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+1 Button
Am 31. Mrz 2011, 13:00 Uhr von martin
“Warsch du im Urlaub?” “Noi, warum?” “Ha, du bisch so braun.” Sorry, musste gerade an meine allerliebste Äffle und Pferdle Szene denken. Hat mir auch immer gerne meine Oma erzählt. Eigentlich dachte ich, von den zwei wichtigsten schwäbischen Einwohnern stammt auch der Satz: “Ha, du machsch mir au elles noach!” Komm ums verrecken nicht drauf wo wann das war.
Auf jeden Fall, Sensation, Google macht au alles noach und kommt mit dem +1 Button ums Eck. Kennt man irgendwo her. Super Infotext auch: The +1 button is shorthand for “this is pretty cool” or “you should check this out.” Warum nicht niceone? Yo, check this out!
Um die neue +1 Funktion nutzen zu können, benötigt man ein Google Profil. Ob +1 im gängigen Sprachgebrauch das neue Like wird, wird man sehen. Rollt zunächst komplizierter, aber vorhin wurde schon hier auf dem Blog in dem Duktus kommentiert. Mehr Infos auch hier.
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Beatbox nach Google-Art
Am 2. Dez 2010, 13:00 Uhr von martin
Kleiner Mittagspausen-Joke, der gerade durchs Netz geistert:
1. Auf Google-Translate gehen und den Übersetzer “von Deutsch nach Deutsch” einstellen.
2. Folgendes kopieren und in das Translate-Feld droppen: pv zk pv pv zk pv zk kz zk pv pv pv zk pv zk zk pzk pzk pvzkpkzvpvzk kkkkkk bsch
3. Auf “Anhören” klicken.
Gefunden von David auf DJ Tech Tools.
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Finally: Google Streetview
Am 18. Nov 2010, 09:41 Uhr von Thorsten W.
Noch nen Update gefunden von Krupa, welcome to Stuttgart!
Lange hat’s gedauert, viele hatten Angst, andere freuen sich, ich find’s super: Seit heute ist Google Streetview für Deutschland und somit auch für Stuttgart online. Hier ist das ganze Büro schon am Häuser angucken, auf dem Agenturbalkon sitzt ein uns Unbekannter und anhand der Baustelle kann ich relativ genau den Enstehungszeitraum der Aufnahmen vor meinem Haus bestimmen – vor ca. 1,5-2 Jahren.
Einfach eine Adresse eingeben, paarmal reinzoomen und dann den gelben Männeken, der auf der Straße steht, anklicken – dann kann man auf der Straße rumlaufen, sich 360° rumdrehen oder direkt in die nächste Straße springen. Macht voll Spaß und ich glaube man kann sich damit stundenlang beschäftigen. Wer etwas Kurioses in Stuttgart entdeckt – nur her damit: stuttgart@kessel.tv.
Alles da, Tunnel unterm Schlossplatz:

Bolzstraße – auf die Königstraße durften sie aber wohl nicht fahren:

Blick auf den Hans-im-Glück-Brunnen – links im Anschnitt aus aktuellem Anlass das Café Weiß:

Update: Unglaublich, aber wohl wahr – Leser Afro-Dieter hat sich tatsächlich in Streetview gefunden:

Update 2: Die Meldungen häufen sich – unser Außenreporter hat sich tatsächlich auch gefunden! Er will Google jetzt verklagen, weil ihm der Pulli nicht mehr gefällt oder so.
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Street-View-Einsprüche
Am 3. Sep 2010, 14:30 Uhr von martin
(Click on the pics)
Kurz nochmals Thema Google Street View: Im aktuellen Zeitmagazin zeigt die Deutschlandkarte eine Verteilung der Einsprüche gegen Google Street View. Ergebnis: Insbesondere im dichtbewachsenen Großstadtdschungel sorgt man sich um ihre Privatsphäre, in ländlichen Gegenden sieht man dem 360-Grad-Scanner gelassener entgegen.
Besonders in München, Hamburg und im Ruhrpott wird Google das Filmen untersagt, in Stuttgart ist verhältnismässig ruhig. Allerdings ist die Karte vielleicht nur begrenzt repräsentativ, denn sie zeigt die “Einsprüche gegen Google Street View, die über über die unabhängige Internetseite streetview-einspruch.de gesammelt wurden.”
Könnte mir aber trotzdem gut vorstellen, dass die Verteilung trotzdem ungefähr so hinkommt. Frei nach dem Motto und wie auch schon in der Zeit steht: In Kleinstädten weiß eh schon jeder über jeden Bescheid.
P.S.: Hat eigentlich schon jemand mal das Google-Kameraauto in Stuttgart gesichtet?
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Hauptsache dagegen
Am 13. Aug 2010, 16:38 Uhr von Thorsten W.
Leider hat nicht jede Stadt eine so schönes Bauprojekt wie Stuttgart 21, um darüber zu diskutieren. Da bietet sich das Thema Google Street-View an. Ganz arg schlimm, der böse Onkel Google fotografiert seit zwei Jahren alle Häuser in Deutschland und will die dann im Internet veröffentlichen – Einsprüche werden ab sofort angenommen, die Bilder soll’s ab Ende des Jahres geben.
Häuser, die in der Gegend rumstehen, einfach so fotografieren – Frechheit! Wo bleibt da der Schutz des privaten Eigentums und überhaupt? Bei Spiegel Online gibt es einen netten Kommentar zu dem Thema und wie absurd die Kritik ist.
Lustige Leute gibt’s aber in Düsseldorf: Dort beschweren sich Hunderte von Bürgern über Street-View und haben sich schon das Formular heruntergeladen wie RP Online berichtet. Sie wollen nicht, dass Bilder von ihren Häusern veröffentlicht werden. Wegen der Privatsphäre und so.
Und deshalb lassen sie sich von der Presse vor ihrem Haus samt Vor- und Nachnamen ablichten.
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suche punk kumpel
Am 23. Jul 2010, 15:25 Uhr von kutmaster

Neues aus dem Maschinenraum von kessel.tv – anlässlich unserer Lesung am vergangenen Mittwoch habe ich mich mal wieder mit lustigen Suchanfragen beschäftigt, die zu unserer kleinen Seite führten.
Was soll ich sagen, ich bin schockiert was Menschen alles auf Google eingeben, aber noch viel schockierter von der Tatsache, dass sie damit bei uns landen.
Hier also ein Best-Of-Google der letzten Monate:
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Und es hat Bing gemacht
Am 1. Jun 2010, 18:06 Uhr von Thorsten W.

Ich bin ja Gewohnheitstier, und außerdem nicht der allergrößte Fan von Microsoft. Und weil ich mit Google und all seinen schönen Funktionen wie Google Maps samt Routenplaner bisher immer sehr zufrieden war, hab ich Bing, die relativ neue und hochgelobte Suchmaschine von Microsoft, noch nie richtig ausprobiert.
Bis mich mein lieber Bruder heute auf eine besondere Funktion in Bing Maps aufmerksam gemacht hat. Google Maps sorgt mit der Satelliten-Ansicht ja schon für den ein oder anderen Oha-Effekt, wenn man das ein oder andere Gebäude “in echt” anguckt. Allerdings beschränkt sich die Ansicht hier auf den Blickwinkel von oben.
Bing Maps geht da einen Schritt weiter: Man kann ein Gebäude aus allen vier Himmelsrichtungen angucken, und zwar von schräg oben. Hört sich vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend an, aber das Bild von unserem Rathäusle oben sieht aus den anderen Perspektiven so aus:



Einfach mal hier eine Adresse eingeben, bei der Auswahl “Luftbild” auf “Vogelperspektive” klicken und dann mit den Pfeilsymbolen am linken Bildrand die Perspektive wechseln. Das geht sogar ziemlich schnell, und obwohl die Bilder teils (wie bei Google Maps) etwas älter sind – es lohnt sich!
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