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Trijo Urbansession Festival
Am 17. Aug 2010, 13:00 Uhr von Thorsten W.
Die Trijo-Crew macht unermüdlich weiter – nach den überaus erfolgreichen Urban Sessions, einer Extra-Session mit Afrob und dem leider aufgrund des Wetters abgesagten Gastspiels bei den Jazz Open am Mercedes-Museum startet heute das Trijo Urban Session Festival im Bix.
Bis Samstag spielen sie jeden Abend zusammen mit einem anderen Newcomer aus verschiedenen Genres – heute ist Franky Kubrik am Start, morgen zeigt Trijo-Drummer Matteo Capreoli sein Singer/Songwriter-Talent, am Donnerstag ist Gastone mit Poprock zu Gast, am Freitag Jana Josephina mit Electro-Pop und am Samstag gibt’s Tapas (ich nehme mal an nicht zum Essen).
Der Eintritt beträgt immer faire 5 Euro, am Samstag ist das Ganze for free, mehr Infos auch hier.
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Trijo Urban Session
Am 16. Jan 2010, 14:52 Uhr von martin
Noch ein kleiner Tipp für heute Abend:
Gestern treffe ich im Moulin Rouge den guten Frico, der diese Woche ja schon einen ATCQ Minimix gestiftet hat, und er meinte, dass er heute eher easy macht, weil morgen müsse er ja fit sein (war glaub trotzdem noch recht lange da). Wieso fit, frag ich? Ha ja hier und drückt mir nen Riesenflyer in die Hand.
Viermal findet in den nächsten Monaten (weitere Dates 06.02, 06.03, 03.04) im Bix Jazzclub die Trijo Urban Session statt, eine Schmelze aus Live HipHop, Jazz, Soul und DJing. Das wurde ordnungsgemäss geprobt und deswegen muss man halt auch fit sein.
Klingt jedenfalls spannend, vielleicht schaff ich es auch noch vorbeizuschauen. War auch noch nie im Bix, gute Gelegenheit.
Los geht es um Neune, also auch wunderbar für einen schönen Warm-Up geeignet. Der Eintritt ist frei.
Nach dem Sprung noch der Pressetext vom Bix.
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Schlaglöcher
Am 18. Aug 2009, 09:18 Uhr von martin
Der Michael hat neulich eine Liste der Grausamkeiten angedroht. Jetzt gehts los. Watch out for Schlaglöcher und weniger Kultur und so.
(Das Bix bei der Leonhardskirche – wie gehts weiter?)
Interessant finde ich folgenden Absatz, insbesondere die Sache mit dem Bix, von Beginn an in der Kritik. Böse Zungen zweifeln seit jeher, ob man eine luxuriöse Jazzkneipe für circa 20 rotweintrinkende Musikconnaisseure massiv unterstützen muss.
“Also doch lieber beim Theaterhaus kürzen? “Keine Einrichtung ist sakrosankt”, sagt Eisenmann. Betroffen sind auf jeden Fall Einrichtungen, deren Förderung ausläuft, wie etwa das Bix im Sieglehaus. Auch Festivals werden darunter leiden. Kein Geld hat Eisenmann für die Wünsche des OB – ein Probenzentrum der Staatstheater und den Neubau der Cranko-Schule.”
Bei den Schulen will man nicht so kürzen, aber unsere schönen Grünflächen scheinen zu verkommen. Und Thorsten kann seltener Ideallinie fahren, weil die Schlaglöcher nicht so schnell geflickt werden. Denn der verantwortliche Technikbürgermeister muss 8,3 (!) Millionen von 10,2 (!) Millionen wegstreichen.
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Mannheim Abend
Am 30. Jun 2009, 09:26 Uhr von martin
Also ich hab ja keine Ahnung, aber ich weiß beim besten Willen nicht warum man heute Abend in STUTTGART einen MANNHEIM-Abend ausrichten muss, um über die Musik- und Kreativwirtschaft im heiligen Delta zu quatschen. Wie wärs wenn man in Stuttgart über Stuttgart und dessen Kreativ-Potential labert?
Aber vielleicht gibts in Mannheim einfach keine würdige Aula oder Turnhalle wo man das veranstalten kann? Ich würde mal den Hopp fragen, der baut euch das bestimmt auch noch.
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