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    Heidelberg schlägt Stuttgart

    Am 22. Feb 2011, 12:00 Uhr von Jana

    Unfassbare Niederlage! In Heidelberg gibt es mehr gute Brezelbäcker als bei uns! Was ist los Stuttgart? Bäcker Frank allein reicht wohl nicht aus.

    Zitat Presseportal: “In Baden-Württemberg werden mehr für ihre Qualität ausgezeichnete Brezeln gebacken als in Bayern. Das hat das aktuelle ZEITmagazin in seiner Rubrik “Deutschlandkarte” ermittelt. Danach gingen nach Baden-Württemberg fast doppelt so viele Auszeichnungen für Brezeln und Laugenbrötchen als nach Bayern, das auf dem zweiten Platz liegt.

    Die Stadt mit den meisten vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren” ausgezeichneten Brezeln ist Heidelberg. Dort wurden im Jahr 2010 vier Bäckereien ausgezeichnet. In München gab es im gleichen Zeitraum keine einzige Note “sehr gut” für deren Brezeln, in Hamburg war es eine Bäckerei.

    Außer in Hamburg erreichten nur fünf Bäckereien außerhalb von Bayern und Baden-Württemberg die Bestnote: in Heppenheim und Wiesbaden (Hessen), Niederkirchen (Rheinland-Pfalz), in Dresden und in Wenningstedt auf Sylt. Die Daten, die das ZEITmagazin ausgewertet hat, stammen vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren”. Jedes Jahr lassen tausende Bäckereien in Deutschland ihre Backwaren dort freiwillig testen.”

    Unfassbare Niederlage! In Heidelberg gibt es mehr gute Brezelbäcker als bei uns! Was ist los Stuttgart? Bäcker Frank allein reicht wohl nicht aus. Zitat Presseportal: "In Baden-Württemberg werden mehr für ihre Qualität ausgezeichnete Brezeln gebacken als in Bayern. Das hat das aktuelle ZEITmagazin in seiner Rubrik “Deutschlandkarte” ermittelt. Danach gingen nach Baden-Württemberg fast doppelt so viele Auszeichnungen für Brezeln und Laugenbrötchen als nach Bayern, das auf dem zweiten Platz liegt. Die Stadt mit den meisten vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren” ausgezeichneten Brezeln ist Heidelberg. Dort wurden im Jahr 2010 vier Bäckereien ausgezeichnet. In München gab es im gleichen Zeitraum keine einzige Note “sehr gut” für deren Brezeln, in Hamburg war es eine Bäckerei. Außer in Hamburg erreichten nur fünf Bäckereien außerhalb von Bayern und Baden-Württemberg die Bestnote: in Heppenheim und Wiesbaden (Hessen), Niederkirchen (Rheinland-Pfalz), in Dresden und in Wenningstedt auf Sylt. Die Daten, die das ZEITmagazin ausgewertet hat, stammen vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren”. Jedes Jahr lassen tausende Bäckereien in Deutschland ihre Backwaren dort freiwillig testen."

     
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    Deutschland Karte aus Berliner Sicht

    Am 12. Nov 2010, 16:00 Uhr von martin

    Keine Ahnung wie alt oder neu das ist, jedenfalls hat Leser Alx diese Karte entdeckt.

    Keine Ahnung wie alt oder neu das ist, jedenfalls hat Leser Alx diese Karte entdeckt.

     
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    Deutschland FTW

    Am 20. Apr 2010, 20:00 Uhr von Thorsten W.

    Ich dachte bisher immer, das Bild von Deutschland in der Welt wäre klar über die drei A definiert: Adolf, Angela, Amballermanneinwegsaufen. Also auf jeden Fall nicht allzu positiv, dachte ich. Aber weit gefehlt, laut Nachricht des Tages (also eigentlich von gestern, aber egal):

    Deutschland ist laut einer Umfrage der BBC das weltweit angesehenste Land !!!EinsElf111FTWfortheL.O.V.E.!!! Wirklich, kein Scheiß! Da platzt mir vor Stolz doch fast der ordentlich geknöpfte Hemdkragen.

    “Bereits zum dritten Mal in Folge hat Deutschland bei einer BBC-Umfrage den Titel der angesehensten Nation bekommen. Fast 30.000 Menschen aus 28 Ländern wurden gefragt, ob sie den internationalen Einfluss der Bundesrepublik eher positiv oder eher negativ sehen. 59 Prozent der Befragten bewerteten die deutsche Einflussnahme dabei als positiv.” schreibt Spiegel Online.

    Besonders mögen uns wohl die Franzosen (what?) und die Südkoreaner, am wenigsten die Pakistani, Inder und Türken. Neben Deutschland sind außerdem noch Japan, Großbritannien und Kanada gut angesehen, nicht so beliebt sind Iran, Pakistan, Nordkorea, Israel und Russland.

    Ich dachte bisher immer, das Bild von Deutschland in der Welt wäre klar über die drei A definiert: Adolf, Angela, Amballermanneinwegsaufen. Also auf jeden Fall nicht allzu positiv, dachte ich. Aber weit gefehlt, laut Nachricht des Tages (also eigentlich von gestern, aber egal): Deutschland ist laut einer Umfrage der BBC das weltweit angesehenste Land !!!EinsElf111FTWfortheL.O.V.E.!!! Wirklich, kein Scheiß! Da platzt mir vor Stolz doch fast der ordentlich geknöpfte Hemdkragen. "Bereits zum dritten Mal in Folge hat Deutschland bei einer BBC-Umfrage den Titel der angesehensten Nation bekommen. Fast 30.000 Menschen aus 28 Ländern wurden gefragt, ob sie den internationalen Einfluss der Bundesrepublik eher positiv oder eher negativ sehen. 59 Prozent der Befragten bewerteten die deutsche Einflussnahme dabei als positiv." schreibt Spiegel Online. Besonders mögen uns wohl die Franzosen (what?) und die Südkoreaner, am wenigsten die Pakistani, Inder und Türken. Neben Deutschland sind außerdem noch Japan, Großbritannien und Kanada gut angesehen, nicht so beliebt sind Iran, Pakistan, Nordkorea, Israel und Russland.

     
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    Als ich vor 20 Jahren aufwachte
    war die Welt eine andere

    Am 10. Nov 2009, 08:58 Uhr von martin

    mauer

    Meine Eltern haben mich nicht aufgeklärt. Zumindest nicht darüber wie die Babys in den Bauch von der Mama kommen und so. Das hat der Biologie-Unterricht in der 6. Klasse übernommen.

    Doch: Mein Vater hat es tatsächlich zuvor mit der Bienchen-Nummer versucht. Da war ich noch sehr jung. Ich meine, ich war noch unter 10. Eltern sehen sich da glaube ich in einer gewissen Pflicht.

    Ich weiß zwar nicht genau was mir mein Vater in dem Moment erklären wollte, ich weiß nur noch, dass sein Vortrag sehr wirr war und er ihn auch ohne zwingendes Ergebnis voreilig abgebrochen hat. Ich habe mir erst einmal nichts weiter gedacht. Mir ist das erst Jahre später wieder eingefallen.

    Ich weiß nicht, wie Kinder heutzutage aufgeklärt werden. Ob sie mit Acht einfach schon bumsen oder sich mit Sechs einen Porno in den DVD-Player schieben oder ihn einfach kurz aus dem Internet saugen.

    In den 80ern war Kind sein glaube ich einfacher. Entweder drin Lego spielen oder raus Skateboard fahren oder kicken.

    Aus dieser Zeit weiß ich nicht mehr allzu viel. Ich weiß nur noch, dass ich doch von meiner Mutter aufgeklärt worden bin. Hinsichtlich einer ganz anderen Beziehung.

    Ich hatte die Angewohnheit, mich nach dem Mittagessen auf die Essbank zu legen und am Ende die Beine runterbaumeln zu lassen. So konnte ich meiner Mutter ewig lang zuhören. Wie an diesem einem Nachmittag, vor weit über 20 Jahren.

    Sie erklärte mir, warum auch immer, was ich davor so genau nicht wusste. Dass Deutschland ein geteiltes Land ist. Dass es noch ein anderes Deutschland gibt. Dass die Menschen im anderen Deutschland nicht einfach dahin reisen können, wo sie hinreisen wollen. Dass die Menschen im anderen Deutschland überwacht werden.

    Dass die Supermärkte im anderen Deutschland immer leer wären. Dass man 20 Jahre lang auf ein Auto warten muss. Dass es prinzipiell an allem mangelt (sie erwähnte sicherlich auch die gute alte Banane, aber ich weiß es nicht mehr genau). Sprich im anderen Deutschland herrscht schlicht und einfach das Böse. Hält Menschen gefangen, ein paar 100 Kilometer entfernt von unserer heimeligen Westküche.

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    Meine Eltern haben mich nicht aufgeklärt. Zumindest nicht darüber wie die Babys in den Bauch von der Mama kommen und so. Das hat der Biologie-Unterricht in der 6. Klasse übernommen. Doch: Mein Vater hat es tatsächlich zuvor mit der Bienchen-Nummer versucht. Da war ich noch sehr jung. Ich meine, ich war noch unter 10. Eltern sehen sich da glaube ich in einer gewissen Pflicht. Ich weiß zwar nicht genau was mir mein Vater in dem Moment erklären wollte, ich weiß nur noch, dass sein Vortrag sehr wirr war und er ihn auch ohne zwingendes Ergebnis voreilig abgebrochen hat. Ich habe mir erst einmal nichts weiter gedacht. Mir ist das erst Jahre später wieder eingefallen. Ich weiß nicht, wie Kinder heutzutage aufgeklärt werden. Ob sie mit Acht einfach schon bumsen oder sich mit Sechs einen Porno in den DVD-Player schieben oder ihn einfach kurz aus dem Internet saugen. In den 80ern war Kind sein glaube ich einfacher. Entweder drin Lego spielen oder raus Skateboard fahren oder kicken. Aus dieser Zeit weiß ich nicht mehr allzu viel. Ich weiß nur noch, dass ich doch von meiner Mutter aufgeklärt worden bin. Hinsichtlich einer ganz anderen Beziehung. Ich hatte die Angewohnheit, mich nach dem Mittagessen auf die Essbank zu legen und am Ende die Beine runterbaumeln zu lassen. So konnte ich meiner Mutter ewig lang zuhören. Wie an diesem einem Nachmittag, vor weit über 20 Jahren. Sie erklärte mir, warum auch immer, was ich davor so genau nicht wusste. Dass Deutschland ein geteiltes Land ist. Dass es noch ein anderes Deutschland gibt. Dass die Menschen im anderen Deutschland nicht einfach dahin reisen können, wo sie hinreisen wollen. Dass die Menschen im anderen Deutschland überwacht werden. Dass die Supermärkte im anderen Deutschland immer leer wären. Dass man 20 Jahre lang auf ein Auto warten muss. Dass es prinzipiell an allem mangelt (sie erwähnte sicherlich auch die gute alte Banane, aber ich weiß es nicht mehr genau). Sprich im anderen Deutschland herrscht schlicht und einfach das Böse. Hält Menschen gefangen, ein paar 100 Kilometer entfernt von unserer heimeligen Westküche. Ich hörte stark interessiert zu, wie ich glaube ich noch nie zuvor meiner Mutter zugehört hatte. Man hat sich vielleicht schon mal wage gefragt, z.B. bei der Vierschanzentournee, warum es eigentlich eine Bundesrepublik Deutschland und eine Deutsche Demokratische Republik gibt, aber diese vermeintliche Wahrheit hat mich sprachlos gemacht. Ich weiß nicht, wie es drüben wirklich war. Ob das Bild, dass ich Westkind von meiner Westmutter vermittelt bekam, akkurat gezeichnet war. Sprich, ob die Menschen wirklich unglücklich waren. Unzufrieden mit der Situation sicherlich, sonst wäre es wohl nicht so gekommen wie es gekommen ist. Aber das war meine Aufklärung über ein geteiltes Deutschland. Ein denkwürdiges Gespräch für die Ewigkeit. Auch wenn dich das als kleiner Junge zunächst schockiert, kannst du die Lage natürlich überhaupt gar nicht einschätzen. Du weißt zwar, in dem Land in dem du lebst läuft irgendwie etwas falsch, aber du spielst trotzdem weiter glücklich Lego oder fährst Skateboard. Wie sehr aber dieser Zustand die West-Erwachsenen bedrückte, realisierte ich endgültig am Morgen des 10. November 1989, also heute vor genau 20 Jahren, in einer Reaktion der völligen Glückseligkeit. Meine Mutter stürmte in mein Zimmer, rüttelte mich unsanft wach, rief laut, voller Euphorie und mit leuchtenden Augen: „Martin! Die Mauer ist gefallen! Die Menschen sind frei!“ So glücklich habe ich meine Mutter bis dahin noch nie erlebt. Die finale Revolution habe ich schön verschlafen. Als 12jähriger ging man schätzungsweise spätestens gegen 22:00 Uhr ins Bett, Tagesschau habe ich wahrscheinlich auch keine gesehen, die Geschichtsbücher dokumentieren eine verworrene Nachrichtenlage am Abend des 9. November. „Geflutet“ wurde gegen 23:30 Uhr, wie ich erst letzte Woche nochmals im Spiegel gelesen habe. Schon am gleichen Tag, auch daran erinnere ich mich noch, warnte mein damaliger Klassenlehrer, ein ehemaliger Landtagsabgeordneter der Grünen, vor dem neuen Deutschland, dass da nun vielleicht entsteht. Denn immer wenn Deutschland flächenmässig gross war, argumentierte er anhand der Geschichte, flippen die Deutschen gerne mal aus. Ein unendlich glückliche Westmutti und linke Ansichten an einem Tag, das war fast schon zu viel des Guten. Aber wenn eines Tages mein Leben wirklich nochmals innerhalb zwei Sekunden Sekunden ablaufen sollte, kurz davor, dann werde ich meine Mutter noch einmal rufen hören. Dass die Menschen frei sind.

     
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    Krankes Deutschland

    Am 19. Dez 2008, 10:36 Uhr von Thorsten W.

    133 Euro vs. 133 Euro

    133 Euro vs. 133 Euro

     
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    Willkommen in Deutschland

    Am 16. Sep 2008, 17:08 Uhr von Thorsten W.

    Frau zeigt einjähriges Mädchen an
    Die Leiterin eines Bekleidungssupermarkts im niedersächsischen Bremervörde hat Strafanzeige gegen ein Kleinkind erstattet. Alle Versuche, die Frau davon abzuhalten, blieben erfolglos. Nun muss die Staatsanwaltschaft prüfen. Read more »

    Frau zeigt einjähriges Mädchen an Die Leiterin eines Bekleidungssupermarkts im niedersächsischen Bremervörde hat Strafanzeige gegen ein Kleinkind erstattet. Alle Versuche, die Frau davon abzuhalten, blieben erfolglos. Nun muss die Staatsanwaltschaft prüfen. Die Einjährige war mit einer Packung Seifenblasen im Wert von 50 Cent aus dem Geschäft gelaufen, während ihre Mutter andere Ware bezahlte, wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag sagte. Die Geschäftsführerin habe darauf bestanden, die Anzeige gegen das Mädchen zu erstatten. Die Beamten hätten vergeblich versucht, die Frau davon abzuhalten. Werde Strafanzeige erstattet, so seien die Beamten verpflichtet, diese aufzunehmen. In diesem Fall werde aber darauf verzichtet, das strafunmündige Mädchen zum Vorfall anzuhören, wie dies sonst üblich wäre. Der Vorfall, der sich bereits am 4. September ereignete, werde ohne weitere Bearbeitung zur Prüfung an die Staatsanwaltschaft gehen, die das Verfahren vermutlich einstellen werde. Das Mädchen sei vermutlich die jüngste Tatverdächtige in der Geschichte der Rotenburger Polizei, sagte der Sprecher. Gefunden auf www.focus.de

     
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Frischer Senf

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    • martin: das mag wiederum schon sein – nur denke ich nicht, dass das dem trottwar...
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    • martin: oh alter geliebter bloggerfreund, les doch mal oben ;) empfohlen werden 1,50....
    • Thorsten W.: Wieso Gratis-Heftle, kosten doch beide Geld, Streetmag 1,50, Trott-War...
    • martin: ich weiß nicht ob ein weiteres straßesmagazin den trottwar verdrängen würde....
    • Thorsten W.: Naja, ich weiß nicht, gut gemeint ist halt auch nur das Gegenteil von gut....
    • TG: naja, das Streetmag wäre das Ende des Trottwars, das nicht nur aus schlechtem...

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  • Blog des Tages: Seventies Blowjob Faces
  • Die Geschichte vom Baguetta
  • Heute: The Dynamics im Universum
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  • Am 11.02.2011: Lies Gerd (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Bestes Restaurant: Starpizza Service (11.02.2011)
  • Am 11.02.2011: Lies Happy Weekend Disco-Trance Mix by Thorsten W. (11.02.2011)

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