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    Unbefristete Tuba

    (Bild Polizeiorchester Ba-Wü)

    Jobcenter KTV: Weil wir wissen, dass der durchschnittliche KTV-Leser eher Tuba spielt anstatt Mixtapes zu machen und es wirklich ziemlich schwierig ist eine feste Stelle in einem Orchester zu bekommen (hab mal einen interessanten Artikel in der ZEIT über ein Kontrabassisten-Casting gelesen), helfen wir gerne auf die Sprünge um eventuell beim guten Ton der Polizei mitzuwirken. 

    Landespolizeiorchester Baden-Württemberg

    „Der gute Ton der Polizei“

    Musikalische Leitung: Toni Scholl

    Beim Landespolizeiorchester Baden-Württemberg mit Sitz in Böblingen ist folgende Stelle zu besetzen:

    Tuba ab 17.09.2012

    - unbefristet -

    Idealerweise verfügen Sie über ein Hochschulstudium oder Erfahrung in einem Berufsorchester. Die ausgewählten Bewerber/-innen werden schriftlich zum Probespiel eingeladen. Fahrtkosten oder sonstige Auslagen für das Probespiel können leider nicht erstattet werden.

    Pflichtstück:

    Tuba: Concerto for Bass-Tuba f-moll, 1. und 2. Satz, Ralph Vaughan Williams

    Hier Satz 2 & 3

    YouTube Preview Image

    Die Probespielstellen gehen Ihnen mit der Einladung zu.

    Die Anstellung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der Entgeltgruppe 8 in Vollzeit mit einer Regelarbeitszeit von 39,5 Stunden/Woche (der gute Ton will geübt sein). Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

    Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 31.05.2012 entweder schriftlich an das Polizeipräsidium Stuttgart, Referat Personal, Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart oder als PDFDatei per E-Mail an stuttgart.pp.pers.bewerbungen@polizei.bwl.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Besuchen Sie unsere Homepage unter www.landespolizeiorchester-bw.de. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne der musikalische Leiter, Herr Scholl, unter Tel. 0711/8990-2950 zur Verfügung. Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an den Fachdienstleiter, Herrn Guy, unter Tel. 0711/8990-2940.

     
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    Nymphomanin (*)

    Hab am Rande mitbekommen, dass sich auf diesem Blog scheinbar vieles um Stuttgart dreht. Daran will ich mich natürlich halten. In diesem Eintrag geht es um Nymphomanie und Geschlechtsverkehr. Geschlechtsverkehr ist eine internationale Angelegenheit, und ich habe gehört, dass Geschlechtsverkehr sogar in Stuttgart stattfindet (der Vater vom legendären Radiomoderator John Peel bezeichnete Sex als “Zuchtveranstaltung”, aber dazu die Tage mehr). Ein Bezug zu Stuttgart ist also definitiv gegeben.

    Zumindest, das weiß das Rathaus regelmäßig zu verkünden, werden in Stuttgart Kinder geboren. Wir sind uns sicherlich (fast) geschlossen einig, dass wir die Geschichte zwischen Maria und Josef historisch sowie biologisch als einmaliges Ereignis abhaken können. So kommt es also in Stuttgart regelmässig zumindest zum Fortpflanzungsgeschlechtsakt. Wie es allgemein um das Sexualleben der Stuttgarter Bürger (Dauer, Ausdauer, Häufigkeit, Vorlieben etc.) aussieht, liegt mir derzeit keine Statistik vor.

    Urlaubsfundstück, BIlD geschenkt bekommen von einem freundlichen Mann aus Hannover: In München gibt es zumindest eine Dame, von der nun einige Menschen wissen, dass sie überaus aktiv ist. Die grundlegende Geschichte hat die BILD-Zeitung nicht erfunden, sondern ist tatsächlich passiert und hat laut Aussi schon letzte Woche die Facebook-Runde gedreht. Die offizielle Polizeimeldung:

    Mann nach Schäferstündchen in Not 

    MÜNCHEN – Eine 47-jährige Frau lernte in einem Pub in der Ludwigsvorstadt am Montag, den 09.04.2012, gegen 13.30 Uhr, einen 43-jährigen Handwerker kennen.  

    Die Frau nahm die neue Bekanntschaft mit in ihre Wohnung. Dort kam es zum mehrmaligen Liebesakt. Als die 47-Jährige noch mehr wollte, stieß sie beim Partner aber auf Ablehnung. Dieser versuchte stattdessen die Wohnung zu verlassen, was die Frau verhinderte. Sie wollte ihn nicht eher aus der Wohnung lassen, bis er noch mehrmals mit ihr geschlafen hätte.

    Da der 43-Jährige für sich keine andere Möglichkeit sah, kam er dem Ansinnen der Frau noch einige Male nach, um dann endlich die Wohnung verlassen zu dürfen. Da ihm dies aber weiterhin verwehrt und noch mehr Sex gefordert wurde, flüchtete er letztlich auf den Balkon der Wohnung und verständigte von dort aus die Polizei.

    Auch die eingesetzten Beamten versuchte die aktive Frau, allerdings erfolglos, zu „entsprechenden Tätigkeiten“ zu überreden.

    Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme bei der Rechtsmedizin wurde die 47-Jährige wieder entlassen. Sie muss sich nun wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und Freiheitsberaubung verantworten.

    Die BILD wusste noch ein bisschen mehr, warum auch immer, und schrieb: “Nach 5 Stunden und 8 Liebesakten rief die Sex-Geisel die Polizei!” Achtmal in fünf Stunden ist eine großartige Leistung, weiß nur nicht wie das gehen soll. Die Anzahl der Akte hat dem Schreiber vielleicht der Handwerker selbst gesteckt. Die Cops wiederum haben scheinbar nicht nachgezählt und wollten auch nicht mitmachen, wie sie zu Protokoll gaben.

    Wie man in der Redaktion von Handwerker auf Discjockey kam weiß ich wiederum auch nicht, mal ganz abgesehen davon, dass man DJing, je nach Skills-Level, als Handwerk sehen kann. DJ Crypt muss sich z.B. immer erst warmscratchen und das macht er so verdammt gut, dass ich anerkennend von Handwerk sprechen kann. Und ob Handwerker und/oder DJ, am Montag um 13:30 Uhr kann man auf jeden Fall in einen Pub gehen, wenn man z.B. gerade aus dem Toy kommt oder aus der Tequila Bar.

    Die Polizeimeldung ist natürlich überaus lustig (also für alle bis auf die Sex-Geisel), aber noch viel witziger fand ich den Stern hinter dem Wort “Nymphomanin”. Die BILD kennt ihre Leserschaft und geht davon aus, dass nicht jeder weiß, was eine Nymphomanin ist und erklärt dies in einer Fußnote: Bezeichnung für Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr. 

    Das Wort Nymphomanin ist schlecht knackig zu ersetzen und Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr lockte Discjockey in eine Sex-Falle ist eine noch schlechtere (BILD)Headline und maximal KTV-kompatibel. Ein Dilemma für die BILD, also machen wir Sternchen.

    Obwohl ich davon ausgehe, dass jeder weiß, was eine Nymphomanin ist und ich zunächst wirklich ziemlich wegen diesem Stern gelacht habe, habe ich mittlerweile absolutes Verständnis für diesen Stern, weil eines meiner Lebensmottos lautet: Man kann nicht alles wissen oder alles kennen. Sag ich oft. Auch hier schon oft genug. Und wenn wir schon bei Sex und dem entsprechenden Vokabular sind, fällt mir mein Deutschlehrer in der Oberstufe ein, der Herr Brück, denn sogar der wusste nicht immer alles und das bei seinem Hauptgebiet (Deutsch, nicht Sex).

    Damals in der Schule gab es den Tafeldienst, das Thema hatten wir schon mal kurz angeschnitten, sprich zwei Gössel müssen eine Woche lang nach jeder Stunde die Tafel sauber machen. Gehe davon aus, dass sich eine Tafel im Jahr 2012 von alleine reinigt.

    Eines Tages war die Petra an der Reihe. Petra war mehr der Kumpel-Typ, mit der sich vor allem die Jungs verstanden, aber mit der man auch immer ein bisschen Mitleid hatte, weil sie zu Typen neigte, die schwer auf ein Holzkreuz auf einer der vielen verwinkelten Landstraßen des Großraums hinarbeiteten (kleine Verneigung vor Geiger).

    Petra wischte also die Tafel, Herr Brück kommt rein, will loslegen, und motzt erst mal tierisch ab, warum die Tafel nicht richtig sauber wäre und wer denn Tafeldienst hätte. Guckt also ins Tagebuch und sagt:

    “Petra, du SCHLAMPE!”

    Wir natürlich: “Wohohohoho, also Herr BRÜCK!”

    “Was denn?”

    “Äh, Schlampe?”

    “Ja?”

    “Herr Brück, Schlampe ist ein Schimpfwort!”

    “Wie jetzt? Das kommt doch von schlampen?!”

    Tja, da mussten wir tatsächlich unserem korrekten Deutschlehrer, der wirklich gewissenhaft das Wort Schlampe benutzt hat, erklären, dass das vermeintliche Hauptwort von schlampen gar kein schönes Wort ist. Wurde glaub dann sogar bisschen rot und hat sich prompt bei Petra entschuldigt. Sie hat sich nie davon erholt, das Abi nicht geschafft und verbringt heutzutage ihre Zeit überwiegend auf Landstraßen. Quatsch, kein Plan. Ich hoffe, ihr geht es gut.

    Und jetzt Party: Wir gratulieren mit diesem Eintrag der BILD vorneweg zum 60. Geburtstag, wünschen weiterhin eine sinkende Auflage und Millionen von Nymphomaninnen in alle Redaktionsräume. Hat eigentlich einer die Doku letzten Montag auf der ARD gesehen? Habs abgespeichert, aber vor dem Urlaub Stecker gezogen. Gewitter und so. Dumme Angewohnheit aus Kindertagen.

    Und wer sich gegen die kostenlose Sonderausgabe am 23. Juni wehren will, die an alle 41 Millionen Haushalte verteilt werden soll, also auch in den Briefkästen mit “Keine Irgendwas”-Bäpper landet, kann sich z.B. hier oder hier oder hier informieren oder das dem Axel Springer Verlag untersagen.

    (*) Bezeichnung für Frau mit übermäßigen Verlangen nach Geschlechtsverkehr

     
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    Schuhgröße 147

    Nochmals Gerberviertel: Herber Verlust für die Stuttgarter Cowboystiefel-Institution Boots by Boots. Ist echt ne Institution, hab mal ein Porträt über eine Dame mit Hang zu Cowboystiefeln geschrieben, die meinte, sie lässt sich ihre nur dort anfertigen. Jetzt wird gesucht: Ein Täter mit Schuhgröße 147.  

    PP Stuttgart / Cowboystiefel gestohlen

    Stuttgart-Mitte: Unbekannte haben zwischen Donnerstag (12.04.2012) und Freitag (13.04.2012) einen Cowboystiefel vor einem Schuhgeschäft an der Gerberstraße gestohlen.

    Der Diebstahl wurde offenbar erst am Donnerstag (19.04.2012) bemerkt (der größte Cowboystiefel der Stadt wurde scheinbar nicht vermisst.). Der Cowboystiefel war mit einem Fahrradschloss an einem Rohr vor dem Geschäft befestigt. Bei dem Schuh handelt es sich um eine zirka 90 Zentimeter große Handanfertigung aus braun-weißem Leder und der Schuhgröße 147. Der Stiefel hat einen Wert von zirka 2.500 Euro.

    Hinweise nehmen die Beamten des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße unter der Rufnummer 8990-3100 entgegen.

     
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    Aktenzeichen XY mit Fall aus Stuttgart

    Okay okay, heute Abend ist Dortmund vs Bayern, gutes Argument, aber wer kein Sky hat, sich nicht in die nächste Kneipe hocken will und daheim keinen Stream-Slot findet, könnte ja mal in Aktenzeichen XY (ZDF, ab 20:15 Uhr) einschalten, da wird heute der ungeklärte Raub auf den Juwelier Von Hofen in der Kronprinzstraße am 11. Juli 2011 gezeigt. Zwei bewaffnete Männer haben den Laden um Schmuck in Wert von mehreren 10.000 Euro erleichtert und konnten völlig unbemerkt fliehen.

    Gedreht wurde aber nicht in Stuttgart, sondern in München und Umgebung. Man möchte am Tatort keinen neuen Trubel verursachen, schreibt die StZ. Das wäre ein Grundsatz von XY-Erfinder Eduard Zimmermann.

    Polizeimeldung

    Fernsehtipp – Aktenzeichen xy-ungelöst – Raub auf Stuttgarter Juwelier

    Für die kommende Sendung Aktenzeichen xy-ungelöst ist der ungeklärte Stuttgarter Kriminalfall Raub auf einen Juwelier in der Stuttgarter Innenstadt am 11.07.2011 verfilmt worden. Der Filmbeitrag wird am Mittwoch, 11. April 2012 im ZDF ausgestrahlt.

    Im Gespräch mit Rudi Cerne wird ein Kriminalbeamter des Dezernats für Raubdelikte des Polizeipräsidiums Stuttgart die ermittlungsrelevanten Fragen stellen und anschließend die im Studio eingehenden Hinweise auswerten.

    Artikel StZ

     
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    25 Tonnen Büromaterial

    Volkssport Büromaterial-Klau. Ein ehemaliger Hausmeister der Stuttgarter Stadtverwaltung hat das jahrelang professionell durchgezogen. Die Polizei hat bei ihm 25 Tonnen Diebesgut gefunden.  

    PP Stuttgart / Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Im großen Stil Büromaterial gestohlen – Verdächtiger ermittelt

    Stuttgart-Mitte: Beamte des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße haben in der vergangenen Woche einen 69 Jahre Mann ermittelt, der im Verdacht steht, offenbar über Jahrzehnte große Mengen Büromaterial gestohlen zu haben.

    Wie sich herausstellte, war der 69-Jährige bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2007 als Hausmeister in der Stadtverwaltung beschäftigt.

    Ein anonymer Hinweisgeber hatte die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen gebracht. Als die Fahnder auf Grund eines von der Staatsanwaltschaft Stuttgart erlassenen Durchsuchungsbeschlusses die Wohnung des 69-Jährigen in einer Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg am 28. März 2012 betraten, sind sie von der großen Menge der offensichtlich gestohlenen Dinge überrascht worden.

    Annährend 25 Tonnen mutmaßliches Diebesgut stellten die Ermittler sicher, darunter Büro-, Reinigungs- und Verbrauchsmaterial, aber auch sperrige Gegenstände wie Leitern, Reinigungsmaschinen, Poller und Aluminiumboxen, verteilt auf Wohn-, Keller- und Speicherräume sowie einer Gartenlaube. Der Wert der Ware dürfte ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge weit über einen sechsstelligen Betrag hinaus liegen. Offenbar hatte der Mann die Dinge lediglich gehortet und hatte wohl nicht die Absicht, diese weiter zu veräußern.

    Der 69-Jährige hat in ersten Äußerungen eingeräumt, die Dinge im Laufe der Jahre mitgenommen zu haben, die Motivation dafür ist allerdings ungeklärt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen, aber auch die Katalogisierung und der  Zuordnung der umfangreichen Beute, dauern an.

    Fotostrecke auf SPON 

    Update: BILD wie gewohnt in Hochform

     
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    Der Frühling ist startklar – Ihr Fahrrad auch?

    Muss ehrlich sagen, bin schon bisschen stolz auf mich. Bin dieses Winter bis auf einen Monat wo es so extrem kalt war komplett mit dem Rad durchgefahren (also zumindest mal ins Büro und wieder zurück). Ist die Jahre davor das Thermometer unter zehn Grad gesunken, war ich der erste in der Bahn. Geht aber echt.

    Außerdem, das ist zwar keine allzu neue Erkenntnis, Fahrrad ist Übertrend. Also so richtig. Der städtische Verkehr ist voll bevölkert mit Singlespeeds, Fixies, Retro-Rennrädern und Co. Manchmal hab ich das Gefühl Stuttgart wird zum zweiten Münster. Oder wie ist das in anderen Städten?

    Bin da mittlerweile auch bisschen angefixt und seit ich meinen Rennhobel hab, geht mir mein “Stadtrad” (“hässlichstes Fahrrad auf der Welt”, Zitat Tobi Tobsen) mit seinem 88 Kilo Stahlrahmen ziemlich aufn Sack und bin gerade auf der Suche nach einem schicken Gebrauchten. Trend hinter her rennen. Mal wieder. Ach egal.

    Was es im Frühjahr in Punkto Fahrrad alles zu beachten gibt weiß natürlich am besten unsere Polizei und bringt es wie immer in ihrer feinen eigenen Sprache auf den Punkt. Warnwest FTW und Panzerschloss ahoi.

    Der Frühling ist startklar – Ihr Fahrrad auch?   

    Die Wintertage haben sich verabschiedet und die warmen Frühlingstage sind spürbar.

    Ideale Voraussetzungen, um wieder auf das Fahrrad zu steigen.

    Bevor Sie das tun, kontrollieren Sie nach der Winterpause zu Ihrer Sicherheit den technischen Zustand Ihres Fahrrades. Funktionieren die Bremsen? Sind die Reifen porös oder ist das Profil abgefahren? Sind alle Schrauben fest angezogen? Funktioniert das Licht?

    Auch zu Ihrer Sichtbarkeit und Sicherheit als Radfahrer im Straßenverkehr können Sie entscheidend beitragen. Tragen Sie auffallende Kleidung oder spezielle Radfahrbekleidung in Signalfarben. Reflektoren oder Warnwesten (Ich sags ja, Warnweste!) erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich. Der Fahrradhelm schützt den Kopf im Falle eines Sturzes vor schweren Kopfverletzungen.

    Fahren Sie auf ausgewiesenen Radwegen. Kinder bis 8 Jahre dürfen nicht nur, sie müssen den Gehweg zum Fahrradfahren benutzen. Kinder bis zum 10. Lebensjahr dürfen den Gehweg benützen.

    Und – damit Sie noch lange mit Ihrem Fahrrad unterwegs sein können, schließen Sie Ihr Gefährt an fest installierten Gegenständen wie z.B. Straßenlaternen an. Massive Bügel- oder Panzerschlösser eignen sich besonders gut.

    Tipps und wertvolle Hinweise zum Thema finden Sie auf der Internetseite

    http://aktuelles.gib-acht-im-verkehr.de/sst/fahrrad_01.htm

    (Funky Auf-und-ab-Bild inside) 

     
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    Strachi über das HipHop Open

    “Johannes “Strachi” Strachwitz (HipHop Open Mitbegründer) spricht über die Geschichte der HipHop Open und die Polizeiproblematik in Stuttgart. Das Video markiert gleichzeitig den Start der neuen “HipHop Open Podcast” Reihe, in der wir euch bis zum Festival mit allem wichtigen rund um das “10. HipHop Open 2012″ versorgen.”

     
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