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Der Supergau
Am 4. Apr 2009, 20:12 Uhr von martin
Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Schallplatte der beste Tonträger ist, der dieser Menschheit seit Jahrzehnten zur Verfügung steht, und von der Kassette über die CD oder Minidisc bis hin zum MP3-Files alles eine klangliche Verschlechterung darstellt, bin ich überzeugter Digital-DJ.
Fast auf den Tag genau lege ich seit zwei Jahren mit Serato auf. Ich bin nicht nur überzeugt davon, nein, ich liebe es. Ich liebe meine Serato-Box. Ich liebe das Auflegen mit Serato. Ich kann es mir schon längst nicht mehr vorstellen, mit Schallplatten zu einem Gig zu gehen. Ich hab höchstens fünf bis zehn Alibi-Scheiben dabei, die eigentlich auch nie zum Einsatz kommen
Seit nun mehr zwei Jahren predige ich, wie super das alles ist und ich ja noch gar nie damit überhaupt nur ein Fürzchen eines Problem hatte, geschweige denn einen Absturz oder ähnliches (Anschließen? Geht in zwei Minuten!).
Vielleicht auch zur Schadenfreude der Vinyljunkies, möchte ich von meinem absoluten Supergau gestern Abend erzählen. Da gabs nämlich für zwei Jahre reibungsfrei die Totalschelle zurück.
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Tipp für Serato-DJs
Am 12. Feb 2009, 12:27 Uhr von martin

So, jetzt noch eine Runde den Fortschritt loben. Die Serato Control Platte war angeblich letztes Jahr die meist verkaufte Vinyl überhaupt.
Da dachte sich das Label Mad Decent, Mensch wir sind doch blöd, lass uns doch mal ne Maxi machen und auf die Rückseite das Serato-Signal draufpressen. Machste auf die A noch was vom hippen Diplo und der Fisch ist geputzt. Gibts für 14,95 Euro bei HHV im ätzenden Pink. (Ist das Pink?) Mist, ich hätte gleich zwei bestellen sollen. Der musikalische Inhalt geht übrigens auch klar, Diplo & Blaqstarr halt.
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Notfall
Am 3. Feb 2009, 12:09 Uhr von martin
Vom Nachbar im Serato-Forum gesichtet…
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Back to work
Am 1. Dez 2008, 13:13 Uhr von Thorsten W.
Man hat’s nicht leicht als Laptop-DJ. Da verrichtet das liebgewonnene iBook 3,5 Jahre fleißig seinen Dienst, ohne jegliche Probleme, und plötzlich will es nicht mehr angehen. Da jede Rettung aussichtlos scheint, zieht das jede Menge Konsequenzen nach sich: Ein DJ-Date muss abgesagt werden, ein anderes wird Oldschool mit Platten bestritten (was zu schönen Wiederentdeckungen führt), ein neues Laptop muss angeschafft werden, ein neues DJ-System muss angeschafft werden (warum Final Scratch 2 nicht auf Intel Macs läuft, ist eine andere, lange, unerfreuliche Geschichte), die Trackcollection muss aus dem (wohlweislich vorhandenen) Backup aufgespielt werden, 4500 Songs müssen angehört und in Playlists einsortiert werden und schließlich das ganze Setup (siehe oben) an einem freien Abend im Club (mangels DJ-Set zu Hause) getestet werden. Fazit nach dem ersten echten Club-Einsatz: Das neue MacBook (aus einem Stück Alu gefräst, Alter!) ist der Hammer, Traktor Scratch Pro ist zwar keine Weltrevolution, macht aber definitiv ne Menge Spaß, und alles neu installieren und sortieren befreit ungemein.
@MartinW: Ich hab noch paar Fragen zu Traktor, vielleicht meld ich mich die Tage mal
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