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Speckgürtel nicht nur um die Hüfte:
Plattform für re.flectAm 22. Dez 2011, 14:00 Uhr von Aussenreporter
LPB war wahrscheinlich massiv auf der Suche nach guten Nachrichten und hatte deswegen keine Zeit für seine re.flect-Kolumne in der Dezember/Januar-Ausgabe. Deswegen bat mich die Redaktion um einen Text für die Plattform auf der letzten Seite. Sagte ich danke, bin gerne Ersatz und sowieso Feuerwehrmann im Herzen. Also auf nach Paris! Sogar ins Echte!
(Das ist fast Paris.)
Ich bin ein Landei und werde es immer bleiben. Provinz im Herzen, Speckgürtel nicht nur um die Hüften und das Hirn ein einziger Vorort. Gerade deshalb muss ich regelmäßig in eine richtige Stadt reisen, um die eigene Bedeutungslosigkeit bei jedem Schritt, in jedem Club, in jedem Laden zu inhalieren.
Mit richtiger Stadt meine ich kein Frankfurt und kein München, Verzeihung, Freunde, Ihr seid auch nur Stuttgart mit mehr Fluss aber weniger Herz. Nein, Paris sollte es dieses Mal sein, mit dem TGV von Kopfbahnhof zu Kopfbahnhof und dann den Kopf an einem langen Wochenende durchpusten. Hat gut geklappt dank astreiner Tipps von Hippstern aus dem Freundeskreis. Architekten, Fashiondealer und Gastronomen im Inner Circle zu haben, ist von elementarer Bedeutung, gerade wenn du selber wie ich ein Dorfdepp bist. Brauchste keinen Reiseführer und keine iPhone-App mehr.
(Das war glaub Paris. Kann mich nicht mehr ganz erinnern. War in dem Bildordner “Ausflug nach Lutter am Baremberge”.)
Erste Erkenntnis: Amerika muss derzeit leer sein, weil alle Amis in Paris herumhängen. Erster Abend Couscous bei Chez Omar, der Tisch so groß wie ein Macbook, Laden voll wie Harald Juhnke zu seinen besten Zeiten, links ein Pärchen aus Italien, rechts die größte Nerdbrille der Welt mit Panzerglas-Glasstärke auf der Nase einer Hippsterin, ihr Gegenüber der schönste Junge der Welt: Hippster-Alarm aus Brooklyn, New York, das hätte man sogar aus dem Elsass noch erkennen können.
Wir mussten unsere Getränke mangels Platz auf ihrem Tisch abstellen, hab ihnen zum Dank die ganze Zeit von unserem Wein nachgeschenkt. Sagt die große Brille plötzlich: „We just met Sofia Coppola, Paris is so tiny.“ Ich so: „Nimmer ganz sauber, oder was. Ich komm aus Stuttgart, das ist tiny.“ Sie wieder: „Stutt-what?“ Ich so: „Egal, aber kennste Casper: ,Und im Radio lief Jay Z immer wieder mit seinem Lied von der großen Stadt erinnert uns wieder wie klein wir sind.‘“ Sie wieder: „Sorry, wir müssen los, der Jetlag.“
Erkenntnis zwei: Es tut gut, auch mal wieder in einen Laden nicht reinzukommen. Eine versteckte Bar hinter einem mexikanischen Imbiss. Erst der Imbiss, dann eine Tür, hinter der man eine Küche vermutet. Gibt es an der Stelle aber nicht, sondern eben eine Styler-Bar, süper cool, le dernier crie.
Wir Touristenhorsts checken es nicht, glotzen rein, laufen außen rum, wollen uns dann reintrauen, als uns an der Tür der zweitschönste Junge der Welt den Weg versperrt. Dachte erst, das wäre ein genauso planloser Gast wie wir. War aber der Bouncer in der schicken Pariser Ausgabe. Er so: „Sucht Ihr was?“ Wir: „Ja, Glück, unendliche Jugend und entweder Ketamin oder Amphetamin oder beides in einem Cocktail. Momentan würde uns aber auch die versteckte Bar reichen.“ Er: „Sorry, heute Abend ist privat.“
Da war es sofort wieder, dieses herrliche Gefühl von Provinz. Hab mich erkannt gefühlt und bin in eine Kleinstadtschockstarre gefallen. Meine Begleitung nicht. Hat dem Türsteher le plus cool erklärt, dass wir nur wegen seiner Bar extra aus Stuttgart gekommen sind (Lüge Nr. 1), dass wir wichtig sind (größte Lüge der Welt) und Journalisten (halbe Lüge) und dass „sorry, heute ist privat“ voll 90er und uninspiriert sei, außerdem seien wir auch privat und nicht geschäftlich unterwegs, müsste also passen. Nach langem Palaver dann der Kompromiss: Wir gehen in eine andere Bar und kommen dann wieder.
Wir waren in einer anderen Bar und kamen dann wieder. Der Bouncer tat, als hätte es die Situation zuvor nie gegeben und wünscht uns auf Deutsch einen schönen Abend. Der Laden ist der Hit, klein, fein, ambitionierte Barkeeper. Gin Tonic mit Monkey 47 für 14 Euro, dann bitte gleich drei, danke, bitte, schönen Abend noch.
Erkenntnis drei: Die wichtigste Währung der Nacht, die Gästeliste, funktioniert Länder übergreifend. Die Jungs vom Rocker 33 sind in einer Fanfreundschaft mit dem Social Club in Paris verbunden und haben netterweise für mich Wicht Plätzchen auf der Liste geschnorrt. Kleinstadt meets also Großstadt, Riesenschlange vor dem Laden, wir dran vorbei, ich zum Bouncer: „I am the Horst from your Nachbarland and I think that I am on the list de la Liberté, Egalité und Fraternité.” Die so: „WTF, verarsché oder was?“ Pause und französisches Stirnrunzeln. „Oh lala, du stehst tatsächlich auf der Listé, dann aber rein mit dir, du kleine, süße Kartoffel.“ Drinnen dann junge Menschen, Tanzen, Gin Tonic, Exzess und blinkende Lichter. Fast wie daheim. Schön.
Zum Abschluss noch in einem jüdischen Feinkostgeschäft mit dem eigenwilligen Namen Panzer gefillte Fische gekauft, tatsächlich dem Pärchen aus Brooklyn wieder über den Weg gelaufen because Paris is so tiny und am Grab von Jim Morrison eine Schweigeminute eingelegt. Bis ein Depp neben mir auf seinem Handy „Stairway to heaven“ abgespielt hat. Hab das Scherzkeks ganz sanft in den Arm genommen und ihm ins Ohr geflüstert: „Na, mein Lieber, kommste auch vom Land?“
Provinz ist halt doch immer da, wo ich bin.
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Happy Weekend Mix by Alexander Antonakis
Am 21. Okt 2011, 17:00 Uhr von martin
(In diesem Bild leichte Ähnlichkeit mit David Guetta oder? Sorry, musste raus.)
Zum zweiten Mal beim HWM kein Stuttgarter, sondern ein Frankfurter: Aus gegebenen Anlass haben wir heute einen klassischen House-Mix inklusive einiger alten Perlen von Alexander Antonakis aus Frankfurt im Angebot. Alex legt heute Abend mit Hans Nieswandt bei 12 Jahre re.flect in der Suite auf. Allein wegen “The Bounce” am Schluss hat dieser Mix bei mir schon gewonnen. Die Platte habe ich ewig gesucht, weil damals nicht gekauft, weiß letzten Endes gar nicht mehr wo ich die dann gefunden habe, entweder Ebay, Sandro oder aus New York. Sogar irgendwann digitalisiert, ui.
Alex und ich waren so gesehen eine Weile Kollegen, denn er hat einst die Sub Culture Ausgabe Frankfurt mit seinem guten Musikgewissen gesteuert. Heute kümmert er sich um die re.flect-FFM-Edition, schmeißt in Frankfurt die Partyreihe Chocolat und bezeichnet sich als Music Lover und Record Collector. Wusste ich noch von früher und hört man meines Erachtens auch auf dem Mix, der mit Vinyl an einem Stück aufgenommen wurde für die Freebase Radio Show. Holpert ab und zu, aber das gehört eben auch dazu.
Download Soundcloud oder iTunes
Schönes Wochenende live aus Gelsenkirchen wünscht euch…
…der Timo
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Reflect.de Relaunch
Am 15. Mrz 2011, 15:15 Uhr von martin
Was man mit WordPress heutzutage alles machen kann, beweisen unser Raps-Mischi und seine re.flect-Truppe. Die Tage ist man mit der neuen Homepage bzw. Blog an den Start gegangen, richtig unterscheiden kann man das nicht mehr. Nettes Rollover-Menü (“Standard” wie Thorsten sagen würde) und viel sortierter Content. Muss man sich erst bisschen eingucken, aber Mensch gewöhnt sich bekanntlich an alles. Niceone oder halt auch endsnice.
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Vier Wochen ohne Facebook
Am 14. Feb 2011, 11:36 Uhr von martin
Vergangenen Freitag ist die neue re.flect-Ausgabe erschienen (ab sofort auch im Frankfurter Raum erhältlich). In unserer Kolumne habe ich über meine ersten Wochen ohne Facebook sinniert. Hier der Text etwas gekürzt bzw. neu ergänzt.
Zugegeben etwas überstürzt meldete ich mich Mitte Januar bei Facebook ab. Beruhte nicht auf einer Anti-Facebook-ist-voll-blöd-Aktion, sondern ganz im Gegenteil, ich hatte wahnsinnig viel Spass im bayrischsten aller Netzwerke – Zuckerberg muss bei der Programmierung eine Weißwurst zu viel gezuzelt haben, anders lässt sich der von Itzehoe bis Kufstein weltberühmte blauweiß-Look kaum erklären. Das Problem war weniger Mark, sondern ich. Die Maschine hat mich einfach zu stark ausgebremst, kann man auch alles hier nochmals nachlesen.
In den letzten Wochen fragten mich einige Leute, ja Mensch Maddin, du Armer, wie geht’s dir denn? So ganz ohne Facebook? Ähnlich wie beim Geburtstag. Und wie fühlt man sich mit 34? Oder manch anderer meinte wiederum, geht das überhaupt, so als „Blogger“ ohne Facebook? Sehr gut und sehr gut, danke, danke, alles gut. Kessel.TV gab es schon bevor ich überhaupt einen G´sichtbuch-Account hatte und unsere Fanpage haben wir erst anderthalb Jahre nach unserem Start eingerichtet. Wird übrigens von Thorsten weiterhin betreut.
Ja und sonst? Ja sehr gut! Vielleicht ist es nur eine Einbildung, aber ich fühle mich seit der Abmeldung entspannter und gelassener. Mein Kopf und meine Augen wummern und flimmern nicht mehr so von dieser scheinbaren Informationsflut. Eigentlich gab es ja gar keine Infoflut, aber trotzdem suggerierte mir Facebook das Gefühl, du verpasst was und da passiert total viel, genau jetzt (!), wenn du nicht drin bist. Und abends war meine Birne total matschig, wenn nicht sogar erschöpft vom vielen Kommentieren, Liken, mailen und freilich auch aufregen, was so manch einer meiner Kontakte von sich gab.
Weiterhin bilde ich mir ein, dass sich meine Laune verbessert hat. Seit ein paar Wochen fliege ich im Büro wie Spiderman am Broadway durchs Büro, leg mich gerne mal aufs Maul und gehe sowieso allen mit meiner guten Stimmung abartig aufn Sack. War sogar mal wieder aus an einem Freitagabend und bin auch da dann allen DJ-Kollegen, Barleuten und Türstehern aufn Sack gegangen.
Zwischenzeitlich bin ebenfalls der Meinung, einen leichten Zeitgewinn feststellen zu können. Habe in den letzten Wochen bemerkenswert oft gegen 18:00 Uhr das Büro verlassen, Regelzeit war sonst eher 19:00, 19:30 Uhr.
Natürlich hält man sich auch ohne Facebook mit vielen anderen Dingen im Netz auf – Spiegel hier, Süddeutsche dort, Blog sowieso, wann kommt mal wieder Geld auf mein Konto? – gerade wenn so gesehen niemanden hat, der deine Arbeit kontrolliert und man einzig und allein zu gewissen Zeitpunkten mit einem Job fertig sein muss.
In den letzten Wochen habe ich mit einigen Leuten über meinen “Selbstentzug” und Facebook im Allgemeinen gesprochen und dabei kamen teilweise interessante Einloggverhalten heraus. Nicht wenige meinten, sie würden sich gerade einmal am Tag anmelden, manche nur alle zwei, drei Tage. Wenn ich es mir recht überlege: Bei mir waren eigentlich auch immer nur dieselben 30, 40 Leute online.
Auch war ich mit vielen einig, dass Facebook als Club-Promotiontool stark überschätzt wird. Meiner Meinung bringt es einfach nichts, wenn man schon wieder am Montagmorgen damit anfängt, seine Party vom kommenden Freitag oder Samstag zu posten – und das dann täglich fünfmal. Führt doch nur dazu, dass man reihenweise ausgeblendet oder gegebenenfalls gar ganz gekickt wird. Zu diesem Thema hat Jan Votteler aka JayVee eine gute Kolumne im aktuellen PRINZ verfasst. Meiner Meinung nach laufen die Läden oder Partys genauso gut oder genauso schlecht wie in den Jahren vor dem Facebook-Overkill.
Alright, bin also raus und ziemlich zufrieden ohne. War natürlich kein Pionier, sondern mal wieder ein Late Bird. Gibt sogar schon Bücher von Aussteigern. Neulich meinte ich noch, dass ich mir als Option einen Neustart mit einem “kleinen” Account offen halte. Momentan ist dieser Gedanke aber weiter weg als mein Name auf einem komischen Porsche 3G-Dingsbumms.
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Yo! KTV Raps (07)
Am 13. Apr 2010, 16:00 Uhr von Mischi
Wie sagt man so schön? “Harter Hund hat Grill im Mund” – davon weiß auch der SPIEGEL in seiner ganz netten, wenngleich sehr lückenhaften (wo ist ODB?!), Grill-Historie zu berichten.
Genauso lückenhaft, aber dafür mit genau so viel Gold in der Fresse, ist unsere kleine HipHop-Insel “Yo! KTV Raps”, die diesmal mit ein bisschen Verspätung angefahren wird, aber dafür wieder vollgepackt ist mit Stuff.
Viel Spaß!
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Ja ja, der DJ Premier: Den Kerle zu booken scheint ungefähr so schwierig zu sein, wie “Clash of The Titans” philosophischen Tiefgang anzuhängen. Nach einem geplatzten Booking im März im Zapata, hat der Chris Martin jetzt auch das für den 30. April angekündigte Booking im Röcker verschoben.Auf Nachfrage bei der Rocker33-Posse hieß es nur “Persönliche Gründe”, mehr weiß man in der Heilbronnerstraße 7 auch nicht. Neuer Termin ist jedenfalls der 23.05. (ebenfalls im Rocker33) und da freu ich mich schon tierisch drauf.
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Einige ganz andere Meldungen aus der Welt der Superstar-Producer haben zuletzt die HipHop-Blogger weltweit Nüsse gehen lassen: Da wäre zum einen obiges Bild aus dem Studio von Dr. Dre, der immer noch an seinem inzwischen schon fast mythenumrankten Album “Detox” schraubt.
Dass Jay-Z nun erneut mit ihm an den Boards hockt (und wahrscheinlich wie schon bei “Chronic 2001″ wieder Ghostwriter für den Doktor spielt), ist jedenfalls ein hoffnungsfrohes Zeichen, dass bald ALLES gut wird.
Und auch vom Felsenpeter gibt´s Neues: Der war kürzlich auf Hawaii, um gemeinsam mit Kanye West Beats zu basteln, wie er in einem Interview mit Peter Rosenberg von HOT97 bestätigte. Was wie der feuchte Traum jedes Neo-Backpackers klingt, könnte schon bald auf Kanyes neuestem Album Wirklichkeit werden.
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Yo! KTV Raps (06)
Am 26. Mrz 2010, 14:00 Uhr von Mischi
(Aww yeah, Summertime!)
Liebe Yo! KTV Raps-Leser,
eines ist ja mal unbestritten ganz klar: Sommer ist Rap-Zeit, lasst euch da nix anderes erzählen. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen am Start sind, löst das beim allgemeinen Rap-Fan eine biochemische Kettenreaktion aus, die in sich in Form von unbezähmbaren Cabrio-, BBQ- und G-Funk-Gelüsten manifestiert.
Dem können auch wir uns nicht verschliessen und posten deshalb haufenweise musikalischen Sonnenschein, wobei wir natürlich trotzdem alle Facetten des Rap-Geschehens abdecken.
Passend zur allgemeinen Wetterlage:
Dubstep-Held der Stunde Rusko sorgt gerade mit seinem “Cali Anthem” für Furore im Netz. Fettester Breitreifen-Strandcruiser-Sound inklusive 2pac/Roger Troutman-Schnippsel (zweimal R.I.P. mit Ketchup, bitte), der Sommer kann kommen. Ich hab auch schon mein Longboard entstaubt.
Dank Mad Decent gibt es das Ding hier zum Free Download (Ziel speichern unter und so):
Viel Spaß beim Cruisen…
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…wofür wir natürlich auch gleich den richtigen Sound in Form von Free Mixtapes haben:
Ja, der Consequence: Mir ist der smarte MC das erste Mal als Sidekick von A Tribe Called Quest aufgefallen und wat nach deren Split irgendwie bissl weg vom Fenster.
Doch nun geht Cons mit Rückendeckung von ATCQ-Fan Kanye West und dessen Label G.O.O.D. Music sowie Universal Motown und Nahright.com in die Vollen – und zwar mit seinem brandneuen Free Download-Mixtape “Movies On Demand”.
Mit dabei sind u.a. Kanye West, P. Diddy, Q-Tip, Common, Pharoahe Monch, Talib Kweli, Kid Cudi, Maino,The LOX, Rick Ross, John Legend und Asher Roth, die Beats kommen u.a. von Herr West, Statik Selektah, Lee Bannon und Clinton Sparks.
Die Namen verheißen natürlich Qualität und die wird auch geliefert – das Teil würde auch ohne Wimpernzucken als vollwertiges Album durchgehen. Unbedingt hier holen! (direkter Download-Link via Universal Music)
Anspiel-Tipps: “Don’t Mean 2 Hurt You feat. Spree Wilson”, “The More I Get feat. Rick Ross” und der “Whatever U Want G.O.O.D. VS. Bad Megamix” feat. Kanye West, P. Diddy, Common, Kid Cudi, The Lox & John Legend.
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Yo! KTV Raps (05)
Am 12. Mrz 2010, 14:35 Uhr von Mischi
Tja, die Frage, welche die beiden Brownsville Bomber Billy Danze und Lil Fame a.k.a. M.O.P. im obrigen Video stellen, könnte auch stellvertretend für unsere Rubrik stehen.
Also, liebe Leser, wie sieht´s aus, “how about some hardcore?” Aber klaro, Alda, Yo! KTV Raps likes it raw…
(Übrigens: die beiden Jungs sind heute Nacht live im proTON zu sehen!). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Los geht es natürlich wie gewohnt mit den Free Goodies: Da wäre zuerst mal der große Big Boss Snoop Dogg, der für sein aktuelles “We Da West”-Mixtape neben den typischen Compton- und Long Beach-Representern Kurupt, Daz, Nipsey Hussle oder Da Twinz auch Jay-Z und Ludacris an Bord hat.
DJ “Ich verballer bei meinen Mixtapes mehr Munition als die US-Army im Irak” Whoo Kid hat das ganze Ding gemeinsam mit DJ Skee und DJ Scream gehostet und nebenbei noch ein kleines Vierfach-Promo-Video im Studio gedreht, in welchem Snoop ein wahnsinnig lustiges Outfit an hat, das in seiner skurrilen Mischung am ehesten als “L.A.-Clochard goes Pimp”-Style durchgeht.
“We Da West” gibt es auf Snoops Homepage zum Free Download. Sauber!
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