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The Prodigy Doku
Am 10. Okt 2011, 14:51 Uhr von martin
Schwer wissenschaftliche Analyse über The Prodigy von einem Herrn und Erzähler namens Rob Ager. Wahrscheinlich nur für richtig harte Prodigy-Fans spannend. Auch 20 Jahre nach den ersten Singles bester Tanzstil aller Zeiten. Viel geübt vor der Glotze. Die anderen Parts auf der nächsten Seite, entdeckt via Nerdcore.
“A 50 minute documentary exploring the creative methods, ideology, subliminal communication and media strategies of The Prodigy. Written and narrated by Rob Ager Oct 2011.”
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Kleiner Muntermacher: Sicks “Ah Yeah”
Am 3. Dez 2010, 09:01 Uhr von martin
Grundsolide Haudraufmugge aka “Electro-Rap” aus Stuttgart von der Band Sicks (noch nie zuvor gehört) inklusive Stuttgart-Plätze-Clip. Kanns noch nicht richtig einsortieren, ob mir das gefällt oder nicht. Macht auf jeden Fall wach.
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Out now: Autodidakt Debütalbum – free Download Tracks!
Am 11. Nov 2010, 19:00 Uhr von martin

Unser Homie und schon öfters hier erwähnte Autodidakt veröffentlicht heute sein opulentes Debütalbum “Genres Are Dead” auf Doppel-CD und auf allen gängigen MP3-Stores (iTunes-Link). 80 Tracks hat er zunächst dafür produziert, dann wieder gekürzt und dann nochmals Neue aufgenommen. Einige Tunes dürften manchen von seinen Maxis schon bekannt sein.
Der Album-Titel ist etwas irreführend. “Genres are Dead” schafft keinen Spagat zwischen alle möglichen (Club)Stilen, sondern zielt – bis auf einige wenige Ausnahmen – konsequent und für meine Ohren meist recht zeckig im Viervierteltakt auf die Tanzfläche.
Allerdings verarbeitet Andres deutlich hörbar viele unterschiedliche Einflüssen, die sich im Laufe der Jahre bei ihm angesammelt haben. Er ist der Meinung, dass nächstes Jahr die Kreuzungen zwischen Electro und anderen Styles noch intensiver fortgeführt werden.
Aber wie es bei Musik so ist, alles Gelaber hilft nix, deswegen skippen sie durch.
aUtOdiDakT – genres are dead album-teaser by Traktor Records
Das ist noch nicht alles: Eigentlich müsste Andres St. Martin heißen, der heute sein Mantel mit uns teil. Genauer gesagt hat der Auto einigen Blogs und freundlicherweise auch uns insgesamt sechs Album-Tracks for free überlassen – in satter 320er Quali. Vielen Dank und viel Spass beim Laden und Hören.
Pimp my life (+ ULTRNX)
which is a little ironic middlefinger towards the majorindustry wrapped in a sweet Disco-Electro track: Download“
Nitro
a nasty bass-banger in the vein of soviet idols: Download
Good on the dancefloor (+ Super Super)
does as it says: Download
Coming home (+ Stachy aka stacy g) (mein Tipp)
chilly almost early moodyman-esque downbeats: Download
Volltanken Bitte! (+ Sciencefiction)
Cut-up house madness: Download
One Basket (+ Emo Dada & John Disco)
Old-school breakbeats meets Sirens and soulful vocals: Download
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Happy Weekend Mix by Ed Venture
Am 1. Okt 2010, 17:00 Uhr von martin
Vorneweg: Dieser Mix ist nichts für alle Kens dieser Welt. Er ist durch und durch aggressiv, brachial, offensiv, plakativ und auch machmal sehr karibisch-karneval. Anders gesagt, er haut unentwegt auf die Fresse.
Der Mix von Ed Venture liegt schon seit ein paar Tagen auf meinem Rechner, beim ersten Mal war ich dafür nicht so in der Stimmung. Aber heute war mir einfach danach. Eine links, eine rechts, voll aufdrehen, morgens um 9. Ich kann mir diesen opulenten Mix aus Dancehall, Grime, Breakbeat, Electro und HipHop inklusive stellenweise Großraum-Touch durchaus geben. Bin da bekanntlich vielseitig. Wenn es passt dann passts.
Ed Venture heißt eigentlich Moritz, kenn ich schon ewig und drei Tage, ist tagsüber als Graphiker aktiv und kommt DJ-mässig eigentlich aus der Reggae-Dancehall-Ecke. Hatte meines Wissens nach auch ein Soundsystem, aber ich komm ums Verrecken nicht mehr auf den Namen, weiß auch gar nicht ob es das noch gibt.
Mo hat sich jedenfalls in diese Richtung entwickelt und verschreddert wie oben gesagt verschiedene Bass-Stile. Muss man wie gesagt in der Stimmung für sein. Ed Venture kann auch etwas smoother meinte er. Gut, beim nächsten Mal dann.
Wir wünschen ein schönes wie erholsames Wochenende
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Eins drauf: Autodidakt, Super Super, Traktor, Mähtrasher…
Am 1. Jul 2010, 17:00 Uhr von martin
Der gute Andres alias Autodidakt ist aktiver als denn je. Ich blick da überhaupt nicht mehr durch. Aber von vorne: Aktuell ist auf Traktor Records die EP Autodidakt feat. Super Super “Here We Go” mit 3000 Remixen erschienen (u.a. auch auf iTunes). Weltmeistercover 2010, oleole.
Die Platte steht aktuell in den Deutschen Club Charts auf Platz 6, last Week 2. Gratulation. Anbei drei Hörbeispiele:
Original-Mix
[soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-original"]
Distrakt-Remix
[soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-distrakt-remix"]
Lazy Ants Remix
[soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-lazy-ants-remix"]
Glöckelt also wie eh und je, der Lazy Ants Remix klingt recht interessant, wie ich finde. Ist das Rave-Dubsteb? Max und Marlon alias Super Super werden Anfang August ebenfalls auf Traktor die Scheibe “Good on the Dancefloor” veröffentlichen.
Andres selbst hockt gerade an seinem ersten Album “Autonom”, dass im Oktober die Läden und Download-Stores erreichen soll, vorab erscheint die Single “Pimp my Life”.
Außerdem hat er das vorerst Digital-Label Mähtrasher gegründet, auf dem seit Anfang Juni schon drei EPs rausgebounced wurden. Auch auf Beatport saugbar. Die erste war von Aerotronic. Klingt so:
Oder so.
[soundcloud url="http://soundcloud.com/aerotronic/sex-and-cigarettes-ep-teaser"]
Beim heiligen Staubsauger. Der Label-Name ist Programm. Die hohe Release-Frequenz soll in den nächsten Monaten beibehalten werden. Es brettern dem geneigten Hörer/Tänzer/Wahnsinnigen Scheiben von The Mastertrons, Autodidakt & John Disco, Noize Generation, Distrakt, Rotze und DJ Antention ins Gesicht.
Die harte Label-Arbeit scheint sich auch DJ-technisch auszuzahlen. Der Autodidakt geht im Juli auf kleine Südafrika Tour und Oktober spielt er vier Dates in Australien. Ich kanns nicht oft genug sagen: Man muss eben einfach am Ball bleiben. Und jetzt brauch ich erst mal ne Runde Ibiza-3/4-Leinenhosen-Chill-Out Vol. 4359.

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Happy Weekend Brückentag Mix by Busy Icer & Denson
Am 12. Mai 2010, 18:39 Uhr von martin
Lange haben sie sich geziert, nach anderthalb Jahren HWM ist es endlich soweit: Meine Damen und Herren, stolz präsentieren wir ihnen zwei wahre Derwische straight outta Neuhausen, now wohnhaft in S-West über Willy Weed, Einflussrundendreher, Pflaumenbaum-Tester, Hochzeit-DJs-Checker, Sneaker-Lovers und meine zukünftige Rente (Booking Fee / Management): Busy “Ankara Bambaataa” Icer und sein alter Schulfreund Dennis Denson!
Das Duo hat wohl die höchste Präsenz in unserem wöchentlichen Flyerghetto, nonstop am Rotieren, auf allen Krawall-Partys der Stadt. Dass speziell Mr. Everybodys Darling Busy Icer aber auch anders kann, beweist er heute Abend bei der Top-Friend Party im Romy S..
Denson wiederum hat schon vor längerer Zeit als HipHop-DJ angefangen (Baris hat übrigens mal gerappt, die Seite hat er erst neulich gesperrt), soweit ich das richtig weiß, und ist dann auf den Elektro-Film gekommen.
Ihr aktueller Spring Break Mix ist jetzt nicht zwingend die Atombombe, nach der nix mehr wächst, wie man vermuten könnte, sondern eher hart schiebender Elektro-House, mit hohem Vocal-Anteil – okay, hinten raus wird es schon etwas fies streng fiepsig.
Wie auch immer, ich bin jedenfalls Fan von den Beiden, zwei echte Charakter, die die Stadt bereichern und dies auch noch hoffentlich lange tun werden.
Download Zshare / Download Soundcloud
Denke, die meisten haben vier Tage frei, deswegen wünsche ich ein tolles langes Wochenende, macht euch nen Gaisburger Marsch, ergründet den Nesenbach oder haut euch halt einfach die Birne weg.
Peace
Die Linse oder das Spätzle
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Die Antwoord im Rocker
Am 4. Mai 2010, 20:59 Uhr von martin
Haha, fettobeppo, die Rögger ham den “Rap next level shit” gebucht.
Ich habe mich seit unserem Post mit der kuriosen Combo aus Südafrika nicht mehr großartig auseinander gesetzt, aber klang damals nicht ganz unspannend.
Am Freitag, 2. Juli stehen der Dicke, der Schlangofango (Lieblingswort von meinem Opa) und das blonde Gör im Rocker auf der Bühne. Garantiert great show anytime.
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