sga_banner
NewStuff_s
KESSEL.TV
  • Home
  • Flyerghetto
  • Glumb.tv
  • Land & Leute
    • Kessel Reportage
    • Unsere Leser und wir
  • KTV Musik
    • Happy Weekend Mix
    • Yo! KTV Raps/Soul of KTV
    • 52 Albums/52 Videos
  • Tatort
  • KTV
    • About kessel.tv
    • Fraggles, das sind wir
    • Kontakt & Feedback
    • Impressum
  • 13

    Amen Break

    Am 2. Mrz 2010, 10:00 Uhr von martin

    Zwar Basiswissen für alle HipHop-, Jungle- und Drum´n´Bass-Kenner, aber passend zu Thorstens Youtube-Eintrag meinte Leser Timo, dass folgender Clip doch gerade ganz gut passen würde.

    In 18 Minuten wird die Geschichte des sogenannten Amen Breaks erzählt, auf dem etliche frühe HipHop-Platten bauen und das auch die Essenz für Jungle & Drum´n´Bass ist.

    Selbst so eine Nerd-Sache gucken sich über 2 Millionen Leute an.

    “This fascinating, brilliant 20-minute video narrates the history of the “Amen Break,” a six-second drum sample from the b-side of a chart-topping single from 1969.

    This sample was used extensively in early hiphop and sample-based music, and became the basis for drum-and-bass and jungle music — a six-second clip that spawned several entire subcultures. Nate Harrison’s 2004 video is a meditation on the ownership of culture, the nature of art and creativity, and the history of a remarkable music clip.”

    So, eine Schulstunde wieder vorbei.

    Zwar Basiswissen für alle HipHop-, Jungle- und Drum´n´Bass-Kenner, aber passend zu Thorstens Youtube-Eintrag meinte Leser Timo, dass folgender Clip doch gerade ganz gut passen würde. In 18 Minuten wird die Geschichte des sogenannten Amen Breaks erzählt, auf dem etliche frühe HipHop-Platten bauen und das auch die Essenz für Jungle & Drum´n´Bass ist. Selbst so eine Nerd-Sache gucken sich über 2 Millionen Leute an. "This fascinating, brilliant 20-minute video narrates the history of the "Amen Break," a six-second drum sample from the b-side of a chart-topping single from 1969. This sample was used extensively in early hiphop and sample-based music, and became the basis for drum-and-bass and jungle music -- a six-second clip that spawned several entire subcultures. Nate Harrison's 2004 video is a meditation on the ownership of culture, the nature of art and creativity, and the history of a remarkable music clip." So, eine Schulstunde wieder vorbei.

     
    13 Kommentare »
     
  • 29

    Fundstücke #4: Mixtapes

    Am 24. Feb 2010, 17:00 Uhr von martin

    Neulich musste ich meine Plattensammlung um circa 10 Meter verschieben. Sprich Regale ausräumen, Regale abbauen, Regale verlegen, Vinyl wieder einsortieren. War geil, auch fürn Rücken. Unfassbar was man alles so in rund 17 bis 18 Jahren zusammen sammelt. Hab noch nie auch nur eine Platte verkauft. Will ja auch heute keiner mehr das Zeug.

    Wie auch immer, wenn man so um- bzw. aufräumt, krustelt man ja allgemein immer bissle mehr rum als nötig, und es fallen einem immer wieder Gegenstände in die Hände, bei denen einem ganz warm ums Herz wird.

    Auf einmal hatte ich jedenfalls im Rahmen der Schallplattenumlagerung obige Kassetten in der Hand. Damn, denke ich mir, der gute alte Hilm und der Web und der noch ältere Tease. Und damn (2), wie oft hab ich die Tapes vor allem in meinem ersten Daimler 200 gehört?

    Nach dem Fund habe ich die Dinger gleich mal am nächsten Tag im Büro in meinen Grundig Partycenter 2600, Baujahr 1990 (treuer Begleiter seit zwei Dekaden) geworfen (klingt aber mittlerweile furchtbar, also nicht die Tapes, sondern der Partycenter), Auto hab ja keines mehr.

    Bei Hilm und Web hab ich gleich schön mit geknickt. Höchste Qualität wie Jogi sagen würde, bester HipHop, bissle Westcoast-lastig, u.a. hat der Hilm einen meiner liebsten Defari Tracks vom “Focused Daily” Album draufgehauen. Was macht eigentlich Defari?

    Warum Hilmatic und DJ Web ihr Tape damals – wann überhaupt, so 2000 rum? – mit “Broken Arms” bezeichnet haben kann man nur vermuten. Die beiden haben sich jedenfalls beim Mixen, Cutten und Scratchen ordentlich einen abgebrochen. Only two Turntables und vier fähige Hände. Kein Serato und andere Sperenzchen. Gab ja nix damals. Wir waren so arm.

    Der Tease hingegen brauchte nur zwei Hände und zwei Turntables (und den Mixer nicht vergessen) und klopfte ein paar seinerzeit aktuelle Drum´n´Bass Tunes zusammen.

    DnB spielt er heute ja eher selten, sondern mehr so von HipHop bis Rave. Sein Mix ging auch immer gut im Auto, wenn man so voll aggro war z.B., aber im Büro war mir das dann auf meinem Schepper-Partycenter doch zu stressig, so dass ich den Most Wanted nach zwei Minuten wieder auswerfen musste.

    Die Kassette an sich könnte man heutzutage fast schon als Designklassiker bezeichnen. Nur wir kurz nachm Krieg Geborenen erinnern uns noch an den Stress, ob man jetzt ein Eisen-, Chrom- oder gar Metalband für 11 Mack bei der Lerche holt – für die richtig gute Mugge natürlich nur!

    Alle zwei Wochen musste man wieder Tapes holen gehen, weil wir überspielt haben wie blöd (Stichwort High-Speed-Dubbing). Dabei bildeten wir uns ein, den Gewinn von BASF exorbitant in die Höhe zu treiben.

    Und wir dachten wirklich, dass eines Tages die Cops unser Kinderzimmer stürmen und alle Kassetten einsacken. “Raubkopie! Alles mitnehmen!” Das waren Jugendsorgen in den 80ern und Früh-90ern, puh.

    Und das klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich wenn ich son Plastik-Tonspeicher in der Hand halte bekomme ich fast schon Gänsehaut. Das fühlt sich irgendwie gut an. Also nicht so gut wie Vinyl, aber son Tape isch schon irgendwie schtylisch.

    Na ja, vielleicht kram ich mein hochklassiges Technics-Tapedeck raus und digitalisiere die oberen mal. Falls die Herren nix dagegen haben.

    P.S.: Eines Tages folgt sicherlich noch eine Hommage an die großartigen Soul Glow Tapes von Kollegen Thorsten und dessen Kollege Tom Bäuerle.

    P.S.S.: Eines Tages (2): Mein erster Walkman und ich. Wie wir uns auf dem Schulhof verliebten.

    Und hier noch eine schöne passende Graphik vom Krupa, hängt wohl so im Berliner Tape Club:

    Neulich musste ich meine Plattensammlung um circa 10 Meter verschieben. Sprich Regale ausräumen, Regale abbauen, Regale verlegen, Vinyl wieder einsortieren. War geil, auch fürn Rücken. Unfassbar was man alles so in rund 17 bis 18 Jahren zusammen sammelt. Hab noch nie auch nur eine Platte verkauft. Will ja auch heute keiner mehr das Zeug. Wie auch immer, wenn man so um- bzw. aufräumt, krustelt man ja allgemein immer bissle mehr rum als nötig, und es fallen einem immer wieder Gegenstände in die Hände, bei denen einem ganz warm ums Herz wird. Auf einmal hatte ich jedenfalls im Rahmen der Schallplattenumlagerung obige Kassetten in der Hand. Damn, denke ich mir, der gute alte Hilm und der Web und der noch ältere Tease. Und damn (2), wie oft hab ich die Tapes vor allem in meinem ersten Daimler 200 gehört? Nach dem Fund habe ich die Dinger gleich mal am nächsten Tag im Büro in meinen Grundig Partycenter 2600, Baujahr 1990 (treuer Begleiter seit zwei Dekaden) geworfen (klingt aber mittlerweile furchtbar, also nicht die Tapes, sondern der Partycenter), Auto hab ja keines mehr. Bei Hilm und Web hab ich gleich schön mit geknickt. Höchste Qualität wie Jogi sagen würde, bester HipHop, bissle Westcoast-lastig, u.a. hat der Hilm einen meiner liebsten Defari Tracks vom "Focused Daily" Album draufgehauen. Was macht eigentlich Defari? Warum Hilmatic und DJ Web ihr Tape damals - wann überhaupt, so 2000 rum? - mit "Broken Arms" bezeichnet haben kann man nur vermuten. Die beiden haben sich jedenfalls beim Mixen, Cutten und Scratchen ordentlich einen abgebrochen. Only two Turntables und vier fähige Hände. Kein Serato und andere Sperenzchen. Gab ja nix damals. Wir waren so arm. Der Tease hingegen brauchte nur zwei Hände und zwei Turntables (und den Mixer nicht vergessen) und klopfte ein paar seinerzeit aktuelle Drum´n´Bass Tunes zusammen. DnB spielt er heute ja eher selten, sondern mehr so von HipHop bis Rave. Sein Mix ging auch immer gut im Auto, wenn man so voll aggro war z.B., aber im Büro war mir das dann auf meinem Schepper-Partycenter doch zu stressig, so dass ich den Most Wanted nach zwei Minuten wieder auswerfen musste. Die Kassette an sich könnte man heutzutage fast schon als Designklassiker bezeichnen. Nur wir kurz nachm Krieg Geborenen erinnern uns noch an den Stress, ob man jetzt ein Eisen-, Chrom- oder gar Metalband für 11 Mack bei der Lerche holt - für die richtig gute Mugge natürlich nur! Alle zwei Wochen musste man wieder Tapes holen gehen, weil wir überspielt haben wie blöd (Stichwort High-Speed-Dubbing). Dabei bildeten wir uns ein, den Gewinn von BASF exorbitant in die Höhe zu treiben. Und wir dachten wirklich, dass eines Tages die Cops unser Kinderzimmer stürmen und alle Kassetten einsacken. "Raubkopie! Alles mitnehmen!" Das waren Jugendsorgen in den 80ern und Früh-90ern, puh. Und das klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich wenn ich son Plastik-Tonspeicher in der Hand halte bekomme ich fast schon Gänsehaut. Das fühlt sich irgendwie gut an. Also nicht so gut wie Vinyl, aber son Tape isch schon irgendwie schtylisch. Na ja, vielleicht kram ich mein hochklassiges Technics-Tapedeck raus und digitalisiere die oberen mal. Falls die Herren nix dagegen haben. P.S.: Eines Tages folgt sicherlich noch eine Hommage an die großartigen Soul Glow Tapes von Kollegen Thorsten und dessen Kollege Tom Bäuerle. P.S.S.: Eines Tages (2): Mein erster Walkman und ich. Wie wir uns auf dem Schulhof verliebten. Und hier noch eine schöne passende Graphik vom Krupa, hängt wohl so im Berliner Tape Club:

     
    29 Kommentare »
     
  • 10

    52 Albums/13: Goldie “Timeless”

    Am 9. Jun 2009, 10:38 Uhr von martin

    goldie_1

    Die Geschichte zu diesem Album ist relativ einfach. Die Platte ist extrem gut, euphorisch, energetisch und hat mir speziell in diversen Frühlingen einen neuen Schwung gegeben. „Timeless“ ist sozusagen mein Sonnenschein-Album.

    Ich war ganz klar Trend-Drum´n´Bass-Hörer. Sprich, als Mitte der 90er Künstler wie 4Hero, A Guy Called Gerald (boah!), Roni Size/Reprazent, Photek, J-Magik oder eben Goldie, mit ihren ersten Alben um die Ecke bogen, war ich voll dabei. Diese Beats waren frisch, mitreißend, experimentell und spannend und die Ideen der Protagonisten, die Soundfülle und die Fusion verschiedener Stile teilweise unfassbar.

    Im Club hat mich DnB selten tangiert. Soweit ich weiß, gehe ich mal von einer U-Turn aus, wobei das auch schon wieder Jahre her ist, als ich zuletzt eine U-Turn besucht habe, ist der Club-Sound heutzutage auch relativ hart und ich halt das keine Viertelstunde aus. Außerdem, obwohl ich nach Cosimo der beste Tänzer Stuttgarts bin ;) , wusste ich nie so recht wie ich darauf zappeln soll.

    Read more »

    Die Geschichte zu diesem Album ist relativ einfach. Die Platte ist extrem gut, euphorisch, energetisch und hat mir speziell in diversen Frühlingen einen neuen Schwung gegeben. „Timeless“ ist sozusagen mein Sonnenschein-Album. Ich war ganz klar Trend-Drum´n´Bass-Hörer. Sprich, als Mitte der 90er Künstler wie 4Hero, A Guy Called Gerald (boah!), Roni Size/Reprazent, Photek, J-Magik oder eben Goldie, mit ihren ersten Alben um die Ecke bogen, war ich voll dabei. Diese Beats waren frisch, mitreißend, experimentell und spannend und die Ideen der Protagonisten, die Soundfülle und die Fusion verschiedener Stile teilweise unfassbar. Im Club hat mich DnB selten tangiert. Soweit ich weiß, gehe ich mal von einer U-Turn aus, wobei das auch schon wieder Jahre her ist, als ich zuletzt eine U-Turn besucht habe, ist der Club-Sound heutzutage auch relativ hart und ich halt das keine Viertelstunde aus. Außerdem, obwohl ich nach Cosimo der beste Tänzer Stuttgarts bin ;), wusste ich nie so recht wie ich darauf zappeln soll. „Timeless“ erschien 1995 auf Goldies Label Metalheadz und zwar in drei Formaten. Als Doppel-Vinyl mit dem Mega-Centerfold, als Doppel-CD und einfache CD. Ich habe mir damals die Vinyl-Edition gekauft und vor zwei, drei Jahren, weil ich mal wieder Lust hatte, den Sound im Büro zu hören, die Doppel-CD für 8 Euro bei Ebay. Der Werteverlust von Tonträgern ist doch immer wieder beeindruckend. Die CD wollte ich auch deswegen noch haben, weil der 21minütige, dreigeteilte Opener „Timeless“ nicht auf der Vinyl drauf war. „Timeless“ schlug ein wie eine Bombe. Platte des Monats all over und sogar im PRINZ. Außerdem Platz 7 in den englischen Charts lese ich gerade. Für mich selbst war „Timeless“, wie eingangs angedeutet, eine Offenbarung und Musik, die ich so zuvor noch nie gehört habe und sogar A Guy Called Geralds „Black Secret Technology“, das ich erst einige Monate zuvor im Berliner Hardwax kaufte, in Schatten stellte. Goldie, der zuvor als Graffiti-Künstler und Breakdancer aktiv war, wurde von der Presse als Messias gefeiert. Dabei muss man aber wissen, dass Goldie wohl mehr die Inspirationen lieferte – in der DnB-Gemeinde war es eine ausgemachte Sache, dass „Timeless“ nur so gut war, weil sie von Rob Playford (und zu Teilen auch von 4 Hero) produziert wurde, sozusagen der Quincy Jones des Drum´n´Bass. Genau beurteilen kann oder konnte ich das als DnB-Laie natürlich nicht, aber auch ich konnte deutlich hören, dass das nicht von Playford produzierte Follow-Up Werk „Saturn Returnz“ (1998) eine mittlere Katastrophe (und die Katastrophe kam mich teuer zu stehen, Stichwort Blindkauf!) und ein Anfall von Größenwahn war. Für mich war das Thema Goldie und DnB sowieso fast wieder gegessen. Eine Begegnung hatte ich noch mit ihm: 1999 spielte er in dem James Bond Film „Die Welt ist nicht genug“ eine Nebenrolle und wird irgendwann ganz schäbig abgeknallt. So ist es halt, auf dem Weg zum großen Star. P.S.: Diese Bild hat Kollege Brunski fotografiert. Goldie im Depot oder so? Ich nenns zwischenzeitlich ganz frech einfach mein Eigen...

     
    10 Kommentare »
     
  • 3

    God bless Drum´n´Bass

    Am 22. Okt 2008, 12:35 Uhr von martin

    [rssless][/rssless]

    Na, da können die U-Turn Jünger aber noch nen freshen Move abgucken…

    [rssless][/rssless] Na, da können die U-Turn Jünger aber noch nen freshen Move abgucken...

     
    3 Kommentare »
     
 


Frischer Senf

  • Ab-Turner (43)
    • MCBuhl: A propos Qualitätsmedien und Le Sorgfaltspflicht: Phishing ist eine neue...

  • Aufm Feuersee heimlaufen… (2)
    • Johnny Utah: Nächstes Jahr dann endlich Freibad Feuersee, yeah!
    • Patze: Hoffentlich ist das am Sonntag früh auch noch so, wenn ich leicht verwirrt nach...

  • 30 Jahre Masters Of The Universe (13)
    • Markus Demmler: Mattel hat die Masters als Sammler Line immer noch im Programm , gibt...

  • Namedropping mit Kool Savas (4)
    • martin: das headliner darf man nicht überinterpretieren…. “einer der...
    • Jochen: Ich auch! Aber ist der jetzt echt Headliner? Line-up mäßig kommt da doch noch...
    • Prince Icer: ich feier savas ab!
    • Dee Kay: “Ich feier Kinder ab!” Aha.

  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces (2)
    • Klaus: boah, oder der hier: http://www.facebook.com/photo. php?fbid=163818533731713&a...
    • Philthy: Bestes Bild :D http://s3.amazonaws.com/data.t umblr.com/tumblr_lty989I3sp...

  • Yeah Baby! (5)
    • No 2da Ra: Arschkalt – Aight!!!!
    • Kollege Geiger: Jetzt wo es nicht mehr nur kalt ist, sondern arschkalt, musst du dir...
    • die Mutterrr: Mein lieber Scholli! Fett wie Affenzahn!
    • cHiller: Wenn man jetzt noch die beiden Soul Parties auf zwei Tage verteilen könnte wär...
    • Direktsaft: Wunderschöner Flyer für´s Scholz. R-E-S-P-E-C-T !

  • Kein Streetmag in Stuttgart (9)
    • martin: das mag wiederum schon sein – nur denke ich nicht, dass das dem trottwar...
    • Thorsten W.: Ach so, ich hab verstanden der Verkäufer kann den Preis selber bestimmen....
    • martin: oh alter geliebter bloggerfreund, les doch mal oben ;) empfohlen werden 1,50....
    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....

Prospektle

Kessel-Shörts

Das Letzte so

  • Happy Weekend Mix by Marius Lehnert
  • Aufm Feuersee heimlaufen…
  • Every Apple Design
  • Yeah Baby!
  • Namedropping mit Kool Savas
  • Russenkälte
  • Kein Streetmag in Stuttgart
  • Gründerzeit BW
  • First Serve
  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces
  • Die Geschichte vom Baguetta
  • Heute: The Dynamics im Universum
  • Black N Proud Remix Album
  • Eier aus Stahl
  • 30 Jahre Masters Of The Universe

This Mampf

Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

A year before

  • Am 11.02.2011: Lies Gerd (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Bestes Restaurant: Starpizza Service (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Happy Weekend Disco-Trance Mix by Thorsten W. (11.02.2011)

Was ist Flattr?

Super Seggl




Andere Seggl

Menü

  • Home
  • Flyerghetto
  • Glumb.tv
  • Land & Leute
    • Kessel Reportage
    • Unsere Leser und wir
  • KTV Musik
    • Happy Weekend Mix
    • Yo! KTV Raps/Soul of KTV
    • 52 Albums/52 Videos
  • Tatort
  • KTV
    • About kessel.tv
    • Fraggles, das sind wir
    • Kontakt & Feedback
    • Impressum

KTV Gezwitscher {@kesseltv}

  • Twitter feed loading ..
Follow us

KTV-Bibliothek

About Kessel.TV

kessel.tv is the first stuttgart blog about urban kessel-life between hasenberg, birkenkopf and killesberg. kessel.tv is a blog for proud swabian gangsters, hustlers, bitches, hoes or häuslesbauers and represants music, clubculture, fashion, art and sports.

kessel.tv is independant and free of all commercial forces. we do what we want to do. and always remember: it´s great to be a swabian and its much greater to be a stuttgartian.

Paragraphen, Regeln und noch mehr Blabla HIER.

(c) 2011 Kessel.TV //// Wordpress-Magic: URBAN PROPAGANDA GmbH & Co KG