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    Optimal da hanna

    Am 23. Dez 2011, 12:25 Uhr von martin

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    SWR mit eine Truppe Älbler unterwegs. Spanier im Geissviertel, bisschen Kultur im Mono, danach – optimal da hanna – im Schocken und zum Schluss Currywurst beim Brunnenwirt. Stuttgart-Fazit der Reisegruppe: “Des isch alles so unfreundlich und ned mei Ding, weil bei mir im Dorf da kennt jeder jeden.”

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hxY0on4vvMc&feature=relmfu[/youtube] SWR mit eine Truppe Älbler unterwegs. Spanier im Geissviertel, bisschen Kultur im Mono, danach - optimal da hanna - im Schocken und zum Schluss Currywurst beim Brunnenwirt. Stuttgart-Fazit der Reisegruppe: "Des isch alles so unfreundlich und ned mei Ding, weil bei mir im Dorf da kennt jeder jeden."

     
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    Midlove

    Am 7. Dez 2011, 08:35 Uhr von martin

    Wie ging der Spruch neulich vom Thorsten? Mittwoch ist der neue Dienstag? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich seit Jahren mittwochs ein körperliches Tief habe, abends total platt, und würde ums Verrecken nicht vor die Türe gehen. Gut, geh sowieso unter der Woche so gut wie nie weg.

    Anders als der Passion: Der muss jetzt jeden Mittwoch raus. Oder ab und zu zumindest, seine Homeboys (neulich in der Suite: “Hast du früher auch Homeboy getragen?”) Tipura, Bow Tie und Swist (süsse Bärtchen über den Namen) unterstützen ihn bei seiner neuen Partyreihe Midlove. Heute Kick Off und dann eben jeden Mittwoch.  Weil Mittwoch isch der neue… Musikalisch nur “nice’e Mukke”, wie Disco, Disco Funk, Nu Disco, House etc. Also garantiert kein Shackleton und Pinch, wie ich gerade höre. Hat mir Foffie empfohlen.

    Keine Ahnung mehr ob wir das Thema schon mal hatten, das Dilayla ist vor einiger Zeit grundsaniert worden wie das Gerber und sieht jetzt ungefähr so aus:

    Lediglich der Teppich und das Turkish Airlines Schild erinnern an alte Zeiten, an früher, an damals.

    Dann noch ein Konzerttipp, wenn ich das richtig überprüft habe, noch nicht ausverkauft: Im Schocken spielen heute Abend die Junior Boys.

    Schätzungsweise der nächste Großbrillenalarm nach Metronomy vergangene Woche. War komplett ausverkauft und scheinbar ein Eldorado für Optiker. Aussi war dort und meinte die Nasenfahrräder waren bei Metronomy noch größer als bei der Paperness. Kaum zu glauben.

    Hab mich selbst mit Junior Boys nur stark begrenzt auseinandergesetzt, würde sie spontan in einen Topf mit Hot Chip und eben Metronomy werfen, aber das in einen Topf werfen ist prinzipiell immer falsch, weiß der Kenner, also holen wir sie die da wieder raus und sagen, dass Junior Boys garantiert ganz anders und ganz großartig sind. Carl Craig hat zumindest mal für “Like A Child” einen großartigen Remix gemacht. Und da isser, ne, isser nicht, weil in meinem Land nicht verfügbar. Neulich hab ich mal getwittert, wenn ich groß bin, möchte ich in meinem Land auch nicht verfügbar sein. Ach, Träume!

    Zweiter Versuch, ach fick dich, dritter, jetzt mit passender Winterstimmung aus Montreal. Nach Montreal wollte ich schon immer mal:

    YouTube Preview Image

    Na, wie fand der Ken den Remix damals?

    Da fällt mir ein, das Schocken eröffnet scheinbar noch vor Weihnachten ein Restaurant, asiatisch, am Marienplatz, im ehemaligen Subway. Wotsch aut. Mein Magen dreht sich jetzt schon bei dem Wort asiatisch.

    Seinen Körper drehen kann man am Mittwochabend noch im Transit bei Robin “Dirty South” Treier, heißt “What´s The Dealiyo”, musikalisch doch eher entspanntere Musik wie Folk, Soul, Jazz. Richtig drehen dann, ja Öffi, im Stereo, beim one and only HipHop-Mittwoch. Keine Ahnung wer heute Abend auflegt, geht so oder so immer was.

    Ich gehe jetzt mal ins Rathaus und mach ein paar alternative Sparvorschläge. Schönen Tag.

    Wie ging der Spruch neulich vom Thorsten? Mittwoch ist der neue Dienstag? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich seit Jahren mittwochs ein körperliches Tief habe, abends total platt, und würde ums Verrecken nicht vor die Türe gehen. Gut, geh sowieso unter der Woche so gut wie nie weg. Anders als der Passion: Der muss jetzt jeden Mittwoch raus. Oder ab und zu zumindest, seine Homeboys (neulich in der Suite: "Hast du früher auch Homeboy getragen?") Tipura, Bow Tie und Swist (süsse Bärtchen über den Namen) unterstützen ihn bei seiner neuen Partyreihe Midlove. Heute Kick Off und dann eben jeden Mittwoch.  Weil Mittwoch isch der neue... Musikalisch nur "nice'e Mukke", wie Disco, Disco Funk, Nu Disco, House etc. Also garantiert kein Shackleton und Pinch, wie ich gerade höre. Hat mir Foffie empfohlen. Keine Ahnung mehr ob wir das Thema schon mal hatten, das Dilayla ist vor einiger Zeit grundsaniert worden wie das Gerber und sieht jetzt ungefähr so aus: Lediglich der Teppich und das Turkish Airlines Schild erinnern an alte Zeiten, an früher, an damals. Dann noch ein Konzerttipp, wenn ich das richtig überprüft habe, noch nicht ausverkauft: Im Schocken spielen heute Abend die Junior Boys. Schätzungsweise der nächste Großbrillenalarm nach Metronomy vergangene Woche. War komplett ausverkauft und scheinbar ein Eldorado für Optiker. Aussi war dort und meinte die Nasenfahrräder waren bei Metronomy noch größer als bei der Paperness. Kaum zu glauben. Hab mich selbst mit Junior Boys nur stark begrenzt auseinandergesetzt, würde sie spontan in einen Topf mit Hot Chip und eben Metronomy werfen, aber das in einen Topf werfen ist prinzipiell immer falsch, weiß der Kenner, also holen wir sie die da wieder raus und sagen, dass Junior Boys garantiert ganz anders und ganz großartig sind. Carl Craig hat zumindest mal für "Like A Child" einen großartigen Remix gemacht. Und da isser, ne, isser nicht, weil in meinem Land nicht verfügbar. Neulich hab ich mal getwittert, wenn ich groß bin, möchte ich in meinem Land auch nicht verfügbar sein. Ach, Träume! Zweiter Versuch, ach fick dich, dritter, jetzt mit passender Winterstimmung aus Montreal. Nach Montreal wollte ich schon immer mal: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=dHidvHL58QY[/youtube] Na, wie fand der Ken den Remix damals? Da fällt mir ein, das Schocken eröffnet scheinbar noch vor Weihnachten ein Restaurant, asiatisch, am Marienplatz, im ehemaligen Subway. Wotsch aut. Mein Magen dreht sich jetzt schon bei dem Wort asiatisch. Seinen Körper drehen kann man am Mittwochabend noch im Transit bei Robin "Dirty South" Treier, heißt "What´s The Dealiyo", musikalisch doch eher entspanntere Musik wie Folk, Soul, Jazz. Richtig drehen dann, ja Öffi, im Stereo, beim one and only HipHop-Mittwoch. Keine Ahnung wer heute Abend auflegt, geht so oder so immer was. Ich gehe jetzt mal ins Rathaus und mach ein paar alternative Sparvorschläge. Schönen Tag.

     
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    The kessel Seggels

    Am 5. Okt 2011, 13:04 Uhr von Kollege Geiger

    Schon bissle älter und vielleicht auch schon dem ein oder anderen bekannt. Mich hat jetzt erst mein Fotografenfreund Pepe drauf gestoßen. Und wenn Fotografen Fotografen empfehlen, ist’s meistens gut.

    James Mollison hat 3 Jahre lang Fans direkt vor Konzerten fotografiert. Und dabei portraitiert, wie sich die Konzertbesucher optisch ihren Idolen nähern. Kennt man ja von Hund und Herrchen. Dass es bei George Michael und seinen Fans aber auch so extrem ist, war mir neu.

    Mein erstes Konzert war ja Queen. Hätte man sich damals gut als Freddie Mercury verkleiden können. Hat dann aber doch nur für John Deacon gereicht. Von den Konzertbesuchern gibt’s n Bildband – und ich hab n bissle mit dem Fotografen hin- und hergemailt. Er hat sowas auch mit Affen gemacht, nicht nur mit Marylin Manson. Und auch sonst so: ganz spannende Projekte. Serien sind glaube ich seins.

    Er war total nett am Telefon, ähhhh…im Mailaccount auf die Frage, ob man das mal bloggen darf. Thorsten, der alte Medienwächter, hat mich nämlich schon mal geschimpft als ich die Koks-Hochzeitsfotos von Kate Moss posten wollte.

    Aber hey, wir haben das Go aus New York! Na ja, nicht ganz, wollte das nur einmal im Leben sagen dürfen. Aber immerhin aus Venedig, wo James Mollison lebt. Guck Thorsten: „OK, that’s fine, you can take screen grabs from my website.“

    Mir fiel dann noch auf, dass man manche von den Leuten nicht nur von Konzerten kennt, sondern auch aus der Stadt…

    The Waibilingers. (Fans vor einem Dolly Parton Konzert)

    The Amicis (George Michael)

    The Parkschützers (Casualties)

    The Fashionbloggerinnens (Björk)

    The Penthouse-Besuchers (Jennifer Lopez)

    The A-Blocks (Madness)

    The Leonardsviertels (Missy Elliot)

    The Bocklos-Im-Schocken-Bedieners (Morrisey)

    The Weh’s (Oasis)

    Samstag geh ich zu GusGus, tanzen. Weiss jetzt gar nicht, als was ich mich verkleiden soll: Gus oder Gus?

    Schon bissle älter und vielleicht auch schon dem ein oder anderen bekannt. Mich hat jetzt erst mein Fotografenfreund Pepe drauf gestoßen. Und wenn Fotografen Fotografen empfehlen, ist’s meistens gut. James Mollison hat 3 Jahre lang Fans direkt vor Konzerten fotografiert. Und dabei portraitiert, wie sich die Konzertbesucher optisch ihren Idolen nähern. Kennt man ja von Hund und Herrchen. Dass es bei George Michael und seinen Fans aber auch so extrem ist, war mir neu. Mein erstes Konzert war ja Queen. Hätte man sich damals gut als Freddie Mercury verkleiden können. Hat dann aber doch nur für John Deacon gereicht. Von den Konzertbesuchern gibt’s n Bildband – und ich hab n bissle mit dem Fotografen hin- und hergemailt. Er hat sowas auch mit Affen gemacht, nicht nur mit Marylin Manson. Und auch sonst so: ganz spannende Projekte. Serien sind glaube ich seins. Er war total nett am Telefon, ähhhh...im Mailaccount auf die Frage, ob man das mal bloggen darf. Thorsten, der alte Medienwächter, hat mich nämlich schon mal geschimpft als ich die Koks-Hochzeitsfotos von Kate Moss posten wollte. Aber hey, wir haben das Go aus New York! Na ja, nicht ganz, wollte das nur einmal im Leben sagen dürfen. Aber immerhin aus Venedig, wo James Mollison lebt. Guck Thorsten: „OK, that's fine, you can take screen grabs from my website.“ Mir fiel dann noch auf, dass man manche von den Leuten nicht nur von Konzerten kennt, sondern auch aus der Stadt... The Waibilingers. (Fans vor einem Dolly Parton Konzert) The Amicis (George Michael) The Parkschützers (Casualties) The Fashionbloggerinnens (Björk) The Penthouse-Besuchers (Jennifer Lopez) The A-Blocks (Madness) The Leonardsviertels (Missy Elliot) The Bocklos-Im-Schocken-Bedieners (Morrisey) The Weh's (Oasis) Samstag geh ich zu GusGus, tanzen. Weiss jetzt gar nicht, als was ich mich verkleiden soll: Gus oder Gus?

     
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    Heinz Strunk in Afrika

    Am 21. Mrz 2011, 17:00 Uhr von Thorsten W.

    Ich glaube ich wollte schon drei Mal zu Heinz Strunk ins Schocken, hab’s aber noch nie geschafft. Aber heute. Ich schnapp mir den Kollegen Geiger und schau mir die Lesung aus Strunks Buch “Heinz Strunk in Afrika” an. Mit Heinz Strunk.

    Wer Heinz Strunk nicht kennt – bekannt wurde er mit dem Studio Braun, das klassische Telefonscherze perfektioniert hat und auch sonst recht lustig ist. Er selber ist so der Typ unsympathisch aber lustig, im Humor meist pendelnd zwischen Stammtisch und Depression.

    Mein absolutes Lieblings-Ausschnitt von Studio Braun (zu dem u.a. noch Rokko Schamoni gehört) mit Heinz Strunk ist die fabelhafte Darbietung des Songs “Fick Dich Henry Maske”:


    f *ck dich henry maske-jacques palminger (studio b… – MyVideo

    Worum es heute in der Lesung geht sagt der offizielle Infotext:

    “Sonne, Palmen, Black Jack, Bürgerkrieg. Seit Jahren reist Strunk zu Weihnachten mit einem Freund in die Fremde. Hauptsache Meerblick, gepflegte Anlage und in der Nähe ein Spielcasino. Die beiden bevorzugen nämlich Reisen, bei denen die Erholung nicht durch tolle Erlebnisse, neue Anregungen oder interessante Urlaubsbekanntschaften erfolgt, sondern durch Nicht-Erkrankung, Ruhe und keine Gewichtszunahme. Den größten Erholungswert haben Reisen, auf denen nichts passiert. Diesmal geht es nach Mombasa. Die erste Woche verläuft wie geplant. Doch am zweiten Tag sind in Kenia Wahlen angesetzt, und plötzlich hallen Gewehrschüsse durch die Nacht. Allen Warnungen zum Trotz sind die beiden nicht davon abzuhalten, das Taxi nach Mombasa City zu -nehmen…
    Strunk ist Mitglied des Humoristentrios Studio Braun, sein Buch “Fleisch ist mein Gemüse”, verkaufte sich über 300.000-mal. “Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst.”"

    Und hier noch das passende Video:
    YouTube Preview Image

    Lesung: Heinz Strunk in Afrika
    Heute, 21 Uhr, Schocken
    Infos hier

    Ich glaube ich wollte schon drei Mal zu Heinz Strunk ins Schocken, hab's aber noch nie geschafft. Aber heute. Ich schnapp mir den Kollegen Geiger und schau mir die Lesung aus Strunks Buch "Heinz Strunk in Afrika" an. Mit Heinz Strunk. Wer Heinz Strunk nicht kennt - bekannt wurde er mit dem Studio Braun, das klassische Telefonscherze perfektioniert hat und auch sonst recht lustig ist. Er selber ist so der Typ unsympathisch aber lustig, im Humor meist pendelnd zwischen Stammtisch und Depression. Mein absolutes Lieblings-Ausschnitt von Studio Braun (zu dem u.a. noch Rokko Schamoni gehört) mit Heinz Strunk ist die fabelhafte Darbietung des Songs "Fick Dich Henry Maske": f *ck dich henry maske-jacques palminger (studio b… - MyVideo Worum es heute in der Lesung geht sagt der offizielle Infotext: "Sonne, Palmen, Black Jack, Bürgerkrieg. Seit Jahren reist Strunk zu Weihnachten mit einem Freund in die Fremde. Hauptsache Meerblick, gepflegte Anlage und in der Nähe ein Spielcasino. Die beiden bevorzugen nämlich Reisen, bei denen die Erholung nicht durch tolle Erlebnisse, neue Anregungen oder interessante Urlaubsbekanntschaften erfolgt, sondern durch Nicht-Erkrankung, Ruhe und keine Gewichtszunahme. Den größten Erholungswert haben Reisen, auf denen nichts passiert. Diesmal geht es nach Mombasa. Die erste Woche verläuft wie geplant. Doch am zweiten Tag sind in Kenia Wahlen angesetzt, und plötzlich hallen Gewehrschüsse durch die Nacht. Allen Warnungen zum Trotz sind die beiden nicht davon abzuhalten, das Taxi nach Mombasa City zu -nehmen... Strunk ist Mitglied des Humoristentrios Studio Braun, sein Buch "Fleisch ist mein Gemüse", verkaufte sich über 300.000-mal. "Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst."" Und hier noch das passende Video: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=KtcH8zXY8F0[/youtube] Lesung: Heinz Strunk in Afrika Heute, 21 Uhr, Schocken Infos hier

     
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    Ugly Duckling & Blumentopf live

    Am 11. Aug 2010, 15:00 Uhr von martin

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    (Jaja ich weiß, hätte auch etwas Extravaganteres raussuchen können und so…)

    Nach der elektronischen Festival-Offensive gestern, heute zwei HipHop-Konzerttips im September und Oktober. Beide Bands erfreuen sich an zahlreichen Fans im Kessel, gerade der letzte Ugly Duckling Auftritt im Schocken (Februar 2009) hier freundlich zur Kenntnis genommen.

    Das Trio aus Long Beach tritt erneut am Mittwoch, 8. September im Club Schocken auf. Neue Platte haben sie erst mal keine im Gepäck, auf der Homepage steht aber, sie arbeiten an einem neuen Album. Live immer wieder ein Erlebnis wie man hört. Tickets für 17,30 Euro gibt es z.B. hier.

    Blumentopf wiederum haben ein neues Album namens “Wir” am Start. Wurde ganz positiv aufgenommen, mal abgesehen davon, dass Blumentopf meiner Erinnerung nach schon immer so ne Spalter-Band war. Liebe & Hass halt.

    Ich persönlich fand gerade die beiden Solo-Alben von Sepalot und von Roger ganz frisch muss ich sagen. Leichter Vorteil aber für Sepalot.

    Das hat sich wohl auch auf “Wir” ausgewirkt, wenn ich mir das so anhöre:

    YouTube Preview Image

    Blumentopf gastiert am Mittwoch, 20. Oktober im Zapata, Tickets hierfür kosten 26,90 Euro. Die Aftershowparty mit allen fünf am Pult und Mic steigt im Tonstudio.

    P.S.: Coole Homepage übrigens www.blumentopf.de

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=deQxgSnzugo[/youtube] (Jaja ich weiß, hätte auch etwas Extravaganteres raussuchen können und so...) Nach der elektronischen Festival-Offensive gestern, heute zwei HipHop-Konzerttips im September und Oktober. Beide Bands erfreuen sich an zahlreichen Fans im Kessel, gerade der letzte Ugly Duckling Auftritt im Schocken (Februar 2009) hier freundlich zur Kenntnis genommen. Das Trio aus Long Beach tritt erneut am Mittwoch, 8. September im Club Schocken auf. Neue Platte haben sie erst mal keine im Gepäck, auf der Homepage steht aber, sie arbeiten an einem neuen Album. Live immer wieder ein Erlebnis wie man hört. Tickets für 17,30 Euro gibt es z.B. hier. Blumentopf wiederum haben ein neues Album namens "Wir" am Start. Wurde ganz positiv aufgenommen, mal abgesehen davon, dass Blumentopf meiner Erinnerung nach schon immer so ne Spalter-Band war. Liebe & Hass halt. Ich persönlich fand gerade die beiden Solo-Alben von Sepalot und von Roger ganz frisch muss ich sagen. Leichter Vorteil aber für Sepalot. Das hat sich wohl auch auf "Wir" ausgewirkt, wenn ich mir das so anhöre: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sWwnjsVKHuk[/youtube] Blumentopf gastiert am Mittwoch, 20. Oktober im Zapata, Tickets hierfür kosten 26,90 Euro. Die Aftershowparty mit allen fünf am Pult und Mic steigt im Tonstudio. P.S.: Coole Homepage übrigens www.blumentopf.de

     
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    Heute Abend im Schocken: Jakob – Eine grafische Novelle

    Am 9. Jun 2010, 12:30 Uhr von martin

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    Heute Abend Hochkultur im Schocken, Comic meets Lesung meets klassische Musik. Der Animations-Student (Filmaka BaWü) Felix Mertikat präsentiert seine Abschlussarbeit “Jakob”, die vom Comic-Verlag Cross Cult (Sin City/ Hell Boy), diesen Monat auf den Markt gebracht wurde und gemeinsam mit Drehbuch-Student Benjamin Schreuder entstanden ist.

    Das Duo wird eine so called Comic-Leseperfomance aufführen, eine Mischung aus Live-Musik, Comic-Film-Projektion und die Autoren lesen eben vor. Neben einem interaktiven Comic-Gewinnspiel werden Bilder aus dem Comic ausgestellt und dazu spielt das Duo “Silberschatten” auf der Harfe.

    Eintritt ist frei, los gehts um 20:00 Uhr mit Sektempfang und mehr Infos auf der Schocken-Seite.

    (Vielleicht was für unseren Kultur-Thorsten?)

    [youtube width="470" height="350"]http://www.youtube.com/watch?v=uR0OUbH31V4[/youtube] Heute Abend Hochkultur im Schocken, Comic meets Lesung meets klassische Musik. Der Animations-Student (Filmaka BaWü) Felix Mertikat präsentiert seine Abschlussarbeit "Jakob", die vom Comic-Verlag Cross Cult (Sin City/ Hell Boy), diesen Monat auf den Markt gebracht wurde und gemeinsam mit Drehbuch-Student Benjamin Schreuder entstanden ist. Das Duo wird eine so called Comic-Leseperfomance aufführen, eine Mischung aus Live-Musik, Comic-Film-Projektion und die Autoren lesen eben vor. Neben einem interaktiven Comic-Gewinnspiel werden Bilder aus dem Comic ausgestellt und dazu spielt das Duo "Silberschatten" auf der Harfe. Eintritt ist frei, los gehts um 20:00 Uhr mit Sektempfang und mehr Infos auf der Schocken-Seite. (Vielleicht was für unseren Kultur-Thorsten?)

     
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    52 Albums/14:
    Franz Ferdinand “dto” by Nathalie

    Am 16. Jun 2009, 10:09 Uhr von martin

    franzferdinand-franzferdinand20042

    Diese Woche haben wir endlich mal wieder einen Gastbeitrag für unsere 52 Albums Rubrik. Nathalie Türk war ein halbes Jahr lang Praktikantin bei Sub Culture, studierte Politik, Soziologie und Deutsche Literatur, ist ein Indie-Mädchen durch und durch und dazu sehr schreibgewandt. Es folgt nun ein ausführliche Hommage an das erste FF Album, an Indie und was Indie, Röhrenjeans, FF und das Schocken miteinander zu tun haben.

    Weil das Southside naht und ich mich wie die Susie auf das Barbie-Traumhaus unterm Tannenbaum freue Franz Ferdinand endlich mal live zu sehen, zeichne ich heuer meine, zugegeben, sehr subjektive Sicht der Dinge über die Schotten, das Schocken und warum das für Indiemädchen in Stuttgart alles zusammenhängt.

    Indie gab`s für mich schon bevor der NME befohlen hatte, dass ungeachtet des Schenkelwadenbeinrelativs die Beine unisex in Röhrenjeans zu stecken sind. Indie gab`s für mich noch nicht als das noch hässliche Karottenjeans waren. Damals hörte man, wenn man was mit Gitarren anfangen konnte, noch Alternative und trug Schlag.

    Heute ist Indie das, was laut PR-Abteilung vom Schocken inzwischen in jeder Dönerbude läuft und was der geneigte Kessel.tv-Leser im Remix von Justice kennt oder mit Coldplay verwechselt.

    Indie kann gut mit Gitarre, muss aber nicht. Indie ist nicht Major Label, kann aber und dann ist es mit dem Indie eigentlich schon wieder vorbei (siehe Coldplay). Indie ist das, was ich antworte, wenn mich jemand nach meiner unaufgeräumten musikalischen Lieblingsschublade frägt.

    Das heute fast jeder aus dieser Schublade irgendwo schon mal gehört hat, ist mindestens die Mitschuld von Franz Ferdinand. Die hab ich eher zufällig das erste Mal auf MTV gehört, als noch Musikvideos zwischen der Klingeltonwerbung liefen.

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    Diese Woche haben wir endlich mal wieder einen Gastbeitrag für unsere 52 Albums Rubrik. Nathalie Türk war ein halbes Jahr lang Praktikantin bei Sub Culture, studierte Politik, Soziologie und Deutsche Literatur, ist ein Indie-Mädchen durch und durch und dazu sehr schreibgewandt. Es folgt nun ein ausführliche Hommage an das erste FF Album, an Indie und was Indie, Röhrenjeans, FF und das Schocken miteinander zu tun haben. Weil das Southside naht und ich mich wie die Susie auf das Barbie-Traumhaus unterm Tannenbaum freue Franz Ferdinand endlich mal live zu sehen, zeichne ich heuer meine, zugegeben, sehr subjektive Sicht der Dinge über die Schotten, das Schocken und warum das für Indiemädchen in Stuttgart alles zusammenhängt. Indie gab`s für mich schon bevor der NME befohlen hatte, dass ungeachtet des Schenkelwadenbeinrelativs die Beine unisex in Röhrenjeans zu stecken sind. Indie gab`s für mich noch nicht als das noch hässliche Karottenjeans waren. Damals hörte man, wenn man was mit Gitarren anfangen konnte, noch Alternative und trug Schlag. Heute ist Indie das, was laut PR-Abteilung vom Schocken inzwischen in jeder Dönerbude läuft und was der geneigte Kessel.tv-Leser im Remix von Justice kennt oder mit Coldplay verwechselt. Indie kann gut mit Gitarre, muss aber nicht. Indie ist nicht Major Label, kann aber und dann ist es mit dem Indie eigentlich schon wieder vorbei (siehe Coldplay). Indie ist das, was ich antworte, wenn mich jemand nach meiner unaufgeräumten musikalischen Lieblingsschublade frägt. Das heute fast jeder aus dieser Schublade irgendwo schon mal gehört hat, ist mindestens die Mitschuld von Franz Ferdinand. Die hab ich eher zufällig das erste Mal auf MTV gehört, als noch Musikvideos zwischen der Klingeltonwerbung liefen. Ich weiß noch, das die erste Single aus dem Album „Take me out“ von Patrice telegepromptert wurde. Irgendwie was mit genialem Tempo und Rhythmuswechsel und so. Recht hatte er, doch ich fand Patrice als VJ tendenziell schon immer scheiße und hätte es besser gefunden, wenn Kollege Kafka in hamma-wieder-was-gelernt-Manier den Job glaubwürdiger übernommen hätte. Wir kannten uns schließlich noch aus Vivazwei-Zeiten. Kavka hab ich übrigens damals fast zeitgleich, als Franz Ferdinand gerade durch die Decke ging, im Colibri gesehen. Gar nicht mal so groß, auch als DJ. Aber zurück zu diesem weltumstürzlerischen Hemdenträgern, die das Kunststück fertig brachten Gitarrenmusik für Mädchen tanzbar zu machen! Präzise auf den Punkt, kein Rumgeröhre und am besten alles gleichzeitig. Roxy Musics Glam, Joy Divisions Punk und Frühachtziger Disco-Minimalismus. Indie war jetzt nicht nur die perforierte Mucke auf studentisch angehauchten WG-Küchenpartys oder Meet in Greens, sondern plötzlich claubtauglich. Und offenbar auch stylisch, wobei mich die männliche Trocotronic-Armada dann doch auch manchmal etwas befremdet hat (Ist das jetzt ein linker oder ein rechter Autonomer?). Eigentlich haben die Strokes und andere The-Konsorten damit schon etwas vorher angefangen. Aber der erste war für mich immer der gute alte Franz Ferdinand. Schließlich hast du den ersten Weltkrieg verursacht, weil du dir es auch nach dem ersten missglückten Attentat auf dich nicht nehmen lassen hast, weiter staatsmännisch aus dem Auto zu winken. Genau hundert Jahre später kommst du zurück und holst dir deine verdienten Standing Ovations mit einem Debüt, das den Attentätern vom ersten bis zum letzten Track in die Beine schießt. Du hast Texte erfunden, die nicht viel Sinn machen („ich heiße Superfantastisch, ich trinke Schampus mit Lachsfisch“), aber die man trotzdem mitsingen möchte, du hast die Gallagher-Arschlochbande auf die Plätze verwiesen, du hast ein kleines Indiemädchen glücklich gemacht. Das war an Stuttgart immer das Problem gewesen. Entweder außerhalb zwischen langhaarigen Altrockern und barfüssigen Hippiebräuten bei der Halbe vom Fass die Opa-Adidastrainingsjacke huldigen oder der Kompromiss der Freundin zuliebe mit Soul, Funk und immer wieder denselben Classics Arschwackeln und warten bis man von so einer sensiblen Sau zum „sexual healing“-Paartanz aufgefordert wird. (Die Soulschwester bat mich zu erwähnen, dass die Soul Glow im Le Fonque doch ganz cool gewesen sei. Stimmt Süße, aber man muss in den Medien die Sache immer etwas zu hoch ansetzen, um das zu erreichen was man will. Das ist wie Handeln auf dem Basar.) Im Theo-Heuss-House bin ich nie heimisch geworden und  mit genuiner Bumm-Bumm-Musik, wie meine Mama das auch nennt (sie hält  dank der Tunnelszene mit Keith Flint übrigens The Prodigy für das Übelste was Bumm Bumm so kann), konnte ich noch nie richtig viel anfangen. Für HipHop und R`n`B fehlen mir die Ghettoerfahrung und der Respect vor BlingBling und Schöpfer. Um den Rhythmus von Reggae und Daanshall abwechslungsreich zu finden, kiffe ich wahrscheinlich zu wenig. Dann gab es Franz Ferdinand und andere Tanzkapellen wie Bloc Party, Maximo Park, Arcade Fire, The Yeah Yeah Yeahs, We are Scientists, Mando Diao, Kings of Leon et cetera folgten und marschierten in Stuggi-Mitte ein. Das Schocken und ich, wir waren damals wie die Werbung „Ich hab ja echt vieles probiert, aber seit ich..." …Danke für viele gute Indieclub-Abende und kleine Konzerte auf der kleinen Treppe links. Danke für die Glitzerwand, Ausdruckstanz, Liebeleien, gebrochene Herzen, viele viele bunte Buttons, Prinz Eisenherzfrisuren und Frauen die Flaschenbier trinken dürfen. Indie nach dem Hype. Franz Ferdinand hat jetzt doch einen Song an Apple verkauft und noch zwei ganz adrette Alben rausgehauen. Warum irgendjemand Rockabillys oder Hosenträger braucht, weiß ich immer noch nicht. New Rave hat kurzeitig alles neonisiert, New Wave langfristig alles noch etwas düsterer gemacht, Leggins sind die neuen Röhren und das Schocken und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Einvernehmliche Trennung hab ich über meine Pressesprecher verlauten lassen, aber Günther Jauch hat so exklusiv investigativ nachgefragt. Hand aufs Herz, warum ist Ihre Beziehung gescheitert? Seit da eigentlich alles läuft – mal vom Schwitzkasten downstairs abgesehen - und manchmal besonders  fetzig peppig „shing a ling“ genannt wird, wenn zu sugar…oh honey honey bunny 60s Fetenhits gefeiert wurde, fühle ich mich nicht mehr in meinen Bedürfnissen ernst genommen. Mittlerweile bin ich also in jeder anderen Dönerbude mehr zuhause. Wissen sie Herr Jauch, ich spiel eigentlich alles ist kein Musikgeschmack und kriegt das Publikum, das es verdient, von dem ich bei meinen letzten nostalgischen Versöhnungsversuchen leider den Eindruck hatte, das es mit einem Sammelbus angekarrt wurde. Aber nichts für Ungut. Döner macht schöner.

     
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    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....
    • TG: naja, das Streetmag wäre das Ende des Trottwars, das nicht nur aus schlechtem...
    • Thomas: Peinlich…

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  • Am 10.02.2011: Lies 52 Videos/36: KLF
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