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    52 Albums/52: Dream Warriors
    “And Now The Legacy Begins”

    Am 29. Apr 2010, 08:30 Uhr von Thorsten W.

    Puh, wow, es ist geschafft, die letzte Folge dieser Serie. Martin hat letzte Woche ja schon viel zu der Serie gesagt, und ich war direkt gerührt. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich in diesem Rahmen oft mit Musik beschäftigt, die ich fast vergessen hatte, und in Erinnerungen gekramt, die ich gern wieder hervorgeholt habe.

    So klar es für mich war, dass die Serie für mich mit “Blue Lines” von Massive Attack starten musste, so schwerer habe ich mich mit dem Album für den Abschluss getan. Letztendlich habe ich mich für eins entschieden, das nicht unbedingt ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist, mir persönlich aber viel bedeutet und in eine für mich wichtige Zeit fällt.

    Dafür muss ich, und manche mag es vielleicht inzwischen langweilen, wieder auf meine Jugendzeit auf dem Dorf zurückkommen. Selbst dort gab es gegen Ende der 80er auf der Schule diverse Gruppierungen – ziemlich viele Heavy Metal-Freaks mit schwarzen Band-T-Shirts, den sensiblen Popper von der Schülerzeitung, den unvermeidlichen Neonazi, den alle ausgelacht haben, und mich und meine 2 Kumpels.

    Wir haben Rap gehört, irgendwie… bei mir ging das von Vanilla Ice und MC Hammer über 2 Live Crew und NWA (entdeckt in einem Bravo-Artikel) hin zu Native Tongue wie De La Soul oder Dream Warriors.

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    Puh, wow, es ist geschafft, die letzte Folge dieser Serie. Martin hat letzte Woche ja schon viel zu der Serie gesagt, und ich war direkt gerührt. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich in diesem Rahmen oft mit Musik beschäftigt, die ich fast vergessen hatte, und in Erinnerungen gekramt, die ich gern wieder hervorgeholt habe. So klar es für mich war, dass die Serie für mich mit "Blue Lines" von Massive Attack starten musste, so schwerer habe ich mich mit dem Album für den Abschluss getan. Letztendlich habe ich mich für eins entschieden, das nicht unbedingt ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist, mir persönlich aber viel bedeutet und in eine für mich wichtige Zeit fällt. Dafür muss ich, und manche mag es vielleicht inzwischen langweilen, wieder auf meine Jugendzeit auf dem Dorf zurückkommen. Selbst dort gab es gegen Ende der 80er auf der Schule diverse Gruppierungen - ziemlich viele Heavy Metal-Freaks mit schwarzen Band-T-Shirts, den sensiblen Popper von der Schülerzeitung, den unvermeidlichen Neonazi, den alle ausgelacht haben, und mich und meine 2 Kumpels. Wir haben Rap gehört, irgendwie... bei mir ging das von Vanilla Ice und MC Hammer über 2 Live Crew und NWA (entdeckt in einem Bravo-Artikel) hin zu Native Tongue wie De La Soul oder Dream Warriors. Äußerlich war die Sache klar - wir drei Jungs waren die ersten an der Schule, die statt Puma oder adidas schon Nike, Reebok oder Converse getragen haben. Bei einer Schulfete haben wir uns auch mal getraut, ein schwarzes Kopftuch unter der Yankees-Basecap zu binden, und mein ganzer Stolz war ein großes Peace-Zeichen, das an einer langen Kette über einem überaus bunten Hemd um meinen Hals hing. Ich hab damals sogar "Breaken" geübt, aber nur zu Hause in meinem Kinderzimmer - draußen in der echten Welt hab ich mich das nicht getraut. Die Musik wurde im Media Markt gekauft, und weil das Taschengeld natürlich auch nicht allzu weit reichte, war die CD-Sammlung übersichtlich und entsprechend oft und sorgfältig wurde jedes Album angehört. Deshalb weiß ich nicht, wie oft ich "And Now The Legacy Begins" von den Dream Warriors, das 1991 erschien, angehört habe - auf jeden Fall sehr oft, und das zerfledderte Booklet zeugt noch heute davon. Ich glaube damals konnte ich jeden zweiten Track komplett mitrappen. Der Mega-Hit und Über-Track "My Definition of a Boombastic Jazz Style" ist einer jener wenigen Tracks, die einen sofort beim ersten Hören zupacken und ein Leben lang nicht mehr loslassen. Hier stimmt einfach alles - Sample, Beat, Raps... Der Rest des Albums kann da durchaus mithalten - gewissenhaft ausgewählte und gekonnt eingesetzte Soul- und Jazz-Samples, typisch für Native Tongue, treffen auf intelligente Raps und klassische Beats. Wenn ich heute noch mal in das Album reinhöre, erkenne ich viele Samples, die ich heute wie selbstverständlich zuordnen kann, die aber damals natürlich weit außerhalb meines 15-jährigen musikalischen Horizonts lagen. "My Definition..." war sicher auch mit der Grund dafür, dass ich zum Beat-Digger wurde; denn lange bevor man alles im Internet gefunden hat und runterladen konnte, war die Suche nach einem Sample-Original - hier bekanntlich "Soul Bossa Nova" von Quiny Jones - eine wichtige und aufregende Sache. Verdammt war ich glücklich, als ich das Album (als Neupressung) endlich hatte. Und so steht dieses Album auf jeden Fall für die Idee, die hinter dieser Serie steckt - nämlich zu zeigen bzw. zu erzählen, wie eng die eigene Geschichte und die eigene Entwicklung mit Musik zusammenhängen können. Zum Abschluss möchte ich mich auch noch mal bei meinem Compagnon Martin für die Arbeitsteilung und bei allen Gastautoren für die Beiträge danken. Hier noch mal alle 52 Alben chronologisch aufgelistet - nächste Woche beginnt übrigens eine neue "52"-Serie, so you better watch out! 52 Albums/1: Massive Attack “Blue Lines” 52 Albums/2: Marusha “Wir” by Jayvee 52 Albums/3: Gang Starr “Moment Of Truth” 52 Albums/04: V.A. – Mellow Mellow Pt. 1 by Mischa 52 Albums/5: D’Angelo “Voodoo” 52 Albums/06: Prince “Sign O´ The Times” 52 Albums/07: Bad Religion “Generator” by Svenja Eckert 52 Albums/08: The KLF “The White Room” 52 Albums/09: Jay-Z “Reasonable Doubt” 52 Albums/10: Coldplay “A Rush of Blood to the Head” 52 Albums/11: Air “Moon Safari” 52 Albums/12: Madonna “Like A Prayer” 52 Albums/13: Goldie “Timeless” 52 Albums/14: Franz Ferdinand “dto” by Nathalie 52 Albums/15: The Fugees “The Score” 52 Albums/16: A Tribe Called Quest “People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm” 52 Albums/17: Robert Hood “Minimal Nation” 52 Albums/18: Nuyorican Soul “Nuyorican Soul” 52 Albums/19: Die Fantastischen Vier “Lauschgift” / “MTV Unplugged” 52 Albums/20: Public Enemy “Fear Of A Black Planet” 52 Albums/21: Queen Latifah “Black Reign” by Don Rossi 52 Albums/22: Stevie Wonder “Songs In The Key Of Life” 52 Albums/23: Massive Töne “Kopfnicker” 52 Albums/24: De La Soul “De La Soul Is Dead” 52 Albums/25: Beastie Boys “Ill Communication” 52 Albums/26: Freundeskreis Gesamtwerk 52 Albums/27: Massive Attack – Mezzanine 52 Albums/28: Mastercut Anthems “80’s Groove Anthems” 52 Albums/29: Mos Def & Talib Kweli are Black Star 52 Albums/30: Dr. Alban “Hello Afrika” 52 Albums/31: Trentemöller “The Last Resort” 52 Albums/32: Gorillaz “Demon Days” by D*Jan Neiro 52 Albums/33: Div. “Harthouse Compilation Chapter 2? 52 Albums/34: Roisin Murphy “Ruby Blue” 52 Albums/35: Dizzee Rascal „Boy in da Corner“ 52 Albums/36: Deee-Lite “World Clique” 52 Albums/37: Beginner “Blast Action Heroes” 52 Albums/38: The White Stripes “Elephant” 52 Albums/39: Leela James “A Change Is Gonna Come” 52 Albums/40: Panasonic “Vakio” 52 Albums/41: The Chi-Lites “ChiLiteTime” 52 Albums/42: Matisyahu „Light“ by Tobitrash 52 Albums/43: The Chemical Brothers “Exit Planet Dust” 52 Albums/44: Blur “Parklife” by Anja Wasserbäch 52 Albums/45: Alec Empire “Low On Ice” 52 Albums/46: Jay-Jay Johanson “Whiskey” 52 Albums/47: Tricky “Maxinquaye” 52 Albums/48: Amy Winehouse “Back to Black” 52 Albums/49: Social Distortion “White Light, White Heat, White Trash” von Michael Setzer 52 Albums/50: Kraftwerk “Radio-Aktivität” 52 Albums/51: A Tribe Called Quest “Beats, Rhymes & Life”

     
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    52 Albums/51: A Tribe Called Quest “Beats, Rhymes & Life”

    Am 22. Apr 2010, 12:00 Uhr von martin

    Mir gingen zugegebenermaßen längst etwas die Ideen aus, über welche Alben ich noch halbwegs etwas persönliches schreiben konnte, also eine Platte mit der ich viel verbinde. Die wichtigsten waren abgehandelt.

    Daheim stapeln sich zwar tonnenweise Vinyl- und CD-Alben, aber bekommen immer weniger Aufmerksamkeit weil man immer weniger Zeit findet, sich mit einem Album länger zu beschäftigen (Gespräche über Musik vs Zeit führe ich übrigens momentan öfters). Als man (scheinbar) weniger Musik zur Verfügung hatte, war das anders.

    Für meinen letzten Beitrag dieser Serie, der eigentlich schon letzte Woche hätte kommen sollen (wir haben es bis auf die Weihnachtszeit und nun letzte Woche fast geschafft den wöchentlichen Rhythmus beizubehalten), stand ich zunächst wie der Ochs vom Berg und wenn ich nicht auf die Info gestossen wäre, dass ATCQs Debütalbum die Tage 20jähriges feiert, würde ich da auch heute noch stehen.

    Dann schwankte ich kurz zwischen „Stakes is high“ von De La Soul und eben „Beats, Rhymes & Life“, zwei Alben aus demselben Jahr mit derselben Grundstimmung, entschied mich für Letzteres, weil es zum einen für mich das beste ATCQ Album ist (unter „Kritikern“, wer auch immer das sein soll, wird „The Low & End Theory“ am Höchsten gehalten), zum anderen weil es für mich für einen persönlichen wie musikalischen neuen/zweiten Abschnitt steht.

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    Mir gingen zugegebenermaßen längst etwas die Ideen aus, über welche Alben ich noch halbwegs etwas persönliches schreiben konnte, also eine Platte mit der ich viel verbinde. Die wichtigsten waren abgehandelt. Daheim stapeln sich zwar tonnenweise Vinyl- und CD-Alben, aber bekommen immer weniger Aufmerksamkeit weil man immer weniger Zeit findet, sich mit einem Album länger zu beschäftigen (Gespräche über Musik vs Zeit führe ich übrigens momentan öfters). Als man (scheinbar) weniger Musik zur Verfügung hatte, war das anders. Für meinen letzten Beitrag dieser Serie, der eigentlich schon letzte Woche hätte kommen sollen (wir haben es bis auf die Weihnachtszeit und nun letzte Woche fast geschafft den wöchentlichen Rhythmus beizubehalten), stand ich zunächst wie der Ochs vom Berg und wenn ich nicht auf die Info gestossen wäre, dass ATCQs Debütalbum die Tage 20jähriges feiert, würde ich da auch heute noch stehen. Dann schwankte ich kurz zwischen „Stakes is high“ von De La Soul und eben „Beats, Rhymes & Life“, zwei Alben aus demselben Jahr mit derselben Grundstimmung, entschied mich für Letzteres, weil es zum einen für mich das beste ATCQ Album ist (unter „Kritikern“, wer auch immer das sein soll, wird „The Low & End Theory“ am Höchsten gehalten), zum anderen weil es für mich für einen persönlichen wie musikalischen neuen/zweiten Abschnitt steht. Ich habe das schon mal im Rahmen dieser Serie geschrieben: Bis zum Sommer 1996, mein Abi-Jahr, langte die Kohle meistens nur für Techno/House-Releases (also die Musik, die ich auflegen wollte). Da ich nach dem Abi sofort mit dem Zivi angefangen habe, war ich quasi auf einmal reich und konnte mehr öfters mal auch ein HipHop-Alben leisten. Das war die eine Seite. Zudem ist mir speziell im Sommer 1996 aufgefallen, wie gut HipHop eigentlich (gerade wieder) ist. Rap war zwar meine Number One Schulhof-Mugge Ende 80, Anfang 90, aber im Zuge der Techno-Mania fristete die Musik ein Schattendasein. Ich schnappte ab und zu etwas cooles bei MTV auf und kaufte aufgrund der genannten Problematik nur gaaanz selten mal etwas. Richtig drin war ich definitiv nicht. Klar, gerade ATCQ und De La Soul fand ich schon immer recht dufte, aber hatte letztendlich keinen Plan wo die gerade so stehen. Und dann lief eines Tages im Sommer 96 folgendes Video auf MTV: You on point Phife / 1nce again Phife / you one point Phife / 1nce again Tip / …. Shit, damn! Das gefällt mir! Ich also ab in die Lerche und mir das Ding gezogen (auf CD, was soll ich mit HipHop Vinyl?). Ich meine es war mein erstes HipHop-Album seit fünf Jahren. Und der Soundtrack für den Hochsommer 1996, den ich als besonders schön in Erinnerung habe, auch wenn ich in der Gluthitze jeden Tag zum Vaihinger Wallgraben zur Zivistelle dackeln musste, der ersten Aufgabe nach der Schulzeit. Abends sassen wir oft in irgendeinem Garten herum und haben „Beats, Rhymes & Life“ reingehauen. Diese unfassbare Lässigkeit, diese smoothe Atmosphäre, die mitunter J.Dilla zu verdanken ist, hat mich immer wieder von neuem in den Bann gezogen. Im Nachhinein betrachtet könnte man das Album heutzutage fast schon als „Minimal-HipHop“ bezeichnen, lange vor Snoops „Drop It Like It´s Hot“, ein Beat, die stets präsente Snare, ein Sample und natürlich „my rhymes are harder than last nights erection“ - das wars. Mein Lieblingslied auf dem Album war übrigens neben besagten „1nce again“ und der zweiten Single „Stressed Out“ recht schnell „The Hop“. Ich hatte bis dato HipHop meist noch wesentlich brachialer im Kopf (remember Public Enemy) und z.B. auch die erste Wu-Tang-Welle (aus oben genannten Gründen) verpasst, aber „Beats, Rhymes & Life“ war für mich der Türöffner, um sich wieder für HipHop zu interessieren und vermehrt HipHop (nach) zu kaufen. Somit ist diese Geschichte auch ein Vorspiel zu meinem Jay-Z-Text vor über einem Jahr. Bevor Thorsten nun nächste Woche das beendet war er angefangen hat, möchte ich abschließend nochmals sagen, dass ich die Serie, auch wenn sie vielleicht bissle nerdig war, ziemlich groß fand und danke an dieser Stelle allen Gast-Autoren für ihre tollen Texte und natürlich dicke Props an den Thorsten, der für 52 Albums wesentlich mehr getan hat. Hier nochmals alle meine Beiträge in der Übersicht: www.kessel.tv/52-albums3-gang-starr-moment-of-truth/ www.kessel.tv/52-albums06-prince-sign-o´-the-times/ www.kessel.tv/52-albums09-jay-z-reasonable-doubt/ www.kessel.tv/52-albums11-air-moon-safari/ www.kessel.tv/52-albums13-goldie-timeless/ www.kessel.tv/52-albums17-robert-hood-minimal-nation/ www.kessel.tv/52-albums20-public-enemy-fear-of-a-black-planet/ www.kessel.tv/52-albums23-massive-tone-kopfnicker/ www.kessel.tv/52-albums25-beastie-boys-ill-communication/ www.kessel.tv/52-albums29-mos-def-talib-kweli-are-black-star/ www.kessel.tv/52-albums31-trentemoller-the-last-resort/ www.kessel.tv/52-albums34-roisin-murphy-ruby-blue/ www.kessel.tv/52-albums37-beginner-blast-action-heroes/ www.kessel.tv/52-albums43-the-chemical-brothers-exit-planet-dust/ www.kessel.tv/52-albums47-tricky-maxinquaye/

     
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    20 Years of De La Soul

    Am 3. Dez 2009, 17:49 Uhr von Thorsten W.

    20-years-de-la-soul

    Fundstück des Tages! De La Soul werden 20 Jahre alt, was ich jetzt nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Aber schön. Ich hab mich ja schon mit einem Album als großer De La Soul-Fan geoutet, das Konzert in Heidelberg hab ich allerdings leider verpasst.

    Zur Feier gibt es jetzt ein Projekt, wo 20 der besten HipHop-Produzenten bzw. -Acts je einen De La Soul-Track gecovert haben, und das Ganze gibt es auch noch als kostenlosen Download. Im Prinzip wie das Fanta 4-Tribute-Album, nur in gut ;-)

    Ich hör es gerade durch und bin ziemlich begeistert – am Start sind u.a. Camp Lo, Talib Kweli und Tanya Morgan, die Tracks sind sowohl Smasher wie “Me, Myself and I”, “Stakes Is High” oder “Saturdays” als auch unbekanntere Albumtracks.

    Download hier, Tracklist nach der Drehung.

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    Fundstück des Tages! De La Soul werden 20 Jahre alt, was ich jetzt nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Aber schön. Ich hab mich ja schon mit einem Album als großer De La Soul-Fan geoutet, das Konzert in Heidelberg hab ich allerdings leider verpasst. Zur Feier gibt es jetzt ein Projekt, wo 20 der besten HipHop-Produzenten bzw. -Acts je einen De La Soul-Track gecovert haben, und das Ganze gibt es auch noch als kostenlosen Download. Im Prinzip wie das Fanta 4-Tribute-Album, nur in gut ;-) Ich hör es gerade durch und bin ziemlich begeistert - am Start sind u.a. Camp Lo, Talib Kweli und Tanya Morgan, die Tracks sind sowohl Smasher wie "Me, Myself and I", "Stakes Is High" oder "Saturdays" als auch unbekanntere Albumtracks. Download hier, Tracklist nach der Drehung. 1. Intro: Senor Kaos, Von Pea and Homeboy Sandman (produced by Dave West) 2. Me Myself and I: Kardinal Offishall (produced by Diabolic) 3. Pease Porridge: Phife Dawg (produced by Dj Rasta Root) 4. Breakdawn: Tanya Morgan (produced by 6th Sense) 5. Oooh: Fly Union (produced by Fly Union) 6. Baby Phat: Skillz & Colin Monroe (produced by nVMe) 7. Stakes Is High part 1: U-N-I (produced by 6th Sense) 8. Say No Go: Chaundon, Esso + The Kickdrums (produced by The Kickdrums) 9. Rock Co Kane Flow: Shawn Christopher & Pheo (produced by Garbs) 10. Ego Trippin: Asheru (produced by The Els) 11 Ooodles of O’s: Camp Lo (produced by Apple Juice Kid) 12. Sunshine: Christian Rich + Curtains (produced by Christian Rich) 13. Plug Tunin’: Tabi Bonney + Stalley (produced by Judah) 14. Hey Love: Chip Tha Ripper (produced by Remot) 15. The Bizness: Big Pooh, Butta Verses, and 6th Sense (produced by 6th Sense) 16. I Am I Be: 6th Sense (produced by Hasan Insane) 17. Eye Know: Daytona & Mike Maven (produced by 6th Sense) 18. Saturdays: Niko Villamor, Brittany Street & Kidd Neer (produced by SMKA) 19. Watch Out: J.Sands (produced by J. Rawls) 20. Stakes Is High part 2: Talib Kweli (produced by eJones)

     
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    Jungle Brothers

    Am 16. Apr 2009, 21:20 Uhr von Thorsten W.

    junglebrothers

    Da kam doch eben noch eine gute Nachricht vom Rogger: Am 13. Mai spielen da nämlich die Jungle Brothers live – nach Guru eine weitere HipHop-Legende am Start. Ich persönlich mag die JBs auf jeden Fall, Native Tongue ist sowieso spitze und die beiden sind ja auch immer lustig. Fein!

    Da kam doch eben noch eine gute Nachricht vom Rogger: Am 13. Mai spielen da nämlich die Jungle Brothers live - nach Guru eine weitere HipHop-Legende am Start. Ich persönlich mag die JBs auf jeden Fall, Native Tongue ist sowieso spitze und die beiden sind ja auch immer lustig. Fein!

     
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