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52 Albums/32:
Gorillaz “Demon Days” by D*Jan NeiroAm 28. Okt 2009, 09:35 Uhr von martin
Nach langer Zeit haben wir endlich wieder einen Gastbeitrag für unsere 52 Albums-Serie. D*Jan Neiro erfreute sich ganz besonders am zweiten Gorillaz Album “Demon Days”. Warum erzählt er hier.
Lange habe ich überlegt zu welchem Album ich hier meinen Senf geben soll; da stehen schon einige zur Auswahl. Coldplays ‚A Rush Of Blood To The Head‘ zum Beispiel, aber das hatte der Thorsten schon mal behandelt.
Beatsteaks ‚Smack Smash‘ oder Millen Colins ‚Pennybride Pioneers‘ haben mich und meinen Musikgeschmack vielleicht mit am meisten geprägt. Die Red Hot Chili Peppers mit ‚Californication‘ oder ihrem jüngsten Werk, dem Doppel-CD-Album ‚Stadium Arcadium‘ habens fast immer geschafft mich aufs Neue umzuhauen, was sonst eigentlich keine Band geschafft hat.
Meinen leichten Hang zum Hip Hop habe ich wiederum einzig und allein The Roots zu verdanken, die ich aber live deutlich besser finde als auf Platte.
Aus dem elektronischen Bereich gibt’s für mich persönlich relativ wenig gute Gesamtwerke, Daft Punks ‚Discovery‘ auf jeden Fall, aber ansonsten hab ich es nicht so wirklich mit dem Durchhören elektronischer Alben. Da bin ich einfach zu schnell gelangweilt.
Fatboy Slim würde mir da vielleicht noch einfallen. Aber das ist ja auch schon mehr Pop und bei näherer Betrachtung finde ich sein ‚Best Of‘ Album am besten, weil da wirklich alle Songs fett sind und keinen Füllstoff beinhalten wie auf den regulären Alben.
Da blieb dann nach dem Ausschlussverfahren nur noch das Gorillaz Album ‚Demon Days‘ übrig. Ein Album, das mich im Sommer 2005 absolut umhaute. Der Sommer war traumhaft und mein Leben damals absolut sorglos. Ich war 19 Jahre alt und jobbte nach der Schule so ein wenig rum. Vier Tage von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag im Cafe.com in Esslingen, eines der schönsten Cafes der Stadt zu der Zeit.
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Happy Weekend Mix Three by D* Jan Neiro
Am 21. Nov 2008, 16:12 Uhr von martin
So, langsam folgen die Leute meinem Aufruf, Mixe einzusenden. Dieser ist von D* Jan Neiro, netter Kerl aus Esslingen, der auch jeden dritten Samstag im Monat auf DASDING zu hören ist. Das Set hier ist auch aus der Show. Wers etwas housiger und knackiger-elektroider braucht und nicht warten will, bis der alte Mann RAM in Fahrt kommt
, ist das dann wohl genau das richtige. Download here, Tracklist after the jump (sagt man wohl so, hab ich gelernt…)
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