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Breakdance 1984
Am 22. Mai 2012, 09:49 Uhr von martin
Da könnt sogar ihr mitmachen: Record Express 1985, Breakdance mit Eisi Gulp `84. Fünf abartige Minuten, mit der besten Anmoderation aller Zeiten, da sagt noch einer Fernsehen hat sich nicht weiterentwickelt, Glasvolumenstudien von Eisi Gulp und alles mehr Aerobic (erinnert sich noch jemand an die Aerobic-Sendungen im TV?) als Breakdance.
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Cause we got Style
Am 15. Mai 2012, 12:22 Uhr von martin
(Krupa 1988 in Kornwestheim)
Wenn an einem Tag gleich zwei Leute meinen, guck mal, das wäre doch was – danke Dejan aus GP, danke Peter in Sao Paulo, vielleicht unser am weitesten entfernter Leser – ja, das wäre wirklich was, dann kann man das mal bringen, abgesehen davon, dass ich auch von alleine auf den gestrigen Spiegel-Artikel gekommen bin – bissle rumsmartassen.
Es ist ein Buch rausgekommen die Tage (?), heißt “Cause We Got Style!: European Hip Hop Posing from the 80s and early 90s”, gefällt mir, so halb meine frühe HipHop-Zeit, mitunter selbst rumgelaufen wie der größte Seggl vom Block, so wie heute halt. Hat sich nix geändert in 20 Jahren.
Der Titel und das Cover sagen eigentlich schon alles, die Bildgalerie noch mehr, geht um steile Outfits in der Zeit als Rap nach Europa rüberschwappte. Der Spiegel schreibt schräg, ist es natürlich im nach hinein, aber letztendlich hat man sich eben an seine Vorbilder wie Run D.M.C, Beastie Boys, Public Enemy und so weiter orientiert und wollte eben bisschen aussehen wie die.
Die 80er hab ich altersbedingt mehr oder weniger verpasst, bin eher dann so die early, early 90s Fraktion, Public Enemy Sticker auf dem KP war das Erkennungszeichen schlechthin, plus bisschen Nike-Kult, leicht breitere Hosen und ein bunter Trainingsanzug im Schrank.
Bei meinem noch rappigeren Mitschülern gehörte die L.A. Riders Kutte zur Pflichtausstattung, weniger die New York Yankees, und seltsamerweise, wenn ich mich recht erinnere, waren bei uns zumindest die Minnesota Vikings ziemlich angesagt. Keine Ahnung warum. Vielleicht waren die gut damals oder das purpur einfach schick.
Hat jemand noch passende HipHop-Outfit-Fotos aus der Zeit? Wir posten sie gerne.
Rosy One: “Cause We Got Style!: European Hip Hop Posing from the 80s and Early 90s” ISBN: 9185639362 EAN: 9789185639366 Gibt´s im Spiegel Shop oder auch bei Amazon8 Kommentare » -
R.I.P. MCA
Am 4. Mai 2012, 20:15 Uhr von martin
Laut verschiedener internationaler Medien ist Adam Yauch aka MCA von den Beastie Boys heute gestorben. Er wurde nur 47 Jahre alt. Ob der Tod mit seiner Krebserkrankung zusammenhängt ist allerdings noch unklar, schreibt z.B. TMZ: ”So far, it’s not clear if the death is related to the rapper’s battle with cancer.”
Die Huffington Post berichtet dasselbe: “The cause of death is currently unknown.“
Der letzte offizielle Stand war, dass Adam Yauch die Krankheit überstanden hätte.
Die Beastie Boys ist die beste Band aller Zeiten und hat mich Ende 80/Anfang 90 neben Public Enemy und 2Live Crew zum HipHop gebracht. Deswegen bin ich jetzt traurig.
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Kannste mal fragen?
Am 3. Mai 2012, 10:01 Uhr von martin
Letzten Donnerstag steh ich im geilen Transit und hör dem geilen Igor (heute ohne Mütze, wird jetzt bis Oktober gelüftet) beim Zusammenmischen von neu produzierter aber alt klingender House-Musik zu, ich denk mir manchmal bräuchte man ein DJ-Pult mit höhenverstellbarer Hydraulik, nach dem Transit muss so ein Igor bestimmt Rücken haben.
Jedenfalls kommt der geile Stare auf mich zu, total schüchtern, und meinte, dass ihn der oberallergeilste Ehing schicken würde um zu fragen, ob ich ihr heutiges Jubiläum posten könnte. Fett denk ich mir, da ist ja in drei Jahren eine kleine Hierarchie entstanden, der König und sein Laufbursche. “Klar du geiler Seggl”, sag ich, “hätte ich auch so getan. Und traut er sich nicht mehr selbst zu fragen?” Antwort weiß ich nicht mehr. Und vielleicht war Ehing einfach nur zu faul.
Also hier, alles gute, heute Abend im brandneuen Minirocker, soll ein schöner Floor geworden sein, wie auch der neue Große, dazu haben sie einen ihrer absoluten Lieblings-DJ eingeladen, deutsche House-Instanz, mag seine Kolumne in der Spex, betreibt ebenso das Label Running Back, auf dem z.B. aktuell das Lauer Album erschienen ist, als DJ-Nachweis kann man sich seinen Burrell Brothers Mix reinkippen.
Einen Reinkippen kann man wie immer beim Treff, neue Monat neuer Flyer…
…und nicht zu vergessen natürlich das Masta Ace Konzert im Speakeasy.
Außerdem starten Thomsen und Passion eine neue Reihe im Waranga.
Wir sind heute auch bissle unterwegs und gehen dahin, wo ihr nicht hin geht. The Great Schräggeiger Tour. Vielleicht spring ja eine Fotostory raus.
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Happy Weekend Mix by Big Will & Big Cin
Am 27. Apr 2012, 18:00 Uhr von martin
(T-Shirt-Battle. Nike Logo, wie findsch? 55 Euro die Stunde)
Scheiß alter und kurzer Mix von zwei scheiß coolen Typen, der aber scheiße verdammt gut zum Wetter passt, zumindest vorhin, jetzt gerade bissle wolkig, aber morgen Sonne satt, der mir scheiß gute Laune bereitet und ich am liebsten ein Hydraulik-Mobil hätte und mit dem Skully durch die Stadt pumpen möchte. Danke an den Lötkneckt an dieser Stelle, dass mir meine Serato-Box gelötet hat.
Big “Soundshop for Life” Will ist vor einiger Zeit nach Schottland ausgewandert, wir schicken ihm hiermit auch einen Gruß rüber, sein Homie Yalle aka Yalcin aka Cin aka Cinny ist noch da und läuft ab und zu mit mir die Rotebühlstraße runter, wenn wieder Freitagaben ist, wenn es wieder los geht. Wollte ihn eigentlich gestern im Tonstudio besuchen aber er war nicht da.
Der Mix ist schon über drei Jahre alt, Willi hat ihn beim Ausmisten gefunden, aber gerade egal, jeder Mix mit “Playa Man” drauf, ist ein guter Mix und kann auch drei Jahre später noch gepostet werden. Das Ding drückt gut in die Knie, viel Westcoast-Zeug, aber auch andere Küsten und Badeteiche, wie gesagt, ein Hydraulik-Auto wäre jetzt gut. Oder halt in den Kassi rein und im Park hören. Wir wünschen damit jeden Fall viel Freude und noch ein schöneres Wochenende, Euer Butterfly.
Download Soundcloud oder iTunes Abo
P.S.: Pssst Willi….
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The Art of Rap Trailer
Am 14. Apr 2012, 13:36 Uhr von martin
HipHop Dokumentation von Ice-T, kommt diesen Sommer in den Staaten ins Kino.
SOMETHING FROM NOTHING: THE ART OF RAP is a feature length performance documentary film about the runaway juggernaut that is Rap music. At the wheel of this unstoppable beast is the film’s director and interviewer Ice-T. Ice-T takes us on a deeply personal journey to uncover how this music of the street has grown to dominate the world. Along the way Ice-T meets some of the remarkable superstars of Rap, from Eminem to Dr Dre, to Snoop Dogg and Kanye West. He exposes the roots and history of Rap and then, through meeting most of it’s most famous protagonists studies the living mechanism of the music to reveal The Art Of Rap. This film features unique performances from it’s entire cast and does not use any archive material.
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Maske ab
Am 13. Apr 2012, 16:38 Uhr von martin
DASDING voll investigativ. Ging ja schneller als bei Sido damals. Oder ist er es doch nicht? Hier klicken.
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