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Literarische Odyssee auf den Fildern
Am 14. Okt 2010, 09:00 Uhr von Jana
Beginnen wir mit einem Geständnis: Ich liebe Petra Durst-Benning. Das ist die mit der ‘Zuckerbäckerin’ der ‘Zarentochter’ und jetzt neu eben ‘der russischen Herzogin’. Hä? Das sind Historienschinken, die in Stuttgart spielen. Genauer gesagt zur Zeit von Königin Olga. Ja… Das mag für den einen oder anderen schon wie eine Odyssee wirken, aber das war’s noch nicht.
Dienstag Abend war eine große Lesung mit Frau Durst-Benning in Filderstadt im ‘Bunten Bücherladen’ angesetzt. Meine Freundin C., die aufgrund der folgenden Anfahrtsschwierigkeiten lieber anonym bleiben möchte, und ich waren natürlich nicht zu halten und beschlossen unsere gewohnte Umgebung zu verlassen und auf’s Land zu ziehen. Alles für Königin Olga.
Bis ins Details planen wir unsere Anreise in die Bernhauser Straße. Dort angekommen, finden wir aber keinen Buchladen. Weder einen bunten noch sonst einen. Und eigentlich sind wir in Plieningen, nicht in Filderstadt.
Etwas verwirrt suchen wir die nächste Hilfe inform einer Pizzaria an. Der Besitzer begrüßt uns herzlich und zeigt sich schwer motiviert uns zu helfen. Drei Querstraßen weiter stehen wir dann auch schon vor – einer Bücherei. Hat er nicht gewusst, den Unterschied.
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Moritz von Uslar: Deutschboden
Am 6. Okt 2010, 18:14 Uhr von martin
Wenn wir heute schon bei Büchern sind, noch eines das knapp 400 Seiten hat und nicht nur aus 140-Zeichen-Zeilern besteht. Quasi pünktlich zum 20jährigen Jubiläum der Deutschen Einheit ist Ende September “Deutschboden – ein teilnehmende Beobachtung” von Moritz von Uslar erschienen. Das ist dieser grimmig schauende Herr mit leichter Undercut-Andeutung.
Unter den “jungen” deutschen Journalisten (Uslar hat die 40er Marke gestreift) längst eine Fast-Legende, hab seine Artikel im Spiegel oder Süddeutsche immer gerne gelesen, jetzt ist er wieder bei der Zeit und hat für das Magazin seine “100 Fragen an”-Serie (diese Woche mit Phil Collins – großartig) neu aufgelegt.
In eben jenen Zeit-Magazin befand sich kürzlich ein längerer Vorabdruck von “Deutschboden”. Ich bin nach dem Lesen zu dem Entschluss gekommen: Das ist das vierkommafünfte Buch, dass ich innerhalb einer Dekade lese werde (nach zwei mal Nieswandt, eine halbe 50 Cent-Bio und Rohleder).
Moritz von Uslar verbringt drei Monate lang in einer ostdeutschen Kleinstadt und notiert sehr detailliert und ausufernd seine Beobachtungen zwischen Kneipe, Boxclub und Einkaufsmeile.
Kommt was böselustiges bei raus, aber, so wirkte zumindest auf mich der Vorabdruck, der in Schröders Kneipe spielt, verzichtet Uslar darauf, sich übermässig lustig zu machen – die De-Bug sieht das übrigens anders. Klingt vielleicht widersprüchlich, aber Uslar wertet nicht, sondern berichtet lediglich in seiner famosen Sprache. Die 400 Seiten hat man wahrscheinlich so schnell durch wie “Lokalhelden”.
Moritz von Uslar: Deutschboden – Eine teilnehmende Beobachtung
Kiepenheuer und Witsch, ISBN: 978-3-462-04256-6
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Das Twitter-Buch + Verlosung
Am 6. Okt 2010, 09:30 Uhr von Thorsten W.

Mir geht es ja wie Ram – mir hat sich der Nutzen von Twitter für mich persönlich einfach noch nicht erschlossen. Auch wenn mir nach nur 3 Tweets bereits 8 Leute folgen, darunter meine Lieblingsband J.B.O. und der Vermögensberater Ronald Peter. Und so selten wie ich Twitter nutze würde ich wahrscheinlich auch wichtige Twitter-News wie die Proteste im Iran oder Michael Jacksons Tod verpassen.
Bei Pons ist jetzt das Buch “Twitter – Das Leben in 140 Zeichen” erschienen, und ich war zunächst überaus skeptisch, denn in dem Buch wird Twitter nicht theoretisch behandelt, sondern es sind ausschließlich Tweets abgedruckt. Und die Idee dazu ist zudem noch bei einer Twitterlesung entstanden, die es wohl seit einiger Zeit z.B. in Zürich gibt. Konnte ich mir jetzt nicht so richtig spannend vorstellen.
Aber wer hätt’s gedacht: Ich habe sowohl Twitter als auch das Buch unterschätzt. Weil da sind richtig lustige und sehr weise Sachen dabei, wirklich. Ein paar Beispiele:
“Über Twitter”:
kucken, was die anderen im supermarkt aufs band legen, ist ein bißchen wie twitter“Das Leben der Nerds”:
Wenn sich jemand bei youtube “FickdieEx11″ nennt, heißt das ernsthaft, dass FickdieEx 1-10 schon vergeben war?“Poesie”:
Punk, Punk, Koma, Strich – fertig, die Milieugeschicht.“Tipps & Tricks”:
Ich habe meine beiden neuen goldfische “einer” und “zwei” genannt. wenn einer stirbt, hab ich immer noch zwei…“Körperwelten”:
Mein Arzt meint, ich hätte Wahrnehmungsstörungen, aber ich seh das ein bisschen anders.“Liebe und so”:
Beziehungsstatus “it’s complicated”: Bei Frauen: “Haben gevögelt, aber er ruft nicht an” Bei Männern: “Sitze mit Fernglas vor ihrem Fenster”“Essen und Trinken”:
(letzte nacht kommasaufen gewesen. wie komasaufen, nur strukturierter.)“Philosophisches”:
Über Gott gelacht. Jetzt kein Klopapier. Keiner reagiert schneller.“Dialoge”:
Zum Taxifahrer sagen: “Egal wohin, ich werde überall gebraucht!”“Zeitgeschehen”:
Was nun? Müsste eigentlich in die Schweiz, aber Riesenminarett in der Hose.“Ein Tag auf Twitter”:
Der Tag fühlt sich an wie Tetris, wenn die 4er-Stange nicht kommt.“Kinder, Gören, Blagen”:
mein neffe ist so klug. ich wusste zum beispiel nicht, dass es land namens madagaskar 2 gibt.“Neue Definitionen”:
eine rouge-farbe “deep throat” zu nennen ist einfach genial nach dem ersten moment.“Am Arbeitsplatz”:
Wenn Texten einfach wäre, würde es Grafik heißen. (Insider)“Twitterhauptstadt Berlin”:
Er hält meene Brille, wenn ick mir mit die Schlampe haue. Scheiße, dit is Romantik.“Prokrastination”:
Langeweile hat 10 Buchstaben. Ich hab’s nachgezählt. 4 Mal.“Politik”:
Irgendwann reißt Angela Merkel ihre Perücke runter und schreit: “Ich bin’s. Der Hape!”Ich möchte allerdings nicht wissen, wie lange man sich bei Twitter rumtreiben muss, um sowas zu finden. Zusammengestellt wurden die Tweets u.a. von ein paar Leuten in Stuttgart, darüber sind wir auch an folgende fabelhafte Aktion gekommen:
Wir verlosen 3 Exemplare des Twitter-Buchs. Wie immer einfach Kommentar hinterlassen oder Mail an stuttgart@kessel.tv. Optimales Weihnachtsgeschenk oder Blattpresse für kalte Herbsttage. Oder man liest es selbst.
Update: Die Gewinner stehen fest:
Gewonnen haben friesisch_herb, Liamara und Volker. Die Gewinner wurden bereits benachrichtigt.53 Kommentare » -
Blutkirsche
Am 15. Sep 2010, 09:06 Uhr von Thorsten W.

Der Theiss-Verlag hat mir wieder mal ein Rezensionsexemplar eines “Stuttgart-Krimis” geschickt. Unter Fäschn-Bloggerinnen wird ja glaube ich gerade diskutiert, ob man sowas annehmen soll und ob es doof ist wenn man dann was schlechtes drüber schreibt.
Da sich bei uns die Flut der Gratis-Handtaschen aber noch in Grenzen hält (wobei Ram das Gucci-Täschle schon gut steht), sind wir da jetzt noch nicht so in der Bredouille. Ich sag wie mir das Buch gefällt, wenn ich danach keins mehr bekomme – ich werd’s überleben.
Nun also “Blutkirsche“. Da die “Stuttgart-Krimis” wohl ganz gut zu laufen scheinen, hat man bei Gudrun Weitbrecht, die für Theiss schon zwei Bände mit Kurzkrimis verschiedener Autoren zusammengestellt hat, wohl einen ganzen Roman angefordert.
Also ist da jetzt Anne Wieland, eine Komissarin in ihren besten Jahren, und ein Mord im Schrebergarten in Feuerbach, oder “Stückle”, wie man bei uns sagt. Wie man sich denken kann bietet das Platz für eine Menge schwäbischer Klischées, die auch fleißig bedient werden.
Ansonsten hat es Frau Weitbrecht ziemlich gut gemeint, denn sie packt in die 211 Seiten Buch eine ganze Menge: Kindesentführung, klassischer Mord des Ehemanns durch Vergiften, Kindesmissbrauch, Kinderporno, Stuttgart 21 (natürlich), Schwangerschaftsdepression, Altersdemenz, Abtreibung, 2. Weltkrieg und Judenverfolgung. Uffz.
Was mich auch ein wenig gestört hat ist, dass die Hauptcharaktere – Komissarin Wieland und ihr Assistent – es auch ganz schlecht haben im Leben und alles scheiße läuft. Klar, es ist ein Krimi – aber deshalb muss die Welt doch nicht gleich untergehen.
Vielleicht war ich beim Lesen einfach nicht in Stimmung, aber mich hat das Ding nicht gepackt, die Handlung plätschert so vor sich hin, irgendwann ist raus wer der Mörder ist, und das Buch plätschert trotzdem weiter.
Wer einen guten “Stuttgart-Krimi” lesen möchte, dem würde ich persönlich eher “Tatort Hölderlinplatz” und “Mord im Chinagarten” von Stefanie Wider-Groth, ebenfalls im Theiss-Verlag, empfehlen – die sind sehr unterhaltsam, und die Charaktere sind trotz Schwaben-Klischées irgendwie sympathischer.
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Looking for Schiller
Am 13. Jul 2010, 19:00 Uhr von martin
Das mit der Akkreditierung hat geklappt, ich packte den Brunski ein, und wir machten uns um 14:30 Uhr auf den Weg zum Haus der katholischen Kirche auf der Königstraße, das direkt neben dem Hugendubel liegt, wo David Hasselhoff um 15:00 Uhr eine kleine Pressekonferenz gab.
Die Nonnen im unteren Restaurant guckten etwas schräg als wir eintrafen, der zuständige wie freundliche PR-Mann ebenfalls. Lag vielleicht daran, dass wir keine Mega-Cams dabei hatten wie die Kollegen von allen möglichen lokalen und überregionalen Tageszeitungen, Radiostationen und natürlich Regio TV oder Pro7.
Horscht of the Day war übrigens der Fuzzi, der hier in der Mitte kniet:
“Ich bin da, wir können jetzt anfangen!”, stürmte er in den Saal hinein. Journalistenhumor muss man nicht immer verstehen. Vor allem nicht von Journalisten in Multifunktionstrekkinglatschen.
Die Kollegen jedenfalls baten die PR-Beauftragten doch ein Zeichen zu geben, wenn der Hoff kommt. Und mit kaum Verspätung von 5 Minuten kam er dann auch samt Tochter und einem weiteren Mann (Management?) im Schlepptau. Schwenk.
Und da isser!
Ganz schön großer Kerl. Tochter Taylor Ann schlappt vorne weg. Das ist übrigens die, die das berühmte Burger Video gedreht hat. Hasselhoff begrüsste die Reporter mit einem deutsch-englischen Kauderwelsch.
Nach einer kurzen Einführung seines Managers, man wäre eben gerade auf Tour, durch Deutschland, Österreich, Schweiz, um die Bio „Wellengang meines Lebens“ zu promoten (die angeblich weggeht wie warme Semmeln), legte Mitch Buchannon auch schon locker fluffig los. Nein, er war nicht hacke, nein er hat keinen Kurzen gezischt. Er war ehrlich gesagt ziemlich smart und cool.
Wir bewunderten eher seine Schuhe…
…während zuvor eine andere Journalistin, die schon die ganze Zeit halbwuschig auf ihrem Stuhl hin- und herrutschte, auf einmal, warum auch immer (ADS?), ihr Handy klingeln liess und, soweit ich das geblickt habe, die Knight Rider Titelmelodie lief. Habs nicht genau gehört, war leise und ging schnell. Er hat sich jedenfalls ziemlich gefreut, auch wenn die Dame gestand, das gute Stück wohl illegal geladen zu haben.
Der Hüne redete jedenfalls locker und leicht über aktuelle Projekte, wie es sich eben für einen Ami gehört, der schon im Vorgarten der Hölle war und scheinbar wieder die Kurve bekommen hat, und nun halt eben gerne über aktuelle Projekte redet.
Jedenfalls planen seine Töchter gerade eine Band namens Bella Vida, auf seiner Seite kann man reinhören, er unterstützt sie dabei heftig, in Amerika läuft eine Reality Soap über die Hoffs an, er mache auch wieder Musik und das Leben ist wunderbar.
Außerdem habe er nie ernsthaft behauptet, dass er für den Mauerfall verantwortlich gewesen sei, wäre ein großes Missverständnis und er denke natürlich nicht, dass er daran irgendwas dafür könne. Das ZDF wollte ihn damals für einen Gig in Berlin haben, erzählte er, und er meinte im Spass, aber nur wenn er auf der Mauer auftreten dürfte. Das ZDF hat es möglich gemacht.
Außerdem wissen wir nun, dass der Spruch „Don´t Hassel The Hoff“ von Ice-T kommt, ein „guter Freund“ von ihm. Wir hingen jedenfalls an seinen Lippen, wie auch Thorsten von Edelight mit seiner Boje.
Im Anschluss gab es eine mehr oder weniger spannende Fragerunde, bei der Hasselhoff unter anderem gefragt wurde, ob er denn Friedrich Schiller kennen würde, schließlich wäre er ja in Deutschland, im Land der Dichter und Denker, und in Stuttgart mehr oder weniger in der Heimat von Friedrich Schiller (Marbach gehört zu Stuttgart…).
Daraufhin verdrehte David die Augen (Brunski und ich übrigens auch), schaute irritierte seinen Manager an, und meinte: Ähm, nee und versicherte: „I´m looking for Schiller, sure“. Und außerdem kennen den Hoff sicherlich mehr Menschen als den Friedrich, meinte der kleine Schelm. Gut gekontert.
Brunski hat dann noch nen Foto abgestaubt.
Bei der Autogrammstunde waren überraschend wenige Mütter Mitte 30 da, sondern mehr Teens Anfang 20…
…und einige sehr kreativ.
“Thank you for the Mauerfall.” Auch hier erklärte Hasselhoff den Leuten nochmals, dass er dafür nicht “responsible” war und kam dabei ins Schwitzen.
Und natürlich gab es auch noch eine kleine Gesangseinlage.
Tighter Nachmittag!
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Termin des Jahres
Am 9. Jul 2010, 14:30 Uhr von martin
Vergangenen Dienstag leitete mir der Aussi eine Mail weiter, Betreff: Hugendubel: Einladung zu Pressetermin und Signierstunde mit David Hasselhoff (13.7.). ”killer-termin, ich schaffs wahrscheinlich nicht selber, willst du hin fürn kessel?”
Ähhhh…. Altaaaaaaaaaaa! Logisch. Natürlisch! Killer!
Don´t Hassel the Hoff, der Knight Rider, Mitch Buchannon, der Mann, der einst die Mauer einriss und somit das Ende des Kalten Krieges einläutete, kommt nach Stuttgart. Was soll ich sagen? Da muss man hin! Drama und Gekreische garantiert.
Hotspot ist die Hugendubel-Filiale, Königstraße 5, ab 15:00 Uhr Pressekonferenz, ab 16:00 Uhr signiert der Teenie-Schwarm meiner Generation sein Buch “Wellengang meines Lebens”. Bester Buchtitel aller Zeiten. Hab mich jetzt gerade mal akkreditiert. OMG, das wird unglaublich am Dienstag.
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Mord im Chinagarten
Am 19. Apr 2010, 09:35 Uhr von Thorsten W.

Obwohl ich “Tatort Hölderlinplatz“, den ersten Kriminalroman von Stefanie Wider-Groth, eher durchschnittlich fand und das auch so geschrieben hatte, war der Theiss Verlag aus Stuttgart so nett, mir “Mord im Chinagarten“, den zweiten Kriminalroman von Stefanie Wider-Groth, kostenlos als Rezensionsexemplar zu schicken.
Ein Buch! Als Rezensionsexemplar! Von einem Verlag!!!EinsElf Das hatte ich bisher noch nie, und natürlich habe ich, pflichtbewusst wie ich bin, auch dieses Buch gelesen. Und auch dieses finde ich eher durchschnittlich.
Hauptkommissar Emmerich, sozusagen der Hauptdarsteller der Reihe, ist – wenig originell – ein bruddelnder Schwabe, der Probleme mit seiner Frau, seiner Tochter, seinem Gewicht und seinen Kollegen hat.
Die Handlung nimmt im Gegensatz zum ersten Roman (Stuttgart 21 und so) keinen Bezug auf politische oder aktuelle Themen, sondern verliert sich irgendwo im Gewirr zwischen einer ominösen Religionsgemeinschaft und der RAF, und das Ende beziehungsweise die Auflösung des Mordes ist wenig originell.
Die Autorin nimmt sich leider mehr Zeit bzw. Platz, die Charaktere zu beschreiben, als eine wirklich spannende und mitreißende Geschichte zu erzählen. Wie auch beim ersten Teil liegt das Vergnügen des Romans vielmehr darin, dass Stuttgart als Ort des Geschehens dient und die detaillierten Bezüge auf Locations wirklich Spaß machen.
Mein Fazit: Für jemanden der aus Stuttgart kommt auf jeden Fall unterhaltsam, für andere wahrscheinlich nicht so spannend.
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