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    Eins drauf: Autodidakt, Super Super, Traktor, Mähtrasher…

    Der gute Andres alias Autodidakt ist aktiver als denn je. Ich blick da überhaupt nicht mehr durch. Aber von vorne: Aktuell ist auf Traktor Records die EP Autodidakt feat. Super Super “Here We Go” mit 3000 Remixen erschienen (u.a. auch auf iTunes). Weltmeistercover 2010, oleole.

    Die Platte steht aktuell in den Deutschen Club Charts auf Platz 6, last Week 2. Gratulation. Anbei drei Hörbeispiele:

    Original-Mix

    [soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-original"]

    Distrakt-Remix

    [soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-distrakt-remix"]

    Lazy Ants Remix

    [soundcloud url="http://soundcloud.com/traktor-records/autodidakt-feat-super-super-here-we-go-lazy-ants-remix"]

    Glöckelt also wie eh und je, der Lazy Ants Remix klingt recht interessant, wie ich finde. Ist das Rave-Dubsteb? Max und Marlon alias Super Super werden Anfang August ebenfalls auf Traktor die Scheibe “Good on the Dancefloor” veröffentlichen.

    Andres selbst hockt gerade an seinem ersten Album “Autonom”, dass im Oktober die Läden und Download-Stores erreichen soll, vorab erscheint die Single “Pimp my Life”.

    Außerdem hat er das vorerst Digital-Label Mähtrasher gegründet, auf dem seit Anfang Juni schon drei EPs rausgebounced wurden. Auch auf Beatport saugbar. Die erste war von Aerotronic. Klingt so:

    YouTube Preview Image

    Oder so.

    [soundcloud url="http://soundcloud.com/aerotronic/sex-and-cigarettes-ep-teaser"]

    Beim heiligen Staubsauger. Der Label-Name ist Programm. Die hohe Release-Frequenz soll in den nächsten Monaten beibehalten werden. Es brettern dem geneigten Hörer/Tänzer/Wahnsinnigen Scheiben von The Mastertrons, Autodidakt & John Disco, Noize Generation, Distrakt, Rotze und DJ Antention ins Gesicht.

    Die harte Label-Arbeit scheint sich auch DJ-technisch auszuzahlen. Der Autodidakt geht im Juli auf kleine Südafrika Tour und Oktober spielt er vier Dates in Australien. Ich kanns nicht oft genug sagen: Man muss eben einfach am Ball bleiben. Und jetzt brauch ich erst mal ne Runde Ibiza-3/4-Leinenhosen-Chill-Out Vol. 4359. ;)

     
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    Happy Weekend Mix by Don Rossi

    Wenn wir zumindest einen Leser im Norden Deutschlands haben, dann ist es Don Rossi. Unsere Außenstelle Oldenburg. Ursprünglich stammt der dufte Kerl aus dem Stuttgarter Großraum, aber ist, wenn ich das noch richtig weiß, wegen dem Studium weggezogen.

    Unseren Blog bereichert der im Raum Bremen/Hamburg sehr aktive DJ seit langer Zeit nicht nur als Kommentator, sondern lieferte schon einen Gast-Beitrag für unsere 52 Albums Serie (Queen Latifah “Black Reign”) oder versorgte uns in der Mittagspause mit House-Musik. Aber einen Weekend Mix hatten wir noch nie von ihm im Programm.

    Rossis Spektrum ist ziemlich breitgefächert, beginnt bei deepen und soulfullen House und endet bei Festival-Elektro, auch sein Mix für uns tendiert eher zu Letzterem. Partymugge pur, die wahrscheinlich auch den Rave-Kids gefällt.

    Witzig bzw, interessant fand ich dabei, dass gerade wohl wieder viele 90er Vocal-House-Hits frisch aufgemotzt neu veröffentlicht werden. So mit richtig kratzkratz und richtig Dampf und so. Und Armand van Helden feiert seinen 30. Frühling. Unglaublich.

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    Wir wünschen an dieser Stelle ein schönes Wochenende

    Carrie, Samantha, Miranda & Charlotte

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  • 11

    Happy Weekend Brückentag Mix by Busy Icer & Denson

    Lange haben sie sich geziert, nach anderthalb Jahren HWM ist es endlich soweit: Meine Damen und Herren, stolz präsentieren wir ihnen zwei wahre Derwische straight outta Neuhausen, now wohnhaft in S-West über Willy Weed, Einflussrundendreher, Pflaumenbaum-Tester, Hochzeit-DJs-Checker, Sneaker-Lovers und meine zukünftige Rente (Booking Fee / Management): Busy “Ankara Bambaataa” Icer und sein alter Schulfreund Dennis Denson!

    Das Duo hat wohl die höchste Präsenz in unserem wöchentlichen Flyerghetto, nonstop am Rotieren, auf allen Krawall-Partys der Stadt. Dass speziell Mr. Everybodys Darling Busy Icer aber auch anders kann, beweist er heute Abend bei der Top-Friend Party im Romy S..

    Denson wiederum hat schon vor längerer Zeit als HipHop-DJ angefangen (Baris hat übrigens mal gerappt, die Seite hat er erst neulich gesperrt), soweit ich das richtig weiß, und ist dann auf den Elektro-Film gekommen.

    Ihr aktueller Spring Break Mix ist jetzt nicht zwingend die Atombombe, nach der nix mehr wächst, wie man vermuten könnte, sondern eher hart schiebender Elektro-House, mit hohem Vocal-Anteil – okay, hinten raus wird es schon etwas fies streng fiepsig.

    Wie auch immer, ich bin jedenfalls Fan von den Beiden, zwei echte Charakter, die die Stadt bereichern und dies auch noch hoffentlich lange tun werden.

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    Denke, die meisten haben vier Tage frei, deswegen wünsche ich ein tolles langes Wochenende, macht euch nen Gaisburger Marsch, ergründet den Nesenbach oder haut euch halt einfach die Birne weg.

    Peace

    Die Linse oder das Spätzle

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  • 17

    SEMF 2010

    (Semf 2008 / Höhenpark Killesberg)

    Dieses Jahr findet doch wieder ein SEMF Festival statt und zwar skyped Tome heute früh: “Stuttgart.Electronic.Music.Festival. 2010 (SEMF 2010) / Sa. 04.09.2010 / Insel Open Air / Turntablerocker, Tiefschwarz, Moonbootica uvm.”

    Als passende Freiluft-Location hat man die Neckarinsel Esslingen ausgewählt, nebenan befindet sich auch ein Schwimmbad. Eventuell kommt noch ein Headliner hinzu. An das Open Air von 14 bis 23 Uhr dockt ab 23 Uhr eine Aftershow-Party in Stuttgart an, die Location hierfür steht noch nicht fest.

    Tickets soll es aber nächster Woche geben, mehr Infos demnächst auf www.buero-suedwind.de.

     
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  • 4

    Crackhuren live @ zwölfzehn

    Wir sind Crackhuren-Fans. Das Fantum basiert zwar rein auf den Band-Namen (“The toten Crackhuren im Kofferraum”), aber immerhin. Unser Daniel aka JMO2 war am Samstag bei ihrem Auftritt im zwölfzehn am Start und hat ein paar Zeilen für uns verfasst.

    “Crack-hu-ren, Crack-hu-ren” ruft das Publikum am Ende eines kurzen, aber sehr einprägsamen Konzerts. Und die Band lässt sich nicht lumpen, kommt nochmal auf die Bühne und spielt ein zweites Mal, wohl aufgrund des kaum vorhandenen Back-Katalogs, ihren Smashhit “Ich und mein Pony”.

    Dass ein Lied zweimal an einem Abend gespielt wird ist mir übrigens das letzte Mal 1999 im mallorquinischen Szeneclub “Oberbayern” bei einem Auftritt von Jürgen Drews passiert.

    Jener Jürgen Drews hätte auch gut in das Repertoire des Warm-up DJs gepasst, der übrigens später als Bassist fungieren sollte. Denn dieser spielte einen Cocktail aus Eisenpimmel, EMF, Edwina de Pooter und den Schlümpfen. Kriegt man auch nicht jeden Abend zu hören.

    Das als Intro “Tijuana Taxi” lief, das konnte keinen mehr überraschen und wirkte dann fast schon zu gewollt ironisch. Die Band selber besteht auf der Bühne aus sechs Mädchen und drei Jungen und hat Probleme auf die Bühne zu passen. Das liegt aber an den Räumlichkeiten.

    Die Buben greifen zu Bass, Gitarre und Schlagzeug, in der Hinsicht eher die klassische Rollenverteilung, auf der Bühne geben aber eindeutig die Damen, drei Sängerinnen und drei Tänzerinnen, den Ton an.

    Meist zweistimmig wird da gesungen bzw. geschrien, während die drei Tänzerinnen mal mit Pom-Poms ihre Kolleginnen unterstützen oder ins Publikum hopsen und dort mit Klopapier werfen oder einfach nur zwischen den Leuten hin und her zu flitzen.

    So herrschte also seitens der Künstler viel Bewegung auf und vor der Bühne, wovon sich auch das Publikum schnell anstecken liess. Leider verliefen sich nur rund 40 Leute trotz freiem Eintritts ins Zwölfzehn, wahrscheinlich kann der Bandname, wie schon auf diesem Blog vermutet, auch zu sehr abschrecken.

    Musikalisch könnte man das Ganze als soliden Disco/Electro-Punk einordnen, der mal in Richtung Eurodance und NuRave ausfranste, aber sich nie zu weit raus wagte. War auch nicht nötig, denn Spass war stets garantiert.

    Die Crackhuren-Texte wiederum kann man dabei getrost vergessen, ist ja kein Festival des politischen Liedes gewesen, aber auf die Phrase “die Texte handeln von den Themen, die junge Mädchen heutzutage bewegen” möchte ich trotzdem auch noch anbringen.

    Und optisch? Ja, da blieb man sich treu und lief genauso auf, wie man es vom Pressefoto kennt. Dazu trugen die Herren schwarze Müllbeutel, die sie um Applikationen aus blauen Müllbeuteln raffiniert ergänzten, um sich so wohl von Deichkind abzuheben.

    Und während anderswo man mit Konfettikanonen rumgeballert wird, bringt hier die Sängerin persönlich noch die Papierschnipsel unters Volk – wie sympathisch!

     
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  • 7

    Happy Weekend Mix by Seb Rock

    Nach einem federnden Dubstep Mix und Chillers schöner Sample-Welt heute mal wieder straight House an der Schnittstelle zwischen Club und Big Room.

    Unser Lieferant Seb Rock hat gestern irgendwelche letzten Prüfungen gehabt, Gratulation nochmals an der Stelle, und deswegen abends bissle mit seinem Kumpel und meinem Bürokollegen Jan beim Treff gefeiert.

    Die meisten kennen Seb Rock wohl von seiner wöchentlichen Radiosendung auf DASDING. Jede Freitagnacht zwischen 00:00 und 02:00 Uhr, präsentiert er im Nonstop Mix das Neueste aus House-Szene, mal alleine, mal mit einem Gast-DJ.

    Die Sendung feierte kürzlich vierjähriges Jubiläum und deswegen war Seb ziemlich on Tour. Ich denke mal, sein Mix für uns repräsentiert ganz gut seinen Stil – immer schön drückend unnachgiebig nach vorne. Kann man eine Party mit starten.

    Zum Download gehts hier.

    Wir starten ins Wochenende, wünschen euch ein schönes selbiges

    Die Kati und der Wasi

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  • 4

    Happy Weekend Mix by D*Jan Neiro

    Vom Blog ins echte Leben: D*Jan Neiro straight outta Str-Str-Stresslingen hat sich über diesen Blog zu einem geschätzten Kollegen entwickelt.

    Er stiftete den ersten Happy Weekend Gast-Mix überhaupt, später kam er mich ab und zu beim Auflegen besuchen, wenn er mal frei hatte, dann hab ich ihn in die Corso eingeladen, er mich dann auf seine Partyreihe nach Esslingen, im OhHi waren wir zusammen am Start und wenn sie nicht gestorben sind dann legen sie noch heute.

    Anfang Januar ist Jan sogar in unsere Bürogemeinschaft im Westen gezogen, kümmert sich da um sein Geschäftle, unter anderem um seinen Aerodynamite-Blog, und aus diesem freudigen Anlass muss mal wieder ein krawalliger Mix von ihm her.

    Jan hat sich mittlerweile auf diese Electro-House-Bootlegs-Rave Nummer eingeschossen, mal wolkig cheesy und dann wieder schön bretzelig und bassline-lastig. Partymukke eben.

    Zum Download gehts hier und viel Spass damit.

    Wir wünschen ein fröhliches Wochenende

    Eure Bamboo-Bar

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