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Durch die Stadt joebauern
Am 16. Jan 2012, 14:30 Uhr von Kollege Geiger
Schönes schräges Stuttgart. Manchmal liebe ich es, durch unsere Stadt zu stromern. Ein schönes Hobby, das Joe Bauer zu seinem Beruf gemacht hat.
Überall ganz genau schauen, dann Handy, Kamera oder eine Mischung aus beidem zücken.
Der Blick fürs Detail öffnet dabei auch das Herz für die Stadt. Ich mag sie dann immer ganz besonders. Sehe komische und liebenswerte Dinge, die mir vorher noch nie aufgefallen sind. Und habe dann Fragen.
Die meisten beginnen mit Warum. Einige gehen mit zum Teufel weiter. Und auf viele finde ich in diesen Momenten zwar keine Antwort, die Frage aber spannend genug, sie für ein paar Augenblicke durch den Kopf kullern zu lassen – bis der nächste Eindruck kommt.
Die Gefahr beim fotografischen Streunern ist nur, dass plötzlich alles Poesie ist – oder zumindest Kunst. Und dass man sich wünscht, man hätte die gute Kamera dabeigehabt. Dann peppt und appt man seine Handyfotos auf und hofft, dass es keiner merkt.
Und wo wir gerade da sind: Kollege Geiger sucht einen neuen Schreibtisch oder ein Zimmer in einer Büro-WG. Am liebsten in einem dieser schönen Stuttgarter Hinterhöfe. Mit schönem Blick und mit schönen Kollegen. Ruhig, hell, nett, günstig, zentral. Wer was weiss: Nachricht an kessel.tv. Wer was findet, kriegt n ktv Bepper. Und Schnaps satt mit RAM.
Jana hat glaube ich auf diesem Weg auch eine Altbauwohung gefunden, oder zumindest einen neuen Job oder einen reichen Mann.
Hier also bissle Geiger goes gassi & kessel goes tumblr – mit vorprogrammierter Schimpfe vom RAM, weil ich die neue geile Spaltenbreite ignoriert habe.
Ich lese da ja als Karriereorakel: Sänger = Plattenvertrag > Tour > Videoclips > Tänzer > Models. Aber gut, dass sie auch “kleine Leute” groß rausbringen.
Poetry Slam im Jugendhaus, nicht ganz un-offensiv beflyert. Ach, am Donnerstag ist auch der Gegenentwurf: Science Slam. Klingt nerdy, könnte man also hingehen.
Steht da Durst? Und was steht da sonst? Ist das Kunst oder kann das weg?
Martin, echt gut, dass du deine Karre Freitagabend nach m Peoples stehen lassen hast. Gefunden in der Mörikegebäude vor dem sexy Gebäude des Automobilclubs Stuttgart – wo sonst?
Stell ich mir durch’s Neopren nicht so wahnsinnig angenehm vor.
Kinderarbeit, mitten in Stuttgart? Ist doch kacke.
Hab das nicht manipuliert: in der Kinderwerkstatt liest man am Montag als erstes die Good News, dann das WoBla und dann erst “Die kleine Raupe Nimmersatt”..
Komm schon, Thorsten. Da geht noch was.
Selbst oder gerade sonntags aktiv: die Aktivisten von Greenpeace, ehrenamtlich in der Augustenstrasse.
Artists against Klimawandel.
Liebe Stadtplaner, lieber Wolle Schuster, liebe Gerber-GL: ich finde, das ist das schönste Loch der Stadt. Endlich kann man mal Himmel und Horizont sehen. Wenn ich Ihr wäre. würde ich da nix hinbauen oder zumindest nix Hohes. Höchstens einstöckige, venice-beach-artige Bungalows und Boutiquen. Einverstanden?
Das Hammer-Januar-Licht nutzten auch andere: in der Reinsburgstrasse rette ich einen fotografierenden Kollegen vor dem Überdenhaufengefahrenwerden. Er besser ausgerüstet mit EOS und Sonnenstand-App.
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Eigeninitiative Feuersee
Am 28. Okt 2011, 13:55 Uhr von martin
Da das Thema Feuersee immer noch dahin vegetiert wie die Killermutantenfische in dem Teich, kann sich morgen jeder selbst betätigen:
Anders scheint man den Feuersee wohl doch nicht hinzukriegen, obwohl er scheinbar hohe Priorität hatte, wie wir im Frühjahr geschrieben haben. Zitat: ”Das Projekt Feuersee steht auf Platz zwei der Prioritätenliste des Bezirksbeirats für Gelder aus der Stadtentwicklungspauschale.” Gut, dauert eben alles etwas länger.
Die Stuttgarter Nachrichten berichten heute, dass ein ansässiger Daimler-Mitarbeiter den Anblick nicht mehr ertragen konnte und bewarb sich bei der Aktion seines Arbeitgebers zum 125jährigen Jubiläum 125 Projekte zu unterstützen. Daimler stiftet jetzt laut StN 5000 Euro um den See zu reinigen. Mehr Infos zur Aktion dazu hier.
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Parkplatzschützerstrandtuch
Am 5. Sep 2011, 21:15 Uhr von martin
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Mein Nachbar im Unterhemd
Am 12. Aug 2011, 04:29 Uhr von martin
Komm heim und hör Mutterstadt. Denk mir, biste eigentlich nicht zu alt dafür? Weiß nicht, kenne Wien, kenne Prag und müsse endlich fliehen… Hatte auch nie nen VW Jetta. Mein Onkel hatte einen. Ist gestorben. Der Onkel. Kein Plan was aus seinem VW Jetta geworden ist. Eins für den Rap, zwei für die Bewegung, von klein auf geprägt von der Umgebung. Es ist nicht wo du bist, es was du machst, herzlich willkommen in der Mutterstadt… Stuttgart-Pfaffenäcker meldet sich zu Wort… Ja Mann, da sind hohe Hochhäuser, ich kenn sie. War da früher immer im Waldheim, im Lindental.
Steig in den gelben Blitz, am Wilhelm-Geiger-Platz. Ich zeig dir meine Stadt. Ja, die Stadt. Im Umbruch. Find vieles davon nicht so super und mein damit nicht diesen Bahnhof. Aber das müssen andere wissen. Fahren raus zur Paulinenbrücke zum Emil. An der Paulinenbrücke sieht es scheiße aus. Ich glaub, das Gerber wird beschissen. Ist aber nur meine Meinung. Spiegelt nicht die Meinung von der Redaktion wieder. Also von Thorsten, Setzer, Aussi, Jana, Geiger, Krupa, Mischi und so. Aber ich glaub die finden das auch seltsam. Vielleicht bin ich zu contra, vielleicht auch nur besoffen.
Ich hör nochmals Mutterstadt. Ich mach mein Urlaub hier… Danach “Den Namen nicht mal sagen”, aber garantiert nicht “Tübingen, warum bist so hügelig.” Was ein beschissener Song war das Mann, äh Marta?! Komm nach STGT und seh wie hier leben. Hat die Marta halt nicht gecheckt. Zu jugendlich für sie. Aber sie war dafür im SWR. Thorsten war mit seiner Rollerausfahrt noch nicht im SWR. Unfassbar eigentlich. Dabei ist er doch unser Graffiti-Chef. Vorher stehen sie am Feuersee und sehen wie die vollgebombten S-Bahnen nach Stuttgart-West fahren, während wir Beats programmieren, mein Nachbar im Unterhemd hämmert immer gegen die Tür.
An meiner Tür hämmert niemand. Obwohl ich laut Musik höre. Nachdem ich nach Hause gelaufen bin. Taxi wäre zu gefährlich. Wie lang drehen wir uns im Kreis? Bei mir dreht sich gerade viel. Niemand wird tun was wir nicht tun. Meine Homies ständig hinter und neben mir. Waren viele Bekannte da heute. Von früher und von heute. Es geht mal runter und mal hoch. Es ist halt so. Ich geh jetzt. Schlafen. Love you. :*
Text enthält Zitate aus dem weltbesten Stuttgart-Song “Mutterstadt”, Massive Töne 1996. Danke.
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0711 Store
Am 7. Jul 2011, 11:16 Uhr von martin
Leser Bernd hat mich gestern auf den 0711Store gegenüber der Postfiliale in der Senefelderstraße (West) aufmerksam gemacht. Machen die von dem Label S-T-G-T. Scheint wohl online so gut zu laufen, dass man sich noch einen Laden gönnen kann.
Im “echten” Shop findet man das gesamte Web-Portofolie, alles eben mit Stuttgart, Pferdle und Türmle gebrandet, sowohl für Frau und Mann als auch Kinder. Außerdem hat man zahlreiche Accessoires im Angebot, von Tassen über Taschen bis hin zu Wolfgang-Petry-Gedächtnis-Freundschaftsbänder mit Klinken-Verschluss und “S-T-G-T”-Prägung.
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Straßenfest: Atomausstieg 2011
Am 15. Jun 2011, 14:18 Uhr von martin
(Balkon-Girls-Talk: Nachbarin Coco mit anderer Nachbarin.)
Großstadtanonymität empfinde ich prinzipiell als einen Segen. Man hat seine Ruhe. Wohne jetzt bald seit 10 Jahren im gleichen Haus und kenne immer noch nicht alle Nachbarn, geschweige denn die Menschen aus den umliegenden Häusern. Bis natürlich auf den Getränkehändler Residovic (Er: “Nachbar wie gehts?” “Du, gestern wieder bissle bsoffen gewesen.” “Isch normal.”) und den Griechen Nikki unten an der Ecke. Und Coco gegenüber. Das Wichtigste ist aber natürlich, dass es meinem Nachbar gut geht. War gestern Abend ein kleiner Running Gag: “Stell dir mal vor, jetzt wäre Fußball-Basketball-Biathlon-Poker gekommen, der Emil wäre durchgedreht.”
Denn gestern Abend haben wir in unserem Block der Großstadtanonymität eine halbe Stunde lang den Mittelfinger gezeigt und uns spontan auf der Straße versammelt. Lag nicht daran, dass wir zwingend Bock auf Straßenfest hatten, sondern weil um Punkt 21:30 Uhr der Strom ausgefallen ist, also Stinkefinger von der EnBW. Hats die große Sicherung zerrissen. Schätze mal, das Zadu hat mit überhöhter Spannung Wurstsalat gebacken, zumindest hat der Andi ziemlich oft telefoniert in der halben Stunde. Vielleicht hatte er auch nur Schiss um seine Kühlware.
In meinem Kühlschrank war Gott sei Dank wenig drin, hab da nämlich gerade reingeschaut als es dunkel wurde. So ganz leise. Ohne diesen Sicherungsraushauwusch. Also was macht man in dem Fall? Raus auf die Straße, gucken was los ist, kennt man von den großen Blackouts, randalieren, außerdem strahlte der Mond so schön. Im Hausflur kam mir schon Nachbar Claudio vom Keller hoch entgegen: “Ist bei dir auch alles aus?! Ich wusste, doch dass ich meine Rechnung bezahlt habe!”
Draußen auf der Straße, fünf Minuten nach dem Ausfall, folgte prompt der Anruf von Ex-Wohni John Disco, der an der anderen Ecke des Blocks wohnt. War schon leicht nervös, kam wahrscheinlich gerade C.S.I. oder sowas.
“Wo müssen wir da jetzt anrufen? Bei der EnBW?”
“Du Johny, wir leben in Deutschland, die kommen glaub gleich von alleine. Außerdem rufen da bestimmt schon gerade ziemlich viele Menschen an, die C.S.I. weitergucken möchten.”
“Okay, die auf der anderen Seite von der Augustenstraße haben Licht.” Von dem Ausfall waren nur zwei, drei Blocks zwischen Schwab- und Hasenbergsteige betroffen.
(Haben wir im Winter gelernt: Straßenbeleuchtung und Hausstrom sind voneinander getrennt.)
Kurz darauf stand Coco aufm Balkon, Martina Jung mit Freunden stand vor ihrem Kleiderladen, immer mehr Leute guckten aus ihren Fenstern, und wir rissen kalte Witze wie: “Hat die Merkel den Atomausstieg vorverlegt?” oder “Lass ma die Scheibe von dem Reisebüro eintreten.” Irgendwie muss auch ein O2-Mast betroffen gewesen sein, mein Handy funktionierte nur beschränkt. “Willsch bloggen? Ich werf dir mein iPhone runter,” rief Coco vom Balkon. “Du, ich muss nicht immer bloggen!”
Aber einen trinken könnte ich jetzt schon wieder, was will man auch sonst machen. Also meinte ich zu Claudio, dass ich kurz ins Zadu gehe einen Jägermeister kippen, so lange der noch kühl ist. “Wir können auch meine Vodka Flasche holen!” “Da sag ich garantiert nicht nein!” “Vodka Bull?” “Junge, ich geh in einer Stunde ins Bett, pur reicht völlig.”
Kurz darauf standen wir mit einer dritten Hausbewohnerin, die dummerweise gerade am Laptop gearbeitet hat und das Dokument nicht gespeichert war, mit unseren Gläsern auf der Straße herum. “So, jetzt lernen wir uns alle mal kennen!”, prostete ich den anderen zu, die in bester Waldorf & Statler-Manier aus ihren Fenster glotzten. Frau Jung machte das uns nach und schenkte Ramazotti aus.
Unser spontanes und sehr temporäres Straßenfest bekam eine nette Gruppendynamik, und wir genossen seelenruhig das Nachbarschaftstreffen, nicht ohne an unsere lieben Mitmenschen zu denken, die in diesem Moment nicht so einen schönen Abend hatten wie wir.
“Die Adi hätte jetzt schon längst was eingeschlagen”, meinte ich.
“Die wäre durchgedreht!”
Kurz vor 10 kam dann der EnBW-Notarzt…
….schraubte kurz an einem Kasten beim Zadu rum und es wurde wieder Licht, mit “aaaaaaaaaaaahhhhhhh”-Geraune natürlich. Wir beschlossen, dass wir endlich mal das Nachbarschaftsgrillen entweder bei Coco auf der Garage und bei uns im Hof in Angriff nehmen müssen. Schön wars mit euch, liebe Mitbewohner, gute Nacht: “Also, das machen wir jetzt jeden Abend, sehen uns morgen wieder um halb zehn!”
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Jeder Platz zählt
Am 27. Mai 2011, 12:00 Uhr von martin
(Bester Einparker der Welt: westernbasti.)
Muss bei dem Bild an Heidi Klums GNTM-Model denken. Die sagt nämlich immer, zumindest war es früher so, zu ihren “HI MÄÄÄDELZZ!!” gerne: “Jeder Tag zählt.” “Jeder Tag zählt.” “Mäddelllzz, jeder Tag zählt.” Hab das Gefühl, das guckt dieses Jahr keine Sau und keine Sauin mehr an. Aber vielleicht gehts auf Facebook voll ab. Und immerhin berichtet die StZ voll darüber. Da ist man jetzt soweit. Sind glaub Mädchen aus der Region dabei. Gestern zwei Sekunden reingezappt. Zoom Heidi, Bildunterschrift: “Heidi Klum. Modelmama.” Gleich vier Gründe weiterzuschalten: Heidis Feige und die drei Worte Heidi, Klum plus Modelmama.
Ach, Kool Savas hat neulich gezappt, sorry, getwittert, vielleicht nicht die neueste Erkenntnis, aber vielleicht neu auf Twitter: “Ich gratuliere Heidi Klum zu der frauenfeindlichsten Sendung im Deutschen TV !” Hier reinkopiert inklusive dem Leerzeichen zwischen V und dem Ausrufezeichen. Ich hass diesen Sicherheitsabstand zwischen Buchstaben und Satzzeichen, weiß echt nicht warum den so viele halten, lernt man in der Schule eigentlich nicht. Aber Tweet klingt witzig aus seinem Mund. (“Bitch Fresse bevor ich dir den Sack in den Mund presse!” = Kunst). Hab trotzdem mal Retweet g´macht.
Wie bei Heidi jeder Tag zählt, zählt im Westen jeder Parkplatz. Wissen wir alle. Die Uni Stuttgart nicht. Die haben jetzt nochmals nachgezählt, wie die StZ die Tage berichtete. Die haben übrigens auch das Parkraummanagement ausbaldowert. Drei Monate läuft das nun und die zählenden Studenten stellen nachts in den Parkzonen W5 und W7 zwischen Vogelsang und Schwabstraße völlig überraschend fest: “Kein einziger freier Parkplatz ist weit und breit zu sehen. ” Is nich wahr. Einige Autos würden sogar auf dem Gehweg parken oder in zweiter Reihe! Skandal!
Auch super: “So lag die Auslastung früher in der Zone W5 bei 125 Prozent und aktuell bei 114 Prozent. Gemessen an den Zahlen hat sich die Situation verbessert. “Die Wahrscheinlichkeit, einen Parkplatz zu bekommen, ist höher”, sagt Markus Friedrich, Professor am Institut für Straßen- und Verkehrswesen.”
Die Wahrscheinlichkeit, ein Parkplatz zu bekommen ist höher – mein Satz des Jahres 2011 bislang. “Der Alltag zeigt jedoch vielen Autofahrern, dass die Chance in manchen Parkzonen immer noch ziemlich gering ist”, so die StZ weiter. Scheiße Mann, wer hätte das gedacht?
Ist natürlich nicht alles schlecht: So berichten auch hier schon Leser, dass es z.B. in W3 wesentlich besser sein soll. In dem Gebiet liegt halt auch der zukünftige Badesee Feuersee und ein paar mehr Büros und dafür weniger Wohnungen – so ergibt sich eben eine angenehme Auslastung von 89 Prozent. Anscheinend ist es auch rund um den Hölderlinplatz besser geworden, zumindest gäbe es “positive Stimmen”.
Die Stadt will jetzt nochmals die Zonengrenzen überprüfen und außerdem in den Kurzparkzonen die Zeiten von 22 auf 19 Uhr herabsetzen. In der Politik wird das Parkraummanagement als Erfolg gewertet und überlegt das System auf andere Stadteile zu übertragen. Im Westen gilt aber wohl bis in alle Ewigkeit zumindest in den meisten Teilen: Jeder Platz zählt.
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