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Schankstelle schaut super plus aus
Am 3. Nov 2011, 09:00 Uhr von Aussenreporter
Heimlich still und leise oder eher wichtig, voll VIP und mit echt tollem Premieren-Publikum hat am Montag die “Schankstelle Super” in der Nähe vom Rocker aufgemacht, das am längsten angekündigte und am häufigsten verschobene neue Gastro-Projekt der Stadt.
Wir waren selbstverständlich nicht eingeladen, sind aber trotzdem hin, verkleidet als Willy und Wichtig aka Aussi und Transit-Janusch. Auf dem Weg zur Schanke kam uns Tommy Labusch entgegen, der vor gefühlten Jahrmillionen das unfassbar coole „Die 36 Kammern der Shaolin“ auf der Theo betrieben hat, als die Straße Suite- und Nachahmer frei war und man seinen Dreier-BMW noch ordentlich herbeschleunigen konnte, ohne dabei von der Partymeute mit Missbilligung bestraft zu werden. Labusch hatte nach den 36 Kammern unter andere die Rote Kapelle eröffnet und stand als letztes im Beja im Stuttgarter Westen in der Küche.
Als er an uns vorbeiläuft, knacken für einen Moment hörbar die Synapsen, er scannt uns, checkt aber nicht, wo er uns einordnen soll, nämlich unter berufsjugendlich, verdorben und durstig, dann ist die Sekunde auch schon wieder rum.
Ich hatte kürzlich an ganz anderer Stelle einen ähnlichen Moment, als ich in der Mittagspause fröhlich zum Rotebühlplatz schlawenzelt bin, Modus: pfeif, freu, kurze Pause von der Sklaventreiberei, immer noch kein Herbst in Sicht, hach ist das ein schönes Städtchen, dieses Stuttgart. Unterhalb vom WuF stand eine Horde junger Menschen, die mich angestarrt hat.
Einer der Hippster sah zum Fürchten gut aus, Südländer, fesch gestutzter Taliban-Bart, Schanze-Straßen-Outfit. Beim Aus-der-Hüfte-zurückstarren funzt es bei mir im Oberstübchen Schlag auf Schlag: „Scheiße, woher kenn ich den, Transit? Schnaps? Absturz letztes Wochenende? Zusammen Erdloch geraucht mit 16? Sakrament, Gehirn, geh mir nicht auf den Sack“, also präventiv freundlich gegrüßt, Gruß zurück, funktioniert immer.
Einen Augenblick der Weltgeschichte später habe ich dann kapiert, dass mir Deutschlands coolster Tatort-Kommissar zugenickt hat, Mehmet Kurtulus, Hamburger Hightech-Ermittler, der bis letzte Woche am Alten Schauspielhaus den Othello gegeben hat. Auch live und in Farbe ein geiler Typ, mit dem ich gerne mal auf Schnaps im Transit unter der Bar ein Erdloch zum gemeinsamen Durchziehen gegraben hätte. Scheiß vergebene Chancen des Lebens.
Raus aus dem Erdloch, zurück ins Super: Wie von Betreiber Basti Sommer und Team nicht anders zu erwarten, sieht das Teil ganz schön super aus. Rund um das ehemalige Tankstellendach stehen mit Wasser gefüllte Plastik-Behälter, die eigentlich in der Landwirtschaft eingesetzt werden, vor dem Super aber als Lichtinstallation super aussehen. Ist nicht neu, nörgelt mein Freund vom Fach, hat schon eine andere Architektur-Agentur an anderer Stelle genau so eingesetzt, geil aussehen tut es trotzdem.
Genau wie die Gäste bei der Eröffnung. Club-Philosoph Martin Elbert hat über Premieren-Publikum mal sinngemäß geschrieben, dass man sich fragt, in welchen Löchern sich die ganzen Eulen eigentlich den Rest des Jahres verkriechen, wenn sie nicht auf einer hippen Eröffnung herumstolpern. Leben die alle in einem Bunker in Zuffenhausen und werden nur rausgelassen, wenn man den eigenen Laden am ersten Abend mit Bedeutung aufladen muss?
Wir sehen auf jeden Fall jede Menge makelloser Damen, die auch für Alice Werbung machen oder zumindest die Ex-Freundin von Mutassim Gaddafi sein könnten, dazu haben sich einige Bosch-Porsche-Mitarbeiter aus seligen Bravo-Charlie-Zeiten irgendwie eine Einladung erschlichen. Eine Handvoll netter Menschen ist auch anwesend.
Wir verkriechen uns strategisch in einer perfekten Beobachter-Warte und starren ungeniert den Premieren-Mix an, klatschen zwischendrin mit den Guten ab, schauen ganz tief in Gin-Tonic-Gläser und sind uns irgendwann einig, dass ein zurückhaltendes Dekolleté mit einem bezaubernden kleinen Pickel über der rechten Brust viel schöner ist als all die glatt gebügelten Freundinnen von Porsche-Fahrern, die zwischen Bar und Floor denken, sie seien in München. Menschlicher Makel schlägt Plastikchirurgie nicht nur zwischen 2 und 5 Uhr morgens.
Ein paar Informationen für Freunde anspruchsvollen Designs: Der Vorraum ist luftig, der Barbereich schön und minimalistisch, die Uniformen der Barleute super, hinter dem Barraum kommt der kleine, aber feine Dance-Floor in Ex-Hi-Größe mit einer wahnsinnig schön gestalteten Tür zum Mini-Hinterhof, die das Spiel mit Farben im ganzen Laden wieder aufgreift.
Alles in allem wirklich ein schönes Ding, indem man nicht nur feiern, sondern von Montag bis Mittwoch abends auch super essen kann. Tommy Labusch liefert unter anderem die große sensorische Inspektion mit Muscheln und allerhand anderen leckeren Schweinereien für 32 Euro, mittags gibt es jeden Tag einen fancy Mahlzeit-Kollegen-Mittagstisch und am Wochenende wird dann getanzt und die Xing-Bewerbungsgespräche im echten Leben geführt. Mal sehen, wie die Besucher aussehen, wenn das Premierenpublikum sich wieder im Bunker in Zuffenhausen verkrochen hat. Wer recherchieren mag: Am Samstag lädt hier ab 21 Uhr das Disco-Quarttet Vogel, Swist, Herzer und Kuhn ein. Einmal volltanken, bitte.
PS: Spitzen-Witz mit dem volljährig oder nicht auf der Website superschanke.de.
Die Schwester der Schankstelle auf Sri Lanka, passt eigentlich nicht, wollte ich aber schon immer mal posten.
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Schräglage Meals & More –
Eröffnung am FreitagAm 27. Apr 2011, 09:05 Uhr von martin
(Wenn der Vorhang fällt, sieh…)
Endlich! Endlich ist es soweit! (Artikel darüber, dass man mit diesen Worten nie und nimmer einen Text beginnen darf, fast so schlimm wie “mickrige Pimmel werfen kleine Eicheln voraus”, folgt in Kürze). Also, zweiter Versuch: Falls ich jemals einen Laden aufmachen würde, gäbe es da Fruchtzwerge. Zum Mischen. Einmal den Löffel in Banane reinstecken und dann mit dem Bananen-Häufchen in den Erdbeerkübel. Ist eh alles der gleiche Glumbatsch, aber schmeckt lecker. Hol mir gleich nochmals zwei Eimer.
Ob es im neuen Schräglage Gastronomie-Betrieb “Meals & More”, Eröffnung diesen Freitag, 29. April, Fruchtzwerge-Bottiche gemischt werden stand nicht in der Pressemitteilung. Da standen eher so Sätze wie: “Der Mensch soll im neuen Schräglage Restaurant nicht einfach nur die Befriedigung seines Hungers finden, er soll ein Gefühl der Erholung und der guten Laune mit nach Hause nehmen.”
Gute Laune kennt man noch vom SL-Club und die Erholung von der dazugehörigen Dachterrasse. Bis der neue Club kommt, und er kommt bestimmt, zwar im September, so der Plan, zieht also Minimum noch ein Sommer am Wilhelmsplatz vorbei, wo die SL-Mannen zwischen Noodle1 und dem Pomodoro-Dingens in einem Interieur aus “bekannten Boardsportmaterialien wie Beton, Vollholz, laminiertes Foam und Neopren” ab sofort ihr Essens-Lebensgefühl vermitteln. Sind gerade noch schwer am Schaffen, wie immer halt, vor einer Eröffnung.
“Nach künstlichen Steinwänden oder Fußbodenimitationen sucht man hier verzweifelt.” Gibt auch keine sechs offenen Champagner-Sorten, wovon 5/6 pro Flasche jeden Abend den Gulli runterfließen.
“Fusion Kitchen” heißt im Meals & More das Zauberwort, “es ist das zwanglose Zusammenspiel von verschiedenen internationalen Küchen in nur einem Gericht”. Andere sagen dazu auch Burger, den kennt man noch von der Dachterrasse. Gibt natürlich noch mehr, wie Baguettes oder andere Fleisch- und Fisch-Gerichte, außerdem nen Mittagstisch. Dazu ne solide Weinkarte, wer will auch schon mittags, je nach Berufung, und Cocktails und Longdrinks. Ey isch doch dasselbe, Cocktail und Longdrink. Nee.
Schräglage Meals & More, Wilhelmsplatz
Eröffnung Freitag, 29. April ab 18:00 Uhr
Öffnungszeiten Mo bis Sa ab 11:00 Uhr, So ab 14:00 Uhr
Mittagessen Mo bis Sa 12:00 bis 14:00 Uhr
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Kässpätzle-Blog
Am 7. Okt 2010, 12:33 Uhr von Thorsten W.

Nach Gaisburger Marsch und Zwiebelrostbraten hatte mein Bruder schon als nächstes Thema einen Kässpätzle-Test angeregt – und dabei einen Blog entdeckt, der diesen Job schon übernommen hat.
Der Kässpätzle-Testesser alias Ingeborg Jaiser ist Vegetarierin und nimmt ihren Job ernst, testet Kässpätzle landauf und landab nach den immer gleichen Kriterien und ihre Beschreibungen machen doch meist Lust auf diesen weiteren schwäbisch-kulinarischen Hochgenuss (Beispiel Landhaus Noller in Oberrot-Marhördt):
Menge: mehr als es anfänglich aussieht
Spätzle: laut Ober: “natürlich hausgemacht”
Käse: laut Ober: “Schweizer Käse oder Gouda oder so was”
Zwiebeln: fein geschmälzt, beim nächsten Mal gerne mehr
Viskosität: vage fädenziehend
Beilage: kleiner Salatteller mit Kartoffelsalat (längere Garzeiten wären der Kartoffel bekommen), grüner Salat, Gurke, Möhren
Zubereitungszeit: frappierend kurze 10 Minuten
Abgang: etwas beschwerlich
Preis: 8.90 Euro (inkl. Salat)
Bewertung: sehr gepflegtes Ambiente im Landhausstil. Die ausladende Aussenterrasse schwebt über einem naturbelassen wirkenden Biotop. Eilfertiger Service, auch wenn unser Ober (sein Namensschild verrät einen indischen Vornamen) offenbar nicht immer ganz im Bilde ist. Die Spätzle, leicht angebraten, -gebräunt und überbacken, haben herrliche Röstaromen entwickelt und sättigen nachhaltig. Empfehlenswert an heissen Tagen: ein Grapefruitsaftschorle.In Stuttgart kommt z.B. das VfB-Clubrestaurant ganz gut weg… Ich selber mag Kässpätzle eigentlich auch ganz gern, bestell sie mir im Restaurant aber so gut wie nie – da zieh ich dann meistens doch ein ordentliches Stück totes Tier vor.
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Marshall Matt
Am 20. Jul 2010, 18:00 Uhr von martin
Etwas leise ist die Marshall Bar von der Bolzstraße in die Eberhardstraße 6 in die Räumlichkeiten des ehemaligen vietnamesische Restaurants Saigon gezogen. Der Grund: Der Vermieter in der Bolz forderte die fünffache Miete, meinte Marshall Boss Volker “Jackson” Wunder, der schon einst die Radio Bar im Radio Barth Gebäude betrieb.
Vorletzten Montag hat man nun still und heimlich den neuen Laden eröffnet, nachdem man die letzten Monate mehrere Tonnen Schutt rausgerissen und den Ex-Restaurant auf Bar trimmte. Ursprünglich wollte man das Opening schon Anfang Juli feiern, aber die Fensterglasfront hat noch gefehlt.
Hat sich aber trotzdem schnell rumgesprochen, am vergangenen Samstag standen schon ziemlich viele Leute davor, hab ich gesehen. So ein Ortswechsel nach gut 10 Jahren hat ja auch durchaus seine Reize.
Ansonsten hat man soweit wie möglich versucht den Marshall-Spirit aus der Bolzstraße in die neue Location zu transportieren und z.B. auch den Kronleuchter mitgenommen. Weiterhin darf man auch hier wie im alten Laden rauchen, auch ansonsten bleibt das Konzept gleich. Hocken und schwätzen, nur keine Hektik. DJ-Programm ist nicht geplant. Klitzekleine Änderung: Die Marshall Bar heißt nun Marshall Matt.
Interessanter bzw. etwas clubbiger wird es dann vielleicht ab Oktober: Denn da soll ein weiterer Barraum namens Dillon dazu kommen, ergibt Marshall Matt Dillon, Hauptfigur in einer 50er Jahre Westernserie namens Rauchende Colts.
Das Dillon liegt darunter und ist auch auf der anderen Seite über die Eichstraße zugänglich. Manch einer kennt die Räumlichkeiten noch unter dem Namen Hidden Place bzw. Club 66. Gemeinsam mit der ehemaligen Küche des Restaurants entsteht hier ein neuer Bar-Club-Spot mit DJ und so. Was allerdings genau passieren wird, ist noch unklar, könnte aber auf jeden Fall den Geiss-Block verlängern.
Marshall Matt, Eberhardtstraße 6
Öffnungszeiten So bis Do 11:00 bis 02:00 Uhr, Fr & Sa 11:00 bis 03:00 Uhr
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Bravo Charlie übernimmt Fernsehturm-Gastro
Am 23. Jun 2010, 12:40 Uhr von martin
Sicherlich nicht mehr die Wahnsinns-News, aber ich habs stets versäumt zu posten: Vor einigen Tagen haben Bravo Charlie-Betreiber Alex Deißler und Leif Urtel den Zuschlag für den kompletten Gastronomie-Betrieb am Fernsehturm bekommen.
Bis zum August 2010 kümmern sich noch, wie schon die letzten Monate, Heiko Fleck und Benny Scheibe von der Caffe Bar provisorisch um die Gastronomie im Fernsehturm.
Deißler und Urtel pachten sowohl das Cafe im Turmkorb, den Biergarten (WM wird hier schon unter ihrer Führung gezeigt), das Restaurant am Fuss als auch den Souvenirshop vom SWR. Letzterer will nun ebenfalls kräftig mit investieren, aber eher in die Instandhaltung des Wahrzeichens. Heute erläutern die neuen Mieter in einem Interview für die StZ was sie für Veränderungen vornehmen wollen.
Wilde Partys im Turm werden auch unter ihrer Leitung nicht mehr stattfinden, “da steht uns die Nutzungsordnung im Weg”, (gab es mal um die Jahrtausendwende wöchentlich, war ganz cool), aber ab und zu soll ein DJ oder eine Band spielen, Stichwort gemütliche Baratmosphäre. Vielleicht springt ja doch mal ein kleines Event raus, aber “es wird keine Disco mit beschlagenen Scheiben”.
In der Innenstadt geht derweil Suche nach einer neuen Location für einen Bravo Charlie-Nachfolger weiter, Gerüchten zur Folge ist man schon an etwas dran.
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Fanny am Wilhelmsplatz
Am 14. Jun 2010, 12:30 Uhr von Aussenreporter
Manchmal ist das hier ja nicht nur ein Turnschuh und Dingsbums-Blog, sondern eine Hommage an alle Anti-Vapianos dieser Stadt, an denen man unfallfrei Mittagspause und Abendessen bestreiten kann.
Diese Woche feiert das Noodle No 1 am Wilhelmsplatz Fünfjähriges, was in der Gastronomie schon alleine eine Ewigkeit ist, Macherin Fanny begleitet mich aber noch länger auf meinen Spachtelattacken in Stuttgart, die zu meinem heutigen Maradonna-Kessel geführt haben.
Fanny startete einst mit dem Wok am Rotebühlplatz, den es heute noch gibt und der mittlerweile von einem ihrer Brüder geführt wird.
Dort habe ich sie kennen gelernt, wenn wir nachts vom 0711Club zurück stolperten und gegen die ätzende Schnaps-Mischung im Magen noch einen Schwamm in Essensform brauchten. Egal wie blau, egal wie lallend, Fanny kommunizierte immer mit dem ihr eigenen Killer-Lächeln. Da konnte man beruhigt schlafen gehen.
Später führte sie dann verschiedene andere Dinger, den Imbiss gegenüber vom Ex-Zap (betreibt heute ein weiterer Bruder von ihr), nebenan hatte sie kurze Zeit einen Spezialitätenladen für asiatische Produkte, bevor sie schließlich im ehemaligen Comic-Laden Verleihnix die Gastro-Meile am Wilhelmsplatz komplettierte.
Hier hat sie in meinen Augen die asiatische Imbiss-Kultur in Stuttgart Messi-mässig nach vorne gebracht, frei von Glutamat und Ente süß-sauer. Zwar ist es manchmal herrgottsmässig voll, gerade im Sommer ist es draußen aber flauschig wie Buddha.
Ihr Lächeln und ihre Geduld hat sich Fanny behalten, zum Jubiläum hat sie sich so ne Art kulinarisches WM-Kontrast-Programm ausgedacht. Es gibt am 17.6. ein Mehr-Gang-Menü zum fairen Preis, ein Teil der Asche wandert direkt in ein Waisenhaus, das Fanny einmal im Jahr in ihrer vietnamesischen Heimat besucht (siehe Bildle, Fanny mit Mützle).
Ich freu mich drauf. Wenn Fanny ein bisschen Zeit hat, erzählt sie von ihren wilden Wok-Anfangsjahren, wo sie haufenweise Clubber satt machte. Werd ich immer ganz wehmütig, weil sie für mich der verlängerte gastronomische Arm des 0711Club war.
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Neue Homepage für Stuttgart: Kesselfieber.de
Am 2. Jun 2010, 16:00 Uhr von martin
Nach einer langen Programmier- und Vorbereitungszeit ist gestern offiziell die neue Homepage Kesselfieber online gegangen. Auf Kesselfieber findet man einfach und schnell Clubs, Restaurants, Bars, Cafés oder Imbisse, wenn man z.B. spontan etwas unternehmen will.
Die Locations können von eingeloggten Usern selbst angelegt, bewertet und kommentiert werden. Quasi ungefiltert von Stuttgartern für Stuttgarter.
Aktuell sind schon etliche Spots angelegt, aber das Ding gedeiht natürlich mit den Userzahlen.
Als reine Informationsseite ist ein Account nicht von Nöten, aber wiederum dank Facebook-Integration schnell angelegt, sprich man kann sich z.B. via FB-Passwort bei Kesselfieber.de anmelden bzw. einloggen.
Im Menüpunkt “Stadtgeflüster” warten dann auf den User die typischen Social-Media-Tools wie Freunde adden, Statusmeldung posten, Nachrichten versenden usw.
Ganz nebenbei sammelt man für jede Aktion Punkte, die man ab einer gewissen Anzahl in der “Wechselstube” gegen Gutscheine oder Gästelistenplätze eintauschen kann.
Aber wie das so ist im Internet: Am besten man klickt sich selbst mal durch.
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