ford Klinik, sie nahm mich mit zum familiären Exzess. Als wir morgens an der Karaoke-Maschine ein Best-of-Nirvana-Medley intonierten, war es Lecole, die das Riff von Smells Like Teen Spirit am besten nachpfeifen konnte. Es war Liebe auf den ersten Blick“, erinnert sich Brown.

    Heute spielen Finally Famous ihre Shows, in denen sie munter alle Popspielarten zitieren, Robbie Williams auf Ricardo Villalobos mixen und dabei immer auch das Publikum in ihr Set einbinden, in den angesagtesten Clubs der Welt. Die etablierten Pop-Stars stehen Schlange, um mit den beiden Beat-Amazonen zusammenzuarbeiten.

    Nachdem Ivy Lecole und Jane Brown bei der Prada-Modenschau in Tokio vor ausgelassenen Japanern ihr gefürchtetes „Fuck the Zeitgeist and the Schublade“-Set abgeliefert hatten, zeigte sich Lady Gaga anschließend euphorisch: „Finally Famous sind für die Clubkultur das, was ich für den Mainstream bin: Eine Provokation auf vier Beinen, Finally Famous killed the YouTube-Star.“

    Und Jay Z., bei der Prada-Show ebenfalls in der ersten Reihe direkt am Laufsteg, wollte die beiden Botschafter des alten Europas direkt in seinem New Yorker Studio produzieren. „Die haben ordentlich Swag, Alter“, zeigte sich der HipHopper angetan und nannte sein Kind sogleich nach Ivy mit dem tollen Zusatz Blue davor.

    In England werden Finally Famous bereits mit den Gorillaz verglichen, der erfolgreichen Popcombo um Blur-Mastermind Damon Albarn, weil Finally Famous gekonnt mit der Camouflage in der Popmusik spielen. Das DJ-Duo verzichtet konsequent auf Presse-Fotos – nur für kessel.tv machte man eine Ausnahme – und versorgt die Medien stattdessen mit liebevoll gezeichneten Selbstportraits im japanisch beeinflussten Comic-Stil.

    Im Februar kommt das Duo nun zum ersten Mal auf Clubtour nach Deutschland. In Berlin spielen die Damen im gefeierten Zwerghain, in Frankfurt im Korkuma-Club mit Sven Späth als Vorband, in München bittet man im angesagten P2 zum Tanz und in Stuttgart präsentiert das Duo am Samstag, 25. Februar sein eklektisches Set im Transit, als Backgroundtänzer konnte Timo Gebhart vom VfB Stuttgart gewonnen werden.

    Was die Besucher erwartet? „Nichts weniger als die Neuerfindung des Pops“, sagt Lecole mit einem Augenzwinkern, stößt ein letztes Mal mit einem eiskalten Glas Champagner mit Brown an, bevor auch der allerletzte Pressevertreter in den eiskalten Berliner Winter gejagt wird. Auf Finally Famous wartet bereits ein Learjet – der nächste Pressetermin in Shanghai steht auf der Agenda.

    Noch weniger Infos unter finallyfamous.de, echt witzig ist auch der Twitter-Account der Ladys, findet zumindest Martin und der Bushi.

     
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    Metzgerkalender 2011

    Passend zu ARD-Themenwoche ”Essen ist Leben” - bislang meist überaus interessante Beiträge dabei, gestern Abend bekam man unter anderem einen Einblick in die Kantinen von Porsche und Trumpf – etwas Erodigg für alle Vegetarierinnen am frühen Morgen. Meine Damen, wir wissen, dass Sie schon sehnsüchtig darauf warten, nun ist er endlich da, der Metzgerkalender 2011!

    (Alle Bilder von Atelier Kämpf)

    Die Aktion hat durchaus einen ernsten Hintergrund, wie die Initiatorin Angelika Ziegler, Leiterin der Fleischerinnung Nürnberg, der Welt letzte Woche erklärt hat.

    Immer weniger Betriebe seien in ihrer Innung, heute 75 anstatt vor zehn Jahren noch 100. Tendenz weiter sinkend, deutschlandweit. Der Grund: Immer Menschen kaufen (abgepacktes) Fleisch beim Supermarkt oder Discounter anstatt beim Fachhändler. „Dabei kann ich nur immer wieder daran appellieren, weniger Fleisch zu essen, dafür aber mehr auf die Qualität zu achten“, sagt Frau Ziegler.

    Recht hat sie. Den Unterschied schmeck sogar ich. Den Erotikfaktor des Kalenders müssen allerdings Sie selbst bestimmen. “Flotte Bäuerinnen als Filmstars” im selben Welt-Artikel gefällt mir jetzt persönlich etwas besser.

    ARD Themenwoche Essen ist Leben

     
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    Aus aller Welt

     
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    Sex ist mies, Beat ist mies

     
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    Partytext of the month

    Come as a Beachgirl or Beachboy..
    Vor genau 11 Jahren sind die Zapatisten in den heutigen Partytempel eingezogen.
    Anlässlich des 11. Geburtstages des legendären ZAPATA Clubs, haben sich die Godfather der Eskalation etwas noch derberes und freakgerechtes einfallen lassen.
    Diesmal wirds beachreif im Zapata denn die PF-Crew knöpft mit diesem Event an die Riesenerfolge der MAD MAX Party und Blade vs. Vampire mit der unbeschreiblichen Blutdusche an und begeistert fortan mit regelmässigen High Class Mottoparties an Samstagen in der neuen stuttgarter Residenz. Die brandheiße Animation-Crew, die in den besten German-Clubs für Aufregen, ja geradezu für Shocks sorgt, ist erstmals an der neusten und bestimmt heissesten Ausgabe der PF im Zapata zu bestaunen. Vorbereitet haben Sie eine total fertige und perfekt für diesen Sommer getrimmte Fucking Beach Party.
    Doch zu einer richtigen 7-stündigen Fucking Beach Party braucht es nicht nur ein fettes Special wie die echte Sandlandschaft ?, sondern zentral ist die Musik. Unsere Turntable Rockerz sind helvetische Spitzenklasse. Mr. Fiction, Tony White, DJ Adriano, Rocky Roxxx und MC-Neny!! – In 11 Jahren nur die fettesten Parties und dies wird Javier Arevalo allen Partypeoplen auch weiterhin im Tempel der Eskalation mit Freude bieten. –> Bis Sa. 19.07.08 im Zapata !!!

     
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