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    Disco-Rabauke

    Am 25. Jan 2012, 10:04 Uhr von martin

    (Schönste Türsteher-Crew der Welt) 

    Starker Auftritt: Erst Türsteher anzeigen wollen, dann selbst die Nacht auf dem Revier verbringen. Fürs Protokoll wäre noch interessant gewesen was der Türsteher dazu sagt. 

    PP Stuttgart / Widerstand gegen Polizeibeamte

    Stuttgart-Mitte: Nach Streitigkeiten in einer Diskothek an der Königstraße ist der vermeintlich Geschädigte und Anzeigeerstatter am Samstag (21.01.2012) gegen 02.00 Uhr von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen worden, nachdem er diese beleidigt, bedroht und einen Beamten leicht verletzt hatte.

    Ein 22-jähriger Mann sprach auf der Straße Streifenbeamte an und wollte Anzeige gegen einen Türsteher einer Diskothek erstatten. Während der Abklärung des Vorfalls vor der Diskothek beleidigte der 22-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten.

    Trotz Ermahnungen ließ er sich nicht von weiteren Beleidigungen und deutlichen Drohgebärden gegenüber den Beamten abhalten, auch nicht, als er zur Beruhigung der Situation zum Polizeiwagen gebracht werden wollte. Da er nicht zugänglich war, wurde der alkoholisierte Mann in Gewahrsam genommen.

    Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte er die Beamten, und biss einen in den Unterarm. Den Rest der Nacht verbrachte der 22-Jährige im richterlich angeordneten Gewahrsam der Polizei.

    (Schönste Türsteher-Crew der Welt)  Starker Auftritt: Erst Türsteher anzeigen wollen, dann selbst die Nacht auf dem Revier verbringen. Fürs Protokoll wäre noch interessant gewesen was der Türsteher dazu sagt.  PP Stuttgart / Widerstand gegen Polizeibeamte Stuttgart-Mitte: Nach Streitigkeiten in einer Diskothek an der Königstraße ist der vermeintlich Geschädigte und Anzeigeerstatter am Samstag (21.01.2012) gegen 02.00 Uhr von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen worden, nachdem er diese beleidigt, bedroht und einen Beamten leicht verletzt hatte. Ein 22-jähriger Mann sprach auf der Straße Streifenbeamte an und wollte Anzeige gegen einen Türsteher einer Diskothek erstatten. Während der Abklärung des Vorfalls vor der Diskothek beleidigte der 22-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten. Trotz Ermahnungen ließ er sich nicht von weiteren Beleidigungen und deutlichen Drohgebärden gegenüber den Beamten abhalten, auch nicht, als er zur Beruhigung der Situation zum Polizeiwagen gebracht werden wollte. Da er nicht zugänglich war, wurde der alkoholisierte Mann in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte er die Beamten, und biss einen in den Unterarm. Den Rest der Nacht verbrachte der 22-Jährige im richterlich angeordneten Gewahrsam der Polizei.

     
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    Querspange

    Am 12. Sep 2011, 10:16 Uhr von martin

    (Bild Stadt Stuttgart) 

    Neulich meinte jemand: “Jetzt haben sie ja diesen Bereich zwischen Königstraße und Marienstraße neu gerichtet, da geht´s ab abends.” Neuer Platz, neuer Magnet. Flaniermeile WuF -> Keller und wieder zurück zum Speakeasy ab 1. Oktober. Könnte eine neue rechtsfreie Zone werden.

    Im Zuge der Sanierung und Verschönerung der Königstraße – das kann man natürlich fragen, ob man die Königstraße überhaupt noch verschönern kann –  wurde seit Februar die sogenannte Querspange zwischen Kö und Marien & Tübingerstraße erneuert, übrigens nach einem Gestaltungsvorschlag vom Büro Behnisch Architekten. Konzept: Mehr Platz für den Mensch, noch weniger für die Straße. Muss ehrlich sagen, auch wenn es eher betonwüstig aussieht, hat es was. Bäume kommen noch.

    Die Fahrbahn ist jetzt nur noch 6,50 Meter breit, kommt man gerade noch so mit einem etwas breiteren Roller durch, wenn man durch dürfte. Dürfen aber wie schon seit vielen vielen Jahren nur noch Busse, Taxis, Radler, Lieferverkehr und was halt noch so notfalls durch muss. Wäre doch mal ein mutiger Tourabschluss für die Rollerausfahrt am Samstag. Hupen und Winken.

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    (Bild Stadt Stuttgart)  Neulich meinte jemand: "Jetzt haben sie ja diesen Bereich zwischen Königstraße und Marienstraße neu gerichtet, da geht´s ab abends." Neuer Platz, neuer Magnet. Flaniermeile WuF -> Keller und wieder zurück zum Speakeasy ab 1. Oktober. Könnte eine neue rechtsfreie Zone werden. Im Zuge der Sanierung und Verschönerung der Königstraße - das kann man natürlich fragen, ob man die Königstraße überhaupt noch verschönern kann -  wurde seit Februar die sogenannte Querspange zwischen Kö und Marien & Tübingerstraße erneuert, übrigens nach einem Gestaltungsvorschlag vom Büro Behnisch Architekten. Konzept: Mehr Platz für den Mensch, noch weniger für die Straße. Muss ehrlich sagen, auch wenn es eher betonwüstig aussieht, hat es was. Bäume kommen noch. Die Fahrbahn ist jetzt nur noch 6,50 Meter breit, kommt man gerade noch so mit einem etwas breiteren Roller durch, wenn man durch dürfte. Dürfen aber wie schon seit vielen vielen Jahren nur noch Busse, Taxis, Radler, Lieferverkehr und was halt noch so notfalls durch muss. Wäre doch mal ein mutiger Tourabschluss für die Rollerausfahrt am Samstag. Hupen und Winken. Neuer Belag für letzten Abschnitt der Königstraße zwischen Kronprinz- und Tübinger Straße Technik-Bürgermeister Dirk Thürnau und City-Manager Hans-H. Pfeifer haben am Freitag, 9. September, gemeinsam den letzten Pflasterstein des Abschnitts der Königstraße zwischen Kronprinz- und Tübinger Straße gesetzt. „Damit ist die Sanierung und Verschönerung der Königstraße abgeschlossen“, sagte Bürgermeister Thürnau. Die Bauarbeiten für den dritten und letzten Teil mit insgesamt 5500 Quadratmetern hatten im Februar begonnen. Der Gestaltungsvorschlag für diesen Bereich wurde vom renommierten Büro Behnisch Architekten erarbeitet. „Wir haben in Abschnitten gearbeitet, um die Querspange zwischen Kronprinz- und Tübinger Straße immer für die Fußgänger offen zu halten“, betonte Thürnau. „Ein paar Restarbeiten bleiben noch. Die Wichtigste: Die geplanten fünf zusätzlichen Bäume vor dem Wilhelmsbau werden im November gepflanzt.“ Was City-Manager Pfeifer und die Ladenbetreiber besonders gefreut hat: Auch die Geschäfte konnten immer besucht werden. Der Chef der City-Initiative Stuttgart (CIS) lobte „die gute Kooperation mit dem Tiefbauamt in allen Belangen rund um die Sanierung der 1,1 Kilometer langen Einkaufsmeile“. Naturstein auf der schmalen Fahrbahn Die gesamte Fläche wurde überwiegend mit Naturstein und in den Randbereichen mit Betonplatten neu gestaltet. Die bislang überbreite Fahrbahn wurde auf die Hälfte reduziert. Sie ist nun noch 6,50 Meter breit. Die Fahrgasse selbst ist durch Bordsteine mit drei Zentimeter Höhe von den Fußgängerbereichen abgesetzt. Bei den Haltestellen wurden auf 18 Meter Länge 18 Zentimeter hohe Profilbordsteine eingebaut, die einen bequemen Zustieg in die Busse erlauben. Nur für Busse, Taxen, Radler und Lieferverkehr „Die Fahrbahn ist mit dem gleichen Pflaster belegt wie die reinen Fußgängerbereiche“, sagte Thürnau. „Damit erreichen wir eine einheitliche Gestaltung der Gesamtfläche.“ Wie bisher ist diese Verbindung zwischen Rotebühlplatz und Eberhardstraße ausschließlich für Busse, Radfahrer, Taxen und Lieferverkehr zugelassen. Weitere Abschnitte erwünscht City-Manager Pfeifer: „Mit der Neugestaltung der Fläche ist die Fußgängerzone und Einkaufsmeile Königstraße wieder ein Stück gewachsen und den angrenzenden Einkaufsstraßen näher gerückt. Weitere Straßenabschnitte sollten nun folgen: die Marienstraße sowie die Torstraße in Richtung Wilhelmsplatz.“ Behindertengerechte Bushaltestelle Die Bushaltestelle vor dem Wilhelmsbau wurde behinderten- und blindengerecht gestaltet. Die Wartehäuschen und Fahrradüberdachungen wurden erneuert. Die Kosten des dritten und letzten Abschnitts der Sanierung der Königstraße liegen mit 2,8 Millionen Euro innerhalb des geplanten Rahmens. Der Umbau wurde von Bund und Land mit Sanierungsmitteln bezuschusst. 2004 wurde am Schlossplatz im Umfeld des Kunstmuseums mit der Sanierung der Königstraße begonnen. Die gesamte Fußgängerzone erhielt seit dieser Zeit nach und nach einen attraktiven Belag aus Natursteinen. Im September 2008 wurde die Sanierung der Oberen Königstraße abgeschlossen. Die Gesamtsanierung der Königstraße beläuft sich auf 14 Millionen Euro. Insgesamt 37 0000 Quadratmeter Belag wurden zwischen Arnulf-Klett-Platz und Marienstraße erneuert.

     
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    Am 25. Aug 2011, 17:00 Uhr von martin

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    Gefunden auf Smile SB, mehr Hintergrundinfos zu der Aktion gibt es hier. Wäre vielleicht auch für Stuttgart ganz nett. Würde aber vielleicht jeder was mit Bahnhof sagen wollen.

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RwEYYI-AGWs&feature=player_detailpage[/youtube] Gefunden auf Smile SB, mehr Hintergrundinfos zu der Aktion gibt es hier. Wäre vielleicht auch für Stuttgart ganz nett. Würde aber vielleicht jeder was mit Bahnhof sagen wollen.

     
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    Straßenmusiker willkommen!

    Am 17. Aug 2011, 15:56 Uhr von martin

    (Kein Straßenmusiker, aber so was ähnliches. Thorstens Kinderidol.)

    Falls jemand von euch einen Nebenjob als Straßenmusiker anfangen will: Die Stadt hat heute nochmals die Regeln verschickt, teilweise unfreiwillig amüsant. Und immer offen und tolerant.

    Straßenmusikanten willkommen!

    Straßenmusik belebt die Stadt und bringt Stimmung, Flair und Unterhaltung in die Fußgängerzone. Stuttgart zeigt sich deshalb tolerant und offen gegenüber Straßenmusikern: Diese müssen – anders als in vielen anderen deutschen Großstädten – keine Genehmigung einholen, um zu musizieren und auch keine Gebühren entrichten.

    Dennoch gelten natürlich „Spielregeln“, die einzuhalten sind, um auf Menschen, die in der Innenstadt wohnen oder arbeiten, Rücksicht zu nehmen. Hierzu veröffentlicht das Amt für öffentliche Ordnung ein neues Faltblatt mit dem Titel „Liebe Straßenmusikanten!“ Um die internationalen Künstler zu erreichen, ist das Faltblatt fünfsprachig: deutsch, englisch, französisch, spanisch und auch russisch, da viele Straßenmusiker aus osteuropäischen Ländern kommen.

    In der Fußgängerzone der Stuttgarter Innenstadt dürfen Musiker an acht verschiedenen Standorten musizieren, die in einer Übersichtskarte im Faltblatt gekennzeichnet sind. Immer zur vollen Stunde ist es erlaubt 30 Minuten zu spielen, danach muss der Standplatz gewechselt werden. Eine Ruhepause ist zwischen 14.30 und 16 Uhr – und wenn an den vorgesehenen Standorten Veranstaltungen sind.

    Grundsätzlich dürfen bis zu drei Personen gemeinsam musizieren. In Stuttgart müssen die Straßenmusikanten aber nicht im Rathaus vorspielen, wie es in anderen Städten üblich ist. Lediglich besonders laute oder störende Musikinstrumente, wie Blechblasinstrumente (Trompete, Posaune), Dudelsackpfeifen, Schlagzeuge und ähnliche Rhythmusinstrumente sowie Lautverstärker sind nicht erlaubt. Ansonsten gilt: Straßenmusikanten willkommen!

    Die Facebook-Seite der Landeshauptstadt sucht die beliebtesten Straßenmusiker Stuttgarts. Bis Freitag, 9. September, können die Fans kurze Videos ihrer liebsten Stuttgarter Straßenmusikanten unter www.facebook.com/Stadt.Stuttgart hochladen.

    Das Faltblatt „Straßenmusikanten“ ist beim Amt für öffentliche Ordnung, Telefon 216-9 11 38, an der Infothek im Rathaus und unter www.stuttgart.de/strassenmusik erhältlich und wird zudem vor Ort an Musiker verteilt.

    (Kein Straßenmusiker, aber so was ähnliches. Thorstens Kinderidol.) Falls jemand von euch einen Nebenjob als Straßenmusiker anfangen will: Die Stadt hat heute nochmals die Regeln verschickt, teilweise unfreiwillig amüsant. Und immer offen und tolerant. Straßenmusikanten willkommen! Straßenmusik belebt die Stadt und bringt Stimmung, Flair und Unterhaltung in die Fußgängerzone. Stuttgart zeigt sich deshalb tolerant und offen gegenüber Straßenmusikern: Diese müssen – anders als in vielen anderen deutschen Großstädten – keine Genehmigung einholen, um zu musizieren und auch keine Gebühren entrichten. Dennoch gelten natürlich „Spielregeln“, die einzuhalten sind, um auf Menschen, die in der Innenstadt wohnen oder arbeiten, Rücksicht zu nehmen. Hierzu veröffentlicht das Amt für öffentliche Ordnung ein neues Faltblatt mit dem Titel „Liebe Straßenmusikanten!“ Um die internationalen Künstler zu erreichen, ist das Faltblatt fünfsprachig: deutsch, englisch, französisch, spanisch und auch russisch, da viele Straßenmusiker aus osteuropäischen Ländern kommen. In der Fußgängerzone der Stuttgarter Innenstadt dürfen Musiker an acht verschiedenen Standorten musizieren, die in einer Übersichtskarte im Faltblatt gekennzeichnet sind. Immer zur vollen Stunde ist es erlaubt 30 Minuten zu spielen, danach muss der Standplatz gewechselt werden. Eine Ruhepause ist zwischen 14.30 und 16 Uhr – und wenn an den vorgesehenen Standorten Veranstaltungen sind. Grundsätzlich dürfen bis zu drei Personen gemeinsam musizieren. In Stuttgart müssen die Straßenmusikanten aber nicht im Rathaus vorspielen, wie es in anderen Städten üblich ist. Lediglich besonders laute oder störende Musikinstrumente, wie Blechblasinstrumente (Trompete, Posaune), Dudelsackpfeifen, Schlagzeuge und ähnliche Rhythmusinstrumente sowie Lautverstärker sind nicht erlaubt. Ansonsten gilt: Straßenmusikanten willkommen! Die Facebook-Seite der Landeshauptstadt sucht die beliebtesten Straßenmusiker Stuttgarts. Bis Freitag, 9. September, können die Fans kurze Videos ihrer liebsten Stuttgarter Straßenmusikanten unter www.facebook.com/Stadt.Stuttgart hochladen. Das Faltblatt „Straßenmusikanten“ ist beim Amt für öffentliche Ordnung, Telefon 216-9 11 38, an der Infothek im Rathaus und unter www.stuttgart.de/strassenmusik erhältlich und wird zudem vor Ort an Musiker verteilt.

     
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    Einsamer Protest

    Am 21. Mrz 2011, 21:36 Uhr von martin

    Bei der Montagsdemonstration war bestimmt mehr los, dieser Herr zeigt hingegen auf der Königstraße einsam aber deutlich was er vom deutschen Kurs in Sachen Libyen hält.

    Bei der Montagsdemonstration war bestimmt mehr los, dieser Herr zeigt hingegen auf der Königstraße einsam aber deutlich was er vom deutschen Kurs in Sachen Libyen hält.

     
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    Best of 2011: Kreisch! Heidi im Drogeriemarkt

    Am 26. Jan 2011, 16:39 Uhr von martin

    Da man selbst als Kerl vom Stengel fallen kann, wenn Heidi Klum in der Stadt ist, habe mich vor diesem spektakulären Promi-Abenteuer (Heidi im Drogeriemarkt, yep, das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen) mit einem deftigen Lahmacun Spezial beim World Of Kebab gestärkt. Das wiederum konnte ich nicht mal in Ruhe genießen, weil mich zwischendurch schon Autogrammjäger Thorsten total aufgeregt angerufen hat und mir mitteilte, dass er auch am Start wäre. Schön, wenigstens auf einen ist Verlass, wenn schon der Außenreporter seine außenreporterischen Pflichten nicht mehr erfüllt.

    Gegen 13:45 Uhr auf der Höhe vom Wittwer hat man schon das Teenie-Geschrei gehört, zeitgleich ging Thorstens SMS ein: “Alter!” Yeah, das klingt doch mal vielversprechend. Die Szenerie war dann aber eher etwas enttäuschend: Schätze mal so 200, 300 Kids fanden sich vor dem Drogeriemarkt ein, der freilich standesgemäss mit Gattern abgeriegelt war.

    Dachte das wird eine todessternmässige Invasion der Heidi-Jüngerinnen. Danach wächst im Drogmarkt kein Lippenstift und Apfelbaum mehr. Aber alles recht gesittet zu diesem Zeitpunkt.

    Thorsten stand wie die Eule vom Dienst aka Falschgeld aka Zivibulle gegenüber beim Apollo Optik, wie er halt immer so rumsteht. Da hab ich mich prompt dazugestellt und mitgeeult.

    Paar Minuten später kam Leser Stegoe, der eigentlich tatsächlich in den Drogeriemarkt musste, Pflegemittel für Kontaktlinsen kaufen oder so. Dachte sich sicherlich auch, geil, nur Teenies da und halt die zwei Blogsegglopas. Wir haben ihm dann erklärt, dass er jetzt nicht in diesen Drogeriemarkt könne.

    Derweil hielt in der eher unangenehmen Witterung ein Moderator die Jugendlichen ohne Jugendhaus bei Laune; die gute alte DJ Hille-Nummer, gehts euch gut, seid ihr gut drauf, habt ihr Bock auf Heidi, gleich kommt Heidi, Heidi ist jetzt gelandet, oleole, öööööööööeeeeeeeeeeey, zack, bumm, wusch, peng und vor allem – KREISCH! Und ach ja, bitte nachher bei der Autogrammstunde die Contenance bewahren, die jungen Damen. Logen! Dafür würden dann auch die Securitys sorgen.

    Ich glaub, wenn du einen Job als Wachmann willst, musst du als erstes diesen in der kompletten Milchstraße gültigen Wachmannblick beherrschen.

    Wir standen derweil halt blöd in der Gegend rum…

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    … und feixten zu dritt, was Astor überhaupt für eine Marke ist, ob das jetzt cool ist oder nicht, oder einen Image-Abstieg für Heidi bedeutet. Stegoe meinte irgendwas von “billige Massenware” oder so ähnlich. Wir hätten vielleicht eines der vielen Mädels fragen sollen, waren sicherlich auch welche von einem der zahlreichen Schminktipp-Blogs am Start.

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    Und wären wir eine Dame zulaberten, es handelt sich bei diesem Auflauf um eine Pro-Heidi21-Veranstaltung…

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    …war die Olle auf einmal da! Seal konnten wir nicht entdecken. Rolfe oder wie der Eierkopf heißt auch nicht.

    Oder hier:

    Boah ey! Thorsten ist sofort in Ohnmacht gefallen und ich direkt auf ihn drauf. Da lagen wir dann Sandwhich eine halbe Stunde auf dem nassen Boden bis wir von Heidi persönlich wiederbelebt wurden.

    Spass. Thorsten hat sich nach zwei, drei Fotos verkaramellisiert, und ich hab mir noch kurz angeschaut was da passiert. Heidi gab irgendeinem Fuzzi ein Interview, was nicht über die Boxen übertragen wurde. Schätze mal es ging darum, wie toll Astor schminkt, wie super der Drogeriemarkt Müller ist und wie glücklich sie ihr neues Werbeverträgle macht. Wie wenn ein Fußballer den Verein wechselt halt, dann ist ja am Anfang auch immer alles ganz toll (“Der SC Pfullendorf ist ein starker Verein mit langer Tradition und ich bin stolz hier zu sein und will für den Club alles geben.”).

    Wahrscheinlich hat sie dann noch zum Volk gesprochen, schätzungsweise “Hallo Mädels!” ins Rund geblöckt, aber mir war dann kalt, Autogramm wollte ich eh keines und bin dann ins Waranga Kaffee trinken. Da sass dann ordnungsgemäss der Pierre und der redet wenigstens keinen Stuss.

    Da man selbst als Kerl vom Stengel fallen kann, wenn Heidi Klum in der Stadt ist, habe mich vor diesem spektakulären Promi-Abenteuer (Heidi im Drogeriemarkt, yep, das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen) mit einem deftigen Lahmacun Spezial beim World Of Kebab gestärkt. Das wiederum konnte ich nicht mal in Ruhe genießen, weil mich zwischendurch schon Autogrammjäger Thorsten total aufgeregt angerufen hat und mir mitteilte, dass er auch am Start wäre. Schön, wenigstens auf einen ist Verlass, wenn schon der Außenreporter seine außenreporterischen Pflichten nicht mehr erfüllt. Gegen 13:45 Uhr auf der Höhe vom Wittwer hat man schon das Teenie-Geschrei gehört, zeitgleich ging Thorstens SMS ein: "Alter!" Yeah, das klingt doch mal vielversprechend. Die Szenerie war dann aber eher etwas enttäuschend: Schätze mal so 200, 300 Kids fanden sich vor dem Drogeriemarkt ein, der freilich standesgemäss mit Gattern abgeriegelt war. Dachte das wird eine todessternmässige Invasion der Heidi-Jüngerinnen. Danach wächst im Drogmarkt kein Lippenstift und Apfelbaum mehr. Aber alles recht gesittet zu diesem Zeitpunkt. Thorsten stand wie die Eule vom Dienst aka Falschgeld aka Zivibulle gegenüber beim Apollo Optik, wie er halt immer so rumsteht. Da hab ich mich prompt dazugestellt und mitgeeult. Paar Minuten später kam Leser Stegoe, der eigentlich tatsächlich in den Drogeriemarkt musste, Pflegemittel für Kontaktlinsen kaufen oder so. Dachte sich sicherlich auch, geil, nur Teenies da und halt die zwei Blogsegglopas. Wir haben ihm dann erklärt, dass er jetzt nicht in diesen Drogeriemarkt könne. Derweil hielt in der eher unangenehmen Witterung ein Moderator die Jugendlichen ohne Jugendhaus bei Laune; die gute alte DJ Hille-Nummer, gehts euch gut, seid ihr gut drauf, habt ihr Bock auf Heidi, gleich kommt Heidi, Heidi ist jetzt gelandet, oleole, öööööööööeeeeeeeeeeey, zack, bumm, wusch, peng und vor allem - KREISCH! Und ach ja, bitte nachher bei der Autogrammstunde die Contenance bewahren, die jungen Damen. Logen! Dafür würden dann auch die Securitys sorgen. Ich glaub, wenn du einen Job als Wachmann willst, musst du als erstes diesen in der kompletten Milchstraße gültigen Wachmannblick beherrschen. Wir standen derweil halt blöd in der Gegend rum... [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=429keqOtsfM[/youtube] ... und feixten zu dritt, was Astor überhaupt für eine Marke ist, ob das jetzt cool ist oder nicht, oder einen Image-Abstieg für Heidi bedeutet. Stegoe meinte irgendwas von "billige Massenware" oder so ähnlich. Wir hätten vielleicht eines der vielen Mädels fragen sollen, waren sicherlich auch welche von einem der zahlreichen Schminktipp-Blogs am Start. [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=pVzCQ6yabEI[/youtube] Und wären wir eine Dame zulaberten, es handelt sich bei diesem Auflauf um eine Pro-Heidi21-Veranstaltung... [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sHuWmNfaWJw[/youtube] ...war die Olle auf einmal da! Seal konnten wir nicht entdecken. Rolfe oder wie der Eierkopf heißt auch nicht. Oder hier: Boah ey! Thorsten ist sofort in Ohnmacht gefallen und ich direkt auf ihn drauf. Da lagen wir dann Sandwhich eine halbe Stunde auf dem nassen Boden bis wir von Heidi persönlich wiederbelebt wurden. Spass. Thorsten hat sich nach zwei, drei Fotos verkaramellisiert, und ich hab mir noch kurz angeschaut was da passiert. Heidi gab irgendeinem Fuzzi ein Interview, was nicht über die Boxen übertragen wurde. Schätze mal es ging darum, wie toll Astor schminkt, wie super der Drogeriemarkt Müller ist und wie glücklich sie ihr neues Werbeverträgle macht. Wie wenn ein Fußballer den Verein wechselt halt, dann ist ja am Anfang auch immer alles ganz toll ("Der SC Pfullendorf ist ein starker Verein mit langer Tradition und ich bin stolz hier zu sein und will für den Club alles geben."). Wahrscheinlich hat sie dann noch zum Volk gesprochen, schätzungsweise "Hallo Mädels!" ins Rund geblöckt, aber mir war dann kalt, Autogramm wollte ich eh keines und bin dann ins Waranga Kaffee trinken. Da sass dann ordnungsgemäss der Pierre und der redet wenigstens keinen Stuss.

     
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    Königstraße mit 2 Brunnen: 9 Millionen

    Am 7. Dez 2010, 16:09 Uhr von martin

    Was ist was wert in der Stadt? Dieser Frage ist man im Zuge der “Umstellung des städtischen Haushaltes auf die Doppik (doppelte Buchführung in Konten)” nachgegangen und öffentliche Gründstücke oder Gebäude mit einem Preis versehen, wie man im brandneuen Newsroom nachlesen kann.

    Demnach ist der Killesberg 13 Millionen Euro wert, das Kunstmuseum schlappe 55 Mios, die Königstraße 9 Millionen (aber mit 2 Brunnen, Sackzement!), der Wasen liegt bei 8 und das hoffentlich nicht baldige Zweitliga-Stadion bei 59 Millionen.

    Richtig günstig ist da hingegen der prächtige Galateabrunnen am Eugensplatz. Der wird von Stadt mit 410.000 Euro bilanziert. Wir wollen nun zusammenlegen und den Brunnen als Stagedive-Abflugrampe ins Transit einbauen.

    Alle Preisschilder findet man hier.

    Was ist was wert in der Stadt? Dieser Frage ist man im Zuge der "Umstellung des städtischen Haushaltes auf die Doppik (doppelte Buchführung in Konten)" nachgegangen und öffentliche Gründstücke oder Gebäude mit einem Preis versehen, wie man im brandneuen Newsroom nachlesen kann. Demnach ist der Killesberg 13 Millionen Euro wert, das Kunstmuseum schlappe 55 Mios, die Königstraße 9 Millionen (aber mit 2 Brunnen, Sackzement!), der Wasen liegt bei 8 und das hoffentlich nicht baldige Zweitliga-Stadion bei 59 Millionen. Richtig günstig ist da hingegen der prächtige Galateabrunnen am Eugensplatz. Der wird von Stadt mit 410.000 Euro bilanziert. Wir wollen nun zusammenlegen und den Brunnen als Stagedive-Abflugrampe ins Transit einbauen. Alle Preisschilder findet man hier.

     
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    • martin: oh alter geliebter bloggerfreund, les doch mal oben ;) empfohlen werden 1,50....
    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....

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