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    0711, 2011, voll auffe 12

    Am 2. Nov 2011, 14:15 Uhr von Thorsten W.

    YouTube Preview Image

    Die Pfeifen spatzen es schon von den Dächern: Die weltberühmten Schowi & Strachi mit ihrem 0711 Club (Büro, Entertainment, …) werden 15 Jahre alt und feiern kräftig hier und da. 0711, jeder kennt sie, jeder mag sie, jeder kann seine eigene Geschichte dazu erzählen. Büro über der Radio-Bar, 0711 Club, Jams, Konzerte, Partys, alles klar.

    Nach zwei Jahren 0711 waren Schowi und Strachi schon Legenden, und ich hab damals im Prinz etwas vermessen so getitelt:

    Für mich (und ich glaub auch für andere) haben sich die beiden ja immer dadurch ausgezeichnet, dass sie immer nett, sympathisch und auf dem Boden geblieben sind, auch als das Ding um den Jahrtausendwechsel sprichwörtlich durch die Decke ging.

    Heute hat man die Event-Geschichte an die Next Generation abgegeben und sich insgesamt breiter aufgestellt, von Dance-Events über Fußballprofi-Vermittlung bis Kochshowteam geht einiges, auch in obigem Video wird nix ausgelassen. Dicke Promidichte in diesem Rap-Meisterwerk, von High Class bis Straße alles dabei und als Krönung fast am Schluss unser Ram mit einer grundehrlichen Bauarbeiter-Performance.

    Gefeiert wird diese Woche überall dort, wo 0711 inzwischen zu Hause ist: Heute geht’s los mit der Ping Pong Disko im zwölfzehn, morgen natürlich Treff im Transit und Schräglage (inzwischen ohne Keller Klub), Freitag dann quasi das 0711 Club-Revival mit Afrob, Friction, Emil und “very special guest” (ich tipp mal auf Reunion von Massive Töne, Freundeskreis und Rolling Stones) in den Wagenhallen und am Samstag dann dicke Bässe mit dem Jay-Z-DJ Just Blaze und anderen im Rocker 33.

    Wir gratulieren herzlich, wünschen alles Gute für die nächsten 15 Jahre und sagen: Stay true, gell!

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=EWzw-SEZY_0[/youtube] Die Pfeifen spatzen es schon von den Dächern: Die weltberühmten Schowi & Strachi mit ihrem 0711 Club (Büro, Entertainment, ...) werden 15 Jahre alt und feiern kräftig hier und da. 0711, jeder kennt sie, jeder mag sie, jeder kann seine eigene Geschichte dazu erzählen. Büro über der Radio-Bar, 0711 Club, Jams, Konzerte, Partys, alles klar. Nach zwei Jahren 0711 waren Schowi und Strachi schon Legenden, und ich hab damals im Prinz etwas vermessen so getitelt: Für mich (und ich glaub auch für andere) haben sich die beiden ja immer dadurch ausgezeichnet, dass sie immer nett, sympathisch und auf dem Boden geblieben sind, auch als das Ding um den Jahrtausendwechsel sprichwörtlich durch die Decke ging. Heute hat man die Event-Geschichte an die Next Generation abgegeben und sich insgesamt breiter aufgestellt, von Dance-Events über Fußballprofi-Vermittlung bis Kochshowteam geht einiges, auch in obigem Video wird nix ausgelassen. Dicke Promidichte in diesem Rap-Meisterwerk, von High Class bis Straße alles dabei und als Krönung fast am Schluss unser Ram mit einer grundehrlichen Bauarbeiter-Performance. Gefeiert wird diese Woche überall dort, wo 0711 inzwischen zu Hause ist: Heute geht's los mit der Ping Pong Disko im zwölfzehn, morgen natürlich Treff im Transit und Schräglage (inzwischen ohne Keller Klub), Freitag dann quasi das 0711 Club-Revival mit Afrob, Friction, Emil und "very special guest" (ich tipp mal auf Reunion von Massive Töne, Freundeskreis und Rolling Stones) in den Wagenhallen und am Samstag dann dicke Bässe mit dem Jay-Z-DJ Just Blaze und anderen im Rocker 33. Wir gratulieren herzlich, wünschen alles Gute für die nächsten 15 Jahre und sagen: Stay true, gell!

     
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  • 10

    Red Bull live

    Am 20. Okt 2011, 09:19 Uhr von Thorsten W.

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    Vor drei Wochen war ich in Hamburg und Leser alx, der inzwischen in der Hansestadt wohnt, meinte: Komm, fedde Red Bull-Party mit Schowi im East, da gemma hin! Klar Mann, läuft! Kurz beide Gästeliste gecheckt, sicher ist sicher und das East ist wohl eher ein Nobelschuppen, hatte ich gehört.

    Also haben wir uns am entsprechenden Abend in der Stadt getroffen und wollten mit der Bahn zur Reeperbahn fahren, in deren Nähe das East ist. Das Problem: Es war der 30. September, und wie mir alx erklärte, wurde ein Monat zuvor in Hamburger U-Bahnen der Genuss von Alkohol verboten, und ab 1. Oktober wollte man das auch streng kontrollieren. Und weil die Hamburger so ein lustiges Völkchen sind wollten sie das, wie schon ein Monat zuvor, mit einem zünftigen U-Bahn-Rave feiern. Überall dicker Polizeiaufmarsch, wir sind aber trotzdem ganz gut angekommen.

    Vom East hatte ich schon gehört, ein Designhotel mit angeschlossenem Club und Restaurant. Die Red Bull-Party war im Restaurant, was zu der etwas absurden Situation führte, dass es drei mit dressed-up Türstehern bestückte Einlässe gab – einen für das “Upper East”, was der Club oben ist, einen für die Red Bull-Party und einen für die normalen Hotel-Gäste.

    Hat aber alles problemlos geklappt und drinnen erst mal doppelter Kulturschock: Eine unglaubliche Location, die ich so bisher noch nie gesehen hatte, und der unangenehme Eindruck, auf einer Ü40-Party gelandet zu sein. Was auch Schowi meinte, als wir mit ihm abklatschten. Im weiteren Verlauf des Abends stellte sich das Publikum dann aber als zwar durchaus schick, aber gar nicht so alt und gar nicht so unbeweglich heraus. Schöne junge Frauen auf hohen Schuhen und ältere reiche Männer im La Martina-Hemd, schon Schlimmeres gesehen.

    Aber erst mal zur Location: Das Restaurant ist ein riesiger Raum oder vielmehr eine Halle mit unglaublich hohen Decken, in die nicht nur deckenhohe Stylo-Säulen, sondern auch verschiedene Ebenen mit Nischen und Bars und Gängen und Balkonen eingebaut wurde. Die Fotos (von www.east-hotel.de) können das nur annähernd wiedergeben.

    Zwischenrein kam dann noch ne Facebook-Message vom inzwischen ebenfalls-Hamburger Suite-Phil: “Kommt hoch”. Er meinte wohl das Upper East, das Gerüchten zufolge ebenfalls sehr sehenswert ist, aber so leicht ist das halt auch nicht da hoch zu kommen.

    Also warteten wir auf das nächste Highlight. “Nachher gibt’s noch ne Live-Show” meinte Schowi gleich vorab und wirkte tatsächlich etwas nervös. Das machte mich dann wirklich neugierig, und ich wurde nicht enttäuscht: Irgendwann gesellten sich diverse Musiker zu Schowi auf die Bühne, Trompete, Posaune, Kontrabass, Schlagzeug. Hört sich komisch an, funktioniert aber fantastisch.

    Schowi hatte diverse Tracks rausgesucht, die irgendwie Bläser oder andere Instrumente beinhalten, und die Typen spielten live dazu. Sehr gute Kombination, wirklich, und dazu noch überaus tanzbar, wie das von mir professionell erstellte Video oben vielleicht erkennen lässt. Das Ganze gab es aufgeteilt in zwei Shows, und wenn jemand nach einer frischen Idee für nen Clubabend sucht, here we go.

    Das Ganze war wohl so ne Art Testballon für Red Bull, und man kann nur hoffen, dass sie das “Red Bull Live“-Konzept auch mal in anderen Städten anbieten.

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=4iHrfxz7aE8[/youtube] Vor drei Wochen war ich in Hamburg und Leser alx, der inzwischen in der Hansestadt wohnt, meinte: Komm, fedde Red Bull-Party mit Schowi im East, da gemma hin! Klar Mann, läuft! Kurz beide Gästeliste gecheckt, sicher ist sicher und das East ist wohl eher ein Nobelschuppen, hatte ich gehört. Also haben wir uns am entsprechenden Abend in der Stadt getroffen und wollten mit der Bahn zur Reeperbahn fahren, in deren Nähe das East ist. Das Problem: Es war der 30. September, und wie mir alx erklärte, wurde ein Monat zuvor in Hamburger U-Bahnen der Genuss von Alkohol verboten, und ab 1. Oktober wollte man das auch streng kontrollieren. Und weil die Hamburger so ein lustiges Völkchen sind wollten sie das, wie schon ein Monat zuvor, mit einem zünftigen U-Bahn-Rave feiern. Überall dicker Polizeiaufmarsch, wir sind aber trotzdem ganz gut angekommen. Vom East hatte ich schon gehört, ein Designhotel mit angeschlossenem Club und Restaurant. Die Red Bull-Party war im Restaurant, was zu der etwas absurden Situation führte, dass es drei mit dressed-up Türstehern bestückte Einlässe gab - einen für das "Upper East", was der Club oben ist, einen für die Red Bull-Party und einen für die normalen Hotel-Gäste. Hat aber alles problemlos geklappt und drinnen erst mal doppelter Kulturschock: Eine unglaubliche Location, die ich so bisher noch nie gesehen hatte, und der unangenehme Eindruck, auf einer Ü40-Party gelandet zu sein. Was auch Schowi meinte, als wir mit ihm abklatschten. Im weiteren Verlauf des Abends stellte sich das Publikum dann aber als zwar durchaus schick, aber gar nicht so alt und gar nicht so unbeweglich heraus. Schöne junge Frauen auf hohen Schuhen und ältere reiche Männer im La Martina-Hemd, schon Schlimmeres gesehen. Aber erst mal zur Location: Das Restaurant ist ein riesiger Raum oder vielmehr eine Halle mit unglaublich hohen Decken, in die nicht nur deckenhohe Stylo-Säulen, sondern auch verschiedene Ebenen mit Nischen und Bars und Gängen und Balkonen eingebaut wurde. Die Fotos (von www.east-hotel.de) können das nur annähernd wiedergeben. Zwischenrein kam dann noch ne Facebook-Message vom inzwischen ebenfalls-Hamburger Suite-Phil: "Kommt hoch". Er meinte wohl das Upper East, das Gerüchten zufolge ebenfalls sehr sehenswert ist, aber so leicht ist das halt auch nicht da hoch zu kommen. Also warteten wir auf das nächste Highlight. "Nachher gibt's noch ne Live-Show" meinte Schowi gleich vorab und wirkte tatsächlich etwas nervös. Das machte mich dann wirklich neugierig, und ich wurde nicht enttäuscht: Irgendwann gesellten sich diverse Musiker zu Schowi auf die Bühne, Trompete, Posaune, Kontrabass, Schlagzeug. Hört sich komisch an, funktioniert aber fantastisch. Schowi hatte diverse Tracks rausgesucht, die irgendwie Bläser oder andere Instrumente beinhalten, und die Typen spielten live dazu. Sehr gute Kombination, wirklich, und dazu noch überaus tanzbar, wie das von mir professionell erstellte Video oben vielleicht erkennen lässt. Das Ganze gab es aufgeteilt in zwei Shows, und wenn jemand nach einer frischen Idee für nen Clubabend sucht, here we go. Das Ganze war wohl so ne Art Testballon für Red Bull, und man kann nur hoffen, dass sie das "Red Bull Live"-Konzept auch mal in anderen Städten anbieten.

     
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  • 32

    Monday is the new friday

    Am 7. Dez 2009, 16:52 Uhr von martin

    deichkind_crowd_01

    An alle Deichkind-Kids, die es noch nicht wissen sollten: Nach dem Konzert heute Abend in der Schleyerhalle (gibts eigentlich noch Karten?) steigt ab 23:30 Uhr die offizielle Aftershow-Party im Rocker 33 mit Schowi und “Special Surprise-Act” an den Decks. Eintritt mit Konzert-Karte ist frei.

    Hier noch die Hymne für alle Montags-Hater (dank geht an Alexis von nebenan):

    P.S.: Wer schreibt uns einen Konzertbericht?

    An alle Deichkind-Kids, die es noch nicht wissen sollten: Nach dem Konzert heute Abend in der Schleyerhalle (gibts eigentlich noch Karten?) steigt ab 23:30 Uhr die offizielle Aftershow-Party im Rocker 33 mit Schowi und "Special Surprise-Act" an den Decks. Eintritt mit Konzert-Karte ist frei. Hier noch die Hymne für alle Montags-Hater (dank geht an Alexis von nebenan): P.S.: Wer schreibt uns einen Konzertbericht?

     
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  • 22

    Kessel.TV im aktuellen Focus

    Am 16. Okt 2009, 14:29 Uhr von martin

    Zum Thorsten sag ich ab und zu ganz gerne: “Jetzt hammers gschafft!” Unser kleiner Blog wird in der aktuellen Ausgabe des Focus erwähnt. Auch wenn ich kein Focus-Leser bin und es sich lediglich um eine kleine Randnotiz handelt, erfüllt uns das freilich mit Stolz.

    focus_kessel_cover_2

    In einem Artikel gehts um das Stuttgarter Nachtleben…

    focus_kessel_2

    Alles ganz nett soweit, eingangs werden halt die typischen Anti-Stuttgart-Sätze gedroschen.

    “Also, die Ausgangslage ist klar. Stuttgart ist langweilig, totlangweilig. Die Bewohner klappen abends die Bürgersteige hoch – vorher haben sie allerdings noch die Kehrwoche absolviert… Die Bürger der Landeshauptstadt müssen ja ausruhen, damit sie am nächsten Tag wieder “ins Gschäft” gehen oder am Wochenende ihr “Gärtle” oder  ”den Daimler” pflegen können.”

    Das steht da wirklich. Also ich lüg euch nicht an.

    Der Redakteur isst im Oggi, stiefelt ins Waranga, zum Hans im Glück Brunnen, später auf die Theo und dann rüber ins White Heat. “2.20 – Schowi legt auf”. Ja und dann, dann kommen wir.

    focus_kessel_3_gut

    Ich weiß gerade noch nicht ob sich die Sätze: “Der Anspruch ist durchaus intellektuell-experimentell. Wer´s härter und lauter mag, muss weiterziehen” auf uns beziehen oder das White Heat. Ich vermute stark auf die Galerie. Oder beides. Wie Thorsten gerade meint. Äh hä.

    Wie und warum wir zu dieser Ehre kommen weiß ich nicht, vielleicht hat ja mein alter Freund Schowi dem Schreiber den Hinweis gegeben. Wie es auch immer war, wir danken vielmals und nageln uns das Heftle an die Wand.

    Ach und wenn jetzt einer meint, “Mensch, das müsstet ihr doch schon seit Montag in eurer Webstatistik gemerkt haben!” Nein, haben wir nicht. Ein alter Kumpel aus München hat mich heute drauf hingewiesen. “Congratz zur focus erwähnung.”

    Zum Thorsten sag ich ab und zu ganz gerne: "Jetzt hammers gschafft!" Unser kleiner Blog wird in der aktuellen Ausgabe des Focus erwähnt. Auch wenn ich kein Focus-Leser bin und es sich lediglich um eine kleine Randnotiz handelt, erfüllt uns das freilich mit Stolz. In einem Artikel gehts um das Stuttgarter Nachtleben... Alles ganz nett soweit, eingangs werden halt die typischen Anti-Stuttgart-Sätze gedroschen. "Also, die Ausgangslage ist klar. Stuttgart ist langweilig, totlangweilig. Die Bewohner klappen abends die Bürgersteige hoch - vorher haben sie allerdings noch die Kehrwoche absolviert... Die Bürger der Landeshauptstadt müssen ja ausruhen, damit sie am nächsten Tag wieder "ins Gschäft" gehen oder am Wochenende ihr "Gärtle" oder  "den Daimler" pflegen können." Das steht da wirklich. Also ich lüg euch nicht an. Der Redakteur isst im Oggi, stiefelt ins Waranga, zum Hans im Glück Brunnen, später auf die Theo und dann rüber ins White Heat. "2.20 - Schowi legt auf". Ja und dann, dann kommen wir. Ich weiß gerade noch nicht ob sich die Sätze: "Der Anspruch ist durchaus intellektuell-experimentell. Wer´s härter und lauter mag, muss weiterziehen" auf uns beziehen oder das White Heat. Ich vermute stark auf die Galerie. Oder beides. Wie Thorsten gerade meint. Äh hä. Wie und warum wir zu dieser Ehre kommen weiß ich nicht, vielleicht hat ja mein alter Freund Schowi dem Schreiber den Hinweis gegeben. Wie es auch immer war, wir danken vielmals und nageln uns das Heftle an die Wand. Ach und wenn jetzt einer meint, "Mensch, das müsstet ihr doch schon seit Montag in eurer Webstatistik gemerkt haben!" Nein, haben wir nicht. Ein alter Kumpel aus München hat mich heute drauf hingewiesen. "Congratz zur focus erwähnung."

     
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    Noch mehr Geburtstag

    Am 21. Sep 2009, 14:57 Uhr von Aussenreporter

    schowi

    Zwei nette Menschenskinder feiern heute übrigens ihren 19. Geburtstag: die Herren Schowi und Marc Walz.

    Der erste Geburtstagsgruss geht raus nach Berlin, Schowi, alles Gute und danke für die vielen schönen Stunden im Club und Zuhause beim Massive-Alben hören.

    Der zweite Geburtstagsgruss geht raus an meinen Homie Marc: Marc ist mein alter Schulkumpi, war später mein erster Wohni in Stuttgart und ist heute Leiter von gefühlten 100 Restaurants im Hyatt in Dubai. Keep on big pimpin mit den Scheichs, mein Lieber, und danke an dieser Stelle für das super Himbeer-Gsälz von deiner Mama, das mir die ersten Jahre in Stuttgart versüßte.

    Zwei nette Menschenskinder feiern heute übrigens ihren 19. Geburtstag: die Herren Schowi und Marc Walz. Der erste Geburtstagsgruss geht raus nach Berlin, Schowi, alles Gute und danke für die vielen schönen Stunden im Club und Zuhause beim Massive-Alben hören. Der zweite Geburtstagsgruss geht raus an meinen Homie Marc: Marc ist mein alter Schulkumpi, war später mein erster Wohni in Stuttgart und ist heute Leiter von gefühlten 100 Restaurants im Hyatt in Dubai. Keep on big pimpin mit den Scheichs, mein Lieber, und danke an dieser Stelle für das super Himbeer-Gsälz von deiner Mama, das mir die ersten Jahre in Stuttgart versüßte.

     
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    Once again 0711Club

    Am 31. Jan 2009, 19:00 Uhr von martin

    0711_club

    (Jahrhundertwerk von Wolfgang-Ronny-Leon-Francis Ramez)

    Jede Generation bekommt den Club den sie verdient. Früher ist nie besser, sondern immer nur anders. In den 90ern war vieles anders als heute, aber schlechter gehts zumindest mir heute deswegen auch nicht. Trotz allem hängt man irgendwie an seiner Partyjugend. So kurz nach dem Krieg hatten wir zwar wenig, aber langweilig war uns selten und amüsiert haben wir uns meistens.

    Erstes & zweites M1, Red Dog, Unbekanntes Tier, das war schon gut damals, vor allem besoffen aufm Parkplatz vor dem Prag zu liegen. Damals ham sich deine Kumpels (heute Top-Friends) auch noch um einen gekümmert und Nachschub an der Tanke geholt. Ob ich diesen Part des Abends am 27.3 auch wiederhole, weiß ich noch nicht. Aber ich werde auf jeden Fall versuchen, so gut wie früher zu tanzen, wenn noch einmal und zum allerletzten Mal der 0711Club durch die Bude fegt, bevor das Prag dann in Kürze abgerissen wird.

    Beim Line-Up könnt ich fast heulen vor Freude: Mein Nachbar und der Schowi. Die ersten werden die letzten sein oder so ähnlich. Ich hätt mich übrigens damals nie getraut, nee, es wäre mir gar nicht erst in den Sinn gekommen, mir vom Nachbar, der damals noch nicht mein Nachbar war, oder irgendjemand anderen auch nur ein verkacktes Lied zu wünschen. Es gab auch überhaupt gar keinen Anlass dazu, weil wir immer wussten, die Jungs wissen was sie tun, deswegen sind wir ja da.

    Theoretisch ist dieser Freitag, der 27. März, der wichtigste Termin des Jahres. Aber wissen tut man das ja nie so genau. Ich werde auf jeden Fall bereit sein. Das Zadu wird für uns davor die größten Rostbraten brutzeln. Dann gehts los. Vielleicht der letzte Abend in meinem Leben, an dem ich nochmals richtig jung sein werde.

    P.S.: Ich freu mich auf 0711 Club Anekdoten. Die besten drei werden hier veröffentlicht und prämiert. Die Sieger bekommen am  27.3. einen Rostbraten spendiert (und sicherlich paar Schnaps).

    (Jahrhundertwerk von Wolfgang-Ronny-Leon-Francis Ramez) Jede Generation bekommt den Club den sie verdient. Früher ist nie besser, sondern immer nur anders. In den 90ern war vieles anders als heute, aber schlechter gehts zumindest mir heute deswegen auch nicht. Trotz allem hängt man irgendwie an seiner Partyjugend. So kurz nach dem Krieg hatten wir zwar wenig, aber langweilig war uns selten und amüsiert haben wir uns meistens. Erstes & zweites M1, Red Dog, Unbekanntes Tier, das war schon gut damals, vor allem besoffen aufm Parkplatz vor dem Prag zu liegen. Damals ham sich deine Kumpels (heute Top-Friends) auch noch um einen gekümmert und Nachschub an der Tanke geholt. Ob ich diesen Part des Abends am 27.3 auch wiederhole, weiß ich noch nicht. Aber ich werde auf jeden Fall versuchen, so gut wie früher zu tanzen, wenn noch einmal und zum allerletzten Mal der 0711Club durch die Bude fegt, bevor das Prag dann in Kürze abgerissen wird. Beim Line-Up könnt ich fast heulen vor Freude: Mein Nachbar und der Schowi. Die ersten werden die letzten sein oder so ähnlich. Ich hätt mich übrigens damals nie getraut, nee, es wäre mir gar nicht erst in den Sinn gekommen, mir vom Nachbar, der damals noch nicht mein Nachbar war, oder irgendjemand anderen auch nur ein verkacktes Lied zu wünschen. Es gab auch überhaupt gar keinen Anlass dazu, weil wir immer wussten, die Jungs wissen was sie tun, deswegen sind wir ja da. Theoretisch ist dieser Freitag, der 27. März, der wichtigste Termin des Jahres. Aber wissen tut man das ja nie so genau. Ich werde auf jeden Fall bereit sein. Das Zadu wird für uns davor die größten Rostbraten brutzeln. Dann gehts los. Vielleicht der letzte Abend in meinem Leben, an dem ich nochmals richtig jung sein werde. P.S.: Ich freu mich auf 0711 Club Anekdoten. Die besten drei werden hier veröffentlicht und prämiert. Die Sieger bekommen am  27.3. einen Rostbraten spendiert (und sicherlich paar Schnaps).

     
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    A superlative Mix

    Am 27. Jan 2009, 10:31 Uhr von martin

     

    Anlässlich der diesjährigen ISPO in München haben Schowi und DJ Chrome für das schwedische Label WeSC ein Doppel-Mix-CD zusammengeschrubbt, die es ab heute for free im Stuttgarter WeSC Store (Marktstraße 6, gegenüber Breuninger) gibt. Wem das zu stressig ist, kann sich den Mix auch hier laden. 

    Außerdem sind jede Menge neue We-Kopfhörer-Modelle eingetroffen, die zwischenzeitlich wohl genauso das Kessel-Bild prägen wie iPhones oder MC B. Gibts freilich auch im Stuttgarter Store oder zum Beispiel online unter www.weare.de. 

      Anlässlich der diesjährigen ISPO in München haben Schowi und DJ Chrome für das schwedische Label WeSC ein Doppel-Mix-CD zusammengeschrubbt, die es ab heute for free im Stuttgarter WeSC Store (Marktstraße 6, gegenüber Breuninger) gibt. Wem das zu stressig ist, kann sich den Mix auch hier laden.  Außerdem sind jede Menge neue We-Kopfhörer-Modelle eingetroffen, die zwischenzeitlich wohl genauso das Kessel-Bild prägen wie iPhones oder MC B. Gibts freilich auch im Stuttgarter Store oder zum Beispiel online unter www.weare.de. 

     
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