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    Taucher Video

    Am 23. Jan 2012, 12:38 Uhr von martin

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    Der “Taucher vom Hauptbahnhof” amüsierte vergangenen Dienst Pendler und Co. Wie schon in den Comments beim Eintrag vermutet, handelte es sich wohl um eine verlorene Wette, die ein Philipp von DASDING einlösen musste. Steht zumindest bei Youtube. Oder halt bissle virale Aktion oder so.

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=doT4Vhaxl8E[/youtube] Der "Taucher vom Hauptbahnhof" amüsierte vergangenen Dienst Pendler und Co. Wie schon in den Comments beim Eintrag vermutet, handelte es sich wohl um eine verlorene Wette, die ein Philipp von DASDING einlösen musste. Steht zumindest bei Youtube. Oder halt bissle virale Aktion oder so.

     
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  • 1

    Die Sendung mit der Kretsche
    Heute: Die Volksabstimmung

    Am 7. Okt 2011, 14:57 Uhr von martin

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    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8rhROdxjYt8&feature=player_detailpage[/youtube]

     
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  • 18

    Volksentscheid Ende November?

    Am 25. Aug 2011, 14:21 Uhr von martin

    (25. August 2010)

    Genau ein Jahr nach Beginn der Abrissarbeiten am Nordflügel wird heute als möglicher Termin für den Volksentscheid über S21 der 27. November kommuniziert.

    Die StZ erklärt heute nochmals, was passieren muss, damit es überhaupt zu einem Volksentscheid kommt: “In einer Sondersitzung am 16. September wollen die Landtagsabgeordneten über das Ausstiegsgesetz zu Stuttgart 21 beraten und am 28. September darüber abschließend entscheiden. Die Abgeordneten der Grünen und der SPD wollen gegen den Entwurf ihrer Regierung stimmen. Auf diese Weise kommt es zu einem Konflikt zwischen Regierung und Parlament, der eine Volksabstimmung ermöglicht.”

    Das Rathaus hat deswegen heute schon eine Stellungnahme dazu rausgelassen, mehr dazu auf der nächsten Seite.

    Read more »

    (25. August 2010) Genau ein Jahr nach Beginn der Abrissarbeiten am Nordflügel wird heute als möglicher Termin für den Volksentscheid über S21 der 27. November kommuniziert. Die StZ erklärt heute nochmals, was passieren muss, damit es überhaupt zu einem Volksentscheid kommt: "In einer Sondersitzung am 16. September wollen die Landtagsabgeordneten über das Ausstiegsgesetz zu Stuttgart 21 beraten und am 28. September darüber abschließend entscheiden. Die Abgeordneten der Grünen und der SPD wollen gegen den Entwurf ihrer Regierung stimmen. Auf diese Weise kommt es zu einem Konflikt zwischen Regierung und Parlament, der eine Volksabstimmung ermöglicht." Das Rathaus hat deswegen heute schon eine Stellungnahme dazu rausgelassen, mehr dazu auf der nächsten Seite. OB Schuster: Volksabstimmung ist ein wichtiges und gutes Instrument unserer Demokratie – aber bitte nur über rechtmäßige Gesetze Stellungnahme der Landeshauptstadt zum Entwurf des Kündigungsgesetzes S 21: Gesetzesentwurf begegnet erheblichen rechtlichen Bedenken. „Dieser Gesetzentwurf begegnet grundlegenden rechtlichen, insbesondere verfassungsrechtlichen Bedenken – er kann daher keine Grundlage für eine rechtmäßige Volksabstimmung sein“, so reagiert Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster auf den Gesetzentwurf zur Kündigung der Finanzierungsverträge für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Es dürfte in der Rechtsgeschichte unseres Landes ein einmaliger Vorgang sein, dass eine Regierung ein – nach Einschätzung der Landeshauptstadt – rechtswidriges Gesetz vorlegt, um es dann nicht zu erlassen und damit den Weg zu einer Volksabstimmung frei zu machen, die ebenfalls für sich bereits grundlegenden verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet. Die Landesregierung verfolgt mit dem Gesetzentwurf das Ziel, das Gesetz bewusst im Landtag scheitern zu lassen, um es dann in eine Volksabstimmung zu geben. „Dies würde das latente Misstrauen vieler Bürger gegen die Politik erheblich verstärken“, so Dr. Wolfgang Schuster. Diese Situation trage nicht dazu bei, den Streit um das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu entspannen. Bei allem Streit um Stuttgart 21 und gleichgültig, wie man zu diesem Projekt steht, sei es wichtig, dass das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik, vor allem in das Grundprinzip des demokratischen Rechtsstaates geachtet und gefördert wird. Normalerweise werden Gesetze durch vom Volk gewählte Vertreter beschlossen. Beschreitet man ausnahmsweise den Weg der Volksabstimmung, muss sicher sein, dass das vom Volk beschlossene Gesetz rechtlich gültig ist. Stuttgarts OB macht deutlich, dass die rechtsstaatlichen Bedenken gegen das Gesetz nichts mit der grundsätzlichen Haltung zu einer Volksabstimmung zum Projekt Stuttgart 21 zu tun haben. „Persönlich würde ich in einer Volksabstimmung eine weitere Chance sehen, zu zeigen, dass eine breite Mehrheit der Bürger hinter Stuttgart 21 steht. Volksabstimmung ist ein wichtiges und gutes Instrument unserer Demokratie - aber bitte nur über rechtmäßige Gesetze. Die Landesregierung hat bislang aber keine schlüssige Begründung für die Verfassungsmäßigkeit – weder des Gesetzentwurfs, noch der geplanten Volksabstimmung – geben können.“ Konsequenzen des Gesetzentwurfs aus Sicht der Stadt Neben den grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken, stellt die Stadt in Übereinstimmung mit der Bahn und dem Verband Region Stuttgart fest, dass weder ein vertragliches Kündigungsrecht besteht, noch die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung vorliegen. Der OB: „Ein vertragswidriger Ausstieg durch das Land führt zu drastischem Schadensersatz, der an die Bahn zu bezahlen ist. Die Bahn hat die Höhe des Schadensersatzes bereits berechnet und kommt derzeit auf rund 1,5 Mrd. Euro. Die Höhe des Schadens wird in den nächsten Monaten weiter wachsen. Auch die Stadt ist verpflichtet – selbst wenn ein Volksentscheid den Ausstieg befürworten würde –, Schadensersatz geltend zu machen, unter anderem für die jahrelangen Planungsaufwendungen und vor allem für die Rückabwicklung des Grundstücksgeschäfts mit Verzugszinsen.“ „Angesichts dieser dramatisch hohen Kosten für den Ausstieg, der deutlich teurer ist als der Anteil des Landes an Stuttgart 21 hätte es sich gehört, dass die Landesregierung im Gesetzentwurf darauf hinweist, dass wir Bürger diese riesigen Summen bezahlen müssen – dafür, dass marode Gleisfelder und ein sanierungsbedürftiger Hauptbahnhof bleiben. Im Falle des Ausstiegs ist völlig unklar, wer dann die notwendigen Reparaturkosten des Bahnknotens Stuttgart in Höhe von bis zu 1,8 Mrd. Euro bezahlen soll“, so OB Schuster.

     
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  • 9

    Kickerle.TV: Raaaaaaauuuuuulllll!

    Am 13. Aug 2011, 12:39 Uhr von martin

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    Motivation für heute Abend: Letzten Samstag hat ein offensichtlich leicht angetrunkener VfB-Fan die Schalke-Spieler am Stuttgarter HBF verfolgt. Gewinnen kann so schön sein und verlieren so bitter. Gefunden von Dozy.

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=rJfMsJTImUw[/youtube] Motivation für heute Abend: Letzten Samstag hat ein offensichtlich leicht angetrunkener VfB-Fan die Schalke-Spieler am Stuttgarter HBF verfolgt. Gewinnen kann so schön sein und verlieren so bitter. Gefunden von Dozy.

     
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  • 26

    Best of 2011: Ausflug nach Paris

    Am 30. Jun 2011, 13:02 Uhr von martin

    (Heißer Flirt: Stuttgarts schönster Platz und Stuttgarts schönstes Fahrrad.)

    Vier Tage auflegen, vier Tage Alkohol und vier Tage laufen hintereinander ist definitiv zu viel. Dementsprechend war ich bis gestern ziemlich vermatscht. So wäh. Kein Bock. Auf nichts. Nur auf den Thorsten, der kam abends zu mir. The infamous Ablaufplan vorbereiten. I love Abläufpläne. Aussi lacht mich dafür aus.

    In meiner ganzen Matschigkeit war ich gestern gerade noch fähig, mich bei Flinkster zu registrieren. Dann bin ich aus dem Büro gestürmt und zum Bahnhof geradelt, um beim DB Infopoint die Anmeldung abzuschließen. War sehr freundlich die Dame, noch charmanter war der Erste-Hilfe-Koffer (inklusive Gummibärchen), den man feierlich überreicht bekommt. You´re now officially flinkst.

    Da ich danach auf keinen Fall zurück ins Büro wollte und so etwas wie einen Anflug von Fernweh hatte, bin ich in Memory of Prellbockanheben auf Beinsteig 1 nach ganz vorne gelaufen und hab in die Ferne geblickt. Hab mich dabei gefühlt wie bei dieser einen Reise-Werbung, “uffz, ich brauch ne Auszeit”, Schnitt, Karibik. Von wem war der Spot nochmals? Ungefähr so war das jedenfalls gestern, ein Moment lang wie in der Karibik, nur halt auf Bahnsteig 1 in Stuttgart an einem Mittwochmittag. Hat gut getan.

    Beim Zurücklaufen hätte ich mich fast ein paar Minuten auf eine Bahnsteig-Bank gesetzt, nur um noch mehr Reiseflair aufsaugen zu können. Ist aber nen bisschen schwierig, wenn vor dir der Zug nach Tübingen abfährt.

    Aber ey, nebenan liegt doch Paris und das Europaviertel! Also auf mein Airbus gesetzt und durch die monströse Bank geradelt. Schon eine stabile Anlage. Viel Grün.

    Die Feierabend machenden Bankerinnen schauten mich ziemlich skeptisch an. Die babyblaue Stoffhose (Trend 2006, jetzt auch bei mir) hat mich wohl enttarnt. Ah schau an, ein arbeitsloser Blogger. Will er gucken was die normalsterbliche Bevölkerung so macht am Mittwoch. Und das muss der dann gleich wieder bloggen!

    Vielleicht schauten sie mich auch schräg an, weil sie den Flinkster Erste-Hilfe-Koffer auf meinem Gepäckträger gesehen haben. Püh, der hat ja nicht mal ein Auto, scheiß Partie. Stimmt, dafür Abi, abgebrochenes Physikstudium UND einen Twitter-Account!

    (Grüner geht´s fast nemme: Fahrrad und Flinkster Erste-Hilfe-Koffer.)

    Am Pariser Platz war ich zuletzt 2007 oder 2008 bei den Jazz Open mit Joy Denalane (eher durchwachsen) und Herbie Hancock (sauber). Hatte nicht mehr in Erinnerung, wie geil es da ist.

    Neige ja zu Selbstgesprächen. Schon immer. Also rufe ich: “Was ein geiler Platz!” Ist ja keiner da, also kann man auch mal rumbrüllende Selbstgespräche führen. Wie das so ist, an einer Metropolen-Plaza, will man innehalten und was trinken. Prompt erspähte ich einen Brunnen, wollte mich an dem köstlichen Wasser erlaben – kam aber nix raus.

    Hab drei mal gedrückt. Voll enttäuscht dappte ich vor in Richtung Bauzaun.

    Typischer Männerreflex: Sieht Mann einen Bauzaun, muss er sich daran festkrallen. Unklar ist warum: Will er nur rein? Will er gar mitbauen? Oder muss er sich einfach nur abstützen, weil er so ein schweres Leben hat, am Mittwochmittag, um 16:30 Uhr? Mittwochs ist halt immer schwer.

    Denken sich sicherlich auch die Bauarbeiter, die gerade Savoir Vivre hochziehen…

    …also die Pariser Höfe. Auf einen Stein gestellt und schon wieder Selbstgespräche geführt: “Savoir Vivre Alta!” Pariser Platz, Pariser Höfe – Wilhelm-Geiger-Platz war schon vergeben. Gibt dann irgendwann mal auch einen Mailänder Platz und einen Budapester Platz.

    Während ich meine schreienden Selbstgespräche führe, trat ein Herr mittleren Alters in Anzug und Köfferchen an den Bauzaun. Musste sich seltsamerweise nicht am Bauzaun festhalten. Vielleicht doch nur eine Eigenart von mir.

    “Kennen Sie sich hier aus?”, fragte er mich.

    “Na ja, so gut wie man sich halt auf einer Baustelle auskennt.”

    “Wissen sie wo der Budapester Platz ist?”

    “Ähm, der wird dann irgendwann mal da hinten sein”, und fuchtelte mit den Armen herum. (Heute sehe ich, dass ich in die richtige Richtung gezeigt habe.)

    “Kann man den noch nicht sehen?”

    “Nö, aber wird bestimmt einmal so ein toller Platz wie der Pariser oder der Mailänder.”

    Ich führe nicht nur Selbstgespräche, sondern bin auch traditionell neugierig wie ein Erstklässler: “Wollen sie investieren?!”

    “Mal schauen. Wollte mir mal ein Bild machen.”

    “Tja, schwierig momentan.”

    “Sehr.”

    “Ha, wenn das alles mal komplett fertig sein sollte, haben wir vielleicht 2026 oder so. Also eher langfristig alles.”

    “Ja, das ist langfristig”, stimmte er mir zu. Wow, ich spreche seine Sprache. Werde im nächsten Leben langfristiger Investor mit Herz. Also packte ich meinen neuen Freund an die Hand und sagte: “Kommen sie, wir geiern ein bisschen auf der Baustelle herum.” Joke. Hab ich nicht gesagt. Er wollte auch nicht mein Freund sein und nicht mit mir die Baustelle abgeiern, sondern schaute beharrlich und ein bisschen traurig weiter auf die Baustelle. Fahr halt nach Budapest, Jonger.

    Zum Schluss habe ich sogar noch ein Liebespärchen am Pariser Platz entdeckt, also der kleine schwarze Punkt in der Mitte. Wie in Paris halt.

    (Heißer Flirt: Stuttgarts schönster Platz und Stuttgarts schönstes Fahrrad.) Vier Tage auflegen, vier Tage Alkohol und vier Tage laufen hintereinander ist definitiv zu viel. Dementsprechend war ich bis gestern ziemlich vermatscht. So wäh. Kein Bock. Auf nichts. Nur auf den Thorsten, der kam abends zu mir. The infamous Ablaufplan vorbereiten. I love Abläufpläne. Aussi lacht mich dafür aus. In meiner ganzen Matschigkeit war ich gestern gerade noch fähig, mich bei Flinkster zu registrieren. Dann bin ich aus dem Büro gestürmt und zum Bahnhof geradelt, um beim DB Infopoint die Anmeldung abzuschließen. War sehr freundlich die Dame, noch charmanter war der Erste-Hilfe-Koffer (inklusive Gummibärchen), den man feierlich überreicht bekommt. You´re now officially flinkst. Da ich danach auf keinen Fall zurück ins Büro wollte und so etwas wie einen Anflug von Fernweh hatte, bin ich in Memory of Prellbockanheben auf Beinsteig 1 nach ganz vorne gelaufen und hab in die Ferne geblickt. Hab mich dabei gefühlt wie bei dieser einen Reise-Werbung, "uffz, ich brauch ne Auszeit", Schnitt, Karibik. Von wem war der Spot nochmals? Ungefähr so war das jedenfalls gestern, ein Moment lang wie in der Karibik, nur halt auf Bahnsteig 1 in Stuttgart an einem Mittwochmittag. Hat gut getan. Beim Zurücklaufen hätte ich mich fast ein paar Minuten auf eine Bahnsteig-Bank gesetzt, nur um noch mehr Reiseflair aufsaugen zu können. Ist aber nen bisschen schwierig, wenn vor dir der Zug nach Tübingen abfährt. Aber ey, nebenan liegt doch Paris und das Europaviertel! Also auf mein Airbus gesetzt und durch die monströse Bank geradelt. Schon eine stabile Anlage. Viel Grün. Die Feierabend machenden Bankerinnen schauten mich ziemlich skeptisch an. Die babyblaue Stoffhose (Trend 2006, jetzt auch bei mir) hat mich wohl enttarnt. Ah schau an, ein arbeitsloser Blogger. Will er gucken was die normalsterbliche Bevölkerung so macht am Mittwoch. Und das muss der dann gleich wieder bloggen! Vielleicht schauten sie mich auch schräg an, weil sie den Flinkster Erste-Hilfe-Koffer auf meinem Gepäckträger gesehen haben. Püh, der hat ja nicht mal ein Auto, scheiß Partie. Stimmt, dafür Abi, abgebrochenes Physikstudium UND einen Twitter-Account! (Grüner geht´s fast nemme: Fahrrad und Flinkster Erste-Hilfe-Koffer.) Am Pariser Platz war ich zuletzt 2007 oder 2008 bei den Jazz Open mit Joy Denalane (eher durchwachsen) und Herbie Hancock (sauber). Hatte nicht mehr in Erinnerung, wie geil es da ist. Neige ja zu Selbstgesprächen. Schon immer. Also rufe ich: "Was ein geiler Platz!" Ist ja keiner da, also kann man auch mal rumbrüllende Selbstgespräche führen. Wie das so ist, an einer Metropolen-Plaza, will man innehalten und was trinken. Prompt erspähte ich einen Brunnen, wollte mich an dem köstlichen Wasser erlaben - kam aber nix raus. Hab drei mal gedrückt. Voll enttäuscht dappte ich vor in Richtung Bauzaun. Typischer Männerreflex: Sieht Mann einen Bauzaun, muss er sich daran festkrallen. Unklar ist warum: Will er nur rein? Will er gar mitbauen? Oder muss er sich einfach nur abstützen, weil er so ein schweres Leben hat, am Mittwochmittag, um 16:30 Uhr? Mittwochs ist halt immer schwer. Denken sich sicherlich auch die Bauarbeiter, die gerade Savoir Vivre hochziehen... ...also die Pariser Höfe. Auf einen Stein gestellt und schon wieder Selbstgespräche geführt: "Savoir Vivre Alta!" Pariser Platz, Pariser Höfe - Wilhelm-Geiger-Platz war schon vergeben. Gibt dann irgendwann mal auch einen Mailänder Platz und einen Budapester Platz. Während ich meine schreienden Selbstgespräche führe, trat ein Herr mittleren Alters in Anzug und Köfferchen an den Bauzaun. Musste sich seltsamerweise nicht am Bauzaun festhalten. Vielleicht doch nur eine Eigenart von mir. "Kennen Sie sich hier aus?", fragte er mich. "Na ja, so gut wie man sich halt auf einer Baustelle auskennt." "Wissen sie wo der Budapester Platz ist?" "Ähm, der wird dann irgendwann mal da hinten sein", und fuchtelte mit den Armen herum. (Heute sehe ich, dass ich in die richtige Richtung gezeigt habe.) "Kann man den noch nicht sehen?" "Nö, aber wird bestimmt einmal so ein toller Platz wie der Pariser oder der Mailänder." Ich führe nicht nur Selbstgespräche, sondern bin auch traditionell neugierig wie ein Erstklässler: "Wollen sie investieren?!" "Mal schauen. Wollte mir mal ein Bild machen." "Tja, schwierig momentan." "Sehr." "Ha, wenn das alles mal komplett fertig sein sollte, haben wir vielleicht 2026 oder so. Also eher langfristig alles." "Ja, das ist langfristig", stimmte er mir zu. Wow, ich spreche seine Sprache. Werde im nächsten Leben langfristiger Investor mit Herz. Also packte ich meinen neuen Freund an die Hand und sagte: "Kommen sie, wir geiern ein bisschen auf der Baustelle herum." Joke. Hab ich nicht gesagt. Er wollte auch nicht mein Freund sein und nicht mit mir die Baustelle abgeiern, sondern schaute beharrlich und ein bisschen traurig weiter auf die Baustelle. Fahr halt nach Budapest, Jonger. Zum Schluss habe ich sogar noch ein Liebespärchen am Pariser Platz entdeckt, also der kleine schwarze Punkt in der Mitte. Wie in Paris halt.

     
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  • 120

    Blaue Deeskalation

    Am 20. Jun 2011, 12:30 Uhr von martin

    (Da kommt Tony Rohr, Bild Webcam, gefunden auf Bei Abriss Aufstand)

    Was letztes Jahr das Wort Nordflügel war, ist 2011 das Wort Grundwassermanagement. Geht mittlerweile den Stuttgartern genauso locker über die Lippen wie Parkraummanagement, Bierkastenmanagement oder Stromausfallmanagement.

    Dachte erst, der Krupa wollte mich verarschen, als er mir vor ein paar Monaten von diesen ominösen, blauen Rohren erzählte. Gibt es wirklich und werden ab heute aufgebockt. Schon längst geistern Fotomontagen und Pläne durchs Netz.

    Da müssen wir jetzt wohl durch. Die Stadt informierte die Tage nochmals über das Rohrleitungssystem:

    “Die Rohrleitungen verlaufen nur rund einen Kilometer im Wohngebiet, das heißt der größte Teil der 12 Kilometer erstreckt sich auf Baustellengelände sowie entlang des Schlossparks. Ein Teil der Leitungen wird gebündelt und parallel geführt, so dass sich die Gesamtlänge von 17 Kilometern auf tatsächlich sichtbare 12 Kilometer reduziert.

    In der Regel werden die Leitungen auf einer Stützkonstruktion in einer Höhe von 4,5 Meter verlegt. Über Hauptverkehrsstraßen, wie z.B. der Willy-Brandt-Straße, werden die Rohre in einer Höhe von 5,5 Meter verlegt. Die bis zu 20 Zentimeter dicken Rohre sind zusätzlich isoliert, so dass sie einen Außendurchmesser von bis zu 30 Zentimeter haben.”

    Und nochmals Sinn und Zweck für alle nicht in Sachen Grundwassermanagement bewanderten Menschen: ”Durch das Grundwassermanagement wird der Grundwasserspiegel in unmittelbarer Nähe der Baugruben abgesenkt und zudem innerhalb des natürlichen Schwankungsbereichs gehalten.

    Das abgepumpte Wasser wird über das Rohrleitungsnetz zur zentralen Wasseraufbereitungsanlage geführt, wo es nach dem Stand der Technik, in Teilen besser als Trinkwasserqualität, gereinigt wird. Der überwiegende Teil des gereinigten Grundwassers wird im Bereich der Baugruben und Tunnel über sogenannte Infiltrationsbrunnen wieder in den Untergrund eingeleitet.”

    Weiterhin wird in der Info erwähnt, dass ein neues Planfeststellungsverfahren nicht erforderlich sei. Das Thema kam vorletzte Woche kurz auf, weil mehr Wasser abgepumpt werden müsse. Apropos Wasser, dieses Bild wandert aktuell wohl durch Facebook, hat Thorsten entdeckt.

    Die Polizei wiederum hat am Freitag noch die weitere interne Marschroute aka Deeskationsprogramm veröffentlicht (ganze Meldung nach dem Sprung).

    „Ich würde mir wünschen, dass wir vor allem ohne die Hilfsmittel, wie zum Beispiel Pfefferspray oder gar den Einsatzstock, auskommen. Daher appelliere ich an alle Aktivisten, es gar nicht zu Eskalationen kommen zu lassen und der Polizei ihre Aufgabe nicht zu schwer zu machen. Der Protest findet meines Erachtens, so ruhig und besonnen wie er derzeit ist, eine hohe öffentliche Beachtung“, betonte Züfle.

    Laut Krupa waren heute früh sehr wenig Demonstranten und dazu in Relation viel Polizei Vorort.

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    (Da kommt Tony Rohr, Bild Webcam, gefunden auf Bei Abriss Aufstand) Was letztes Jahr das Wort Nordflügel war, ist 2011 das Wort Grundwassermanagement. Geht mittlerweile den Stuttgartern genauso locker über die Lippen wie Parkraummanagement, Bierkastenmanagement oder Stromausfallmanagement. Dachte erst, der Krupa wollte mich verarschen, als er mir vor ein paar Monaten von diesen ominösen, blauen Rohren erzählte. Gibt es wirklich und werden ab heute aufgebockt. Schon längst geistern Fotomontagen und Pläne durchs Netz. Da müssen wir jetzt wohl durch. Die Stadt informierte die Tage nochmals über das Rohrleitungssystem: "Die Rohrleitungen verlaufen nur rund einen Kilometer im Wohngebiet, das heißt der größte Teil der 12 Kilometer erstreckt sich auf Baustellengelände sowie entlang des Schlossparks. Ein Teil der Leitungen wird gebündelt und parallel geführt, so dass sich die Gesamtlänge von 17 Kilometern auf tatsächlich sichtbare 12 Kilometer reduziert. In der Regel werden die Leitungen auf einer Stützkonstruktion in einer Höhe von 4,5 Meter verlegt. Über Hauptverkehrsstraßen, wie z.B. der Willy-Brandt-Straße, werden die Rohre in einer Höhe von 5,5 Meter verlegt. Die bis zu 20 Zentimeter dicken Rohre sind zusätzlich isoliert, so dass sie einen Außendurchmesser von bis zu 30 Zentimeter haben." Und nochmals Sinn und Zweck für alle nicht in Sachen Grundwassermanagement bewanderten Menschen: "Durch das Grundwassermanagement wird der Grundwasserspiegel in unmittelbarer Nähe der Baugruben abgesenkt und zudem innerhalb des natürlichen Schwankungsbereichs gehalten. Das abgepumpte Wasser wird über das Rohrleitungsnetz zur zentralen Wasseraufbereitungsanlage geführt, wo es nach dem Stand der Technik, in Teilen besser als Trinkwasserqualität, gereinigt wird. Der überwiegende Teil des gereinigten Grundwassers wird im Bereich der Baugruben und Tunnel über sogenannte Infiltrationsbrunnen wieder in den Untergrund eingeleitet." Weiterhin wird in der Info erwähnt, dass ein neues Planfeststellungsverfahren nicht erforderlich sei. Das Thema kam vorletzte Woche kurz auf, weil mehr Wasser abgepumpt werden müsse. Apropos Wasser, dieses Bild wandert aktuell wohl durch Facebook, hat Thorsten entdeckt. Die Polizei wiederum hat am Freitag noch die weitere interne Marschroute aka Deeskationsprogramm veröffentlicht (ganze Meldung nach dem Sprung). „Ich würde mir wünschen, dass wir vor allem ohne die Hilfsmittel, wie zum Beispiel Pfefferspray oder gar den Einsatzstock, auskommen. Daher appelliere ich an alle Aktivisten, es gar nicht zu Eskalationen kommen zu lassen und der Polizei ihre Aufgabe nicht zu schwer zu machen. Der Protest findet meines Erachtens, so ruhig und besonnen wie er derzeit ist, eine hohe öffentliche Beachtung“, betonte Züfle. Laut Krupa waren heute früh sehr wenig Demonstranten und dazu in Relation viel Polizei Vorort. PP Stuttgart / Stuttgart 21 - Grundwassermanagement - Stuttgarter Polizei setzt bei angekündigten Aktionen der S21-Gegner auf gegenseitigen Dialog, Offenheit und Fairness Polizeipräsident Thomas Züfle: „Am Kurs der Deeskalation festhalten und gleichzeitig nach Recht und Gesetz dem Bauherrn zu seinem Recht verhelfen“ Stuttgart: Wenn die Bahn, wie angekündigt, in der kommenden Woche ihre Arbeiten am Grundwassermanagement fortsetzt und erstmals sichtbar auch das blaue Rohrleitungsnetzaufzubauen beginnt, rechnet die Stuttgarter Polizei mit erneuten Aktionen von Stuttgart 21-Gegnern. Vor allem stellt sich die polizeiliche Einsatzleitung auf Blockaden zur Verhinderung des Baustellenverkehrs und der Aufbauarbeiten von Ständern und Rohrleitungen ein. Dem berechtigten Interesse von Meinungsäußerung und legalen Aktivitäten der S 21-Kritiker steht das Baurecht der Bahn gegenüber. Auch mit Aktionen des sogenannten zivilen Ungehorsams ist zu rechnen und die Polizei steht damit erneut im Spannungsfeld der beteiligten Parteien. Immer wieder hören die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten, dass die Polizei nicht der Gegner des Widerstands gegen Stuttgart 21 ist. Dem entsprechend treten die Polizeikräfte gegenüber den Aktivisten und Demonstranten besonnen, ruhig, aber auch konsequent auf. Die Polizistinnen und Polizisten, die zum Teil aus ganz Baden-Württemberg in Stuttgart im Einsatz sind, haben in den vergangenen Monaten viele Blockierer gegen Stuttgart 21 vom Grundwassermanagement weggebracht, viele davon mit großer körperlicher Anstrengung weggetragen. Gegen eine Vielzahl von Blockierern wurden inzwischen Ermittlungen wegen Verdachts der Nötigung eingeleitet und auch viele Platzverweise ausgesprochen. Zu körperlichen Übergriffen kam es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. „Die Stuttgarter Polizei wird, wie in den vergangenen Monaten auch, am Kurs der Deeskalation festhalten. Gleichzeitig sind wir nach Recht und Gesetz verpflichtet, dem Bauherrn zu seinem Recht zu verhelfen“, sagte Polizeipräsident Thomas Züfle am Freitag (17.06.2011) in Stuttgart. „Die Einsatzkräfte werden besonnen und gelassen ihre Aufgabe erfüllen und die Beamtinnen und Beamten der Anti-Konflikt-Teams werden den Dialog pflegen. Einsatzkräfte werden Offenheit und Fairness walten lassen“, so Züfle. Frühzeitig würden die Anti-Konflikt-Teams der Polizei im Einsatz sein, um das polizeiliche Vorgehen zu erläutern und um Verständnis für die polizeiliche Arbeit zu werben. „Wir nehmen die Menschen ernst. Sie vertreten seit Monaten ihr Anliegen. Dem wollen wir auch in der Einsatzführung gerecht werden“, sagte Thomas Züfle. Dennoch, so der Polizeipräsident, müsse die Polizei sich darauf einrichten, ihre polizeilich notwendigen Maßnahmen, gegebenenfalls auch den unmittelbaren Zwang, durchzusetzen. „Ich würde mir wünschen, dass wir vor allem ohne die Hilfsmittel, wie zum Beispiel Pfefferspray oder gar den Einsatzstock, auskommen. Daher appelliere ich an alle Aktivisten, es gar nicht zu Eskalationen kommen zu lassen und der Polizei ihre Aufgabe nicht zu schwer zu machen. Der Protest findet meines Erachtens, so ruhig und besonnen wie er derzeit ist, eine hohe öffentliche Beachtung“, betonte Züfle. Alle im Einsatz befindlichen Polizisten seien für die Gesamtthematik Stuttgart 21 sensibilisiert. Sie, so Züfle, seien an einem ruhigen Einsatzverlauf interessiert. Dennoch müsse sich die Polizei darauf einrichten, dass nicht alles so verlaufe, wie man es sich wünsche. Deshalb gibt es im Stuttgarter Polizeipräsidium ein abgestuftes Gesamtkonzept, das bei Rechtsverstößen selbstverständlich das Einschreiten der Polizei und als letzte Stufe auch die Gewahrsamnahme bzw. Festnahme von sogenannten Störern vorsehe. Dazu gehörten auch Personalienfeststellungen und Ermittlungen in Rechtsangelegenheiten, beispielsweise bei Anzeigen wegen des Verdachts der Nötigung oder anderer Straftaten. Alle Personen, die sich bei Aufforderung der Polizei von Blockaden nicht entfernen, müssen die Kosten des Wegbringens bzw. Wegtragens in Höhe von in der Regel rund 80 Euro tragen. Auch das Missachten von Platzverweisen kann mit Bußgeldern ab 250 Euro geahndet werden.

     
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  • 14

    Weiterbauen

    Am 10. Jun 2011, 12:00 Uhr von martin

    Top-Thema des Vormittags, Twitter läuft heiß, Facebook bestimmt auch, S21 wird weitergebaut. Die rot-grüne Regierung verzichtete im Lenkungskreis “auf einen förmlichen Antrag für einen weiteren Baustopp”, so die StZ.

    Weiter heißt es da: “Die Regierung habe nur ihre „Erwartung“ geäußert, dass der Baustopp bis zur Veröffentlichung des Stresstests verlängert wird, sagte ein Sprecher der Landesregierung in Stuttgart.” Bei einem Antrag auf Baustopp, hätte sich das Land an den Kosten beteiligen müssen. Die Bauarbeiten sollen nächste Woche wieder aufgenommen werden.

    Der Stresstest soll wiederum am 14. Juli im Rathaus vorgestellt werden, hat Schusti zumindest in einer völlig glückseligen Meldung angeboten, die gerade reinzimmerte.

    Artikel StZ

    OB Schuster zur Sitzung des Lenkungskreises: „Schwebezustand beendet“

    Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster erklärte heute nach der Sitzung des Lenkungskreises zum Bahnprojekt Stuttgart 21:

    „Ich freue mich über die Einigung im Lenkungskreis. Die Bahn wird der vertraglichen Verpflichtung nachkommen, das Projekt Stuttgart 21 weiterbauen. Der Schwebezustand war für die Bürgerinnen und Bürger – egal ob für oder gegen das Projekt – und für die heimische Wirtschaft nicht mehr länger hinnehmbar.

    Jetzt gibt es eine klare Linie. Die Landesregierung hat auf die Beantragung eines Baustopps verzichtet und hat sich im Lenkungskreis zur vertraglich festgelegten Förderung des Projekts bekannt. Jetzt geht es nicht mehr darum, ob Stuttgart 21 gestoppt wird, sondern darum, wie wir die großartigen Chancen für die Stadt nutzen.

    Stadt und Land wollen, dass das was die Bahn bei uns baut gut wird. Wir wollen einen modernen, leistungsfähigen Bahnhof. Gemeinsam müssen wir jetzt darauf schauen, ob und gegebenenfalls welche Optimierungen des Bahnprojekts der Stresstest aufzeigt. Ich habe angeboten, diesen am 14. Juli im Format der Schlichtung öffentlich im Stuttgarter Rathaus vorzustellen. Mein Vorschlag ist, dass Heiner Geißler die Moderation dieses Treffens übernimmt.“

    Top-Thema des Vormittags, Twitter läuft heiß, Facebook bestimmt auch, S21 wird weitergebaut. Die rot-grüne Regierung verzichtete im Lenkungskreis "auf einen förmlichen Antrag für einen weiteren Baustopp", so die StZ. Weiter heißt es da: "Die Regierung habe nur ihre „Erwartung“ geäußert, dass der Baustopp bis zur Veröffentlichung des Stresstests verlängert wird, sagte ein Sprecher der Landesregierung in Stuttgart." Bei einem Antrag auf Baustopp, hätte sich das Land an den Kosten beteiligen müssen. Die Bauarbeiten sollen nächste Woche wieder aufgenommen werden. Der Stresstest soll wiederum am 14. Juli im Rathaus vorgestellt werden, hat Schusti zumindest in einer völlig glückseligen Meldung angeboten, die gerade reinzimmerte. Artikel StZ OB Schuster zur Sitzung des Lenkungskreises: „Schwebezustand beendet“ Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster erklärte heute nach der Sitzung des Lenkungskreises zum Bahnprojekt Stuttgart 21: „Ich freue mich über die Einigung im Lenkungskreis. Die Bahn wird der vertraglichen Verpflichtung nachkommen, das Projekt Stuttgart 21 weiterbauen. Der Schwebezustand war für die Bürgerinnen und Bürger – egal ob für oder gegen das Projekt – und für die heimische Wirtschaft nicht mehr länger hinnehmbar. Jetzt gibt es eine klare Linie. Die Landesregierung hat auf die Beantragung eines Baustopps verzichtet und hat sich im Lenkungskreis zur vertraglich festgelegten Förderung des Projekts bekannt. Jetzt geht es nicht mehr darum, ob Stuttgart 21 gestoppt wird, sondern darum, wie wir die großartigen Chancen für die Stadt nutzen. Stadt und Land wollen, dass das was die Bahn bei uns baut gut wird. Wir wollen einen modernen, leistungsfähigen Bahnhof. Gemeinsam müssen wir jetzt darauf schauen, ob und gegebenenfalls welche Optimierungen des Bahnprojekts der Stresstest aufzeigt. Ich habe angeboten, diesen am 14. Juli im Format der Schlichtung öffentlich im Stuttgarter Rathaus vorzustellen. Mein Vorschlag ist, dass Heiner Geißler die Moderation dieses Treffens übernimmt.“

     
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    • Patze: Hoffentlich ist das am Sonntag früh auch noch so, wenn ich leicht verwirrt nach...

  • 30 Jahre Masters Of The Universe (13)
    • Markus Demmler: Mattel hat die Masters als Sammler Line immer noch im Programm , gibt...

  • Namedropping mit Kool Savas (4)
    • martin: das headliner darf man nicht überinterpretieren…. “einer der...
    • Jochen: Ich auch! Aber ist der jetzt echt Headliner? Line-up mäßig kommt da doch noch...
    • Prince Icer: ich feier savas ab!
    • Dee Kay: “Ich feier Kinder ab!” Aha.

  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces (2)
    • Klaus: boah, oder der hier: http://www.facebook.com/photo. php?fbid=163818533731713&a...
    • Philthy: Bestes Bild :D http://s3.amazonaws.com/data.t umblr.com/tumblr_lty989I3sp...

  • Yeah Baby! (5)
    • No 2da Ra: Arschkalt – Aight!!!!
    • Kollege Geiger: Jetzt wo es nicht mehr nur kalt ist, sondern arschkalt, musst du dir...
    • die Mutterrr: Mein lieber Scholli! Fett wie Affenzahn!
    • cHiller: Wenn man jetzt noch die beiden Soul Parties auf zwei Tage verteilen könnte wär...
    • Direktsaft: Wunderschöner Flyer für´s Scholz. R-E-S-P-E-C-T !

  • Kein Streetmag in Stuttgart (9)
    • martin: das mag wiederum schon sein – nur denke ich nicht, dass das dem trottwar...
    • Thorsten W.: Ach so, ich hab verstanden der Verkäufer kann den Preis selber bestimmen....
    • martin: oh alter geliebter bloggerfreund, les doch mal oben ;) empfohlen werden 1,50....
    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....

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  • Aufm Feuersee heimlaufen…
  • Every Apple Design
  • Yeah Baby!
  • Namedropping mit Kool Savas
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  • Kein Streetmag in Stuttgart
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  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces
  • Die Geschichte vom Baguetta
  • Heute: The Dynamics im Universum
  • Black N Proud Remix Album
  • Eier aus Stahl
  • 30 Jahre Masters Of The Universe

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A year before

  • Am 11.02.2011: Lies Gerd (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Bestes Restaurant: Starpizza Service (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Happy Weekend Disco-Trance Mix by Thorsten W. (11.02.2011)

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