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Happy Weekend Mix by Kutmaster Krupa
Am 31. Jul 2009, 15:10 Uhr von kutmaster
Mir hat der RAM mal gesagt, “je grösser die Krise ist, desto dreckiger brauchen es die Leute musikalisch.”
Nun, eigentlich bin ich ja eher so der entspannte Stadtparksee-Kuschel-Typ, aber auch ich brauche es in letzter Zeit zunehmend derber vor den Latz geknallt.
Ursprünglich wollte ich vorletzte Woche bloß ein paar Tracks für unsere große Geburtstagssause zusammenstellen, aber irgendwie ist daraus ein 50-Minuten-auf-die-Fresse-Bass-Mix geworden, den ich Euch natürlich ungern vorenthalten möchte.
Genau der richtige Sound um ungebetenen Gästen, die nicht gehen wollen, dezent die Türe zu weisen, Busfahrer zur Weissglut zu bringen oder Euch eine Anzeige wegen nächtlicher Ruhestörung zu versüßen.
Nix für schwache Nerven also – meiner Mutti würde ich das nicht für’s Auto auf CD brennen.
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Ghetto Nonsense
Am 28. Mai 2009, 09:57 Uhr von martin
Der Andres aka Autodidakt wird langsam zum Dauergast hier – aber fleissige Bürschchens haben sich das auch verdient.
Nach seiner Maxi “Shit Your Rack”, mit der er sich international in der Bratze-Szene ein guten Namen machen konnte, und dem neuen Autodisco Projekt gemeinsam mit John Disco, ist kürzlich ein weiterer Maximalpegelslammer namens “Ghetto Nonsense” auf Andres´ eigenem Label Traktor Records erschienen.
“Ghetto Nonsense” gibts auf Vinyl und Digital (u.a. auf iTunes oder Beatport) mit einem massiven Remixpaket von Blog-Helden der Marke Hostage, Udachi oder Dro & Lodzy und natürlich einem Autodisco-Remix. Da fällt mir ein, Annie Mac hat neulich mal wieder ihre Sendung mit einem Autodisco Stück eröffnet. Ich bin so stolz auf mein Ex-Wohni und sein Partner.
Die Haudraufbackpfeife kommt derartig gut an, dass sich zwei italienische Wrestler namens The Bloody Beetroots entschieden haben, den Hostage Remix auf ihre erste offizielle Mix-CD zu packen, die in Kürze erscheinen soll. Da geht also einiges bei unserem Stuttgarter “NuRave-Star”, hipp hipp hurra! (nur wegen dem Reim).
Autodidakt – Ghetto Nonsense (Original)
Autodidakt – Ghetto Nonsense (Hostage Remix)
autodidakt-ghetto-nonsense-hostage-remix
Autodidakt – Ghetto Nonsense (Autodisco Remix)
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Extraball
Am 15. Mai 2009, 09:14 Uhr von martin
Ein weiterer Eintrag, um mal wieder den Ken zu ärgern und um meiner morgendlichen Vorliebe für Breitwand-Sound nachzugehen.
Irgendwie hab die letzten Tage ziemlich viel Zeug von Yuksek bekommen, erst gestern noch einen Remix für die neue Phoenix-Single. Wohl eine großangelegte Offensive, denn kürzlich ist auch ihr Debütalbum “Away from the sea” erschienen. Die Single “Extraball” gefällt mir ziemlich gut. Kommt mit verschiedenen Mixen, siehe Bild oben, wobei mir das Original am ehesten zusagt.
Yuksek – Extraball
02-extraball-original-extended-1
Komischerweise ist das Album noch nicht im deutschen iTunes Store erhältlich sehe gerade, aber sonst überall auf der Welt. Na ja, die oder der Yuksek (blick es nicht so recht ob das eine One-Man-Show ist oder ein Duett) macht bzw. machen schon länger Musik. Ich meine, ich hab sogar eine Maxi auf Kitsune daheim von denen. Jetzt sind sie bei einem Major.
Auf Kitsune haben sie für ihre Kollegen von Autokratz die Tage ebenfalls einen Remix abgeliefert.
Autokratz – Always More (Yuksek Remix)
02-02-autokratz_always_more_yuksek_remix
Na denn, einen schönen Tag und viel Spaß mit dem Alarm.
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Autodisco out now
Am 17. Apr 2009, 12:49 Uhr von martin
Mein Ex-Wohni John Disco hat sich vor längerem mit Andres alias Autodidakt zu dem Duo Autodisco verbündet. Andres hat bereits im Herbst die Nummer “Shit your Rack” herausgebracht, die weite Kreise zog.
Heute ist ihre erste gemeinsame EP unter dem Namen Autodisco erschienen. Annie Mac hat schon ein Stück in ihrer Show auf BBC Radio 1 gespielt und der De-Bug Bleed hat für die vier Hans-Dampf-Tunes mal kurz die Höchstwertung, also fünf Kringel, rausgepresst:
aUtOdiDakT & John Disco – aUtODisco (Traktor Records / 010)
Sehr skurrile Oldschoolravetracks mit dezenten HappyHardcore-Anleihen im Sound und so überdreht guter Laune auf Housetempo und Cutupgefleddere, dass man einfach völlig baff ist, dass es sowas wirklich gibt. Die beiden haben auf jeden Fall ein Genre für sich allein.Und bleiben da nicht mal stehen. “Laugh 4 Mommy” ist purer Technohousefunk der ersten Stunde und so glücklich smooth und trotzdem voller Kicks, dass sie so manche Made To Play an die Wand nagelt. “One Basket” kommt mit seinen untergründigen Chordharmonien und dem gebreakten Groove einfach wie der Himmel der Oldschool, voller Raggaska und Gerechtigkeit, und mit “Scream 4 Daddy” kommt noch ein pushender Raveacidknödelhit dazu. Irre und verdammt erfrischend. bleed •••••
Ich selbst hab die Tracks teilweise schon in der Entstehung gehört, als Micha noch bei mir gewohnt hat, und das Endergebnis klingt – wohl nach Mixing und Mastering – nicht mehr so ganz so rough und franzig, sondern etwas glatter, was ich persönlich cooler find.
Die Scheibe ist ab heute sowohl als Vinyl als auch Digital in sämtlichen Stores erhältlich. Ach ja, ein DJ-Set von den beiden gibts hier.
Autodisco Theme
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Laugh 4 Mommy
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Scream 4 Daddy
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One Basket
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Dadada Data
Am 31. Mrz 2009, 09:58 Uhr von martin
Nach dem HipHop-Overkill die letzten Tage, freute ich mich gestern Abend so richtig über die neue Single “One In A Million” des Franzosen Data inklusive kitschigem Eisdisco-Piano-Intro, Justice-Geplocker und Pop-Vocals. Immer schön auf die Zwölf. Das tut mal gut.
Auch nice: Drixxxé klaut für seinen Remix einfach mal die “Wanna Be Startin´ Something”-Bassline vom guten Jacko.
Data – One In A Million
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Data – One In A Million (Drixxxé Remix)
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Shit Your Rack
Am 13. Okt 2008, 18:37 Uhr von martin
So ich bin so frei und drück den guten Autodidakt mal kurz den NuRave-Stempel auf
. Seine neue Single “Shit Your Rack” erscheint Ende Oktober auf seinem eigenen Label Traktor, ist ziemlich brachial und kommt mit Remixen von genre-affinen Acts wie dem Ruski Proxy, der gerade einen ziemlich (Blog-)Hype hat (Remixe u.a. für Tiga), Funkanomix und Wiesel & Captain Koma. Die Nummer bekommt wohl schon ziemlich großen Support all over Europe. Stuttgart am Drücker – finden wir immer gut. Autodidakt – Shit Your Rack (Proxy Remix)
shit-your-rack-proxy-remix-96kbps.mp3
Autodidakt – Shit Your Rack (Original)
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Last Weekend – Rohrbruch und eine Schelle
Am 22. Jul 2008, 11:15 Uhr von martin
Back on the block again! Sorry for no entry yesterday, aber 9 Stunden Party (Freitag) und 9 Stunden auflegen (Samstag) machten leer.
Freitag im Rocker war nice, bloss Vollgas-Internetmusik ist irgendwie auch keine Lösung. Zumindest nicht für Stuttgart. Aber man kann sich “NuRave” auch schöntrinken. Hat sogar stellenweise funktioniert.
Samstag war ich ab 18.00 Uhr auf dem Bohnenviertelfest, Ecke Esslinger/Wagnerstraße. In einem ehemaligen China-Restaurant eröffnen eben jene Rocker-Leute (genauer gesagt Gold & Wirtschaftswunder) gemeinsam mit NuRave-Felice samt seinen Partnern im September eines Lokal/Lounge namens Takeshi. Im Hof wurden Bar und Grillstation aufgebaut und ich durfte hinten im Eck bis um 23.00 Uhr Mugge machen.
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